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Stichtag 01.01.2026zu Informationszwecken

Bodenrichtwert Hohenlohekreis

Im Median beträgt der Bodenrichtwert im Hohenlohekreis 115 €/m² für Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Die Auswertung stützt sich auf 290 Richtwertzonen aus der amtlichen Veröffentlichung, Herausgeber: Gutachterausschüsse Baden-Württemberg. Zwischen den Gemeinden reichen die Mediane für Wohnbauland von 60 €/m² in Dörzbach bis 300 €/m² in Öhringen. Der Bodenrichtwert gilt nach § 196 BauGB je Richtwertzone, nicht für das einzelne Grundstück. Wählen Sie unten eine der 16 Gemeinden und prüfen Sie dort die Richtwertzone der Adresse.

Gegenüber Land
−37,8 %
Median Wohnbauland in Baden-Württemberg, 185 €/m²
Rang im Land
35 von 44
Landkreise und kreisfreie Städte mit Median für Wohnbauland in Baden-Württemberg
Spanne der Gemeinden
60–300 €/m²
Dörzbach bis Öhringen, Wohnbauland
Nachbarkreis
+0,4 %
Gegenüber Schwäbisch Hall, 115 €/m²
01 / 9Überblick

Wie liegen die Bodenrichtwerte im Hohenlohekreis?

Über alle Nutzungsarten liegen 1.446 Richtwertzonen vor. Der Median oben zählt nur die Zonen, die für Wohnbauland ausgewiesen sind. Die Werte erscheinen auf dieser Seite zu Informationszwecken; maßgeblich bleibt BORIS-BW.

Was der Median ist. Ein ungewichteter Zentralwert über die Wohnbauland-Zonen, keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

Warum hier keine Zeitreihe steht. Es liegt nur ein Stichtag mit ausreichend Richtwertzonen im Hohenlohekreis vor. Eine Entwicklung über mehrere Jahre lässt sich daraus nicht ableiten.

Grundreport ansehen zeigt, welche Quellen, Stichtage und Prüfabschnitte für ein konkretes Grundstück vorgesehen sind.

Wo liegt meine Gemeinde?

Bei den ausgewerteten Gemeinden im Hohenlohekreis liegen die Bodenrichtwerte für Wohnbauland zum jeweils ausgewiesenen Stichtag zwischen 60 und 300 €/m². Ausgewertet sind alle 16 Gemeinden; jede Gemeindekarte nennt den Wohnbauland-Wert und den Stichtag.

Für alle 16 Gemeinden im Hohenlohekreis liegen amtliche Richtwertzonen vor.

Gemeinden im Hohenlohekreis, Stichtag 01.01.2026. Werte aus einer einzelnen Zone sind als Einzelwert zu lesen, sonst als Median.
Öhringen300 €/m²35 €/m²180+161 %01.01.2026
Neuenstein200 €/m²10 €/m²112+74 %01.01.2026
Pfedelbach190 €/m²40 €/m²89+65 %01.01.2026
Kupferzell190 €/m²30 €/m²82+65 %01.01.2026
Bretzfeld180 €/m²10 €/m²152+57 %01.01.2026
Zweiflingen170 €/m²40 €/m²37+48 %01.01.2026
Waldenburg160 €/m²40 €/m²41+39 %01.01.2026
Niedernhall120 €/m²75 €/m²28+4 %01.01.2026
Künzelsau116 €/m²35 €/m²140+1 %01.01.2026
Forchtenberg115 €/m²20 €/m²890 %01.01.2026
Weißbach105 €/m²21 €/m²29-9 %01.01.2026
Schöntal85 €/m²10 €/m²100-26 %01.01.2026
Ingelfingen70 €/m²30 €/m²108-39 %01.01.2026
Krautheim70 €/m²16 €/m²109-39 %01.01.2026
Mulfingen65 €/m²16 €/m²98-43 %01.01.2026
Dörzbach60 €/m²13 €/m²52-48 %01.01.2026

Wie steht der Hohenlohekreis im Land da?

Der Hohenlohekreis belegt im Bodenrichtwert-Vergleich in Baden-Württemberg Rang 35 von 44 nach Median-Bodenrichtwert für Wohnbauland.

