Grundsteuer-Hebesatz im Ostalbkreis
Der Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Ostalbkreis im Datenjahr 2025 355 %. Er liegt 65 Prozentpunkte über dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Baden-Württemberg von 290 %. Der Kreis selbst erhebt keinen Hebesatz, und der Wert ist nicht die Höhe Ihrer Grundsteuer. Verbindlich ist der Satz Ihrer Gemeinde: Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100 aus dem Bescheid, am schnellsten im Rechner.
- Gegenüber Land
- +65 Pp.
- Median der Gemeinde-Hebesätze B in Baden-Württemberg: 290 %
- Rang
- 14 von 44
- Kreise und kreisfreie Städte in Baden-Württemberg, nach Hebesatz B
- Spanne der Gemeinden
- 239 % bis 520 %
- Aalen bis Leinzell
- Kreis oder Stadt mit ähnlichem Hebesatz
- −5 Pp.
- Rottweil: 350 %
01 / 9Überblick+
Wie hoch ist der Hebesatz im Ostalbkreis?
Der Median der Grundsteuer B liegt im Ostalbkreis 2025 bei 355 %. Er beruht auf den von Destatis gemeldeten Hebesätzen B, Stichtag 30.06.2025. 42 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Verbindlich ist der Satz Ihrer Gemeinde. Die Spanne reicht von 239 % in Aalen bis 520 % in Leinzell.
Welche Gemeinde hat welchen Hebesatz im Ostalbkreis?
Verglichen werden die von Destatis veröffentlichten Hebesätze B der Gemeinden im Ostalbkreis im Datenjahr 2025. Öffnen Sie eine Gemeinde, um Datenjahr und Quelle gemeinsam zu prüfen.
| Leinzell | 520 % | −70 Pp. | über Gebietsmedian |
| Neresheim | 507 % | +107 Pp. | über Gebietsmedian |
| Bopfingen | 499 % | +119 Pp. | über Gebietsmedian |
| Obergröningen | 495 % | +105 Pp. | über Gebietsmedian |
| Tannhausen | 495 % | +100 Pp. | über Gebietsmedian |
| Kirchheim am Ries | 470 % | +50 Pp. | über Gebietsmedian |
| Riesbürg | 470 % | +75 Pp. | über Gebietsmedian |
| Rosenberg | 445 % | +140 Pp. | über Gebietsmedian |
| Wört | 439 % | +139 Pp. | über Gebietsmedian |
| Unterschneidheim | 430 % | +45 Pp. | über Gebietsmedian |
| Ellenberg | 420 % | +30 Pp. | über Gebietsmedian |
| Lauchheim | 420 % | +20 Pp. | über Gebietsmedian |
| Stödtlen | 417 % | +37 Pp. | über Gebietsmedian |
| Eschach | 405 % | +25 Pp. | über Gebietsmedian |
| Schwäbisch Gmünd | 390 % | −80 Pp. | über Gebietsmedian |
| Abtsgmünd | 380 % | +5 Pp. | über Gebietsmedian |
| Westhausen | 375 % | −15 Pp. | über Gebietsmedian |
| Jagstzell | 370 % | −40 Pp. | über Gebietsmedian |
| Hüttlingen | 360 % | −40 Pp. | über Gebietsmedian |
| Oberkochen | 360 % | ±0 Pp. | über Gebietsmedian |
| Durlangen | 355 % | −35 Pp. | auf Gebietsmedian |
| Ruppertshofen | 355 % | −45 Pp. | auf Gebietsmedian |
| Adelmannsfelden | 350 % | −50 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Rainau | 350 % | −45 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Gschwend | 345 % | −55 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Schechingen | 340 % | −50 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Bartholomä | 334 % | −86 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Ellwangen (Jagst) | 330 % | −70 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Heuchlingen | 325 % | −80 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Neuler | 300 % | −80 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Mögglingen | 290 % | −120 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Täferrot | 290 % | −110 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Spraitbach | 285 % | −85 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Göggingen | 280 % | −90 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Heubach | 280 % | −110 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Iggingen | 280 % | −120 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Waldstetten | 280 % | −130 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Böbingen an der Rems | 263 % | −137 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Essingen | 260 % | −120 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Lorch | 250 % | −120 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Mutlangen | 250 % | −180 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Aalen | 239 % | −131 Pp. | unter Gebietsmedian |
Hebesatz B je Gemeinde, Datenjahr 2025. Wenn der Vergleich das Reformjahr 2025 überschreitet, lässt sich aus der Änderung des Satzes allein keine Änderung der Jahressteuer ableiten.
