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Gemeinde · Schwalm-Eder-Kreis Schwalm-Eder-Kreis · Hessen

Bodenrichtwert Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt

Das Bodenrichtwert-Niveau in Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt ist hoch: 60 €/m² über Wohnbauland im Median (Stichtag 01.01.2024), 25 % über dem Median im Schwalm-Eder-Kreis. Der Wert bleibt ein zonaler Lagewert aus 156 Richtwertzonen. Für die Kaufentscheidung zählt anschließend die konkrete Zone mit Lage, Zuschnitt und Nutzungsart.

So lesen Sie den Wert. Aus 38 Richtwertzonen ergibt sich in Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt ein Median von 60 €/m² über Wohnbauland. Aufschlag zum Landkreismedian: 25 %.
Kennzahlen

Wohnbauland

60 €/m²

Rang Wohnbauland

7 von 27

Median

31 €/m²

Zonen

156

Stichtag

01.01.2024

Preisbild in der Gemeinde

Über alle Richtwertzonen in Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt hinweg ergibt sich eine breite Verteilung: Median 31 €/m², Spanne 0,45–250 €/m².

Minimum

0,45 €/m²

25 %-Quantil

2,4 €/m²

Median

31 €/m²

75 %-Quantil

73 €/m²

Maximum

250 €/m²

Günstigste Zone

0,45 €/m²

Wald · niedrigster Zonenwert

Teuerste Zone

250 €/m²

Wohnen · höchster Zonenwert

Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 60 €/m². Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also auch Acker, Gewerbe, Mischnutzung oder Wald.

Verteilung nach Wert-Klasse · Anteil der 156 Zonen

unter 150 €98,7 %
150–350 €1,3 %
350–700 €0 %
700–1.200 €0 %
1.200–2.500 €0 %
über 2.500 €0 %

Der Median-Bodenrichtwert ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 156 amtliche Zonen. Er ist keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

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Nutzungsarten in Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt

In Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt verteilen sich die Bodenrichtwertzonen über mehrere Nutzungsarten, ohne dass eine Kategorie überwiegt.

Mischnutzung43 Zonen · 27,6 %80 €/m²
Wohnen38 Zonen · 24,4 %60 €/m²
Sonstige Nutzung25 Zonen · 16 %5 €/m²
Acker14 Zonen · 9 %1,8 €/m²
Grünland14 Zonen · 9 %1,4 €/m²
Einordnung im Schwalm-Eder-Kreis anzeigen

Einordnung im Schwalm-Eder-Kreis

Die Einordnung in Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt im Schwalm-Eder-Kreis: Rang 4 von 27 nach Median-Bodenrichtwert.

Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt

31 €/m²

Gemeinde-Median

Schwalm-Eder-Kreis

5 €/m²

Median Landkreis

Abweichung

+520 %

über dem Kreisniveau

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Entwicklung nach Stichtag anzeigen

Entwicklung nach Stichtag

Auf Gemeindeebene ist der Median zwischen den Stichtagen 2020 und 2024 um rund 17 % gestiegen.

Median-Bodenrichtwert in Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt je Stichtagsjahr
075150 €202020222024Ab 2024: angepasste Ermittlungsmethodik der GutachterausschüsseMethodik-Umstellung2020: Median 27 €/m² · p25 1,7 €/m² · p75 65 €/m² · 156 Zonen2022: Median 27 €/m² · p25 1,7 €/m² · p75 65 €/m² · 156 Zonen2024: Median 31 €/m² · p25 2,4 €/m² · p75 73 €/m² · 156 Zonen27 €/m²31 €/m²
Medianmittlere Hälfte der Zonen (p25–p75)Median Wohnbauland

Basis: 156–156 Richtwertzonen je Stichtagsjahr.

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.
Datenstand und Quelle anzeigen

Datenstand und Quelle

In Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt sind die Bodenrichtwerte auf 01.01.2024 datiert; Quelle: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024.

Karte

Richtwertzone für Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt am konkreten Grundstück prüfen

Die Gemeinde-Seite fasst 156 Zonenzusammen. Maßgeblich bleibt die Zone an der Adresse oder am Flurstück.

Datenstand und Quelle

Quelle
Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024
Zonen
156 Richtwertzonen
Landesquelle öffnen

Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

Grundsteuer-Hebesatz in Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt anzeigen

Grundsteuer-Hebesatz in Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt

Grundsteuer

Grundsteuer-Hebesatz für Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

HE Flächen-Faktor

Grundsteuer-Hebesatz öffnen
Hebesatz B
240 %
Beispiel für 500 m² Wohnbauland
≈ 22 €
Jahressteuer beim medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland
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Häufige Fragen zu Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt anzeigen

Häufige Fragen zu Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt?

In Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt weist die amtliche Bewertung einen Median-Bodenrichtwert von 31 €/m² aus, gestützt auf 156 Richtwertzonen (Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Stichtag 01.01.2024).

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt?

Die Zahl der Bodenrichtwertzonen in Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt beträgt 156. Diese Zonen bilden die Datengrundlage für den Median-Bodenrichtwert.

Welche Nutzungsart ist in Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt am häufigsten vertreten?

Die häufigste Nutzungsart der Bodenrichtwertzonen in Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt ist Mischnutzung. Wie viel eine einzelne Zone wert ist, hängt zusätzlich von Lage und Bebaubarkeit ab.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt einzuordnen?

Im Vergleich mit dem Schwalm-Eder-Kreis (5 €/m²) liegt der Bodenrichtwert in Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt bei 31 €/m².

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Der Bodenrichtwert ist eine amtliche Orientierungsgröße ohne Kaufpreis-Charakter. Tatsächliche Grundstückspreise hängen von Lage, Bebaubarkeit und Markt ab.

Wann blendet Grundradar Verteilungen in Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt aus?

Bei wenigen Bodenrichtwertzonen reduziert sich die Auswertung in Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt auf Median, Stichtag und Quelle; Detailverteilungen werden erst ab einer Mindest-Zonenzahl ausgewiesen.

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Methodik und Rechtsgrundlage

In Fritzlar, Dom- und Kaiserstadt stammen die Bodenrichtwerte vom Stichtag 01.01.2024; die Wertermittlung selbst folgt § 193 BauGB i. V. m. der ImmoWertV und liegt beim zuständigen Gutachterausschuss.

Für Hessen gilt ergänzend § 17 Abs. 4 BauGB-AV Hessen; im Übrigen sind § 193 BauGB und § 196 BauGB maßgeblich.

Dominante Nutzungsart: Mischnutzung. Stichtag: 01.01.2024. Quelle: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024.

Bodenrichtwerte in Hessen im Überblick · Quellen und Lizenzen

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