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grundradar
Stichtag 01.01.2026

Bodenrichtwert Nordharz

Bodenrichtwerte in Nordharz bewegen sich mit einem Median von 75 €/m² für Wohnbauland auf Kreisniveau (Stichtag 01.01.2026). Damit liegt die Gemeinde auf dem Median für Wohnbauland im Landkreis Harz von 75 €/m². Der Bodenrichtwert gilt nach § 196 BauGB je Richtwertzone, nicht für das einzelne Grundstück. Prüfen Sie auf der Karte, in welcher Richtwertzone die Adresse liegt, und holen Sie den Wert dieser Zone beim Gutachterausschuss.

Gegenüber Landkreis
0 %
Median Wohnbauland im Landkreis Harz, 75 €/m²
Rang im Landkreis Harz
8 von 20
Gemeinden im Landkreis Harz mit Median für alle Nutzungsarten
Spanne der Zonen
5–90 €/m²
Niedrigste bis höchste Richtwertzone, alle Nutzungsarten
01 / 10Überblick

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Nordharz?

Jeder einzelne Bodenrichtwert ist ein zonaler Lagewert; der Median fasst diese Zonen zum Stichtag 01.01.2026 zusammen. Insgesamt sind für Nordharz 24 Richtwertzonen über alle Nutzungsarten veröffentlicht. Für die Kaufentscheidung kommen Lage, Zuschnitt und Nutzung des einzelnen Grundstücks hinzu.

Was die Zahl beschreibt. Die Bodenrichtwerte in Nordharz beginnen bei 5 €/m² und reichen bis 90 €/m². Welche Richtwertzone eine Adresse trifft, entscheidet über ihren Lagewert.

Wie der Median gebildet wird. Der ausgewiesene Wert für alle Nutzungsarten ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 24 amtliche Zonen. Er ist keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

Was für Wohnbauland gilt. Der Median für Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 75 €/m² (5 Richtwertzonen). Das mittlere 50-Prozent-Band für Wohnbauland reicht von 50 bis 80 €/m². Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also beispielsweise auch Acker, Gewerbe und Wald.

Wo steht Nordharz im Landkreis Harz?

Die Einordnung in Nordharz im Landkreis Harz: Rang 8 von 20 nach Median-Bodenrichtwert.

Diese Gemeinden grenzen unmittelbar an. Zuerst stehen die Nachbarn im Landkreis Harz, danach entscheidet die Länge der gemeinsamen Grenze. Alle Werte gelten über alle Nutzungsarten.

Median über alle Nutzungsarten, Nordharz und die angrenzenden Gemeinden · €/m²
Median Landkreis Harz 35
  1. Wernigerode140
  2. Ilsenburg (Harz)90
  3. Bad Harzburg60
  4. Halberstadt50
  5. Goslar41
  6. Blankenburg (Harz)35
  7. Nordharz28
  8. Osterwieck18

Die erste Gruppe der Kennzahlen bezieht sich auf alle Nutzungsarten (24 Richtwertzonen), die zweite nur auf Wohnbauland.

Nordharz
28 €/m²
Median · alle Nutzungsarten
Harz
35 €/m²
Median Landkreis · alle Nutzungsarten
Abweichung
−21,4 %
unter dem Kreisniveau · alle Nutzungsarten
Rang · alle Nutzungsarten
8 von 20
Gemeinden im Landkreis Harz mit Bodenrichtwert-Median
Nordharz
75 €/m²
Median · Wohnbauland · 5 Richtwertzonen
Harz
75 €/m²
Median Landkreis · Wohnbauland
Abweichung
0 %
auf Kreisniveau · Wohnbauland
Rang · Wohnbauland
5 von 18
Gemeinden im Landkreis Harz mit Wohnbauland-Median
Haben Sie ein konkretes Grundstück im Blick?Prüfen Sie Lage, Richtwert und vorliegende Risikohinweise kostenlos.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte entwickelt?

In Nordharz bleibt das Bodenrichtwert-Niveau zwischen 2016 und 2026 weitgehend unverändert.

Median-Bodenrichtwert in Nordharz je Stichtagsjahr
253035402016201820202022202420262016: 30 €/m²2018: 40 €/m²2020: 40 €/m²2022: 28 €/m²2024: 28 €/m²2026: 28 €/m²3028

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.

Welche Gemeinden im Landkreis Harz sind teurer, welche günstiger?

Verglichen werden Gemeinden im Landkreis Harz mit einem von Grundradar berechneten Bodenrichtwert-Median. Sie müssen nicht angrenzen; die unmittelbaren Nachbarn stehen in der Rangreihe weiter oben.

