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Rechner

Grundsteuer-Hebesatz nach Gemeinde

Hebesatz Ihrer Gemeinde nachschlagen und die Grundsteuer für 2025 schätzen.

Hinweis
Vorgehen: Gemeinde wählen, Hebesatz B übernehmen, Grundstücksdaten ergänzen. Die Berechnung ersetzt keine verbindliche Grundsteuerermittlung Ihres Finanzamts. Alle Hebesätze in Deutschland anzeigen.

Gemeinde suchen

Hebesatz automatisch einsetzen

Suchen Sie Ihre Gemeinde. GrundRadar übernimmt den amtlichen Hebesatz für Grundsteuer B in den Rechner darunter.

Rechner ohne vorausgewählten Hebesatz

Eingaben

Bundesmodell mit offenen Annahmen

Hinweis
Für ein belastbares Bundesmodell-Ergebnis reichen Grundstücksfläche und Bodenrichtwert allein nicht aus. Deshalb fragt der Rechner bei bebauten Wohngrundstücken zusätzlich Wohnfläche, Baujahr und Mietniveaustufe ab.
Achtung
Nordrhein-Westfalen weicht beim Grundsteuerrecht vom hier gerechneten Bundesmodell ab oder nutzt landesrechtliche Sonderregeln, zum Beispiel bei der Steuermesszahl oder bei differenzierenden kommunalen Wohn- und Nichtwohn-Hebesätzen. Das Ergebnis dient dort nur als Vergleichswert.

Ergebnis

Jährliche Grundsteuer

Grundsteuerwert
299.101,14 €
Bundesmodell mit Mindestwertprüfung
Steuermessbetrag
92,72 €
0,31 ‰ auf den Grundsteuerwert
Jährliche Grundsteuer
0,00 €
Bitte Hebesatz Ihrer Gemeinde ergänzen
Miete pro m²
6,88 €
Anlage 39, Stufe 3
Restnutzungsdauer
63 Jahre
Hauptfeststellung 2022

Für Ein- und Zweifamilienhäuser wurde der Bodenwert mit dem Größenkoeffizienten 0,95 aus Anlage 36 berücksichtigt.

Wie funktioniert es?

1. Gemeinde suchen

Die Suche liest die aktuelle Hebesatz-Tabelle und verbindet sie mit der Gemeindehierarchie.

2. Hebesatz B übernehmen

Für Wohngrundstücke wird Grundsteuer B in den Rechner eingesetzt. Grundsteuer A und C bleiben als Kontext sichtbar.

3. Bundesmodell schätzen

Ergänzen Sie Fläche, Bodenrichtwert, Gebäudetyp, Baujahr und Mietniveaustufe (nur Wohngrundstücke im Bundesmodell). Länder mit eigenem Modell bleiben als Vergleichswert markiert.

Quellen und Grenze

GrundRadar nutzt Destatis (Statistisches Bundesamt), Realsteuerhebesätze, Stand 30.06.2025. Angezeigt wird der Gemeindesatz, nicht Ihre verbindliche spätere Steuer. Maßgeblich bleiben Grundsteuerwertbescheid, Grundsteuermessbescheid, kommunaler Grundsteuerbescheid und das für Ihr Bundesland geltende Modell.

Sie können den kommunalen Hebesatz auch ohne Vorauswahl im Grundsteuer-Rechner manuell eintragen oder zuerst den Grundstückswert schätzen.

Häufige Fragen zum Grundsteuer-Hebesatz

Was ist der Hebesatz?+

Der Hebesatz ist der kommunale Prozentsatz, mit dem der Grundsteuermessbetrag multipliziert wird. Die Gemeinde legt ihn fest. Deshalb kann ein gleicher Messbetrag in zwei Gemeinden zu deutlich unterschiedlicher Grundsteuer führen.

Wie hoch ist mein Hebesatz?+

Der Hebesatz Ihrer Gemeinde steht in den Realsteuerhebesätzen von Destatis (Stand 30.06.2025). Suchen Sie Ihre Gemeinde im Rechner. Für Wohngrundstücke ist regelmäßig Grundsteuer B maßgeblich.

Was ist der Unterschied zwischen Hebesatz und Grundsteuermesszahl?+

Die Grundsteuermesszahl ist ein gesetzlicher Faktor in der Berechnung des Grundsteuermessbetrags. Der Hebesatz kommt erst danach und wird durch die Gemeinde bestimmt. Praktisch rechnen Sie: Grundsteuerwert, Messzahl, Messbetrag und am Ende Hebesatz.

Was ist der Unterschied zwischen Grundsteuer A und B?+

Grundsteuer A betrifft land- und forstwirtschaftliche Betriebe. Grundsteuer B betrifft bebaute und bebaubare Grundstücke, also typischerweise Wohnhäuser, Wohnungen, Gewerbegrundstücke und unbebaute Baugrundstücke.

Grundsteuerreform 2025: Was hat sich geändert?+

Seit 2025 gelten neue Bewertungsmodelle. Der Hebesatz bleibt kommunal, wirkt aber auf neue Messbeträge. Deshalb sollten Sie alte Grundsteuerbeträge aus Exposés nicht ungeprüft übernehmen, sondern Gemeinde, Landesmodell und Messbetrag gemeinsam betrachten. Bundesmodell gilt in den meisten Ländern; Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Hamburg und Niedersachsen nutzen abweichende Landesmodelle.