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Stichtag 01.01.2024zu Informationszwecken

Bodenrichtwert Alb-Donau-Kreis

Bodenrichtwerte im Alb-Donau-Kreis erreichen zum Stichtag 01.01.2024 einen Median von 80 €/m² für Wohnbauland über 92 Richtwertzonen. Zwischen den Gemeinden reichen die Mediane für Wohnbauland von 40 €/m² in Emeringen bis 180 €/m² in Beimerstetten. Der Bodenrichtwert gilt nach § 196 BauGB je Richtwertzone, nicht für das einzelne Grundstück. Wählen Sie unten eine der 55 Gemeinden und prüfen Sie dort die Richtwertzone der Adresse.

Gegenüber Land
−56,8 %
Median Wohnbauland in Baden-Württemberg, 185 €/m² zum 01.01.2026, dieser Landkreis zum 01.01.2024
Rang im Land
39 von 44
Landkreise und kreisfreie Städte mit Median für Wohnbauland in Baden-Württemberg
Spanne der Gemeinden
40–180 €/m²
Emeringen bis Beimerstetten, Wohnbauland
Nachbarkreis
−33,3 %
Gegenüber Biberach, 120 €/m² zum 01.01.2026, dieser Landkreis zum 01.01.2024
01 / 9Überblick

Wie liegen die Bodenrichtwerte im Alb-Donau-Kreis?

Über alle Nutzungsarten liegen 647 Richtwertzonen vor. Der Median oben zählt nur die Zonen, die für Wohnbauland ausgewiesen sind. Diese Darstellung nutzt die amtliche Veröffentlichung (Herausgeber: Gutachterausschüsse Baden-Württemberg) zu Informationszwecken; maßgeblich bleibt BORIS-BW.

Was der Median ist. Ein ungewichteter Zentralwert über die Wohnbauland-Zonen, keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

Grundreport ansehen zeigt, welche Quellen, Stichtage und Prüfabschnitte für ein konkretes Grundstück vorgesehen sind.

Wo liegt meine Gemeinde?

Bei den ausgewerteten Gemeinden im Alb-Donau-Kreis reichen die Bodenrichtwerte für Wohnbauland zum jeweils ausgewiesenen Stichtag von 40 €/m² bis 180 €/m². Die Gemeindekarten stützen sich auf 40 der 41 Gemeinden und sind nach dem Wohnbauland-Wert sortiert.

Von den 55 Gemeinden im Alb-Donau-Kreis liegen für 41 amtliche Richtwertzonen vor. Die übrigen führt der Gutachterausschuss in dieser Auswertung nicht. 40 davon haben mindestens eine Wohnbauland-Zone; nur diese tragen einen Wert in der Spalte „Wohnbauland".

Gemeinden im Alb-Donau-Kreis, Stichtag 01.01.2024. Werte aus einer einzelnen Zone sind als Einzelwert zu lesen, sonst als Median.
Beimerstetten180 €/m²8 €/m²8+125 %01.01.2024
Öpfingen115 €/m²10 €/m²9kein Medianvergleich01.01.2024
Langenau110 €/m²10 €/m²42+38 %01.01.2024
Blaustein110 €/m²5,5 €/m²36+38 %01.01.2024
Munderkingen110 €/m²4,4 €/m²7kein Medianvergleich01.01.2024
Oberdischingen105 €/m²7,6 €/m²8kein Medianvergleich01.01.2024
Erbach100 €/m²8,4 €/m²32+25 %01.01.2024
Dornstadt100 €/m²5,9 €/m²31+25 %01.01.2024
Bernstadt100 €/m²5,5 €/m²7kein Medianvergleich01.01.2024
Westerstetten95 €/m²7,5 €/m²8kein Medianvergleich01.01.2024
Dietenheim88 €/m²5,5 €/m²15+9 %01.01.2024
Schelklingen88 €/m²4 €/m²23+9 %01.01.2024
Blaubeuren88 €/m²3,5 €/m²30+9 %01.01.2024
Öllingen85 €/m²5,9 €/m²7kein Medianvergleich01.01.2024
Staig85 €/m²5 €/m²21+6 %01.01.2024
Rammingen85 €/m²4,4 €/m²7kein Medianvergleich01.01.2024

Wie steht der Alb-Donau-Kreis im Land da?

In Baden-Württemberg liegt der Alb-Donau-Kreis auf Position 39 der 44 Kreise. Verglichen wird der Median-Bodenrichtwert für Wohnbauland (Stichtag 01.01.2024).

