Grundsteuer nach dem Bundesmodell schätzen
Dieser Rechner bildet die Bundesmodell-Logik transparent im Browser nach. Für Länder mit abweichendem Modell zeigt GrundRadar bewusst nur einen Vergleichswert und markiert die Abweichung sichtbar.
Eingaben
Bundesmodell mit offenen Annahmen
Ergebnis
Jährliche Grundsteuer-Schätzung
Für Ein- und Zweifamilienhäuser wurde der Bodenwert mit dem Größenkoeffizienten 0,95 aus Anlage 36 berücksichtigt.
Warum der Rechner mehr Eingaben verlangt
Für Wohngrundstücke reicht der Bodenrichtwert allein nicht aus. Im Bundesmodell fließen zusätzlich Gebäudetyp, Baujahr, Wohnfläche, Mietniveaustufe und bei Ein- oder Zweifamilienhäusern sogar ein Größenkoeffizient für den Bodenwert ein. Ohne diese Angaben wäre die Schätzung zu grob und im Zweifel irreführend. Fehlt Ihnen der amtliche Wert, starten Sie mit den Bodenrichtwerten je Bundesland.
Was das Ergebnis nicht ersetzt
Maßgeblich bleiben der Bescheid über den Grundsteuerwert, der Grundsteuermessbescheid und der kommunale Grundsteuerbescheid. Gerade in Ländern mit eigenem Modell oder punktuellen Abweichungen können die tatsächlichen Werte spürbar vom Bundesmodell-Vergleich abweichen.
