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grundradar
Stichtag 01.01.2026

Bodenrichtwert Massen-Niederlausitz

Bodenrichtwerte in Massen-Niederlausitz bewegen sich mit einem Median von 26 €/m² für Wohnbauland auf Kreisniveau (Stichtag 01.01.2026). Das sind 2 Prozent mehr als der Median für Wohnbauland im Landkreis Elbe-Elster von 26 €/m². Der Bodenrichtwert gilt nach § 196 BauGB je Richtwertzone, nicht für das einzelne Grundstück. Prüfen Sie auf der Karte, in welcher Richtwertzone die Adresse liegt, und holen Sie den Wert dieser Zone beim Gutachterausschuss.

Gegenüber Landkreis
+2 %
Median Wohnbauland im Landkreis Elbe-Elster, 26 €/m²
Rang im Landkreis Elbe-Elster
11 von 33
Gemeinden im Landkreis Elbe-Elster mit Median für alle Nutzungsarten
Spanne der Zonen
0,22–68 €/m²
Niedrigste bis höchste Richtwertzone, alle Nutzungsarten
01 / 9Überblick

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Massen-Niederlausitz?

Jeder einzelne Bodenrichtwert ist ein zonaler Lagewert; der Median fasst diese Zonen zum Stichtag 01.01.2026 zusammen. Insgesamt sind für Massen-Niederlausitz 41 Richtwertzonen über alle Nutzungsarten veröffentlicht. Für die Kaufentscheidung kommen Lage, Zuschnitt und Nutzung des einzelnen Grundstücks hinzu.

Was die Zahl beschreibt. Die Bodenrichtwerte in Massen-Niederlausitz beginnen bei 0,22 €/m² und reichen bis 68 €/m². Welche Richtwertzone eine Adresse trifft, entscheidet über ihren Lagewert.

Wie der Median gebildet wird. Der ausgewiesene Wert für alle Nutzungsarten ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 41 amtliche Zonen. Er ist keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

Was für Wohnbauland gilt. Der Median für Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 26 €/m² (6 Richtwertzonen). Das mittlere 50-Prozent-Band für Wohnbauland reicht von 16 bis 58 €/m². Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also beispielsweise auch Acker, Gewerbe und Wald.

Wo steht Massen-Niederlausitz im Landkreis Elbe-Elster?

Die Einordnung in Massen-Niederlausitz im Landkreis Elbe-Elster: Rang 11 von 33 nach Median-Bodenrichtwert.

Diese Gemeinden grenzen unmittelbar an. Zuerst stehen die Nachbarn im Landkreis Elbe-Elster, danach entscheidet die Länge der gemeinsamen Grenze. Alle Werte gelten über alle Nutzungsarten.

Median über alle Nutzungsarten, Massen-Niederlausitz und die angrenzenden Gemeinden · €/m²
Median Landkreis Elbe-Elster 12
  1. Finsterwalde52
  2. Luckau18
  3. Lichterfeld-Schacksdorf14
  4. Massen-Niederlausitz12
  5. Sonnewalde10
  6. Calau/Kalawa10
  7. Sallgast9,5
  8. Crinitz9
  9. Bronkow6,5

Die erste Gruppe der Kennzahlen bezieht sich auf alle Nutzungsarten (41 Richtwertzonen), die zweite nur auf Wohnbauland.

Massen-Niederlausitz
12 €/m²
Median · alle Nutzungsarten
Elbe-Elster
12 €/m²
Median Landkreis · alle Nutzungsarten
Abweichung
0 %
auf Kreisniveau · alle Nutzungsarten
Rang · alle Nutzungsarten
11 von 33
Gemeinden im Landkreis Elbe-Elster mit Bodenrichtwert-Median
Massen-Niederlausitz
26 €/m²
Median · Wohnbauland · 6 Richtwertzonen
Elbe-Elster
26 €/m²
Median Landkreis · Wohnbauland
Abweichung
+2 %
über dem Kreisniveau · Wohnbauland
Rang · Wohnbauland
10 von 19
Gemeinden im Landkreis Elbe-Elster mit Wohnbauland-Median
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Welche Gemeinden im Landkreis Elbe-Elster sind teurer, welche günstiger?

Verglichen werden Gemeinden im Landkreis Elbe-Elster mit einem von Grundradar berechneten Bodenrichtwert-Median. Sie müssen nicht angrenzen; die unmittelbaren Nachbarn stehen in der Rangreihe weiter oben.

Vergleichbare Gemeinden im Landkreis Elbe-Elster, Median über alle Nutzungsarten
FinsterwaldeElbe-Elster52 €/m²10801.01.2026
Herzberg (Elster)Elbe-Elster26 €/m²15601.01.2026
ElsterwerdaElbe-Elster21 €/m²6201.01.2026
Bad LiebenwerdaElbe-Elster20 €/m²9101.01.2026
GroßthiemigElbe-Elster19 €/m²601.01.2026
Doberlug-KirchhainElbe-Elster18 €/m²8801.01.2026

Wie weit liegen die Richtwertzonen auseinander?