Median Wohnbauland je Landkreis in Baden-Württemberg · €/m²
Landesmedian BW, Stichtag 01.01.2026 185
  1. Stuttgart1.190
  2. Freiburg im Breisgau1.100
  3. Heidelberg790
  4. Karlsruhe725
  5. Mannheim700
  6. Esslingen610
  7. Ludwigsburg595
  8. Heilbronn580
  9. Rhein-Neckar-Kreis565
  10. Böblingen530
  11. Rems-Murr-Kreis480
  12. Ulm(Nachbarland)410
  13. Karlsruhe383
  14. Baden-Baden380
  15. Pforzheim370
  16. Enzkreis340
  17. Göppingen(Nachbarland)330
  18. Bodenseekreis330
  19. Lörrach290
  20. Emmendingen275
  21. Rastatt265
  22. Reutlingen(Nachbarland)250
  23. Breisgau-Hochschwarzwald230
  24. Konstanz218
  25. Ortenaukreis205
  26. Tübingen200
  27. Ravensburg165
  28. Zollernalbkreis165
  29. Calw150
  30. Heidenheim(Nachbarland)140
  31. Waldshut135
  32. Ostalbkreis130
  33. Biberach(Nachbarland)120
  34. Freudenstadt120
  35. Hohenlohekreis115
  36. Schwäbisch Hall115
  37. Rottweil105
  38. Tuttlingen100
  39. Alb-Donau-Kreis80
  40. Main-Tauber-Kreis70
  41. Neckar-Odenwald-Kreis70
  42. Sigmaringen70
  43. Heilbronn60
  44. Schwarzwald-Baar-Kreis50

Angrenzende Landkreise und Städte

Diese Landkreise und Städte grenzen an Alb-Donau-Kreis an, laut amtlicher Nachbarschaftsdefinition. Jede Zeile nennt, ob sich der Wert auf Wohnbauland oder alle Nutzungsarten bezieht und ob er ein Einzelwert oder ein Median ist. Wert und Prozentvergleich verwenden dieselbe Grundlage und denselben Stichtag. Bei abweichenden Stichtagen zeigt die Zeile nur den datierten Wert.

Angrenzende Landkreise und Städte von Alb-Donau-Kreis
Ulmkreisfreie Stadt · Wohnbauland-Median · Stichtag 01.01.2026410 €/m²127kein gemeinsamer Stichtag
GöppingenLandkreis · Wohnbauland-Median · Stichtag 01.01.2026330 €/m²449kein gemeinsamer Stichtag
ReutlingenLandkreis · Wohnbauland-Median · Stichtag 01.01.2026250 €/m²570kein gemeinsamer Stichtag
HeidenheimLandkreis · Wohnbauland-Median · Stichtag 01.01.2026140 €/m²390kein gemeinsamer Stichtag
BiberachLandkreis · Wohnbauland-Median · Stichtag 01.01.2026120 €/m²869kein gemeinsamer Stichtag
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Wie weit liegen die Richtwertzonen auseinander?

Die Richtwertzonen im Alb-Donau-Kreis reichen von 0,8 €/m² bis 290 €/m². Welcher Wert für ein Grundstück gilt, entscheidet die Zone, in der es liegt.

P10

0,9

P25

0,9

Median

5,5

P75

25

P90

75

Werte in €/m².

Verteilung nach Wert-Klasse · Anteil an 647 Richtwertzonen
  • unter 150 €98,6 %638
  • 150–350 €1,4 %9
  • 350–700 €0 %0
  • 700–1.200 €0 %0
  • 1.200–2.500 €0 %0
  • über 2.500 €0 %0

Rechte Spalte: Anzahl der Zonen je Klasse.

Ungewichtete Verteilung über die amtlichen Zonen. Für ein konkretes Grundstück zählt der Wert der jeweiligen Zone, nicht der Durchschnitt der ganzen Auswertung.

Welche Nutzungsarten prägen den Median?

Der Alb-Donau-Kreis verteilt seine Bodenrichtwertzonen über mehrere Nutzungsarten, ohne dass eine davon 60 % erreicht.

Median

Sonstige Nutzung113 Zonen · 17,5 %kein Wert veröffentlicht
Wohnen92 Zonen · 14,2 %80 €/m²
Gewerbe92 Zonen · 14,2 %30 €/m²
Acker86 Zonen · 13,3 %5 €/m²
Grünland86 Zonen · 13,3 %3 €/m²
Wald86 Zonen · 13,3 %0,9 €/m²
Unbebaut86 Zonen · 13,3 %0,9 €/m²
Mischnutzung6 Zonen · 0,9 %148 €/m²

Vier Nutzungsarten tragen hier genau 86 Zonen. Solche Gleichstände entstehen, wenn der Gutachterausschuss für denselben bebauten Bereich mehrere Nutzungsarten gemeinsam ausweist. Die Anteile zeigen dann, wie die Richtwerte veröffentlicht werden, und nicht, wie die Fläche genutzt wird.

