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Stichtag 01.01.2026zu Informationszwecken

Bodenrichtwert Rhein-Neckar-Kreis

Der Bodenrichtwert im Rhein-Neckar-Kreis liegt zum Stichtag 01.01.2026 im Median bei 565 €/m² für Wohnbauland, gerechnet über 366 Richtwertzonen. Zwischen den Gemeinden reichen die Mediane für Wohnbauland von 400 €/m² in Mühlhausen bis 990 €/m² in Walldorf. Der Bodenrichtwert gilt nach § 196 BauGB je Richtwertzone, nicht für das einzelne Grundstück. Wählen Sie unten eine der 54 Gemeinden und prüfen Sie dort die Richtwertzone der Adresse.

Gegenüber Land
+205,4 %
Median Wohnbauland in Baden-Württemberg, 185 €/m²
Rang im Land
9 von 44
Landkreise und kreisfreie Städte mit Median für Wohnbauland in Baden-Württemberg
Spanne der Gemeinden
400–990 €/m²
Mühlhausen bis Walldorf, Wohnbauland
Nachbarkreis
+707,1 %
Gegenüber Neckar-Odenwald-Kreis, 70 €/m²
01 / 9Überblick

Wie liegen die Bodenrichtwerte im Rhein-Neckar-Kreis?

Über alle Nutzungsarten liegen 1.317 Richtwertzonen vor. Der Median oben zählt nur die Zonen, die für Wohnbauland ausgewiesen sind. Die amtlichen Werte (Herausgeber: Gutachterausschüsse Baden-Württemberg) werden hier zu Informationszwecken dargestellt; Originalquelle ist BORIS-BW.

Was der Median ist. Ein ungewichteter Zentralwert über die Wohnbauland-Zonen, keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

Grundreport ansehen zeigt, welche Quellen, Stichtage und Prüfabschnitte für ein konkretes Grundstück vorgesehen sind.

Wo liegt meine Gemeinde?

Für die Einordnung auf Gemeindeebene zeigen die Gemeindekarten im Rhein-Neckar-Kreis Bodenrichtwerte für Wohnbauland von 400 bis 990 €/m² zum jeweils ausgewiesenen Stichtag. Grundlage sind 20 der 49 Gemeinden.

Von den 54 Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis liegen für 49 amtliche Richtwertzonen vor. Die übrigen führt der Gutachterausschuss in dieser Auswertung nicht. 20 davon haben mindestens eine Wohnbauland-Zone; nur diese tragen einen Wert in der Spalte „Wohnbauland".

Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis, Stichtag 01.01.2026. Werte aus einer einzelnen Zone sind als Einzelwert zu lesen, sonst als Median.
Walldorf990 €/m²200 €/m²24+75 %01.01.2026
Sandhausen880 €/m²153 €/m²36+56 %01.01.2026
Nußloch720 €/m²305 €/m²36+27 %01.01.2026
Eppelheim710 €/m²650 €/m²25+26 %01.01.2026
Schwetzingen700 €/m²188 €/m²56+24 %01.01.2026
Plankstadt640 €/m²520 €/m²26+13 %01.01.2026
Brühl630 €/m²213 €/m²32+12 %01.01.2026
Oftersheim630 €/m²190 €/m²35+12 %01.01.2026
Hockenheim630 €/m²180 €/m²48+12 %01.01.2026
Wiesloch585 €/m²60 €/m²95+4 %01.01.2026
Ketsch580 €/m²155 €/m²33+3 %01.01.2026
Reilingen555 €/m²490 €/m²13-2 %01.01.2026
Altlußheim555 €/m²145 €/m²21-2 %01.01.2026
Leimen550 €/m²280 €/m²165-3 %01.01.2026
St. Leon-Rot550 €/m²190 €/m²40-3 %01.01.2026
Rauenberg520 €/m²3,5 €/m²83-8 %01.01.2026

Wie steht der Rhein-Neckar-Kreis im Land da?

Im Landesvergleich rangiert der Rhein-Neckar-Kreis auf Platz 9 von 44 in Baden-Württemberg. Die Reihenfolge folgt dem Median-Bodenrichtwert für Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026.

