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Stichtag 01.01.2024

Bodenrichtwert Edertal, Nationalparkgemeinde

In Edertal, Nationalparkgemeinde liegt der Bodenrichtwert mit 45 €/m² für Wohnbauland (Stichtag 01.01.2024) nahe am Median des Landkreises Waldeck-Frankenberg (45 €/m²). Damit liegt die Gemeinde auf dem Median für Wohnbauland im Landkreis Waldeck-Frankenberg von 45 €/m². Der Bodenrichtwert gilt nach § 196 BauGB je Richtwertzone, nicht für das einzelne Grundstück. Prüfen Sie auf der Karte, in welcher Richtwertzone die Adresse liegt, und holen Sie den Wert dieser Zone beim Gutachterausschuss.

Gegenüber Landkreis
0 %
Median Wohnbauland im Landkreis Waldeck-Frankenberg, 45 €/m²
Rang im Landkreis Waldeck-Frankenberg
15 von 21
Gemeinden im Landkreis Waldeck-Frankenberg mit Median für alle Nutzungsarten
Spanne der Zonen
0,01–90 €/m²
Niedrigste bis höchste Richtwertzone, alle Nutzungsarten
01 / 10Überblick

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Edertal, Nationalparkgemeinde?

Jeder einzelne Bodenrichtwert ist ein zonaler Lagewert; der Median fasst diese Zonen zum Stichtag 01.01.2024 zusammen. Insgesamt sind für Edertal, Nationalparkgemeinde 98 Richtwertzonen über alle Nutzungsarten veröffentlicht. Für die Kaufentscheidung kommen Lage, Zuschnitt und Nutzung des einzelnen Grundstücks hinzu.

Was die Zahl beschreibt. Innerhalb von Edertal, Nationalparkgemeinde bewegen sich die Bodenrichtwerte zwischen 0,01 und 90 €/m². Schon diese Spanne zeigt, wie weit die Lagen auseinanderliegen.

Wie der Median gebildet wird. Der ausgewiesene Wert für alle Nutzungsarten ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 98 amtliche Zonen. Er ist keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

Was für Wohnbauland gilt. Der Median für Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 45 €/m² (21 Richtwertzonen). Das mittlere 50-Prozent-Band für Wohnbauland reicht von 40 bis 60 €/m². Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also beispielsweise auch Acker, Gewerbe und Wald.

Wo steht Edertal, Nationalparkgemeinde im Landkreis Waldeck-Frankenberg?

Innerhalb des Landkreises Waldeck-Frankenberg liegt Edertal, Nationalparkgemeinde auf Position 15 der 21 Gemeinden.

Diese Gemeinden grenzen unmittelbar an. Zuerst stehen die Nachbarn im Landkreis Waldeck-Frankenberg, danach entscheidet die Länge der gemeinsamen Grenze. Alle Werte gelten über alle Nutzungsarten.

Median über alle Nutzungsarten, Edertal, Nationalparkgemeinde und die angrenzenden Gemeinden · €/m²
Median Landkreis Waldeck-Frankenberg 27
  1. Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt31
  2. Bad Wildungen29
  3. Waldeck, Nationalparkstadt27
  4. Vöhl, Nationalparkgemeinde27
  5. Edertal, Nationalparkgemeinde26
  6. Naumburg4
  7. Frankenau, Nationalparkstadt1,3

Die erste Gruppe der Kennzahlen bezieht sich auf alle Nutzungsarten (98 Richtwertzonen), die zweite nur auf Wohnbauland.

Edertal, Nationalparkgemeinde
26 €/m²
Median · alle Nutzungsarten
Waldeck-Frankenberg
27 €/m²
Median Landkreis · alle Nutzungsarten
Abweichung
−3,7 %
unter dem Kreisniveau · alle Nutzungsarten
Rang · alle Nutzungsarten
15 von 21
Gemeinden im Landkreis Waldeck-Frankenberg mit Bodenrichtwert-Median
Edertal, Nationalparkgemeinde
45 €/m²
Median · Wohnbauland · 21 Richtwertzonen
Waldeck-Frankenberg
45 €/m²
Median Landkreis · Wohnbauland
Abweichung
0 %
auf Kreisniveau · Wohnbauland
Rang · Wohnbauland
11 von 21
Gemeinden im Landkreis Waldeck-Frankenberg mit Wohnbauland-Median
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Wie haben sich die Bodenrichtwerte entwickelt?

In Edertal, Nationalparkgemeinde ändert sich der Median über die ausgewerteten Stichtage kaum: 2020: 25 €/m² gegenüber 2024: 26 €/m² (Veränderung unter zwei Prozent jährlich).

Median-Bodenrichtwert in Edertal, Nationalparkgemeinde je Stichtagsjahr
252526262020202220242020: 25 €/m²2022: 26 €/m²2024: 26 €/m²2526

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.

Welche Gemeinden im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind teurer, welche günstiger?

Verglichen werden Gemeinden im Landkreis Waldeck-Frankenberg mit einem von Grundradar berechneten Bodenrichtwert-Median. Sie müssen nicht angrenzen; die unmittelbaren Nachbarn stehen in der Rangreihe weiter oben.

