Grundsteuer-Hebesatz im Main-Kinzig-Kreis
Der Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Main-Kinzig-Kreis im Datenjahr 2025 538 %. Er liegt 118 Prozentpunkte über dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Hessen von 420 %. Der Kreis selbst erhebt keinen Hebesatz, und der Wert ist nicht die Höhe Ihrer Grundsteuer. Verbindlich ist der Satz Ihrer Gemeinde: Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100 aus dem Bescheid, am schnellsten im Rechner.
- Gegenüber Land
- +118 Pp.
- Median der Gemeinde-Hebesätze B in Hessen: 420 %
- Rang
- 14 von 27
- Kreise und kreisfreie Städte in Hessen, nach Hebesatz B
- Spanne der Gemeinden
- 197 % bis 950 %
- Flörsbachtal bis Maintal
- Kreis oder Stadt mit ähnlichem Hebesatz
- −2 Pp.
- Odenwaldkreis: 536 %
01 / 9Überblick+
Wie hoch ist der Hebesatz im Main-Kinzig-Kreis?
Der Median der Grundsteuer B liegt im Main-Kinzig-Kreis 2025 bei 538 %. Er beruht auf den von Destatis gemeldeten Hebesätzen B, Stichtag 30.06.2025. 28 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Verbindlich ist der Satz Ihrer Gemeinde. Die Spanne reicht von 197 % in Flörsbachtal bis 950 % in Maintal.
Welche Gemeinde hat welchen Hebesatz im Main-Kinzig-Kreis?
Verglichen werden die von Destatis veröffentlichten Hebesätze B der Gemeinden im Main-Kinzig-Kreis im Datenjahr 2025. Öffnen Sie eine Gemeinde, um Datenjahr und Quelle gemeinsam zu prüfen.
| Maintal | 950 % | +370 Pp. | über Gebietsmedian |
| Erlensee | 895 % | +220 Pp. | über Gebietsmedian |
| Schöneck | 857 % | +77 Pp. | über Gebietsmedian |
| Neuberg | 850 % | ±0 Pp. | über Gebietsmedian |
| Rodenbach | 739 % | +49 Pp. | über Gebietsmedian |
| Nidderau | 733 % | +43 Pp. | über Gebietsmedian |
| Hammersbach | 707 % | +27 Pp. | über Gebietsmedian |
| Niederdorfelden | 690 % | +140 Pp. | über Gebietsmedian |
| Langenselbold | 677 % | +17 Pp. | über Gebietsmedian |
| Ronneburg | 661 % | −39 Pp. | über Gebietsmedian |
| Bruchköbel | 651 % | +61 Pp. | über Gebietsmedian |
| Großkrotzenburg | 627 % | −63 Pp. | über Gebietsmedian |
| Bad Orb | 585 % | +85 Pp. | über Gebietsmedian |
| Hasselroth | 545 % | +50 Pp. | über Gebietsmedian |
| Freigericht | 530 % | +35 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Gelnhausen | 509 % | −41 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Linsengericht | 495 % | ±0 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Bad Soden-Salmünster | 455 % | −35 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Wächtersbach | 420 % | −70 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Steinau an der Straße | 400 % | −150 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Brachttal | 327 % | −213 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Schlüchtern | 320 % | −80 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Sinntal | 320 % | −40 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Jossgrund | 301 % | −164 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Birstein | 257 % | −213 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Biebergemünd | 220 % | ±0 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Gründau | 200 % | ±0 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Flörsbachtal | 197 % | −162 Pp. | unter Gebietsmedian |
| Gutsbezirk Spessart, gemfr. Gebiet | nicht gemeldet | kein Wert | kein Vergleich |
Hebesatz B je Gemeinde, Datenjahr 2025. Wenn der Vergleich das Reformjahr 2025 überschreitet, lässt sich aus der Änderung des Satzes allein keine Änderung der Jahressteuer ableiten.
Wie steht der Main-Kinzig-Kreis im Landesvergleich da?
Der von Grundradar berechnete Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Main-Kinzig-Kreis im Datenjahr 2025 538 %. Er liegt 118 Prozentpunkte über dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Hessen (420 %).
- Offenbach am Main1.230
- Darmstadt1.181
- Offenbach907
- Groß-Gerau860
- Frankfurt am Main855
- Hochtaunuskreis792
- Wiesbaden690
- Main-Taunus-Kreis688
- Hanau645
- Darmstadt-Dieburg640
- Rheingau-Taunus-Kreis605
- Bergstraße565
- Kassel543
- Main-Kinzig-Kreis538
- Odenwaldkreis536
- Kassel490
- Wetteraukreis480
- Gießen420
- Vogelsbergkreis365
- Werra-Meißner-Kreis365
- Marburg-Biedenkopf330
- Limburg-Weilburg329
- Hersfeld-Rotenburg325
- Lahn-Dill-Kreis320
- Waldeck-Frankenberg320
- Fulda300
- Schwalm-Eder-Kreis300
Verglichen werden Gemeinde-Hebesätze B. Werte über 100 % sind normal. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100. Warum hier kein bundesweiter Vergleich steht: Hessen rechnet nach einem eigenen Ländermodell. Der Grundsteuermessbetrag entsteht dort auf einem anderen Weg als im Bundesmodell, dem die meisten Länder folgen. Ein Hebesatz aus Hessen und ein Hebesatz aus einem Bundesmodell-Land messen deshalb nicht dasselbe. Aussagekräftig bleibt der Vergleich innerhalb von Hessen.
Messbetrag × Hebesatz ÷ 100, Startwert 538 %. Grundsteuer berechnen
Welche Kreise haben einen ähnlichen Hebesatz?
