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Datenjahr 2025Stichtag 30.06.2025Ländermodell

Grundsteuer-Hebesatz im Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Der Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Landkreis Hersfeld-Rotenburg im Datenjahr 2025 325 %. Er liegt 95 Prozentpunkte unter dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Hessen von 420 %. Der Kreis selbst erhebt keinen Hebesatz, und der Wert ist nicht die Höhe Ihrer Grundsteuer. Verbindlich ist der Satz Ihrer Gemeinde: Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100 aus dem Bescheid, am schnellsten im Rechner.

Gegenüber Land
−95 Pp.
Median der Gemeinde-Hebesätze B in Hessen: 420 %
Rang
23 von 27
Kreise und kreisfreie Städte in Hessen, nach Hebesatz B
Spanne der Gemeinden
250 % bis 475 %
Hohenroda bis Rotenburg a. d. Fulda, Stadt
Nachbarkreis
+4 Pp.
Limburg-Weilburg: 329 %
01 / 9Überblick

Wie hoch ist der Hebesatz im Landkreis Hersfeld-Rotenburg?

Destatis weist im Landkreis Hersfeld-Rotenburg 2025 einen Median der Grundsteuer B von 325 % aus (Stichtag 30.06.2025). 20 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Dieser Kreiswert ist nur eine Einordnung. Verbindlich ist der Hebesatz Ihrer Gemeinde. Die Spanne reicht von 250 % in Hohenroda bis 475 % in Rotenburg a. d. Fulda, Stadt.

Welche Gemeinde hat welchen Hebesatz im Landkreis Hersfeld-Rotenburg?

Verglichen werden die von Destatis veröffentlichten Hebesätze B der Gemeinden im Landkreis Hersfeld-Rotenburg im Datenjahr 2025. Öffnen Sie eine Gemeinde, um Datenjahr und Quelle gemeinsam zu prüfen.

Gemeinde-Hebesätze B im Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Rotenburg a. d. Fulda, Stadt475 %−200 Pp.über Gebietsmedian
Wildeck425 %−300 Pp.über Gebietsmedian
Bad Hersfeld, Kreisstadt410 %−60 Pp.über Gebietsmedian
Cornberg400 %−300 Pp.über Gebietsmedian
Ronshausen400 %−320 Pp.über Gebietsmedian
Schenklengsfeld395 %−180 Pp.über Gebietsmedian
Friedewald365 %−85 Pp.über Gebietsmedian
Philippsthal (Werra), Marktgemeinde365 %±0 Pp.über Gebietsmedian
Heringen (Werra), Stadt350 %−130 Pp.über Gebietsmedian
Nentershausen330 %−320 Pp.über Gebietsmedian
Alheim320 %−280 Pp.unter Gebietsmedian
Bebra, Stadt320 %−80 Pp.unter Gebietsmedian
Hauneck320 %−105 Pp.unter Gebietsmedian
Haunetal320 %−180 Pp.unter Gebietsmedian
Kirchheim320 %−180 Pp.unter Gebietsmedian
Ludwigsau320 %−70 Pp.unter Gebietsmedian

Hebesatz B je Gemeinde, Datenjahr 2025. Wenn der Vergleich das Reformjahr 2025 überschreitet, lässt sich aus der Änderung des Satzes allein keine Änderung der Jahressteuer ableiten.

Warum lässt sich im Landkreis Hersfeld-Rotenburg nicht landesweit vergleichen?

Der von Grundradar berechnete Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Landkreis Hersfeld-Rotenburg im Datenjahr 2025 325 %. Er liegt 95 Prozentpunkte unter dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Hessen (420 %).

Median der Gemeinde-Hebesätze B je Kreis und kreisfreier Stadt in Hessen · %
Landesmedian 420
  1. Offenbach am Main, Stadt1.230
  2. Darmstadt, Wissenschaftsstadt1.181
  3. Offenbach907
  4. Groß-Gerau860
  5. Frankfurt am Main, Stadt855
  6. Hochtaunuskreis792
  7. Wiesbaden, Landeshauptstadt690
  8. Main-Taunus-Kreis688
  9. Hanau, Brüder-Grimm-Stadt645
  10. Darmstadt-Dieburg640
  11. Rheingau-Taunus-Kreis605
  12. Bergstraße565
  13. Kassel543
  14. Main-Kinzig-Kreis538
  15. Odenwaldkreis536
  16. Kassel, documenta-Stadt490
  17. Wetteraukreis480
  18. Gießen420
  19. Vogelsbergkreis365
  20. Werra-Meißner-Kreis365
  21. Marburg-Biedenkopf330
  22. Limburg-Weilburg329
  23. Hersfeld-Rotenburg325
  24. Lahn-Dill-Kreis320
  25. Waldeck-Frankenberg320
  26. Fulda300
  27. Schwalm-Eder-Kreis300

Verglichen werden Gemeinde-Hebesätze B. Werte über 100 % sind normal. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100. Warum hier kein bundesweiter Vergleich steht: Hessen rechnet nach einem eigenen Ländermodell. Der Grundsteuermessbetrag entsteht dort auf einem anderen Weg als im Bundesmodell, dem die meisten Länder folgen. Ein Hebesatz aus Hessen und ein Hebesatz aus einem Bundesmodell-Land messen deshalb nicht dasselbe. Aussagekräftig bleibt der Vergleich innerhalb von Hessen.