Diese Kennzahlen beziehen sich auf alle Nutzungsarten (41 Richtwertzonen).

Minimum
0,22 €/m²
25 %-Quantil
9 €/m²
Median
12 €/m²
75 %-Quantil
16 €/m²
Maximum
68 €/m²

Die günstigste Zone ist eine Zone der Nutzungsart Wald. Die teuerste Zone führt die Nutzungsart Wohnen.

Welche Nutzungsarten prägen den Median?

In Massen-Niederlausitz verteilen sich die Bodenrichtwertzonen über mehrere Nutzungsarten, ohne dass eine Kategorie überwiegt.

Median

Mischnutzung22 Zonen · 53,7 %12 €/m²
Gewerbe10 Zonen · 24,4 %15 €/m²
Wohnen6 Zonen · 14,6 %26 €/m²
Acker1 Zone · 2,4 %0,55 €/m²
Grünland1 Zone · 2,4 %0,47 €/m²
Weitere Nutzungsarten1 Zone · 2,4 %mehrere Mediane

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Massen-Niederlausitz?

Der Bodenrichtwert ist ein Lagewert, kein Kaufpreis. Für eine Kaufentscheidung kommen der konkrete Grundstückswert und die laufende Grundsteuer hinzu.

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

Bundesmodell

Hebesatz B
470 %
Beispiel für 500 m² WohnbaulandJahressteuer beim medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland
19 €

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Gemeindewert ist der Einstieg. Für eine konkrete Entscheidung prüfen Sie die einzelne Zone, die Karte und die laufenden Kosten.

Aus dem Bodenrichtwert der zugehörigen Zone und der Grundstücksfläche können Sie den Grundstückswert ermitteln.

Woher stammen die Werte, und was sagen sie nicht?

Massen-Niederlausitz weist einen Bodenrichtwert-Datenstand vom 01.01.2026 aus; herausgebende Stelle: GeoBasis-DE/LGB, dl-de/by-2-0, Datensatz: Bodenrichtwerte Brandenburg.

Quelle
GeoBasis-DE/LGB Brandenburg
Stichtag
01.01.2026
Umfang der Auswertung
41 RichtwertzonenFür 2010 liegen 13 Richtwertzonen vor, für 2026 41. Ein Preisverlauf ist deshalb nicht belastbar.
Dominante Nutzungsart
Mischnutzung
Rechtsgrundlage
Für Brandenburg stützt sich diese Seite auf § 193 BauGB und § 196 BauGB sowie die vom zuständigen Gutachterausschuss veröffentlichte Landesquelle.

Amtliches Portal öffnenBodenrichtwerte in Brandenburg im ÜberblickQuellen und Lizenzen

Für eine erste Orientierung zu Schutzgebieten nutzen Sie die Naturschutz-Prüfung. Sie bleibt bewusst die einzelne Fachfrage zu NSG, LSG und FFH.

Was die Werte nicht sagen. In Massen-Niederlausitz stammen die Bodenrichtwerte vom Stichtag 01.01.2026; die Wertermittlung selbst folgt § 193 BauGB i. V. m. der ImmoWertV und liegt beim zuständigen Gutachterausschuss. Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Massen-Niederlausitz

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Massen-Niederlausitz?

Aus den veröffentlichten Richtwertzonen ergibt sich in Massen-Niederlausitz ein von Grundradar berechneter Median-Bodenrichtwert von 26 €/m² für Wohnbauland. Quelle: GeoBasis-DE/LGB Brandenburg, Stichtag 01.01.2026. Die Richtwertzone des Grundstücks kann davon abweichen.

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Massen-Niederlausitz?

Die Zahl der Bodenrichtwertzonen in Massen-Niederlausitz beträgt 41. Diese Zonen bilden die Datengrundlage für den Median-Bodenrichtwert.

Welche Nutzungsart ist in Massen-Niederlausitz am häufigsten vertreten?

Die häufigste Nutzungsart der Bodenrichtwertzonen in Massen-Niederlausitz ist Mischnutzung. Wie viel eine einzelne Zone wert ist, hängt zusätzlich von Lage und Bebaubarkeit ab.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Massen-Niederlausitz einzuordnen?

Massen-Niederlausitz und der Landkreis Elbe-Elster unterscheiden sich beim Median-Bodenrichtwert: 12 €/m² gegenüber 12 €/m².

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Bodenrichtwerte spiegeln das Niveau einer Richtwertzone, nicht den Kaufpreis eines bestimmten Grundstücks. Eine individuelle Verkehrswertermittlung im Sinne von § 194 BauGB nach den Verfahren der ImmoWertV bleibt erforderlich.

Was lässt sich bei wenigen Richtwertzonen in Massen-Niederlausitz belastbar sagen?

Mit 41 Richtwertzonen in Massen-Niederlausitz bleibt der Median eine Orientierung, denn für eine belastbare Spanne reichen die veröffentlichten Zonen nicht. Den Wert zeigt die Richtwertzone des Grundstücks in der amtlichen Veröffentlichung, Herausgeber: GeoBasis-DE/LGB Brandenburg.

Vor der Preisverhandlung

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