Aufgeführt sind die Kreise und kreisfreien Städte in Hessen, die beim Hebesatz B dem Main-Kinzig-Kreis am nächsten kommen. Ausgewählt wird nach der Höhe des Werts, nicht nach räumlicher Nähe. Für einen Kreis steht in der Spalte der von Grundradar berechnete Median seiner Gemeinde-Hebesätze B, für eine kreisfreie Stadt ihr einziger gemeldeter Hebesatz B.
| Bergstraße | 565 %Median | 22 | +27 Pp. |
| Kassel | 543 %Median | 28 | +5 Pp. |
| Odenwaldkreis | 536 %Median | 12 | −2 Pp. |
| Kassel | 490 %Einzelwert | 1 | −48 Pp. |
| Wetteraukreis | 480 %Median | 25 | −58 Pp. |
Wie hat sich der Hebesatz seit 2019 entwickelt?
Von Grundradar berechneter Median der von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätze B im Main-Kinzig-Kreis je Datenjahr. Die Werte ab 2025 lassen sich mit den Jahren davor nur eingeschränkt vergleichen: Zum Reformjahr 2025 wurde die Bewertung umgestellt, und viele Gemeinden haben ihren Hebesatz aufkommensneutral angepasst.
Datenstand 30.06.2025. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze.
Welches Bewertungsmodell gilt hier?
In Hessen gilt ein eigenes Ländermodell: Hessisches Flächen-Faktor-Modell. Der Hebesatz B bleibt der kommunale Faktor. Der Median dieser Seite ist ein Hebesatz-Vergleich, keine modellgenaue Steuerberechnung. Rechtsgrundlage: § 2 + § 5 HGrStG (Hessisches Grundsteuergesetz; § 2 = Bemessung Flächen-Faktor, § 5 = Hebesatz).
Der Gebietsmedian enthält nur Gemeinde-Hebesätze B für Wohn- und Baugrundstücke. Hebesätze A für land- und forstwirtschaftliche Betriebe und die optionale Grundsteuer C werden nicht in diesen Median einbezogen.
Womit rechnen und prüfen Sie weiter?
Der Hebesatz B ist eine Eingangsgröße der Jahressteuer. Die zweite ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid.
Was die Karte im Main-Kinzig-Kreis zeigt
Jeder Link öffnet die Karte mit einer Ebene. Geben Sie dort eine Adresse ein oder klicken Sie auf ein Flurstück, um zu sehen, was die Ebene an dieser Stelle angibt.
- Bodenrichtwerte im Main-Kinzig-Kreis auf der KarteMehr zur Ebene Bodenrichtwerte
- Eigentümerquote im Main-Kinzig-Kreis auf der KarteMehr zur Ebene Eigentümerquote
- Nettokaltmiete im Main-Kinzig-Kreis auf der KarteMehr zur Ebene Nettokaltmiete
- Hochwasser im Main-Kinzig-Kreis auf der Karte
- Lärm im Main-Kinzig-Kreis auf der KarteMehr zur Ebene Lärm
Häufige Fragen zum Hebesatz im Main-Kinzig-Kreis
Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz B im Main-Kinzig-Kreis?
Der Median der Grundsteuer B liegt im Main-Kinzig-Kreis bei 538 %. Er beruht auf den von Destatis gemeldeten Hebesätzen B. 28 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Die Spanne reicht von 197 % bis 950 %.
Welche Gemeinde ist am teuersten?
Am höchsten liegen Maintal (950 %), Erlensee (895 %) und Schöneck (857 %); am günstigsten Flörsbachtal (197 %).
Warum unterscheiden sich Gemeinden im selben Landkreis?
Der Hebesatz ist kommunale Selbstverwaltung: Jede Gemeinde beschließt ihren eigenen Satz. Der Landkreis selbst erhebt keinen Grundsteuer-Hebesatz, der Kreiswert ist nur der Median über die Gemeinden.
Wie berechne ich meine Grundsteuer?
Grundsteuer B = Messbetrag × Hebesatz ÷ 100. Den Messbetrag entnehmen Sie Ihrem Messbescheid, den Hebesatz Ihrer Gemeinde zeigt diese Seite. Der Rechner übernimmt beides.
Methodik und Quellen
Datenbasis sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis) zum Stichtag 30.06.2025. Die Grundsteuer B in Hessen wird zusätzlich nach § 2 und § 5 HGrStG eingeordnet.
- Kennzahl
- Median der Gemeinde-Hebesätze B, von Grundradar ungewichtet berechnet
- Quelle
- Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze
- Datenjahr
- 2025, Stichtag 30.06.2025
- Aggregation
- Median über die von Destatis gemeldeten Hebesätze B im Main-Kinzig-Kreis
- Gemeinden mit Hebesatz B über 0 %
- 28
- Stichprobe
- 10. und 90. Perzentil werden aus den veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B berechnet.
- Lizenz und Recht
- Destatis, Datenlizenz Deutschland (DL-DE/BY-2.0). Einordnung nach § 2 und § 5 HGrStG.
- Lizenz
- Datenlizenz Deutschland, Namensnennung 2.0 (DL-DE/BY-2.0)Nachnutzung mit Quellenangabe zulässig.
Sonderfall kreisfreie Stadt. Dort ist der Wert ein von der Stadt beschlossener Hebesatz B und kein Median über mehrere Gemeinden.
Der Hebesatz ist nur ein Teil der Entscheidung
Prüfen Sie das konkrete Grundstück und ordnen Sie Lage, Richtwert und vorliegende Risikohinweise ein.
Rechnen Sie Ihre Grundsteuer mit dem Hebesatz Ihrer Gemeinde im Main-Kinzig-Kreis.
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