Grundsteuer-Hebesatz im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Der Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald im Datenjahr 2025 215 %. Er liegt 75 Prozentpunkte unter dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Baden-Württemberg von 290 %. Der Kreis selbst erhebt keinen Hebesatz, und der Wert ist nicht die Höhe Ihrer Grundsteuer. Verbindlich ist der Satz Ihrer Gemeinde: Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100 aus dem Bescheid, am schnellsten im Rechner.
- Gegenüber Land
- −75 Pp.
- Median der Gemeinde-Hebesätze B in Baden-Württemberg: 290 %
- Rang
- 35 von 44
- Kreise und kreisfreie Städte in Baden-Württemberg, nach Hebesatz B
- Spanne der Gemeinden
- 128 % bis 460 %
- Schallstadt bis Titisee-Neustadt, Stadt
- Nachbarkreis
- −20 Pp.
- Bodenseekreis: 195 %
01 / 9Überblick+
Wie hoch ist der Hebesatz im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald?
Destatis weist im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald 2025 einen Median der Grundsteuer B von 215 % aus (Stichtag 30.06.2025). 50 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Dieser Kreiswert ist nur eine Einordnung. Verbindlich ist der Hebesatz Ihrer Gemeinde. Die Spanne reicht von 128 % in Schallstadt bis 460 % in Titisee-Neustadt, Stadt.
Welche Gemeinde hat welchen Hebesatz im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald?
Verglichen werden die von Destatis veröffentlichten Hebesätze B der Gemeinden im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald im Datenjahr 2025. Öffnen Sie eine Gemeinde, um Datenjahr und Quelle gemeinsam zu prüfen.
| Eisenbach (Hochschwarzwald) | 460 % | +120 Pp. | über Gebietsmedian |
| Titisee-Neustadt, Stadt | 460 % | −30 Pp. | über Gebietsmedian |
| Vogtsburg im Kaiserstuhl, Stadt | 420 % | −20 Pp. | über Gebietsmedian |
| Sulzburg, Stadt | 400 % | ±0 Pp. | über Gebietsmedian |
| Badenweiler | 380 % | ±0 Pp. | über Gebietsmedian |
| Schluchsee | 360 % | ±0 Pp. | über Gebietsmedian |
| Lenzkirch | 350 % | −150 Pp. | über Gebietsmedian |
| Feldberg (Schwarzwald) | 320 % | −40 Pp. | über Gebietsmedian |
| Ihringen | 316 % | −124 Pp. | über Gebietsmedian |
| Friedenweiler | 310 % | −70 Pp. | über Gebietsmedian |
| Hinterzarten | 300 % | −80 Pp. | über Gebietsmedian |
| Glottertal | 290 % | −100 Pp. | über Gebietsmedian |
| Breisach am Rhein, Stadt | 275 % | −165 Pp. | über Gebietsmedian |
| Breitnau | 275 % | −65 Pp. | über Gebietsmedian |
| Oberried | 260 % | −130 Pp. | über Gebietsmedian |
| Buchenbach | 250 % | −100 Pp. | über Gebietsmedian |
| Kirchzarten | 250 % | −200 Pp. | über Gebietsmedian |
| Löffingen, Stadt | 250 % | −90 Pp. | über Gebietsmedian |
| Müllheim im Markgräflerland, Stadt | 250 % | −150 Pp. | über Gebietsmedian |
| Neuenburg am Rhein, Stadt | 250 % | −150 Pp. | über Gebietsmedian |
| Pfaffenweiler | 250 % | −150 Pp. | über Gebietsmedian |
| St. Peter | 250 % | −150 Pp. | über Gebietsmedian |
| Merdingen | 240 % | −90 Pp. | über Gebietsmedian |
| Umkirch | 232 % | −68 Pp. | über Gebietsmedian |
| St. Märgen | 220 % | −120 Pp. | über Gebietsmedian |
| Ballrechten-Dottingen | 210 % | −190 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Staufen im Breisgau, Stadt | 210 % | −170 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Ehrenkirchen | 205 % | −195 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Merzhausen | 202 % | −273 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Bad Krozingen, Stadt | 200 % | −200 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Gundelfingen | 200 % | −165 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Heitersheim, Stadt | 200 % | −160 Pp. | unter Gebietsmedian |
| March | 200 % | −160 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Eichstetten am Kaiserstuhl | 195 % | −165 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Horben | 195 % | −315 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Auggen | 185 % | −195 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Stegen | 185 % | −185 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Münstertal/Schwarzwald | 180 % | −160 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Gottenheim | 170 % | −180 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Hartheim am Rhein | 165 % | −200 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Buggingen | 163 % | −197 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Eschbach | 156 % | −214 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Au | 155 % | −305 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Bollschweil | 155 % | −235 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Ebringen | 150 % | −250 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Sölden | 150 % | −325 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Heuweiler | 140 % | −245 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Wittnau | 135 % | −385 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Bötzingen | 130 % | −150 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Schallstadt | 128 % | −262 Pp. | unter Gebietsmedian |
Hebesatz B je Gemeinde, Datenjahr 2025. Wenn der Vergleich das Reformjahr 2025 überschreitet, lässt sich aus der Änderung des Satzes allein keine Änderung der Jahressteuer ableiten.
