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Rechner

Grundsteuer nach dem Bundesmodell schätzen

Dieser Rechner bildet die Bundesmodell-Logik transparent im Browser nach. Für Länder mit abweichendem Modell zeigt GrundRadar bewusst nur einen Vergleichswert und markiert die Abweichung sichtbar.

Eingaben

Bundesmodell mit offenen Annahmen

Hinweis
Für ein belastbares Bundesmodell-Ergebnis reichen Grundstücksfläche und Bodenrichtwert allein nicht aus. Deshalb fragt der Rechner bei bebauten Wohngrundstücken zusätzlich Wohnfläche, Baujahr und Mietniveaustufe ab.
Achtung
Nordrhein-Westfalen weicht beim Grundsteuerrecht vom hier gerechneten Bundesmodell ab oder nutzt landesrechtliche Sonderregeln, zum Beispiel bei der Steuermesszahl oder bei differenzierenden kommunalen Wohn- und Nichtwohn-Hebesätzen. Das Ergebnis dient dort nur als Vergleichswert.

Ergebnis

Jährliche Grundsteuer-Schätzung

Grundsteuerwert
341.206,69 €
Bundesmodell mit Mindestwertprüfung
Steuermessbetrag
105,77 €
0,31 ‰ auf den Grundsteuerwert
Jährliche Grundsteuer
0,00 €
Bitte Hebesatz Ihrer Gemeinde ergänzen
Miete pro m²
6,88 €
Anlage 39, Stufe 3
Restnutzungsdauer
63 Jahre
Hauptfeststellung 2022

Für Ein- und Zweifamilienhäuser wurde der Bodenwert mit dem Größenkoeffizienten 0,95 aus Anlage 36 berücksichtigt.

Hinweis
Die Grundsteuer ergibt sich grundsätzlich aus Grundsteuerwert × Steuermesszahl × Hebesatz. Der Hebesatz wird von der Gemeinde festgelegt und muss deshalb manuell ergänzt werden.

Warum der Rechner mehr Eingaben verlangt

Für Wohngrundstücke reicht der Bodenrichtwert allein nicht aus. Im Bundesmodell fließen zusätzlich Gebäudetyp, Baujahr, Wohnfläche, Mietniveaustufe und bei Ein- oder Zweifamilienhäusern sogar ein Größenkoeffizient für den Bodenwert ein. Ohne diese Angaben wäre die Schätzung zu grob und im Zweifel irreführend. Fehlt Ihnen der amtliche Wert, starten Sie mit den Bodenrichtwerten je Bundesland.

Was das Ergebnis nicht ersetzt

Maßgeblich bleiben der Bescheid über den Grundsteuerwert, der Grundsteuermessbescheid und der kommunale Grundsteuerbescheid. Gerade in Ländern mit eigenem Modell oder punktuellen Abweichungen können die tatsächlichen Werte spürbar vom Bundesmodell-Vergleich abweichen.