Vergleichbare Gemeinden im Landkreis Waldeck-Frankenberg, Median über alle Nutzungsarten
Korbach, HansestadtWaldeck-Frankenberg42 €/m²13501.01.2024
Battenberg (Eder)Waldeck-Frankenberg33 €/m²5001.01.2024
Bad ArolsenWaldeck-Frankenberg32 €/m²11001.01.2024
Willingen (Upland)Waldeck-Frankenberg32 €/m²7701.01.2024
Frankenberg (Eder), Philipp-Soldan-StadtWaldeck-Frankenberg30 €/m²11101.01.2024
Bad WildungenWaldeck-Frankenberg29 €/m²13201.01.2024

Wie weit liegen die Richtwertzonen auseinander?

Diese Kennzahlen beziehen sich auf alle Nutzungsarten (98 Richtwertzonen).

Minimum
0,01 €/m²
25 %-Quantil
1,1 €/m²
Median
26 €/m²
75 %-Quantil
45 €/m²
Maximum
90 €/m²

Die günstigste Zone ist eine Zone der Nutzungsart Sonstige Nutzung. Die teuerste Zone führt die Nutzungsart Sonstige Nutzung.

Welche Nutzungsarten prägen den Median?

Edertal, Nationalparkgemeinde verteilt die Bodenrichtwertzonen über mehrere Nutzungsarten, ohne dass eine davon 60 % erreicht.

Median

Mischnutzung21 Zonen · 21,4 %45 €/m²
Wohnen21 Zonen · 21,4 %45 €/m²
Wald14 Zonen · 14,3 %0,5 €/m²
Acker13 Zonen · 13,3 %1,7 €/m²
Grünland13 Zonen · 13,3 %1 €/m²
Weitere Nutzungsarten16 Zonen · 16,3 %mehrere Mediane

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Edertal, Nationalparkgemeinde?

Der Bodenrichtwert ist ein Lagewert, kein Kaufpreis. Für eine Kaufentscheidung kommen der konkrete Grundstückswert und die laufende Grundsteuer hinzu.

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

HE Flächen-Faktor

Hebesatz B
190 %

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Gemeindewert ist der Einstieg. Für eine konkrete Entscheidung prüfen Sie die einzelne Zone, die Karte und die laufenden Kosten.

Aus dem Bodenrichtwert der zugehörigen Zone und der Grundstücksfläche können Sie den Grundstückswert ermitteln.

Woher stammen die Werte, und was sagen sie nicht?

Für Edertal, Nationalparkgemeinde gelten die Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2024; Quelle Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024, Lizenz Nutzungshinweis: kostenfreie Bereitstellung nach § 17 Abs. 4 BauGB-AV Hessen; Nachnutzung nach amtlicher Quelle.. Der nächste Stichtag folgt mit der nächsten Fortschreibung des Gutachterausschusses, spätestens nach zwei Jahren.

Quelle
Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation
Stichtag
01.01.2024
Umfang der Auswertung
98 Richtwertzonen
Dominante Nutzungsart
keine (2 Nutzungsarten mit je 21 Zonen)
Rechtsgrundlage
Für Hessen gilt ergänzend § 17 Abs. 4 BauGB-AV Hessen; im Übrigen sind § 193 BauGB und § 196 BauGB maßgeblich.

Amtliches Portal öffnenBodenrichtwerte in Hessen im ÜberblickQuellen und Lizenzen

Für eine erste Orientierung zu Schutzgebieten nutzen Sie die Naturschutz-Prüfung. Sie bleibt bewusst die einzelne Fachfrage zu NSG, LSG und FFH.

Was die Werte nicht sagen. Auf Gemeindeebene beruht der ausgewiesene Bodenrichtwert auf § 196 BauGB und der landesrechtlichen Gutachterausschussverordnung. Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Edertal, Nationalparkgemeinde

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Edertal, Nationalparkgemeinde?

Grundradar berechnet aus 21 Richtwertzonen in Edertal, Nationalparkgemeinde einen Median-Bodenrichtwert von 45 €/m² für Wohnbauland. Grundlage sind die veröffentlichten Richtwertzonen. Quelle: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Stichtag 01.01.2024.

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Edertal, Nationalparkgemeinde?

Die Zahl der Bodenrichtwertzonen in Edertal, Nationalparkgemeinde beträgt 98. Diese Zonen bilden die Datengrundlage für den Median-Bodenrichtwert.

Welche Nutzungsart ist in Edertal, Nationalparkgemeinde am häufigsten vertreten?

In Edertal, Nationalparkgemeinde überwiegt keine Nutzungsart: 2 Nutzungsarten kommen auf je 21 Zonen. Für ein einzelnes Grundstück zählt die Nutzungsart seiner Richtwertzone.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Edertal, Nationalparkgemeinde einzuordnen?

Im Vergleich mit dem Landkreis Waldeck-Frankenberg (27 €/m²) liegt der Bodenrichtwert in Edertal, Nationalparkgemeinde bei 26 €/m².

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert einer Bodenrichtwertzone nach § 196 BauGB, kein Kaufpreis. Der Verkehrswert eines konkreten Grundstücks im Sinne von § 194 BauGB weicht je nach Zuschnitt, Bebaubarkeit und Mikrolage ab und wird nach den Verfahren der ImmoWertV individuell ermittelt.

Was lässt sich bei wenigen Richtwertzonen in Edertal, Nationalparkgemeinde belastbar sagen?

Bei 98 Richtwertzonen in Edertal, Nationalparkgemeinde ist der Median eine Orientierung, keine Aussage über einzelne Lagen. Prüfen Sie die Richtwertzone des Grundstücks in der amtlichen Veröffentlichung, Herausgeber: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation.

Vor der Preisverhandlung

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