Warum lässt sich im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald nicht landesweit vergleichen?
Der von Grundradar berechnete Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald im Datenjahr 2025 215 %. Er liegt 75 Prozentpunkte unter dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Baden-Württemberg (290 %).
- Main-Tauber-Kreis755
- Sigmaringen510
- Neckar-Odenwald-Kreis495
- Schwarzwald-Baar-Kreis475
- Heidenheim455
- Schwäbisch Hall450
- Hohenlohekreis445
- Freudenstadt425
- Waldshut400
- Calw390
- Ulm, Stadtkreis390
- Tuttlingen370
- Mannheim, Stadtkreis365
- Ostalbkreis355
- Rottweil350
- Pforzheim, Stadtkreis348
- Baden-Baden, Stadtkreis345
- Heilbronn, Stadtkreis345
- Zollernalbkreis345
- Ortenaukreis340
- Lörrach310
- Reutlingen303
- Biberach300
- Göppingen295
- Alb-Donau-Kreis280
- Karlsruhe, Stadtkreis270
- Ravensburg270
- Rastatt265
- Heilbronn258
- Ludwigsburg240
- Rems-Murr-Kreis240
- Freiburg im Breisgau, Stadtkreis235
- Emmendingen230
- Konstanz230
- Breisgau-Hochschwarzwald215
- Tübingen215
- Rhein-Neckar-Kreis203
- Bodenseekreis195
- Esslingen195
- Böblingen188
- Karlsruhe188
- Heidelberg, Stadtkreis185
- Enzkreis174
- Stuttgart, Stadtkreis160
Verglichen werden Gemeinde-Hebesätze B. Werte über 100 % sind normal. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100. Warum hier kein bundesweiter Vergleich steht: Baden-Württemberg rechnet nach einem eigenen Ländermodell. Der Grundsteuermessbetrag entsteht dort auf einem anderen Weg als im Bundesmodell, dem die meisten Länder folgen. Ein Hebesatz aus Baden-Württemberg und ein Hebesatz aus einem Bundesmodell-Land messen deshalb nicht dasselbe. Aussagekräftig bleibt der Vergleich innerhalb von Baden-Württemberg.
Messbetrag × Hebesatz ÷ 100, Startwert 215 %. Grundsteuer berechnen
Welche Kreise haben einen ähnlichen Hebesatz?
Die aufgeführten Gebiete in Baden-Württemberg haben einen ähnlichen von Grundradar berechneten Median der Gemeinde-Hebesätze B. Die Auswahl bezieht sich auf die Höhe des Medians, nicht auf räumliche Nähe. Bei einer kreisfreien Stadt steht in der Spalte kein Median, sondern ihr einziger gemeldeter Hebesatz B.
| Bodenseekreis | 195 %Median | 23 | −20 Pp. |
| Böblingen | 188 %Median | 26 | −27 Pp. |
| Karlsruhe | 188 %Median | 32 | −27 Pp. |
| Heidelberg, Stadtkreis | 185 %Einzelwert | 1 | −30 Pp. |
| Enzkreis | 174 %Median | 28 | −41 Pp. |
Die Werte liegen dem Median dieses Gebiets am nächsten. Daraus folgt keine räumliche Nachbarschaft.