Wie steht der Ostalbkreis im Landesvergleich da?
Der von Grundradar berechnete Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Ostalbkreis im Datenjahr 2025 355 %. Er liegt 65 Prozentpunkte über dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Baden-Württemberg (290 %).
- Main-Tauber-Kreis755
- Sigmaringen510
- Neckar-Odenwald-Kreis495
- Schwarzwald-Baar-Kreis475
- Heidenheim455
- Schwäbisch Hall450
- Hohenlohekreis445
- Freudenstadt425
- Waldshut400
- Calw390
- Ulm390
- Tuttlingen370
- Mannheim365
- Ostalbkreis355
- Rottweil350
- Pforzheim348
- Baden-Baden345
- Heilbronn345
- Zollernalbkreis345
- Ortenaukreis340
- Lörrach310
- Reutlingen303
- Biberach300
- Göppingen295
- Alb-Donau-Kreis280
- Karlsruhe270
- Ravensburg270
- Rastatt265
- Heilbronn258
- Ludwigsburg240
- Rems-Murr-Kreis240
- Freiburg im Breisgau235
- Emmendingen230
- Konstanz230
- Breisgau-Hochschwarzwald215
- Tübingen215
- Rhein-Neckar-Kreis203
- Bodenseekreis195
- Esslingen195
- Böblingen188
- Karlsruhe188
- Heidelberg185
- Enzkreis174
- Stuttgart160
Verglichen werden Gemeinde-Hebesätze B. Werte über 100 % sind normal. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100. Warum hier kein bundesweiter Vergleich steht: Baden-Württemberg rechnet nach einem eigenen Ländermodell. Der Grundsteuermessbetrag entsteht dort auf einem anderen Weg als im Bundesmodell, dem die meisten Länder folgen. Ein Hebesatz aus Baden-Württemberg und ein Hebesatz aus einem Bundesmodell-Land messen deshalb nicht dasselbe. Aussagekräftig bleibt der Vergleich innerhalb von Baden-Württemberg.
Messbetrag × Hebesatz ÷ 100, Startwert 355 %. Grundsteuer berechnen
Welche Kreise haben einen ähnlichen Hebesatz?
Aufgeführt sind die Kreise und kreisfreien Städte in Baden-Württemberg, die beim Hebesatz B dem Ostalbkreis am nächsten kommen. Ausgewählt wird nach der Höhe des Werts, nicht nach räumlicher Nähe. Für einen Kreis steht in der Spalte der von Grundradar berechnete Median seiner Gemeinde-Hebesätze B, für eine kreisfreie Stadt ihr einziger gemeldeter Hebesatz B.
| Rottweil | 350 %Median | 21 | −5 Pp. |
| Pforzheim | 348 %Einzelwert | 1 | −7 Pp. |
| Baden-Baden | 345 %Einzelwert | 1 | −10 Pp. |
| Heilbronn | 345 %Einzelwert | 1 | −10 Pp. |
| Zollernalbkreis | 345 %Median | 25 | −10 Pp. |
Wie hat sich der Hebesatz seit 2019 entwickelt?
Von Grundradar berechneter Median der von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätze B im Ostalbkreis je Datenjahr. Die Werte ab 2025 lassen sich mit den Jahren davor nur eingeschränkt vergleichen: Zum Reformjahr 2025 wurde die Bewertung umgestellt, und viele Gemeinden haben ihren Hebesatz aufkommensneutral angepasst.
Datenstand 30.06.2025. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze.
Welches Bewertungsmodell gilt hier?