Median Wohnbauland je Landkreis in Baden-Württemberg · €/m²
Landesmedian BW, Stichtag 01.01.2026 185
  1. Stuttgart1.190
  2. Freiburg im Breisgau1.100
  3. Heidelberg790
  4. Karlsruhe725
  5. Mannheim700
  6. Esslingen610
  7. Ludwigsburg595
  8. Heilbronn580
  9. Rhein-Neckar-Kreis565
  10. Böblingen530
  11. Rems-Murr-Kreis480
  12. Ulm410
  13. Karlsruhe383
  14. Baden-Baden380
  15. Pforzheim370
  16. Enzkreis340
  17. Göppingen330
  18. Bodenseekreis330
  19. Lörrach290
  20. Emmendingen275
  21. Rastatt265
  22. Reutlingen250
  23. Breisgau-Hochschwarzwald230
  24. Konstanz218
  25. Ortenaukreis205
  26. Tübingen200
  27. Ravensburg165
  28. Zollernalbkreis165
  29. Calw150
  30. Heidenheim140
  31. Waldshut135
  32. Ostalbkreis130
  33. Biberach120
  34. Freudenstadt120
  35. Hohenlohekreis115
  36. Schwäbisch Hall(Nachbarland)115
  37. Rottweil105
  38. Tuttlingen100
  39. Alb-Donau-Kreis80
  40. Main-Tauber-Kreis(Nachbarland)70
  41. Neckar-Odenwald-Kreis(Nachbarland)70
  42. Sigmaringen70
  43. Heilbronn(Nachbarland)60
  44. Schwarzwald-Baar-Kreis50

Angrenzende Landkreise und Städte

Diese Landkreise und Städte grenzen an Hohenlohekreis an, laut amtlicher Nachbarschaftsdefinition. Jede Zeile nennt, ob sich der Wert auf Wohnbauland oder alle Nutzungsarten bezieht und ob er ein Einzelwert oder ein Median ist. Wert und Prozentvergleich verwenden dieselbe Grundlage und denselben Stichtag. Bei abweichenden Stichtagen zeigt die Zeile nur den datierten Wert.

Angrenzende Landkreise und Städte von Hohenlohekreis
Schwäbisch HallLandkreis · Wohnbauland-Median · Stichtag 01.01.2026115 €/m²2900 %
Main-Tauber-KreisLandkreis · Wohnbauland-Median · Stichtag 01.01.202670 €/m²653-39 %
Neckar-Odenwald-KreisLandkreis · Wohnbauland-Median · Stichtag 01.01.202670 €/m²585-39 %
HeilbronnLandkreis · Wohnbauland-Median · Stichtag 01.01.202460 €/m²75kein gemeinsamer Stichtag

Vergleichbare Landkreise in Baden-Württemberg

Diese Landkreise grenzen nicht an Hohenlohekreis an. Vergleichbar sind nur Landkreise in Baden-Württemberg mit demselben Stichtag 01.01.2026 und mit mehr als einer Zone auf derselben Grundlage. Das sind 35 Landkreise. Daraus zeigt die Tabelle die 4 mit dem geringsten Abstand zum Wohnbauland-Wert von Hohenlohekreis. Über die räumliche Nähe sagt die Auswahl nichts.

Haben Sie ein konkretes Grundstück im Blick?Prüfen Sie Lage, Richtwert und vorliegende Risikohinweise kostenlos.

Wie weit liegen die Richtwertzonen auseinander?

Die Bodenrichtwerte im Hohenlohekreis beginnen bei 0,2 €/m² und reichen bis 360 €/m². Wo eine Adresse in dieser Spanne landet, hängt an ihrer Richtwertzone.

P10

0,5

P25

2,4

Median

20

P75

70

P90

130

Werte in €/m².

Verteilung nach Wert-Klasse · Anteil an 1.446 Richtwertzonen
  • unter 150 €91,2 %1.319
  • 150–350 €8,4 %121
  • 350–700 €0,4 %6
  • 700–1.200 €0 %0
  • 1.200–2.500 €0 %0
  • über 2.500 €0 %0

Rechte Spalte: Anzahl der Zonen je Klasse.

Ungewichtete Verteilung über die amtlichen Zonen. Für ein konkretes Grundstück zählt der Wert der jeweiligen Zone, nicht der Durchschnitt der ganzen Auswertung.

Welche Nutzungsarten prägen den Median?

Im Hohenlohekreis prägen mehrere Nutzungsarten die Bodenrichtwerte gemeinsam.