Messbetrag × Hebesatz ÷ 100, Startwert 325 %. Grundsteuer berechnen

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Welche Kreise haben einen ähnlichen Hebesatz?

Die aufgeführten Gebiete in Hessen haben einen ähnlichen von Grundradar berechneten Median der Gemeinde-Hebesätze B. Die Auswahl bezieht sich auf die Höhe des Medians, nicht auf räumliche Nähe. Bei einer kreisfreien Stadt steht in der Spalte kein Median, sondern ihr einziger gemeldeter Hebesatz B.

Gebiete in Hessen mit ähnlichem Hebesatz B
Marburg-Biedenkopf330 %Median22+5 Pp.
Limburg-Weilburg329 %Median19+4 Pp.
Lahn-Dill-Kreis320 %Median23−5 Pp.
Waldeck-Frankenberg320 %Median21−5 Pp.
Fulda300 %Median23−25 Pp.

Die Werte liegen dem Median dieses Gebiets am nächsten. Daraus folgt keine räumliche Nachbarschaft.

Wie hat sich der Hebesatz seit 2019 entwickelt?

Von Grundradar berechneter Median der von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätze B im Landkreis Hersfeld-Rotenburg je Datenjahr. Die Werte ab 2025 lassen sich mit den Jahren davor nur eingeschränkt vergleichen: Zum Reformjahr 2025 wurde die Bewertung umgestellt, und viele Gemeinden haben ihren Hebesatz aufkommensneutral angepasst.

Hebesatz B im Landkreis Hersfeld-Rotenburg je Datenjahr
3003504004505002019202020212022202320242025Reform 2025Reform 20252019: 490 %2020: 500 %2021: 500 %2022: 500 %2023: 500 %2024: 500 %2025: 325 %490325

Datenstand 30.06.2025. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze.

Welches Bewertungsmodell gilt hier?

In Hessen gilt ein eigenes Ländermodell: Hessisches Flächen-Faktor-Modell. Der Hebesatz B bleibt der kommunale Faktor. Der Median dieser Seite ist ein Hebesatz-Vergleich, keine modellgenaue Steuerberechnung. Rechtsgrundlage: § 2 + § 5 HGrStG (Hessisches Grundsteuergesetz; § 2 = Bemessung Flächen-Faktor, § 5 = Hebesatz).

Der Gebietsmedian enthält nur Gemeinde-Hebesätze B für Wohn- und Baugrundstücke. Hebesätze A für land- und forstwirtschaftliche Betriebe und die optionale Grundsteuer C werden nicht in diesen Median einbezogen.

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Hebesatz B ist eine Eingangsgröße der Jahressteuer. Die zweite ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid.

Häufige Fragen zum Hebesatz im Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz B im Landkreis Hersfeld-Rotenburg?

Der Median der Grundsteuer B liegt im Landkreis Hersfeld-Rotenburg bei 325 %. Er beruht auf den von Destatis gemeldeten Hebesätzen B. 20 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Die Spanne reicht von 250 % bis 475 %.

Welche Gemeinde ist am teuersten?

Am höchsten liegen Rotenburg a. d. Fulda, Stadt (475 %), Wildeck (425 %), Bad Hersfeld, Kreisstadt (410 %); am günstigsten Hohenroda (250 %).

Warum unterscheiden sich Gemeinden im selben Landkreis?

Der Hebesatz ist kommunale Selbstverwaltung: Jede Gemeinde beschließt ihren eigenen Satz. Der Landkreis selbst erhebt keinen Grundsteuer-Hebesatz, der Kreiswert ist nur der Median über die Gemeinden.

Wie berechne ich meine Grundsteuer?

Grundsteuer B = Messbetrag × Hebesatz ÷ 100. Den Messbetrag entnehmen Sie Ihrem Messbescheid, den Hebesatz Ihrer Gemeinde zeigt diese Seite. Der Rechner übernimmt beides.

Methodik und Quellen

Datenbasis sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis) zum Stichtag 30.06.2025. Für Hessen wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 2 und § 5 HGrStG eingeordnet.

Kennzahl
Median der Gemeinde-Hebesätze B, von Grundradar ungewichtet berechnet
Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze
Datenjahr
2025, Stichtag 30.06.2025
Aggregation
Median über die von Destatis gemeldeten Hebesätze B im Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Gemeinden mit Hebesatz B über 0 %
20
Stichprobe
10. und 90. Perzentil werden aus den veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B berechnet.
Lizenz und Recht
Destatis, Datenlizenz Deutschland (DL-DE/BY-2.0). Einordnung nach § 2 und § 5 HGrStG.
Lizenz
Datenlizenz Deutschland, Namensnennung 2.0 (DL-DE/BY-2.0)Nachnutzung mit Quellenangabe zulässig.

Vollständige Methodik

Sonderfall kreisfreie Stadt. Dort ist der Wert ein von der Stadt beschlossener Hebesatz B und kein Median über mehrere Gemeinden.

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