Grundsteuer-Hebesatz im Landkreis Göppingen
Der Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Landkreis Göppingen im Datenjahr 2025 295 %. Er liegt 5 Prozentpunkte über dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Baden-Württemberg von 290 %. Der Kreis selbst erhebt keinen Hebesatz, und der Wert ist nicht die Höhe Ihrer Grundsteuer. Verbindlich ist der Satz Ihrer Gemeinde: Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100 aus dem Bescheid, am schnellsten im Rechner.
- Gegenüber Land
- +5 Pp.
- Median der Gemeinde-Hebesätze B in Baden-Württemberg: 290 %
- Rang
- 24 von 44
- Kreise und kreisfreie Städte in Baden-Württemberg, nach Hebesatz B
- Spanne der Gemeinden
- 170 % bis 600 %
- Albershausen bis Adelberg
- Nachbarkreis
- −100 Pp.
- Bodenseekreis: 195 %
01 / 9Überblick+
Wie hoch ist der Hebesatz im Landkreis Göppingen?
Destatis weist im Landkreis Göppingen 2025 einen Median der Grundsteuer B von 295 % aus (Stichtag 30.06.2025). 38 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Dieser Kreiswert ist nur eine Einordnung. Verbindlich ist der Hebesatz Ihrer Gemeinde. Die Spanne reicht von 170 % in Albershausen bis 600 % in Adelberg.
Welche Gemeinde hat welchen Hebesatz im Landkreis Göppingen?
Verglichen werden die von Destatis veröffentlichten Hebesätze B der Gemeinden im Landkreis Göppingen im Datenjahr 2025. Öffnen Sie eine Gemeinde, um Datenjahr und Quelle gemeinsam zu prüfen.
| Adelberg | 600 % | +140 Pp. | über Gebietsmedian |
| Wiesensteig, Stadt | 550 % | +55 Pp. | über Gebietsmedian |
| Mühlhausen im Täle | 470 % | +30 Pp. | über Gebietsmedian |
| Geislingen an der Steige, Stadt | 445 % | ±0 Pp. | über Gebietsmedian |
| Bad Ditzenbach | 430 % | ±0 Pp. | über Gebietsmedian |
| Donzdorf, Stadt | 430 % | −20 Pp. | über Gebietsmedian |
| Lauterstein, Stadt | 430 % | −10 Pp. | über Gebietsmedian |
| Böhmenkirch | 425 % | −15 Pp. | über Gebietsmedian |
| Börtlingen | 415 % | −35 Pp. | über Gebietsmedian |
| Eschenbach | 410 % | −10 Pp. | über Gebietsmedian |
| Birenbach | 390 % | −60 Pp. | über Gebietsmedian |
| Drackenstein | 380 % | +20 Pp. | über Gebietsmedian |
| Eislingen/Fils, Stadt | 378 % | −2 Pp. | über Gebietsmedian |
| Deggingen | 350 % | −90 Pp. | über Gebietsmedian |
| Gammelshausen | 350 % | −140 Pp. | über Gebietsmedian |
| Bad Überkingen | 330 % | −60 Pp. | über Gebietsmedian |
| Gingen an der Fils | 330 % | −90 Pp. | über Gebietsmedian |
| Salach | 326 % | −89 Pp. | über Gebietsmedian |
| Hohenstadt | 300 % | −100 Pp. | über Gebietsmedian |
| Dürnau | 290 % | −110 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Rechberghausen | 285 % | −95 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Aichelberg | 280 % | −240 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Göppingen, Stadt | 280 % | −90 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Bad Boll | 270 % | −180 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Süßen, Stadt | 270 % | −130 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Ottenbach | 263 % | −147 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Gruibingen | 260 % | −140 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Wangen | 254 % | −136 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Ebersbach an der Fils, Stadt | 245 % | −235 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Uhingen, Stadt | 245 % | −120 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Zell unter Aichelberg | 235 % | −145 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Heiningen | 225 % | −175 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Schlat | 225 % | −165 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Hattenhofen | 210 % | −170 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Kuchen | 210 % | −125 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Wäschenbeuren | 203 % | −102 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Schlierbach | 180 % | −140 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Albershausen | 170 % | −130 Pp. | unter Gebietsmedian |
Hebesatz B je Gemeinde, Datenjahr 2025. Wenn der Vergleich das Reformjahr 2025 überschreitet, lässt sich aus der Änderung des Satzes allein keine Änderung der Jahressteuer ableiten.
