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Landkreis · Grundsteuer B · Stichtag 30.06.2025
Ländermodell

Grundsteuer-Hebesatz im Alb-Donau-Kreis

Für die Grundsteuer B beträgt der Median im Alb-Donau-Kreis 2025 280 %. Grundlage sind 55 Gemeinden mit gemeldetem Wert (Quelle: Destatis, Stichtag 30.06.2025). Der Kreis setzt keinen eigenen Hebesatz. Entscheidend bleibt Ihre Gemeinde. Die Spanne reicht von 171 % in Emeringen bis 410 % in Munderkingen, Stadt.

Der Kreis erhebt keinen eigenen Hebesatz. Maßgeblich ist immer der Hebesatz Ihrer Gemeinde. Der Kreiswert ist der Median über die Gemeinden – eine Einordnung, kein Steuersatz.
Quelle: Destatis – Realsteuerhebesätze · Datenjahr 2025 · Stichtag 30.06.2025
Median im Kreis · Grundsteuer B2025
280 %

Median über 55 Gemeinden. Kein kreisweiter Steuersatz.

Günstig (p10)221 %
Teuer (p90)346 %
Baden-Württemberg-Median290 %
Deutschland-Median395 %
Hebesatz = kommunaler Faktor, kein Steuersatz
Median Hebesatz B280 %aus 55 Gemeinden
Günstig / Teuer221 % / 346 %p10 / p90
Spanne171 % – 410 %Emeringen – Munderkingen, Stadt
vs Baden-Württemberg-Median−10 Pp.Baden-Württemberg 290 %
Datenjahr / Quelle2025Destatis · 30.06.2025
01 / 9Einordnung

Einordnung: Kreis, Land und Bund

Mit einem Median von 280 % liegt der Alb-Donau-Kreis unter dem Baden-Württemberg-Median (290 %) und unter dem Bundes-Median (395 %).

Deutschland-Median395 %
Baden-Württemberg-Median290 %
Alb-Donau-Kreis280 %
Bodenseekreis195 %
Mediane der Grundsteuer B. Werte über 100 % sind normal – der Hebesatz wird auf den Messbetrag angewandt, er ist nicht der Steuersatz selbst.

Grundsteuer mit dem Hebesatz Ihrer Gemeinde berechnen?

Messbetrag × Hebesatz ÷ 100 · Startwert 280 %

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Gemeinden im Alb-Donau-Kreis

Hebesatz Grundsteuer B je Gemeinde im Alb-Donau-Kreis. Der Pfeil zeigt die Lage zum Kreis-Median von 280 %. Klicken Sie eine Zeile für die Gemeinde-Seite.

Sortieren:
GemeindeHebesatz Bggü. 2024vs. Kreis-Median
Munderkingen, Stadt410 %+10▲ über Median
Lauterach389 %+39▲ über Median
Emerkingen380 %+70▲ über Median
Laichingen, Stadt370 %−5▲ über Median
Schnürpflingen360 %+20▲ über Median
Lonsee350 %±0▲ über Median
Dietenheim, Stadt340 %−10▲ über Median
Blaubeuren, Stadt335 %±0▲ über Median
Illerrieden333 %+3▲ über Median
Staig330 %−10▲ über Median
Unterstadion325 %+15▲ über Median
Amstetten320 %+20▲ über Median
Hebesatz Grundsteuer B je Gemeinde, Datenjahr 2025. Die Änderung gegenüber 2024 spiegelt teils die aufkommensneutrale Reform-Umstellung, nicht nur reale Erhöhungen.

Vergleichbare Landkreise

Landkreise in Baden-Württemberg mit ähnlichem Median. Die Liste sortiert nach Nähe zum Wert des Alb-Donau-Kreis – nicht nach räumlicher Angrenzung.

LandkreisMedian BGemeindenvs. Alb-Donau-Kreis
Bodenseekreis195 %23−85 Pp.
Böblingen188 %26−92 Pp.
Karlsruhe188 %32−92 Pp.
Heidelberg, Stadtkreis185 %1−95 Pp.
Enzkreis174 %28−106 Pp.