Vergleichbare Gemeinden im Landkreis Harz, Median über alle Nutzungsarten
WernigerodeHarz140 €/m²10301.01.2026
Ilsenburg (Harz)Harz90 €/m²4001.01.2026
Quedlinburg, WelterbestadtHarz65 €/m²9601.01.2026
Harsleben / HarschleweHarz63 €/m²601.01.2026
HalberstadtHarz50 €/m²12801.01.2026
BallenstedtHarz40 €/m²3401.01.2026

Wie weit liegen die Richtwertzonen auseinander?

Diese Kennzahlen beziehen sich auf alle Nutzungsarten (24 Richtwertzonen).

Minimum
5 €/m²
25 %-Quantil
10 €/m²
Median
28 €/m²
75 %-Quantil
50 €/m²
Maximum
90 €/m²

Die günstigste Zone ist eine Zone der Nutzungsart Sonstige Nutzung. Die teuerste Zone führt die Nutzungsart Wohnen.

Welche Nutzungsarten prägen den Median?

Mehrere Nutzungsarten prägen die Bodenrichtwerte in Nordharz gemeinsam.

Median

Mischnutzung12 Zonen · 50 %35 €/m²
Wohnen5 Zonen · 20,8 %75 €/m²
Sonstige Nutzung5 Zonen · 20,8 %5 €/m²
Gewerbe2 Zonen · 8,3 %10 €/m²

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Nordharz?

Der Bodenrichtwert ist ein Lagewert, kein Kaufpreis. Für eine Kaufentscheidung kommen der konkrete Grundstückswert und die laufende Grundsteuer hinzu.

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

Bundesmodell ST

Hebesatz B
400 %
Beispiel für 500 m² WohnbaulandJahressteuer beim medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland
47 €

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Gemeindewert ist der Einstieg. Für eine konkrete Entscheidung prüfen Sie die einzelne Zone, die Karte und die laufenden Kosten.

Aus dem Bodenrichtwert der zugehörigen Zone und der Grundstücksfläche können Sie den Grundstückswert ermitteln.

Woher stammen die Werte, und was sagen sie nicht?

In Nordharz sind die Bodenrichtwerte auf 01.01.2026 datiert; Quelle: GeoBasis-DE / LVermGeo ST, dl-de/by-2-0, Datensatz: Bodenrichtwerte Sachsen-Anhalt 01.01.2026.

Quelle
LVermGeo Sachsen-Anhalt
Stichtag
01.01.2026
Umfang der Auswertung
24 Richtwertzonen
Dominante Nutzungsart
Mischnutzung
Rechtsgrundlage
Für Sachsen-Anhalt stützt sich diese Seite auf § 193 BauGB und § 196 BauGB sowie die vom zuständigen Gutachterausschuss veröffentlichte Landesquelle.

Amtliches Portal öffnenBodenrichtwerte in Sachsen-Anhalt im ÜberblickQuellen und Lizenzen

Für eine erste Orientierung zu Schutzgebieten nutzen Sie die Naturschutz-Prüfung. Sie bleibt bewusst die einzelne Fachfrage zu NSG, LSG und FFH.

Was die Werte nicht sagen. In Nordharz stammen die Bodenrichtwerte vom Stichtag 01.01.2026; die Wertermittlung selbst folgt § 193 BauGB i. V. m. der ImmoWertV und liegt beim zuständigen Gutachterausschuss. Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Nordharz

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Nordharz?

Der von Grundradar berechnete Median-Bodenrichtwert beträgt in Nordharz 75 €/m² für Wohnbauland. Quelle: LVermGeo Sachsen-Anhalt, Stichtag 01.01.2026.

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Nordharz?

Die Zahl der amtlichen Bodenrichtwertzonen in Nordharz beträgt 24. Der Median-Bodenrichtwert liegt bei 28 €/m², Stichtag 01.01.2026.

Welche Nutzungsart ist in Nordharz am häufigsten vertreten?

Am häufigsten sind in Nordharz Richtwertzonen der Nutzungsart Mischnutzung. Der ausgewiesene Median fasst alle Nutzungsarten zusammen.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Nordharz einzuordnen?

Der Bodenrichtwert in Nordharz liegt bei 28 €/m², der Median des Landkreises Harz bei 35 €/m². Die Differenz ergibt sich aus Lage, Nutzung und Zonenstruktur.

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Der Bodenrichtwert ist eine amtliche Orientierungsgröße ohne Kaufpreis-Charakter. Tatsächliche Grundstückspreise hängen von Lage, Bebaubarkeit und Markt ab.

Was lässt sich bei wenigen Richtwertzonen in Nordharz belastbar sagen?

Bei 24 Richtwertzonen in Nordharz ist der Median eine Orientierung, keine Aussage über einzelne Lagen. Prüfen Sie die Richtwertzone des Grundstücks in der amtlichen Veröffentlichung, Herausgeber: LVermGeo Sachsen-Anhalt.

Vor der Preisverhandlung

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