Warum lässt sich im Landkreis Göppingen nicht landesweit vergleichen?
Der von Grundradar berechnete Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Landkreis Göppingen im Datenjahr 2025 295 %. Er liegt 5 Prozentpunkte über dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Baden-Württemberg (290 %).
- Main-Tauber-Kreis755
- Sigmaringen510
- Neckar-Odenwald-Kreis495
- Schwarzwald-Baar-Kreis475
- Heidenheim455
- Schwäbisch Hall450
- Hohenlohekreis445
- Freudenstadt425
- Waldshut400
- Calw390
- Ulm, Stadtkreis390
- Tuttlingen370
- Mannheim, Stadtkreis365
- Ostalbkreis355
- Rottweil350
- Pforzheim, Stadtkreis348
- Baden-Baden, Stadtkreis345
- Heilbronn, Stadtkreis345
- Zollernalbkreis345
- Ortenaukreis340
- Lörrach310
- Reutlingen303
- Biberach300
- Göppingen295
- Alb-Donau-Kreis280
- Karlsruhe, Stadtkreis270
- Ravensburg270
- Rastatt265
- Heilbronn258
- Ludwigsburg240
- Rems-Murr-Kreis240
- Freiburg im Breisgau, Stadtkreis235
- Emmendingen230
- Konstanz230
- Breisgau-Hochschwarzwald215
- Tübingen215
- Rhein-Neckar-Kreis203
- Bodenseekreis195
- Esslingen195
- Böblingen188
- Karlsruhe188
- Heidelberg, Stadtkreis185
- Enzkreis174
- Stuttgart, Stadtkreis160
Verglichen werden Gemeinde-Hebesätze B. Werte über 100 % sind normal. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100. Warum hier kein bundesweiter Vergleich steht: Baden-Württemberg rechnet nach einem eigenen Ländermodell. Der Grundsteuermessbetrag entsteht dort auf einem anderen Weg als im Bundesmodell, dem die meisten Länder folgen. Ein Hebesatz aus Baden-Württemberg und ein Hebesatz aus einem Bundesmodell-Land messen deshalb nicht dasselbe. Aussagekräftig bleibt der Vergleich innerhalb von Baden-Württemberg.
Messbetrag × Hebesatz ÷ 100, Startwert 295 %. Grundsteuer berechnen
Welche Kreise haben einen ähnlichen Hebesatz?
Die aufgeführten Gebiete in Baden-Württemberg haben einen ähnlichen von Grundradar berechneten Median der Gemeinde-Hebesätze B. Die Auswahl bezieht sich auf die Höhe des Medians, nicht auf räumliche Nähe. Bei einer kreisfreien Stadt steht in der Spalte kein Median, sondern ihr einziger gemeldeter Hebesatz B.
| Bodenseekreis | 195 %Median | 23 | −100 Pp. |
| Böblingen | 188 %Median | 26 | −107 Pp. |
| Karlsruhe | 188 %Median | 32 | −107 Pp. |
| Heidelberg, Stadtkreis | 185 %Einzelwert | 1 | −110 Pp. |
| Enzkreis | 174 %Median | 28 | −121 Pp. |
Die Werte liegen dem Median dieses Gebiets am nächsten. Daraus folgt keine räumliche Nachbarschaft.
Wie hat sich der Hebesatz seit 2019 entwickelt?
