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grundradar
Stichtag 01.01.2026

Bodenrichtwert Nümbrecht

In Nümbrecht liegt der Bodenrichtwert bei 85 €/m² für Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026; das sind 15 % unter dem Median des Oberbergischer Kreises. Das sind 15 Prozent weniger als der Median für Wohnbauland im Oberbergischer Kreis von 100 €/m². Der Bodenrichtwert gilt nach § 196 BauGB je Richtwertzone, nicht für das einzelne Grundstück. Prüfen Sie auf der Karte, in welcher Richtwertzone die Adresse liegt, und holen Sie den Wert dieser Zone beim Gutachterausschuss.

Gegenüber Kreis
−15 %
Median Wohnbauland im Oberbergischer Kreis, 100 €/m²
Rang im Oberbergischer Kreis
9 von 13
Gemeinden im Oberbergischer Kreis mit Median für alle Nutzungsarten
Spanne der Zonen
0,5–210 €/m²
Niedrigste bis höchste Richtwertzone, alle Nutzungsarten
01 / 10Überblick

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Nümbrecht?

Jeder einzelne Bodenrichtwert ist ein zonaler Lagewert; der Median fasst diese Zonen zum Stichtag 01.01.2026 zusammen. Insgesamt sind für Nümbrecht 221 Richtwertzonen über alle Nutzungsarten veröffentlicht. Für die Kaufentscheidung kommen Lage, Zuschnitt und Nutzung des einzelnen Grundstücks hinzu.

Was die Zahl beschreibt. Die Richtwertzonen in Nümbrecht reichen von 0,5 €/m² bis 210 €/m². Für ein einzelnes Grundstück gilt der Wert seiner Zone, nicht die Spanne.

Wie der Median gebildet wird. Der ausgewiesene Wert für alle Nutzungsarten ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 221 amtliche Zonen. Er ist keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

Was für Wohnbauland gilt. Der Median für Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 85 €/m² (105 Richtwertzonen). Das mittlere 50-Prozent-Band für Wohnbauland reicht von 75 bis 110 €/m². Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also beispielsweise auch Acker, Gewerbe und Wald.

Wo steht Nümbrecht im Oberbergischer Kreis?

Innerhalb des Oberbergischer Kreises liegt Nümbrecht auf Position 9 der 13 Gemeinden.

Diese Gemeinden grenzen unmittelbar an. Zuerst stehen die Nachbarn im Oberbergischer Kreis, danach entscheidet die Länge der gemeinsamen Grenze. Alle Werte gelten über alle Nutzungsarten.

Median über alle Nutzungsarten, Nümbrecht und die angrenzenden Gemeinden · €/m²
Median Oberbergischer Kreis 90
  1. Much120
  2. Wiehl100
  3. Ruppichteroth95
  4. Nümbrecht85
  5. Waldbröl75
  6. Reichshof60

Die erste Gruppe der Kennzahlen bezieht sich auf alle Nutzungsarten (221 Richtwertzonen), die zweite nur auf Wohnbauland.

Nümbrecht
85 €/m²
Median · alle Nutzungsarten
Oberbergischer Kreis
90 €/m²
Median Kreis · alle Nutzungsarten
Abweichung
−5,6 %
unter dem Kreisniveau · alle Nutzungsarten
Rang · alle Nutzungsarten
9 von 13
Gemeinden im Oberbergischer Kreis mit Bodenrichtwert-Median
Nümbrecht
85 €/m²
Median · Wohnbauland · 105 Richtwertzonen
Oberbergischer Kreis
100 €/m²
Median Kreis · Wohnbauland
Abweichung
−15 %
unter dem Kreisniveau · Wohnbauland
Rang · Wohnbauland
10 von 13
Gemeinden im Oberbergischer Kreis mit Wohnbauland-Median
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Wie haben sich die Bodenrichtwerte entwickelt?

Vom Stichtag 2011 (35 €/m²) bis 2026 (85 €/m²) ist der Median-Bodenrichtwert in Nümbrecht gestiegen. Verglichen werden der älteste und der jüngste Stichtag der Auswertung, nicht jedes Jahr dazwischen.

Median-Bodenrichtwert in Nümbrecht je Stichtagsjahr
204060801002011201420172020202320262011: 35 €/m²2012: 35 €/m²2013: 35 €/m²2014: 35 €/m²2015: 35 €/m²2016: 35 €/m²2017: 35 €/m²2018: 40 €/m²2019: 40 €/m²2020: 50 €/m²2021: 50 €/m²2022: 70 €/m²2023: 80 €/m²2024: 80 €/m²2025: 85 €/m²2026: 85 €/m²3585

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.

Welche Gemeinden im Oberbergischer Kreis sind teurer, welche günstiger?

Verglichen werden Gemeinden im Oberbergischer Kreis mit einem von Grundradar berechneten Bodenrichtwert-Median. Sie müssen nicht angrenzen; die unmittelbaren Nachbarn stehen in der Rangreihe weiter oben.

Vergleichbare Gemeinden im Oberbergischer Kreis, Median über alle Nutzungsarten
Hückeswagen, Schloss-StadtOberbergischer Kreis115 €/m²23101.01.2026
LindlarOberbergischer Kreis105 €/m²35401.01.2026
EngelskirchenOberbergischer Kreis100 €/m²18501.01.2026
Radevormwald, Stadt auf der HöheOberbergischer Kreis100 €/m²27101.01.2026
WiehlOberbergischer Kreis100 €/m²17601.01.2026
GummersbachOberbergischer Kreis95 €/m²45001.01.2026

Wie weit liegen die Richtwertzonen auseinander?

