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grundradar
Stichtag 01.01.2024

Bodenrichtwert Waldeck, Nationalparkstadt

Bodenrichtwerte in Waldeck, Nationalparkstadt liegen mit 35 €/m² für Wohnbauland unter dem Landkreismedian. Stichtag: 01.01.2024. Das sind 22,2 Prozent weniger als der Median für Wohnbauland im Landkreis Waldeck-Frankenberg von 45 €/m². Der Bodenrichtwert gilt nach § 196 BauGB je Richtwertzone, nicht für das einzelne Grundstück. Prüfen Sie auf der Karte, in welcher Richtwertzone die Adresse liegt, und holen Sie den Wert dieser Zone beim Gutachterausschuss.

Gegenüber Landkreis
−22,2 %
Median Wohnbauland im Landkreis Waldeck-Frankenberg, 45 €/m²
Rang im Landkreis Waldeck-Frankenberg
13 von 21
Gemeinden im Landkreis Waldeck-Frankenberg mit Median für alle Nutzungsarten
Spanne der Zonen
0,5–140 €/m²
Niedrigste bis höchste Richtwertzone, alle Nutzungsarten
01 / 10Überblick

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Waldeck, Nationalparkstadt?

Jeder einzelne Bodenrichtwert ist ein zonaler Lagewert; der Median fasst diese Zonen zum Stichtag 01.01.2024 zusammen. Insgesamt sind für Waldeck, Nationalparkstadt 74 Richtwertzonen über alle Nutzungsarten veröffentlicht. Für die Kaufentscheidung kommen Lage, Zuschnitt und Nutzung des einzelnen Grundstücks hinzu.

Was die Zahl beschreibt. Die Richtwertzonen in Waldeck, Nationalparkstadt reichen von 0,5 €/m² bis 140 €/m². Für ein einzelnes Grundstück gilt der Wert seiner Zone, nicht die Spanne.

Wie der Median gebildet wird. Der ausgewiesene Wert für alle Nutzungsarten ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 74 amtliche Zonen. Er ist keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

Was für Wohnbauland gilt. Der Median für Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 35 €/m² (15 Richtwertzonen). Das mittlere 50-Prozent-Band für Wohnbauland reicht von 32 bis 45 €/m². Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also beispielsweise auch Acker, Gewerbe und Wald.

Wo steht Waldeck, Nationalparkstadt im Landkreis Waldeck-Frankenberg?

Innerhalb des Landkreises Waldeck-Frankenberg liegt Waldeck, Nationalparkstadt auf Position 13 der 21 Gemeinden.

Diese Gemeinden grenzen unmittelbar an. Zuerst stehen die Nachbarn im Landkreis Waldeck-Frankenberg, danach entscheidet die Länge der gemeinsamen Grenze. Alle Werte gelten über alle Nutzungsarten.

Median über alle Nutzungsarten, Waldeck, Nationalparkstadt und die angrenzenden Gemeinden · €/m²
Median Landkreis Waldeck-Frankenberg 27
  1. Korbach, Hansestadt42
  2. Bad Arolsen32
  3. Waldeck, Nationalparkstadt27
  4. Vöhl, Nationalparkgemeinde27
  5. Twistetal27
  6. Edertal, Nationalparkgemeinde26
  7. Wolfhagen, Hans-Staden-Stadt6
  8. Naumburg4

Die erste Gruppe der Kennzahlen bezieht sich auf alle Nutzungsarten (74 Richtwertzonen), die zweite nur auf Wohnbauland.

Waldeck, Nationalparkstadt
27 €/m²
Median · alle Nutzungsarten
Waldeck-Frankenberg
27 €/m²
Median Landkreis · alle Nutzungsarten
Abweichung
0 %
auf Kreisniveau · alle Nutzungsarten
Rang · alle Nutzungsarten
13 von 21
Gemeinden im Landkreis Waldeck-Frankenberg mit Bodenrichtwert-Median
Waldeck, Nationalparkstadt
35 €/m²
Median · Wohnbauland · 15 Richtwertzonen
Waldeck-Frankenberg
45 €/m²
Median Landkreis · Wohnbauland
Abweichung
−22,2 %
unter dem Kreisniveau · Wohnbauland
Rang · Wohnbauland
19 von 21
Gemeinden im Landkreis Waldeck-Frankenberg mit Wohnbauland-Median
Haben Sie ein konkretes Grundstück im Blick?Prüfen Sie Lage, Richtwert und vorliegende Risikohinweise kostenlos.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte entwickelt?

Vom Stichtag 2020 (25 €/m²) bis 2024 (27 €/m²) ist der Median-Bodenrichtwert in Waldeck, Nationalparkstadt gestiegen. Verglichen werden der älteste und der jüngste Stichtag der Auswertung, nicht jedes Jahr dazwischen.

Median-Bodenrichtwert in Waldeck, Nationalparkstadt je Stichtagsjahr
2525262627272020202220242020: 25 €/m²2022: 27 €/m²2024: 27 €/m²2527

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.

Welche Gemeinden im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind teurer, welche günstiger?

Verglichen werden Gemeinden im Landkreis Waldeck-Frankenberg mit einem von Grundradar berechneten Bodenrichtwert-Median. Sie müssen nicht angrenzen; die unmittelbaren Nachbarn stehen in der Rangreihe weiter oben.

