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Gemeinde · Hochtaunuskreis Hochtaunuskreis · Hessen

Bodenrichtwert Glashütten

Der amtliche Bodenrichtwert in Glashütten beträgt im Median 320 €/m² über Wohnbauland (Stichtag 01.01.2024); das sind 59,5 % weniger als der Landkreismedian. Der Wert bleibt ein zonaler Lagewert aus 24 Richtwertzonen. Für die Kaufentscheidung zählt anschließend die konkrete Zone mit Lage, Zuschnitt und Nutzungsart.

So lesen Sie den Wert. Aus 12 Richtwertzonen ergibt sich in Glashütten ein Median von 320 €/m² über Wohnbauland; Abschlag von 59,5 % gegenüber dem Landkreismedian.
Kennzahlen

Wohnbauland

320 €/m²

Rang Wohnbauland

8 von 13

Median

220 €/m²

Zonen

24

Stichtag

01.01.2024

Preisbild in der Gemeinde

Innerhalb von Glashütten streuen die Bodenrichtwerte erkennbar: Median 220 €/m², 25er-Perzentil 78 €/m², 75er-Perzentil 320 €/m².

Minimum

1,5 €/m²

25 %-Quantil

78 €/m²

Median

220 €/m²

75 %-Quantil

320 €/m²

Maximum

440 €/m²

Günstigste Zone

1,5 €/m²

Acker · niedrigster Zonenwert

Teuerste Zone

440 €/m²

Wohnen · höchster Zonenwert

Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 320 €/m². Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also auch Acker, Gewerbe, Mischnutzung oder Wald.

Verteilung nach Wert-Klasse · Anteil der 24 Zonen

unter 150 €37,5 %
150–350 €41,7 %
350–700 €20,8 %
700–1.200 €0 %
1.200–2.500 €0 %
über 2.500 €0 %

Der Median-Bodenrichtwert ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 24 amtliche Zonen. Er ist keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

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Nutzungsarten in Glashütten

In Glashütten verteilen sich die Bodenrichtwertzonen über mehrere Nutzungsarten, ohne dass eine Kategorie überwiegt.

Wohnen12 Zonen · 50 %320 €/m²
Acker5 Zonen · 20,8 %1,5 €/m²
Mischnutzung3 Zonen · 12,5 %250 €/m²
Gewerbe3 Zonen · 12,5 %100 €/m²
Sonstige Nutzung1 Zone · 4,2 %11 €/m²
Einordnung im Hochtaunuskreis anzeigen

Einordnung im Hochtaunuskreis

Glashütten belegt im Bodenrichtwert-Vergleich des Hochtaunuskreises Rang 6 von 13.

Glashütten

220 €/m²

Gemeinde-Median

Hochtaunuskreis

200 €/m²

Median Landkreis

Abweichung

+10 %

über dem Kreisniveau

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Entwicklung nach Stichtag anzeigen

Entwicklung nach Stichtag

Auf Gemeindeebene ist der Median zwischen den Stichtagen 2020 und 2024 um rund 22,2 % gestiegen.

Median-Bodenrichtwert in Glashütten je Stichtagsjahr
0250500 €202020222024Ab 2024: angepasste Ermittlungsmethodik der GutachterausschüsseMethodik-Umstellung2020: Median 180 €/m² · p25 1,5 €/m² · p75 275 €/m² · 24 Zonen2022: Median 210 €/m² · p25 56 €/m² · p75 310 €/m² · 23 Zonen2024: Median 220 €/m² · p25 78 €/m² · p75 320 €/m² · 24 Zonen180 €/m²220 €/m²
Medianmittlere Hälfte der Zonen (p25–p75)Median Wohnbauland

Basis: 23–24 Richtwertzonen je Stichtagsjahr.

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.
Datenstand und Quelle anzeigen

Datenstand und Quelle

Glashütten weist einen Bodenrichtwert-Datenstand vom 01.01.2024 aus; herausgebende Stelle: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024.

Karte

Richtwertzone für Glashütten am konkreten Grundstück prüfen

Die Gemeinde-Seite fasst 24 Zonenzusammen. Maßgeblich bleibt die Zone an der Adresse oder am Flurstück.

Datenstand und Quelle

Quelle
Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024
Zonen
24 Richtwertzonen
Landesquelle öffnen

Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

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Grundsteuer-Hebesatz in Glashütten

Grundsteuer

Grundsteuer-Hebesatz für Glashütten

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

HE Flächen-Faktor

Grundsteuer-Hebesatz öffnen
Hebesatz B
853 %
Beispiel für 500 m² Wohnbauland
≈ 423 €
Jahressteuer beim medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland
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Häufige Fragen zu Glashütten

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Glashütten

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Glashütten?

In Glashütten weist die amtliche Bewertung einen Median-Bodenrichtwert von 220 €/m² aus, gestützt auf 24 Richtwertzonen (Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Stichtag 01.01.2024).

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Glashütten?

Die Zahl der amtlichen Bodenrichtwertzonen in Glashütten beträgt 24. Der Median-Bodenrichtwert liegt bei 220 €/m², Stichtag 01.01.2024.

Welche Nutzungsart ist in Glashütten am häufigsten vertreten?

Am häufigsten sind in Glashütten Richtwertzonen der Nutzungsart Wohnen. Der ausgewiesene Median fasst alle Nutzungsarten zusammen.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Glashütten einzuordnen?

Glashütten und der Hochtaunuskreis unterscheiden sich beim Median-Bodenrichtwert: 220 €/m² gegenüber 200 €/m².

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert einer Bodenrichtwertzone nach § 196 BauGB, kein Kaufpreis. Der Verkehrswert eines konkreten Grundstücks im Sinne von § 194 BauGB weicht je nach Zuschnitt, Bebaubarkeit und Mikrolage ab und wird nach den Verfahren der ImmoWertV individuell ermittelt.

Wann blendet Grundradar Verteilungen in Glashütten aus?

Bei wenigen Bodenrichtwertzonen reduziert sich die Auswertung in Glashütten auf Median, Stichtag und Quelle; Detailverteilungen werden erst ab einer Mindest-Zonenzahl ausgewiesen.

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Methodik und Rechtsgrundlage

Auf Gemeindeebene setzt der nach § 192 BauGB zuständige Gutachterausschuss die Bodenrichtwerte gemäß § 196 BauGB fest; Aktualisierungen mindestens im zweijährigen Turnus.

Für Hessen gilt ergänzend § 17 Abs. 4 BauGB-AV Hessen; im Übrigen sind § 193 BauGB und § 196 BauGB maßgeblich.

Dominante Nutzungsart: Wohnen. Stichtag: 01.01.2024. Quelle: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024.

Bodenrichtwerte in Hessen im Überblick · Quellen und Lizenzen

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