Diese Kennzahlen beziehen sich auf alle Nutzungsarten (221 Richtwertzonen).

Die günstigste Zone ist eine Zone der Nutzungsart Wald. Die teuerste Zone führt die Nutzungsart Mischnutzung.

P10

75

P25

75

Median

85

P75

105

P90

125

Werte in €/m².

Verteilung nach Wert-Klasse · Anteil an 221 Richtwertzonen
  • unter 150 €96,4 %213
  • 150–350 €3,6 %8
  • 350–700 €0 %0
  • 700–1.200 €0 %0
  • 1.200–2.500 €0 %0
  • über 2.500 €0 %0

Rechte Spalte: Anzahl der Zonen je Klasse.

Welche Nutzungsarten prägen den Median?

Nümbrecht verteilt die Bodenrichtwertzonen über mehrere Nutzungsarten, ohne dass eine davon 60 % erreicht.

Median

Wohnen105 Zonen · 47,5 %85 €/m²
Mischnutzung85 Zonen · 38,5 %95 €/m²
Gewerbe15 Zonen · 6,8 %40 €/m²
Sonstige Nutzung10 Zonen · 4,5 %85 €/m²
Acker4 Zonen · 1,8 %13 €/m²
Weitere Nutzungsarten2 Zonen · 0,9 %mehrere Mediane

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Nümbrecht?

Der Bodenrichtwert ist ein Lagewert, kein Kaufpreis. Für eine Kaufentscheidung kommen der konkrete Grundstückswert und die laufende Grundsteuer hinzu.

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

Bundesmodell NRW

Hebesatz B
730 %
Beispiel für 500 m² WohnbaulandJahressteuer beim medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland
96 €

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Gemeindewert ist der Einstieg. Für eine konkrete Entscheidung prüfen Sie die einzelne Zone, die Karte und die laufenden Kosten.

Aus dem Bodenrichtwert der zugehörigen Zone und der Grundstücksfläche können Sie den Grundstückswert ermitteln.

Woher stammen die Werte, und was sagen sie nicht?

Der Stichtag in Nümbrecht ist 01.01.2026; die Werte folgen der Veröffentlichung von Geobasis Nordrhein-Westfalen / Open.NRW, Bodenrichtwerte Nordrhein-Westfalen.

Quelle
Geobasis Nordrhein-Westfalen / Open.NRW
Stichtag
01.01.2026
Umfang der Auswertung
221 Richtwertzonen
Dominante Nutzungsart
Wohnen
Rechtsgrundlage
Für Nordrhein-Westfalen stützt sich diese Seite auf § 193 BauGB und § 196 BauGB sowie die vom zuständigen Gutachterausschuss veröffentlichte Landesquelle.

Amtliches Portal öffnenBodenrichtwerte in Nordrhein-Westfalen im ÜberblickQuellen und Lizenzen

Für eine erste Orientierung zu Schutzgebieten nutzen Sie die Naturschutz-Prüfung. Sie bleibt bewusst die einzelne Fachfrage zu NSG, LSG und FFH.

Was die Werte nicht sagen. Auf Gemeindeebene speist sich der Bodenrichtwert aus den vom zuständigen Gutachterausschuss geführten Kaufpreissammlungen gemäß § 195 BauGB; daraus werden nach den Verfahren der ImmoWertV zonenbezogene Werte abgeleitet und gemäß § 196 BauGB veröffentlicht. Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Nümbrecht

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Nümbrecht?

Aus den veröffentlichten Richtwertzonen ergibt sich in Nümbrecht ein von Grundradar berechneter Median-Bodenrichtwert von 85 €/m² für Wohnbauland. Quelle: Geobasis Nordrhein-Westfalen / Open.NRW, Stichtag 01.01.2026. Die Richtwertzone des Grundstücks kann davon abweichen.

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Nümbrecht?

Die Bodenrichtwert-Auswertung in Nümbrecht stützt sich auf eine Zonenzahl von 221.

Welche Nutzungsart ist in Nümbrecht am häufigsten vertreten?

Die häufigste Nutzungsart der Bodenrichtwertzonen in Nümbrecht ist Wohnen. Wie viel eine einzelne Zone wert ist, hängt zusätzlich von Lage und Bebaubarkeit ab.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Nümbrecht einzuordnen?

Der Bodenrichtwert in Nümbrecht liegt bei 85 €/m², der Median des Oberbergischer Kreises bei 90 €/m². Die Differenz ergibt sich aus Lage, Nutzung und Zonenstruktur.

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Der Bodenrichtwert ist eine amtliche Orientierungsgröße ohne Kaufpreis-Charakter. Tatsächliche Grundstückspreise hängen von Lage, Bebaubarkeit und Markt ab.

Was lässt sich bei wenigen Richtwertzonen in Nümbrecht belastbar sagen?

Mit 221 Richtwertzonen in Nümbrecht bleibt der Median eine Orientierung, denn für eine belastbare Spanne reichen die veröffentlichten Zonen nicht. Den Wert zeigt die Richtwertzone des Grundstücks in der amtlichen Veröffentlichung, Herausgeber: Geobasis Nordrhein-Westfalen / Open.NRW.

Vor der Preisverhandlung

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