Von Grundradar berechneter Median der von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätze B im Landkreis Göppingen je Datenjahr. Die Werte ab 2025 lassen sich mit den Jahren davor nur eingeschränkt vergleichen: Zum Reformjahr 2025 wurde die Bewertung umgestellt, und viele Gemeinden haben ihren Hebesatz aufkommensneutral angepasst.
Datenstand 30.06.2025. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze.
Welches Bewertungsmodell gilt hier?
In Baden-Württemberg gilt ein eigenes Ländermodell: Baden-Württemberg modifiziertes Bodenwertmodell. Der Hebesatz B bleibt der kommunale Faktor. Der Median dieser Seite ist ein Hebesatz-Vergleich, keine modellgenaue Steuerberechnung. Rechtsgrundlage: § 2 + § 14 LGrStG BW (Landesgrundsteuergesetz Baden-Württemberg; § 2 = Bodenwertmodell, § 14 = Hebesatz).
Der Gebietsmedian enthält nur Gemeinde-Hebesätze B für Wohn- und Baugrundstücke. Hebesätze A für land- und forstwirtschaftliche Betriebe und die optionale Grundsteuer C werden nicht in diesen Median einbezogen.
Womit rechnen und prüfen Sie weiter?
Der Hebesatz B ist eine Eingangsgröße der Jahressteuer. Die zweite ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid.
Häufige Fragen zum Hebesatz im Landkreis Göppingen
Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz B im Landkreis Göppingen?
Der Median der Grundsteuer B liegt im Landkreis Göppingen bei 295 %. Er beruht auf den von Destatis gemeldeten Hebesätzen B. 38 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Die Spanne reicht von 170 % bis 600 %.
Welche Gemeinde ist am teuersten?
Am höchsten liegen Adelberg (600 %), Wiesensteig, Stadt (550 %), Mühlhausen im Täle (470 %); am günstigsten Albershausen (170 %).
Warum unterscheiden sich Gemeinden im selben Landkreis?
Der Hebesatz ist kommunale Selbstverwaltung: Jede Gemeinde beschließt ihren eigenen Satz. Der Landkreis selbst erhebt keinen Grundsteuer-Hebesatz, der Kreiswert ist nur der Median über die Gemeinden.
Wie berechne ich meine Grundsteuer?
Grundsteuer B = Messbetrag × Hebesatz ÷ 100. Den Messbetrag entnehmen Sie Ihrem Messbescheid, den Hebesatz Ihrer Gemeinde zeigt diese Seite. Der Rechner übernimmt beides.
Methodik und Quellen
Datenbasis sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis) zum Stichtag 30.06.2025. Für Baden-Württemberg wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 2 und § 14 LGrStG BW eingeordnet.
- Kennzahl
- Median der Gemeinde-Hebesätze B, von Grundradar ungewichtet berechnet
- Quelle
- Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze
- Datenjahr
- 2025, Stichtag 30.06.2025
- Aggregation
- Median über die von Destatis gemeldeten Hebesätze B im Landkreis Göppingen
- Gemeinden mit Hebesatz B über 0 %
- 38
- Stichprobe
- 10. und 90. Perzentil werden aus den veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B berechnet.
- Lizenz und Recht
- Destatis, Datenlizenz Deutschland (DL-DE/BY-2.0). Einordnung nach § 2 und § 14 LGrStG BW.
- Lizenz
- Datenlizenz Deutschland, Namensnennung 2.0 (DL-DE/BY-2.0)Nachnutzung mit Quellenangabe zulässig.
Sonderfall kreisfreie Stadt. Dort ist der Wert ein von der Stadt beschlossener Hebesatz B und kein Median über mehrere Gemeinden.
Der Hebesatz ist nur ein Teil der Entscheidung
Prüfen Sie das konkrete Grundstück und ordnen Sie Lage, Richtwert und vorliegende Risikohinweise ein.
Rechnen Sie Ihre Grundsteuer mit dem Hebesatz Ihrer Gemeinde im Landkreis Göppingen.
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