In Baden-Württemberg gilt ein eigenes Ländermodell: Baden-Württemberg modifiziertes Bodenwertmodell. Der Hebesatz B bleibt der kommunale Faktor. Der Median dieser Seite ist ein Hebesatz-Vergleich, keine modellgenaue Steuerberechnung. Rechtsgrundlage: § 2 + § 14 LGrStG BW (Landesgrundsteuergesetz Baden-Württemberg; § 2 = Bodenwertmodell, § 14 = Hebesatz).
Der Gebietsmedian enthält nur Gemeinde-Hebesätze B für Wohn- und Baugrundstücke. Hebesätze A für land- und forstwirtschaftliche Betriebe und die optionale Grundsteuer C werden nicht in diesen Median einbezogen.
Womit rechnen und prüfen Sie weiter?
Der Hebesatz B ist eine Eingangsgröße der Jahressteuer. Die zweite ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid.
Was die Karte im Ostalbkreis zeigt
Jeder Link öffnet die Karte mit einer Ebene. Geben Sie dort eine Adresse ein oder klicken Sie auf ein Flurstück, um zu sehen, was die Ebene an dieser Stelle angibt.
- Bodenrichtwerte im Ostalbkreis auf der KarteMehr zur Ebene Bodenrichtwerte
- Eigentümerquote im Ostalbkreis auf der KarteMehr zur Ebene Eigentümerquote
- Nettokaltmiete im Ostalbkreis auf der KarteMehr zur Ebene Nettokaltmiete
- Hochwasser im Ostalbkreis auf der Karte
- Lärm im Ostalbkreis auf der KarteMehr zur Ebene Lärm
Häufige Fragen zum Hebesatz im Ostalbkreis
Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz B im Ostalbkreis?
Der Median der Grundsteuer B liegt im Ostalbkreis bei 355 %. Er beruht auf den von Destatis gemeldeten Hebesätzen B. 42 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Die Spanne reicht von 239 % bis 520 %.
Welche Gemeinde ist am teuersten?
Am höchsten liegen Leinzell (520 %), Neresheim (507 %) und Bopfingen (499 %); am günstigsten Aalen (239 %).
Warum unterscheiden sich Gemeinden im selben Landkreis?
Der Hebesatz ist kommunale Selbstverwaltung: Jede Gemeinde beschließt ihren eigenen Satz. Der Landkreis selbst erhebt keinen Grundsteuer-Hebesatz, der Kreiswert ist nur der Median über die Gemeinden.
Wie berechne ich meine Grundsteuer?
Grundsteuer B = Messbetrag × Hebesatz ÷ 100. Den Messbetrag entnehmen Sie Ihrem Messbescheid, den Hebesatz Ihrer Gemeinde zeigt diese Seite. Der Rechner übernimmt beides.
Methodik und Quellen
Datenbasis sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis) zum Stichtag 30.06.2025. Die Grundsteuer B in Baden-Württemberg wird zusätzlich nach § 2 und § 14 LGrStG BW eingeordnet.
- Kennzahl
- Median der Gemeinde-Hebesätze B, von Grundradar ungewichtet berechnet
- Quelle
- Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze
- Datenjahr
- 2025, Stichtag 30.06.2025
- Aggregation
- Median über die von Destatis gemeldeten Hebesätze B im Ostalbkreis
- Gemeinden mit Hebesatz B über 0 %
- 42
- Stichprobe
- 10. und 90. Perzentil werden aus den veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B berechnet.
- Lizenz und Recht
- Destatis, Datenlizenz Deutschland (DL-DE/BY-2.0). Einordnung nach § 2 und § 14 LGrStG BW.
- Lizenz
- Datenlizenz Deutschland, Namensnennung 2.0 (DL-DE/BY-2.0)Nachnutzung mit Quellenangabe zulässig.
Sonderfall kreisfreie Stadt. Dort ist der Wert ein von der Stadt beschlossener Hebesatz B und kein Median über mehrere Gemeinden.
Der Hebesatz ist nur ein Teil der Entscheidung
Prüfen Sie das konkrete Grundstück und ordnen Sie Lage, Richtwert und vorliegende Risikohinweise ein.
Rechnen Sie Ihre Grundsteuer mit dem Hebesatz Ihrer Gemeinde im Ostalbkreis.
Grundsteuer berechnen