Wie hat sich der Hebesatz seit 2019 entwickelt?
Von Grundradar berechneter Median der von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätze B im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald je Datenjahr. Die Werte ab 2025 lassen sich mit den Jahren davor nur eingeschränkt vergleichen: Zum Reformjahr 2025 wurde die Bewertung umgestellt, und viele Gemeinden haben ihren Hebesatz aufkommensneutral angepasst.
Datenstand 30.06.2025. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze.
Welches Bewertungsmodell gilt hier?
In Baden-Württemberg gilt ein eigenes Ländermodell: Baden-Württemberg modifiziertes Bodenwertmodell. Der Hebesatz B bleibt der kommunale Faktor. Der Median dieser Seite ist ein Hebesatz-Vergleich, keine modellgenaue Steuerberechnung. Rechtsgrundlage: § 2 + § 14 LGrStG BW (Landesgrundsteuergesetz Baden-Württemberg; § 2 = Bodenwertmodell, § 14 = Hebesatz).
Der Gebietsmedian enthält nur Gemeinde-Hebesätze B für Wohn- und Baugrundstücke. Hebesätze A für land- und forstwirtschaftliche Betriebe und die optionale Grundsteuer C werden nicht in diesen Median einbezogen.
Womit rechnen und prüfen Sie weiter?
Der Hebesatz B ist eine Eingangsgröße der Jahressteuer. Die zweite ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid.
Häufige Fragen zum Hebesatz im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz B im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald?
Der Median der Grundsteuer B liegt im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald bei 215 %. Er beruht auf den von Destatis gemeldeten Hebesätzen B. 50 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Die Spanne reicht von 128 % bis 460 %.
Welche Gemeinde ist am teuersten?
Am höchsten liegen Titisee-Neustadt, Stadt (460 %), Eisenbach (Hochschwarzwald) (460 %), Vogtsburg im Kaiserstuhl, Stadt (420 %); am günstigsten Schallstadt (128 %).
Warum unterscheiden sich Gemeinden im selben Landkreis?
Der Hebesatz ist kommunale Selbstverwaltung: Jede Gemeinde beschließt ihren eigenen Satz. Der Landkreis selbst erhebt keinen Grundsteuer-Hebesatz, der Kreiswert ist nur der Median über die Gemeinden.
Wie berechne ich meine Grundsteuer?
Grundsteuer B = Messbetrag × Hebesatz ÷ 100. Den Messbetrag entnehmen Sie Ihrem Messbescheid, den Hebesatz Ihrer Gemeinde zeigt diese Seite. Der Rechner übernimmt beides.
Methodik und Quellen
Datenbasis sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis) zum Stichtag 30.06.2025. Für Baden-Württemberg wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 2 und § 14 LGrStG BW eingeordnet.
- Kennzahl
- Median der Gemeinde-Hebesätze B, von Grundradar ungewichtet berechnet
- Quelle
- Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze
- Datenjahr
- 2025, Stichtag 30.06.2025
- Aggregation
- Median über die von Destatis gemeldeten Hebesätze B im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
- Gemeinden mit Hebesatz B über 0 %
- 50
- Stichprobe
- 10. und 90. Perzentil werden aus den veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B berechnet.
- Lizenz und Recht
- Destatis, Datenlizenz Deutschland (DL-DE/BY-2.0). Einordnung nach § 2 und § 14 LGrStG BW.
- Lizenz
- Datenlizenz Deutschland, Namensnennung 2.0 (DL-DE/BY-2.0)Nachnutzung mit Quellenangabe zulässig.
Sonderfall kreisfreie Stadt. Dort ist der Wert ein von der Stadt beschlossener Hebesatz B und kein Median über mehrere Gemeinden.
Der Hebesatz ist nur ein Teil der Entscheidung
Prüfen Sie das konkrete Grundstück und ordnen Sie Lage, Richtwert und vorliegende Risikohinweise ein.
Rechnen Sie Ihre Grundsteuer mit dem Hebesatz Ihrer Gemeinde im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
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