Vergleichbare Gemeinden im Landkreis Waldeck-Frankenberg, Median über alle Nutzungsarten
Korbach, HansestadtWaldeck-Frankenberg42 €/m²13501.01.2024
Battenberg (Eder)Waldeck-Frankenberg33 €/m²5001.01.2024
Bad ArolsenWaldeck-Frankenberg32 €/m²11001.01.2024
Willingen (Upland)Waldeck-Frankenberg32 €/m²7701.01.2024
Frankenberg (Eder), Philipp-Soldan-StadtWaldeck-Frankenberg30 €/m²11101.01.2024
Bad WildungenWaldeck-Frankenberg29 €/m²13201.01.2024

Wie weit liegen die Richtwertzonen auseinander?

Diese Kennzahlen beziehen sich auf alle Nutzungsarten (74 Richtwertzonen).

Minimum
0,5 €/m²
25 %-Quantil
1,2 €/m²
Median
27 €/m²
75 %-Quantil
39 €/m²
Maximum
140 €/m²

Die günstigste Zone ist eine Zone der Nutzungsart Wald. Die teuerste Zone führt die Nutzungsart Sonstige Nutzung.

Welche Nutzungsarten prägen den Median?

Mehrere Nutzungsarten sind in Waldeck, Nationalparkstadt nebeneinander vertreten; auf keine Kategorie entfallen mehr als 60 % der Bodenrichtwertzonen.

Median

Mischnutzung16 Zonen · 21,6 %35 €/m²
Wohnen15 Zonen · 20,3 %35 €/m²
Acker10 Zonen · 13,5 %1,6 €/m²
Grünland10 Zonen · 13,5 %1 €/m²
Wald10 Zonen · 13,5 %0,5 €/m²
Weitere Nutzungsarten13 Zonen · 17,6 %mehrere Mediane

Drei Nutzungsarten tragen hier genau 10 Zonen. Solche Gleichstände entstehen, wenn der Gutachterausschuss für denselben bebauten Bereich mehrere Nutzungsarten gemeinsam ausweist. Die Anteile zeigen dann, wie die Richtwerte veröffentlicht werden, und nicht, wie die Fläche genutzt wird.

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Waldeck, Nationalparkstadt?

Der Bodenrichtwert ist ein Lagewert, kein Kaufpreis. Für eine Kaufentscheidung kommen der konkrete Grundstückswert und die laufende Grundsteuer hinzu.

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

HE Flächen-Faktor

Hebesatz B
365 %

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Gemeindewert ist der Einstieg. Für eine konkrete Entscheidung prüfen Sie die einzelne Zone, die Karte und die laufenden Kosten.

Aus dem Bodenrichtwert der zugehörigen Zone und der Grundstücksfläche können Sie den Grundstückswert ermitteln.

Woher stammen die Werte, und was sagen sie nicht?

Der Stichtag in Waldeck, Nationalparkstadt ist 01.01.2024; die Werte folgen der Veröffentlichung von Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024.

Quelle
Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation
Stichtag
01.01.2024
Umfang der Auswertung
74 Richtwertzonen
Dominante Nutzungsart
Mischnutzung
Rechtsgrundlage
Für Hessen gilt ergänzend § 17 Abs. 4 BauGB-AV Hessen; im Übrigen sind § 193 BauGB und § 196 BauGB maßgeblich.

Amtliches Portal öffnenBodenrichtwerte in Hessen im ÜberblickQuellen und Lizenzen

Für eine erste Orientierung zu Schutzgebieten nutzen Sie die Naturschutz-Prüfung. Sie bleibt bewusst die einzelne Fachfrage zu NSG, LSG und FFH.

Was die Werte nicht sagen. Auf Gemeindeebene speist sich der Bodenrichtwert aus den vom zuständigen Gutachterausschuss geführten Kaufpreissammlungen gemäß § 195 BauGB; daraus werden nach den Verfahren der ImmoWertV zonenbezogene Werte abgeleitet und gemäß § 196 BauGB veröffentlicht. Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Waldeck, Nationalparkstadt

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Waldeck, Nationalparkstadt?

Der von Grundradar berechnete Median-Bodenrichtwert beträgt in Waldeck, Nationalparkstadt 35 €/m² für Wohnbauland. Quelle: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Stichtag 01.01.2024.

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Waldeck, Nationalparkstadt?

Die Zahl der Bodenrichtwertzonen in Waldeck, Nationalparkstadt beträgt 74. Diese Zonen bilden die Datengrundlage für den Median-Bodenrichtwert.

Welche Nutzungsart ist in Waldeck, Nationalparkstadt am häufigsten vertreten?

Die häufigste Nutzungsart der Bodenrichtwertzonen in Waldeck, Nationalparkstadt ist Mischnutzung. Wie viel eine einzelne Zone wert ist, hängt zusätzlich von Lage und Bebaubarkeit ab.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Waldeck, Nationalparkstadt einzuordnen?

Der Bodenrichtwert in Waldeck, Nationalparkstadt liegt bei 27 €/m², der Median des Landkreises Waldeck-Frankenberg bei 27 €/m². Die Differenz ergibt sich aus Lage, Nutzung und Zonenstruktur.

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert einer Bodenrichtwertzone nach § 196 BauGB, kein Kaufpreis. Der Verkehrswert eines konkreten Grundstücks im Sinne von § 194 BauGB weicht je nach Zuschnitt, Bebaubarkeit und Mikrolage ab und wird nach den Verfahren der ImmoWertV individuell ermittelt.

Was lässt sich bei wenigen Richtwertzonen in Waldeck, Nationalparkstadt belastbar sagen?

Bei 74 Richtwertzonen in Waldeck, Nationalparkstadt ist der Median eine Orientierung, keine Aussage über einzelne Lagen. Prüfen Sie die Richtwertzone des Grundstücks in der amtlichen Veröffentlichung, Herausgeber: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation.

Vor der Preisverhandlung

Verlassen Sie sich nicht nur auf den Richtwert

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