Rang-Nachbarn innerhalb Baden-Württemberg. Keine Aussage über physische Angrenzung.

Entwicklung 20192025

Median der Grundsteuer B im Alb-Donau-Kreis je Jahr. Der Sprung zum Stichjahr 2025 spiegelt teils die aufkommensneutrale Reform-Umstellung – die Werte davor und danach sind nur eingeschränkt vergleichbar.

310 %2019
310 %2020
310 %2021
310 %2022
310 %2023
330 %2024
280 %2025
Datenstand 30.06.2025. Median aus Gemeinde-Zeilen je Jahr (Destatis Realsteuerhebesätze).

Modell und Reform

Ländermodell

In Baden-Württemberg gilt ein eigenes Ländermodell: Baden-Württemberg modifiziertes Bodenwertmodell. Der Hebesatz B bleibt die kommunale Prozentgröße. Der Median dieser Seite ist ein Hebesatz-Vergleich, keine modellgenaue Steuerberechnung. Rechtsgrundlage: § 2 + § 14 LGrStG BW (Landesgrundsteuergesetz Baden-Württemberg; § 2 = Bodenwertmodell, § 14 = Hebesatz).

Diese Seite zeigt Grundsteuer B (Wohn- und Baugrundstücke). Grundsteuer A (Land- und Forstwirtschaft) und die optionale Grundsteuer C (baureife Grundstücke) folgen eigener Logik und sind hier nicht im Median enthalten.

Nächste Schritte

Häufige Fragen zum Alb-Donau-Kreis

Wie hoch ist der Hebesatz im Alb-Donau-Kreis?

Der Median der Grundsteuer B liegt im Alb-Donau-Kreis bei 280 % über 55 Gemeinden. Die Spanne reicht von 171 % bis 410 %.

Welche Gemeinde ist am teuersten?

Am höchsten liegen Munderkingen, Stadt (410 %), Lauterach (389 %), Emerkingen (380 %); am günstigsten Emeringen (171 %).

Warum unterscheiden sich Gemeinden im selben Landkreis?

Der Hebesatz ist kommunale Selbstverwaltung: Jede Gemeinde beschließt ihren eigenen Satz. Der Landkreis selbst erhebt keinen Grundsteuer-Hebesatz – der Kreiswert ist nur der Median über die Gemeinden.

Wie berechne ich meine Grundsteuer?

Grundsteuer B = Messbetrag × Hebesatz ÷ 100. Den Messbetrag entnehmen Sie Ihrem Messbescheid, den Hebesatz Ihrer Gemeinde zeigt diese Seite. Der Rechner übernimmt beides.

Methodik und Quellen

Datenbasis sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis) zum Stichtag 30.06.2025. Für Baden-Württemberg wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 2 und § 14 LGrStG BW eingeordnet.

KennzahlMedian Hebesatz Grundsteuer B, ungewichtet über Gemeinden
QuelleStatistisches Bundesamt (Destatis) · Realsteuervergleich
Datenjahr2025 · Stichtag 30.06.2025
AggregationMedian über 55 Gemeinden im Alb-Donau-Kreis
Stichprobep10 und p90 werden nur bei ausreichender Gemeindezahl gezeigt
Lizenz / RechtDestatis · Datenlizenz Deutschland (dl-de/by-2-0)
Sonderfall kreisfreie Stadt. Fällt Kreis und Gemeinde zusammen, gibt es einen eigenen Stadtwert und keine Kreis-Spanne. Datenlizenz Deutschland (DL-DE/BY-2.0), Nachnutzung mit Quellenangabe zulässig.
Der Hebesatz ist nur ein Faktor

Rechnen Sie Ihre Grundsteuer mit dem Hebesatz Ihrer Gemeinde im Alb-Donau-Kreis.

Hebesatz B übernehmen und mit dem eigenen Messbetrag die Jahressumme ermitteln.

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