Median

Mischnutzung368 Zonen · 25,4 %45 €/m²
Wohnen290 Zonen · 20,1 %115 €/m²
Sonstige Nutzung247 Zonen · 17,1 %kein Wert veröffentlicht
Grünland119 Zonen · 8,2 %1,5 €/m²
Acker113 Zonen · 7,8 %3 €/m²
Unbebaut110 Zonen · 7,6 %0,25 €/m²
Wald109 Zonen · 7,5 %0,5 €/m²
Gewerbe90 Zonen · 6,2 %55 €/m²

Was kostet der Kauf, und was die Grundsteuer?

Der Bodenrichtwert ist ein Lagewert, kein Kaufpreis. Für eine Kaufentscheidung kommen der konkrete Grundstückswert, Erwerbsnebenkosten und laufende Steuern hinzu.

Kein Kaufpreis. Der Bodenrichtwert beschreibt das Niveau einer Zone. Der reale Kaufpreis hängt zusätzlich von Zuschnitt, Bebaubarkeit, Erschließung und Vertragszeitpunkt ab.

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Bodenrichtwerte sind zonal, nicht parzellenscharf: Zwei benachbarte Straßen können in verschiedenen Richtwertzonen liegen. Über die Karte gelangen Sie von den 1.446 Zonen zur Geographie Ihrer Gemeinde.

Aus dem Bodenrichtwert der zugehörigen Zone und der Grundstücksfläche können Sie den Grundstückswert ermitteln.

Woher stammen die Werte, und was sagen sie nicht?

Der Bodenrichtwert-Datenstand im Hohenlohekreis beruht auf der amtlichen Veröffentlichung zum Stichtag 01.01.2026, Herausgeber: Gutachterausschüsse Baden-Württemberg. Die Lizenzlage lautet nicht ausgewiesen; die Angaben erscheinen hier zu Informationszwecken, maßgeblich bleibt BORIS-BW.

Quelle
Gutachterausschüsse Baden-Württemberg
Stichtag
01.01.2026
Umfang der Auswertung
1.446 Zonen · 16 Gemeinden
Rechtsgrundlage
§§ 192–196 BauGB

BORIS-BW öffnen

Grenzen. Der Median ist ungewichtet über die Zonen gebildet, er ist weder ein Verkehrswert noch ein Kaufpreis. Für Baden-Württemberg stützt sich diese Seite auf § 193 BauGB und § 196 BauGB sowie die vom zuständigen Gutachterausschuss veröffentlichte Landesquelle. Rechtsgrundlage auf Kreisebene sind § 192 BauGB (Bildung des Gutachterausschusses), § 193 BauGB (Aufgaben des Gutachterausschusses) und § 196 BauGB (Bodenrichtwert) i. V. m. der ImmoWertV; Aktualisierungen erfolgen mindestens alle zwei Jahre.

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten im Hohenlohekreis

Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Hohenlohekreis?

Aus den veröffentlichten Richtwertzonen ergibt sich im Hohenlohekreis ein von Grundradar berechneter Median-Bodenrichtwert von 115 €/m² für Wohnbauland. Herausgebende Stelle: Gutachterausschüsse Baden-Württemberg, Stichtag 01.01.2026. Die Einordnung dient zu Informationszwecken. Für die einzelne Zone bleibt BORIS-BW maßgeblich.

Wie viele Richtwertzonen fließen in die Auswertung ein?

Die Bodenrichtwert-Auswertung im Hohenlohekreis umfasst 1.446 Richtwertzonen; Spannweite 0,2–360 €/m², 50-Prozent-Band 2,4–70 €/m².

Wie unterscheiden sich Grundstückspreise im Hohenlohekreis?

Die Gemeinden im Hohenlohekreis reichen beim Median-Bodenrichtwert von 10 €/m² (günstigste) bis 75 €/m² (teuerste); Kreismedian 20 €/m².

Was sagt der Bodenpreis über die Richtwertzonen im Hohenlohekreis?

Der Bodenrichtwert im Hohenlohekreis ist eine Median-Orientierung über alle Richtwertzonen des Kreises. Der Bodenpreis eines einzelnen Grundstücks kann wegen Zuschnitt, Bebaubarkeit und Mikrolage abweichen.

Von welchem Stichtag stammen die Werte des Hohenlohekreises?

Der hier ausgewiesene Bodenrichtwert-Datenstand im Hohenlohekreis ist 01.01.2026.

Warum kann eine Gemeinde im selben Landkreis deutlich abweichen?

Innerhalb eines Landkreises führen unterschiedliche Lagewerte und Nutzungsmischungen zu spürbaren Bodenrichtwert-Unterschieden zwischen Gemeinden.

Vor der Preisverhandlung

Verlassen Sie sich nicht nur auf den Richtwert

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