Was kostet der Kauf, und was die Grundsteuer?

Der Bodenrichtwert ist ein Lagewert, kein Kaufpreis. Für eine Kaufentscheidung kommen der konkrete Grundstückswert, Erwerbsnebenkosten und laufende Steuern hinzu.

Kein Kaufpreis. Der Bodenrichtwert beschreibt das Niveau einer Zone. Der reale Kaufpreis hängt zusätzlich von Zuschnitt, Bebaubarkeit, Erschließung und Vertragszeitpunkt ab.

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Bodenrichtwerte sind zonal, nicht parzellenscharf: Zwei benachbarte Straßen können in verschiedenen Richtwertzonen liegen. Über die Karte gelangen Sie von den 647 Zonen zur Geographie Ihrer Gemeinde.

Aus dem Bodenrichtwert der zugehörigen Zone und der Grundstücksfläche können Sie den Grundstückswert ermitteln.

Woher stammen die Werte, und was sagen sie nicht?

Datenstand im Alb-Donau-Kreis: Stichtag 01.01.2024, Lizenzhinweis nicht ausgewiesen. Die amtliche Veröffentlichung (Herausgeber: Gutachterausschüsse Baden-Württemberg) wird hier zu Informationszwecken dargestellt; Originalquelle ist BORIS-BW.

Quelle
Gutachterausschüsse Baden-Württemberg
Stichtag
01.01.2024
Umfang der Auswertung
647 Zonen · 55 GemeindenFür 2022 liegen 31 Richtwertzonen vor, für 2024 647. Ein Preisverlauf ist deshalb nicht belastbar.
Rechtsgrundlage
§§ 192–196 BauGB

BORIS-BW öffnen

Grenzen. Der Median ist ungewichtet über die Zonen gebildet, er ist weder ein Verkehrswert noch ein Kaufpreis. Für Baden-Württemberg stützt sich diese Seite auf § 193 BauGB und § 196 BauGB sowie die vom zuständigen Gutachterausschuss veröffentlichte Landesquelle. Im Kreisgebiet stützt sich der Bodenrichtwert auf § 196 BauGB sowie auf die landesrechtliche Gutachterausschussverordnung.

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten im Alb-Donau-Kreis

Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Alb-Donau-Kreis?

Grundradar berechnet aus 92 Richtwertzonen im Alb-Donau-Kreis einen Median-Bodenrichtwert von 80 €/m² für Wohnbauland. Die Auswertung dient zu Informationszwecken. Herausgebende Stelle: Gutachterausschüsse Baden-Württemberg, Stichtag 01.01.2024. Maßgeblich bleibt BORIS-BW.

Wie viele Richtwertzonen fließen in die Auswertung ein?

Die Bodenrichtwert-Auswertung im Alb-Donau-Kreis umfasst 647 Richtwertzonen; Spannweite 0,8–290 €/m², 50-Prozent-Band 0,9–25 €/m².

Wie unterscheiden sich Grundstückspreise im Alb-Donau-Kreis?

Die Spannweite der Bodenrichtwerte im Alb-Donau-Kreis reicht von 3 €/m² bis 170 €/m²; Stichtag 01.01.2024, Quelle: Gutachterausschüsse Baden-Württemberg.

Was sagt der Bodenpreis über die Richtwertzonen im Alb-Donau-Kreis?

Der Bodenrichtwert im Alb-Donau-Kreis ist eine Median-Orientierung über alle Richtwertzonen des Kreises. Der Bodenpreis eines einzelnen Grundstücks kann wegen Zuschnitt, Bebaubarkeit und Mikrolage abweichen.

Von welchem Stichtag stammen die Werte des Alb-Donau-Kreises?

Die Bodenrichtwerte im Alb-Donau-Kreis stammen vom Stichtag 01.01.2024; Quelle: Gutachterausschüsse Baden-Württemberg.

Warum kann eine Gemeinde im selben Landkreis deutlich abweichen?

Eine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis kann beim Bodenrichtwert vom Kreismedian abweichen, weil Lagewerte, Anbindung und Wohnbauland-Anteil von Ort zu Ort variieren.

Vor der Preisverhandlung

Verlassen Sie sich nicht nur auf den Richtwert

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