Datenberichte zu Grundstücken, Risiken und amtlichen Werten
Jede Studie nennt die untersuchten Daten und ihren Stand. Methodik, Tabellen und Downloads gehören zur jeweiligen Untersuchung.
Bodenrichtwerte im Kreis Coesfeld 2016–2026
In 10 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 41,7 Prozent. Nach Abzug der Inflation bleiben 8 Prozent. 518 vergleichbare Zonen in allen 11 Gemeinden.
Bodenrichtwerte im Kreis Minden-Lübbecke 2016–2026
In 10 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 25 Prozent. Nach Abzug der Inflation fehlen 4,7 Prozent. 351 vergleichbare Zonen in allen 11 Gemeinden.
Bodenrichtwerte in Hagen 2016–2026
In 10 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 25,7 Prozent. Nach Abzug der Inflation fehlen 4,2 Prozent. 540 vergleichbare Zonen in der gesamten Stadt.
Bodenrichtwerte in Darmstadt 2020–2024
In 4 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 40,1 Prozent. Nach Abzug der Inflation bleiben 18,9 Prozent. 122 vergleichbare Zonen in der gesamten Stadt.
Bodenrichtwerte in Köln 2022–2026
In 4 Jahren sanken die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 14,1 Prozent. Nach Abzug der Inflation fehlen 26,4 Prozent. 357 vergleichbare Zonen in der gesamten Stadt.
Bodenrichtwerte in Berlin 2016–2026
In 10 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 114 Prozent. Nach Abzug der Inflation bleiben 63,1 Prozent. 668 vergleichbare Zonen in der gesamten Stadt.
Bodenrichtwerte im Landkreis Barnim 2016–2026
In 10 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 198,8 Prozent. Nach Abzug der Inflation bleiben 127,8 Prozent. 74 vergleichbare Zonen in allen 10 Gemeinden.
Bodenrichtwerte in Brandenburg an der Havel 2016–2026
In 10 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 100 Prozent. Nach Abzug der Inflation bleiben 52,4 Prozent. 72 vergleichbare Zonen in der gesamten Stadt.
Bodenrichtwerte in Cottbus 2016–2026
In 10 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 52,2 Prozent. Nach Abzug der Inflation bleiben 16 Prozent. 45 vergleichbare Zonen in der gesamten Stadt.
Bodenrichtwerte im Landkreis Dahme-Spreewald 2016–2026
In 10 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 172,7 Prozent. Nach Abzug der Inflation bleiben 107,9 Prozent. 91 vergleichbare Zonen in allen 15 Gemeinden.
Bodenrichtwerte im Landkreis Darmstadt-Dieburg 2020–2024
In 4 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 38,9 Prozent. Nach Abzug der Inflation bleiben 17,9 Prozent. 215 vergleichbare Zonen in allen 23 Gemeinden.
Bodenrichtwerte im Landkreis Elbe-Elster 2016–2026
In 10 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 16,7 Prozent. Nach Abzug der Inflation fehlen 11,1 Prozent. 64 vergleichbare Zonen in allen 14 Gemeinden.
Bodenrichtwerte in Frankfurt (Oder) 2016–2026
In 10 Jahren blieben die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte unverändert. Nach Abzug der Inflation fehlen 23,8 Prozent. 43 vergleichbare Zonen in der gesamten Stadt.
Bodenrichtwerte im Landkreis Groß-Gerau 2020–2024
In 4 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 38,9 Prozent. Nach Abzug der Inflation bleiben 17,9 Prozent. 81 vergleichbare Zonen in allen 14 Gemeinden.
Bodenrichtwerte im Hochtaunuskreis 2020–2024
In 4 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 11,1 Prozent. Nach Abzug der Inflation fehlen 5,7 Prozent. 334 vergleichbare Zonen in allen 13 Gemeinden.
Bodenrichtwerte im Lahn-Dill-Kreis 2020–2024
In 4 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 14,6 Prozent. Nach Abzug der Inflation fehlen 2,8 Prozent. 633 vergleichbare Zonen in allen 23 Gemeinden.
Bodenrichtwerte im Landkreis Märkisch-Oderland 2016–2026
In 10 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 166,7 Prozent. Nach Abzug der Inflation bleiben 103,3 Prozent. 63 vergleichbare Zonen in allen 13 Gemeinden.