Median Wohnbauland je Landkreis in Baden-Württemberg · €/m²
Landesmedian BW, Stichtag 01.01.2026 185
  1. Stuttgart1.190
  2. Freiburg im Breisgau1.100
  3. Heidelberg(Nachbarland)790
  4. Karlsruhe725
  5. Mannheim(Nachbarland)700
  6. Esslingen610
  7. Ludwigsburg595
  8. Heilbronn580
  9. Rhein-Neckar-Kreis565
  10. Böblingen530
  11. Rems-Murr-Kreis480
  12. Ulm410
  13. Karlsruhe(Nachbarland)383
  14. Baden-Baden380
  15. Pforzheim370
  16. Enzkreis340
  17. Göppingen330
  18. Bodenseekreis330
  19. Lörrach290
  20. Emmendingen275
  21. Rastatt265
  22. Reutlingen250
  23. Breisgau-Hochschwarzwald230
  24. Konstanz218
  25. Ortenaukreis205
  26. Tübingen200
  27. Ravensburg165
  28. Zollernalbkreis165
  29. Calw150
  30. Heidenheim140
  31. Waldshut135
  32. Ostalbkreis130
  33. Biberach120
  34. Freudenstadt120
  35. Hohenlohekreis115
  36. Schwäbisch Hall115
  37. Rottweil105
  38. Tuttlingen100
  39. Alb-Donau-Kreis80
  40. Main-Tauber-Kreis70
  41. Neckar-Odenwald-Kreis(Nachbarland)70
  42. Sigmaringen70
  43. Heilbronn(Nachbarland)60
  44. Schwarzwald-Baar-Kreis50

Angrenzende Landkreise und Städte

Diese Landkreise und Städte grenzen an Rhein-Neckar-Kreis an, laut amtlicher Nachbarschaftsdefinition. Jede Zeile nennt, ob sich der Wert auf Wohnbauland oder alle Nutzungsarten bezieht und ob er ein Einzelwert oder ein Median ist. Wert und Prozentvergleich verwenden dieselbe Grundlage und denselben Stichtag. Bei abweichenden Stichtagen zeigt die Zeile nur den datierten Wert.

Angrenzende Landkreise und Städte von Rhein-Neckar-Kreis
Heidelbergkreisfreie Stadt · Einzelwert für Wohnbauland · Stichtag 01.01.2024790 €/m²1kein gemeinsamer Stichtag
Mannheimkreisfreie Stadt · Wohnbauland-Median · Stichtag 01.01.2026700 €/m²262+24 %
KarlsruheLandkreis · Wohnbauland-Median · Stichtag 01.01.2026383 €/m²806-32 %
Neckar-Odenwald-KreisLandkreis · Wohnbauland-Median · Stichtag 01.01.202670 €/m²585-88 %
HeilbronnLandkreis · Wohnbauland-Median · Stichtag 01.01.202460 €/m²75kein gemeinsamer Stichtag

Vergleichbare Landkreise in Baden-Württemberg

Diese Landkreise grenzen nicht an Rhein-Neckar-Kreis an. Vergleichbar sind nur Landkreise in Baden-Württemberg mit demselben Stichtag 01.01.2026 und mit mehr als einer Zone auf derselben Grundlage. Das sind 35 Landkreise. Daraus zeigt die Tabelle die 4 mit dem geringsten Abstand zum Wohnbauland-Wert von Rhein-Neckar-Kreis. Über die räumliche Nähe sagt die Auswahl nichts.

Haben Sie ein konkretes Grundstück im Blick?Prüfen Sie Lage, Richtwert und vorliegende Risikohinweise kostenlos.

Wie weit liegen die Richtwertzonen auseinander?

Die Richtwertzonen im Rhein-Neckar-Kreis reichen von 0,3 €/m² bis 1.150 €/m². Welcher Wert für ein Grundstück gilt, entscheidet die Zone, in der es liegt.

P10

1

P25

3

Median

150

P75

550

P90

690

Werte in €/m².

Verteilung nach Wert-Klasse · Anteil an 967 Richtwertzonen
  • unter 150 €49,4 %478
  • 150–350 €11,9 %115
  • 350–700 €28,7 %278
  • 700–1.200 €9,9 %96
  • 1.200–2.500 €0 %0
  • über 2.500 €0 %0

Rechte Spalte: Anzahl der Zonen je Klasse.

Ungewichtete Verteilung über die amtlichen Zonen. Für ein konkretes Grundstück zählt der Wert der jeweiligen Zone, nicht der Durchschnitt der ganzen Auswertung.

Welche Nutzungsarten prägen den Median?

Der Rhein-Neckar-Kreis verteilt seine Bodenrichtwertzonen über mehrere Nutzungsarten, ohne dass eine davon 60 % erreicht.

Median

Wohnen407 Zonen · 30,9 %565 €/m²
Sonstige Nutzung226 Zonen · 17,2 %kein Wert veröffentlicht
Wald163 Zonen · 12,4 %1 €/m²
Acker140 Zonen · 10,6 %4 €/m²
Gewerbe135 Zonen · 10,3 %175 €/m²
Unbebaut99 Zonen · 7,5 %0,3 €/m²
Grünland97 Zonen · 7,4 %1,5 €/m²
Mischnutzung50 Zonen · 3,8 %540 €/m²

Was kostet der Kauf, und was die Grundsteuer?

Der Bodenrichtwert ist ein Lagewert, kein Kaufpreis. Für eine Kaufentscheidung kommen der konkrete Grundstückswert, Erwerbsnebenkosten und laufende Steuern hinzu.

Kein Kaufpreis. Der Bodenrichtwert beschreibt das Niveau einer Zone. Der reale Kaufpreis hängt zusätzlich von Zuschnitt, Bebaubarkeit, Erschließung und Vertragszeitpunkt ab.

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Bodenrichtwerte sind zonal, nicht parzellenscharf: Zwei benachbarte Straßen können in verschiedenen Richtwertzonen liegen. Über die Karte gelangen Sie von den 1.317 Zonen zur Geographie Ihrer Gemeinde.

Aus dem Bodenrichtwert der zugehörigen Zone und der Grundstücksfläche können Sie den Grundstückswert ermitteln.

Woher stammen die Werte, und was sagen sie nicht?

Bodenrichtwerte im Rhein-Neckar-Kreis werden mit Stichtag 01.01.2026 und dem Lizenzhinweis nicht ausgewiesen gezeigt. Diese Einordnung nutzt die amtliche Veröffentlichung (Herausgeber: Gutachterausschüsse Baden-Württemberg) zu Informationszwecken; maßgeblich bleibt BORIS-BW.

Quelle
Gutachterausschüsse Baden-Württemberg
Stichtag
01.01.2026
Umfang der Auswertung
1.317 Zonen · 54 GemeindenFür 2021 liegen 44 Richtwertzonen vor, für 2026 967. Ein Preisverlauf ist deshalb nicht belastbar.
Rechtsgrundlage
§§ 192–196 BauGB

BORIS-BW öffnen

Grenzen. Der Median ist ungewichtet über die Zonen gebildet, er ist weder ein Verkehrswert noch ein Kaufpreis. Für Baden-Württemberg stützt sich diese Seite auf § 193 BauGB und § 196 BauGB sowie die vom zuständigen Gutachterausschuss veröffentlichte Landesquelle. Methodisch beruht der Bodenrichtwert auf der vom Gutachterausschuss geführten Kaufpreissammlung gemäß § 195 BauGB; daraus werden zonenbezogene Bodenrichtwerte nach den Verfahren der ImmoWertV abgeleitet und gemäß § 196 BauGB veröffentlicht.

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten im Rhein-Neckar-Kreis

Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Rhein-Neckar-Kreis?

Der von Grundradar berechnete Median-Bodenrichtwert beträgt im Rhein-Neckar-Kreis 565 €/m² für Wohnbauland. Grundlage sind die veröffentlichten Richtwertzonen. Herausgebende Stelle: Gutachterausschüsse Baden-Württemberg, Stichtag 01.01.2026. Die Auswertung dient zu Informationszwecken. Maßgeblich bleibt BORIS-BW.

Wie viele Richtwertzonen fließen in die Auswertung ein?

Der Bodenrichtwert im Rhein-Neckar-Kreis stützt sich auf 1.317 Richtwertzonen. Wie belastbar der Median ist, hängt neben dieser Zahl vom Zonenmix und von der Streuung ab.

Wie unterscheiden sich Grundstückspreise im Rhein-Neckar-Kreis?

Die Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis reichen beim Median-Bodenrichtwert von 1,3 €/m² (günstigste) bis 650 €/m² (teuerste); Kreismedian 20 €/m².

Was sagt der Bodenpreis über die Richtwertzonen im Rhein-Neckar-Kreis?

Der ausgewiesene Bodenrichtwert spiegelt den Median über mehrere Richtwertzonen wider. Bodenpreis ist hier ein Suchbegriff; für ein einzelnes Grundstück ist eine Einzelwertermittlung erforderlich.

Von welchem Stichtag stammen die Werte des Rhein-Neckar-Kreises?

Die Bodenrichtwerte im Rhein-Neckar-Kreis stammen vom Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse Baden-Württemberg.

Warum kann eine Gemeinde im selben Landkreis deutlich abweichen?

Gemeinden im selben Landkreis können beim Bodenrichtwert deutlich abweichen, weil Lage, Bebauungsdichte und Nutzungsart innerhalb eines Kreises stark variieren.

Vor der Preisverhandlung

Verlassen Sie sich nicht nur auf den Richtwert

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