Bodenrichtwerte im Main-Taunus-Kreis 2020–2024
In 4 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 9,9 Prozent. Nach Abzug der Inflation fehlen 6,8 Prozent. 184 vergleichbare Zonen in allen 12 Gemeinden.
Bodenrichtwerte im Landkreis Oberspreewald-Lausitz 2016–2026
In 10 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 32,2 Prozent. Nach Abzug der Inflation bleiben 0,8 Prozent. 112 vergleichbare Zonen in allen 14 Gemeinden.
Bodenrichtwerte im Landkreis Oder-Spree 2016–2026
In 10 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 174,3 Prozent. Nach Abzug der Inflation bleiben 109,1 Prozent. 64 vergleichbare Zonen in allen 18 Gemeinden.
Bodenrichtwerte in Offenbach am Main 2020–2024
In 4 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 8,7 Prozent. Nach Abzug der Inflation fehlen 7,8 Prozent. 80 vergleichbare Zonen in der gesamten Stadt.
Bodenrichtwerte im Landkreis Ostprignitz-Ruppin 2016–2026
In 10 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 48,3 Prozent. Nach Abzug der Inflation bleiben 13,1 Prozent. 40 vergleichbare Zonen in allen 8 Gemeinden.
Bodenrichtwerte im Landkreis Potsdam-Mittelmark 2016–2026
In 10 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 177,2 Prozent. Nach Abzug der Inflation bleiben 111,3 Prozent. 88 vergleichbare Zonen in allen 21 Gemeinden.
Bodenrichtwerte in Potsdam 2016–2026
In 10 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 167,9 Prozent. Nach Abzug der Inflation bleiben 104,2 Prozent. 69 vergleichbare Zonen in der gesamten Stadt.
Bodenrichtwerte im Landkreis Spree-Neiße 2016–2026
In 10 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 14,8 Prozent. Nach Abzug der Inflation fehlen 12,5 Prozent. 94 vergleichbare Zonen in allen 15 Gemeinden.
Bodenrichtwerte im Landkreis Teltow-Fläming 2016–2026
In 10 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 163,3 Prozent. Nach Abzug der Inflation bleiben 100,7 Prozent. 128 vergleichbare Zonen in allen 12 Gemeinden.
Bodenrichtwerte in Wiesbaden 2020–2024
In 4 Jahren stiegen die amtlichen Wohn-Bodenrichtwerte um 21,1 Prozent. Nach Abzug der Inflation bleiben 2,8 Prozent. 128 vergleichbare Zonen in der gesamten Stadt.
Bodenrichtwerte im Saarland 2014–2026
Die Studie umfasst 1.523 gepaarte Zonen, davon 238 überflutete und 1.285 nicht überflutete Zonen. Die Mediane sind mit +5,0 €/m² identisch. Die Mittelwerte unterscheiden sich um −1,759 €/m², nämlich +4,626 gegenüber +6,385. Rechnet man die Gemeinden als Gruppen, ist dieser Unterschied nicht signifikant (p = 0,104). Der p-Wert gibt an, wie häufig ein solcher Unterschied allein durch Zufall entstünde. Werte über 0,05 gelten als unauffällig. Zum Stichtag 01.01.2026 wurden im gesamten Saarland drei Zonen herabgesetzt, verteilt auf drei von 52 Gemeinden. In der Vergleichsgruppe sind es zwei von 1.285 Zonen. Bei dieser Grundrate wären unter den 238 überfluteten Zonen 0,37 Herabsetzungen zu erwarten. Dass keine einzige vorkam, ist von diesem Erwartungswert nicht zu unterscheiden (exakter Test nach Fisher, p = 0,71). Um einen Unterschied zwischen beiden Gruppen sicher sagen zu können, sind 238 überflutete Zonen bei dieser Grundrate zu klein. Ohne vorab festgelegte Effektgröße lässt sich keine erforderliche Zonenzahl angeben. Die Studie wertet amtliche Bewertungsstichtage aus und erlaubt keine kausale Aussage über die Wirkung des Hochwassers.
Bodenrichtwerte im Ahrtal 2014–2026
15 überflutete und 32 nicht überflutete Gemeinden im Landkreis Ahrweiler, amtliche Wohn-Bodenrichtwerte von 2014 bis 2026. Ein flächiger Preissturz blieb aus. Auch in den überfluteten Orten stiegen die Werte seit 2020, nämlich um 22,4 Prozent. In den übrigen Gemeinden des Landkreises waren es 40,2 Prozent.
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