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grundradar
Stichtag 01.01.2024

Bodenrichtwert Feldatal

Bodenrichtwerte in Feldatal bewegen sich mit einem Median von 40 €/m² für Wohnbauland auf Kreisniveau (Stichtag 01.01.2024). Das sind 9,1 Prozent weniger als der Median für Wohnbauland im Vogelsbergkreis von 44 €/m². Der Bodenrichtwert gilt nach § 196 BauGB je Richtwertzone, nicht für das einzelne Grundstück. Prüfen Sie auf der Karte, in welcher Richtwertzone die Adresse liegt, und holen Sie den Wert dieser Zone beim Gutachterausschuss.

Gegenüber Landkreis
−9,1 %
Median Wohnbauland im Vogelsbergkreis, 44 €/m²
Rang im Vogelsbergkreis
13 von 19
Gemeinden im Vogelsbergkreis mit Median für alle Nutzungsarten
Spanne der Zonen
0,4–50 €/m²
Niedrigste bis höchste Richtwertzone, alle Nutzungsarten
01 / 10Überblick

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Feldatal?

Jeder einzelne Bodenrichtwert ist ein zonaler Lagewert; der Median fasst diese Zonen zum Stichtag 01.01.2024 zusammen. Insgesamt sind für Feldatal 55 Richtwertzonen über alle Nutzungsarten veröffentlicht. Für die Kaufentscheidung kommen Lage, Zuschnitt und Nutzung des einzelnen Grundstücks hinzu.

Was die Zahl beschreibt. Die Bodenrichtwerte in Feldatal beginnen bei 0,4 €/m² und reichen bis 50 €/m². Welche Richtwertzone eine Adresse trifft, entscheidet über ihren Lagewert.

Wie der Median gebildet wird. Der ausgewiesene Wert für alle Nutzungsarten ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 55 amtliche Zonen. Er ist keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

Was für Wohnbauland gilt. Der Median für Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 40 €/m² (9 Richtwertzonen). Das mittlere 50-Prozent-Band für Wohnbauland reicht von 34 bis 40 €/m². Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also beispielsweise auch Acker, Gewerbe und Wald.

Wo steht Feldatal im Vogelsbergkreis?

Die Einordnung in Feldatal im Vogelsbergkreis: Rang 13 von 19 nach Median-Bodenrichtwert.

Diese Gemeinden grenzen unmittelbar an. Zuerst stehen die Nachbarn im Vogelsbergkreis, danach entscheidet die Länge der gemeinsamen Grenze. Alle Werte gelten über alle Nutzungsarten.

Median über alle Nutzungsarten, Feldatal und die angrenzenden Gemeinden · €/m²
Median Vogelsbergkreis 15
  1. Mücke25
  2. Ulrichstein15
  3. Gemünden (Felda)15
  4. Feldatal5
  5. Romrod1,6
  6. Schwalmtal1,2
  7. Lautertal (Vogelsberg)1

Die erste Gruppe der Kennzahlen bezieht sich auf alle Nutzungsarten (55 Richtwertzonen), die zweite nur auf Wohnbauland.

Feldatal
5 €/m²
Median · alle Nutzungsarten
Vogelsbergkreis
15 €/m²
Median Landkreis · alle Nutzungsarten
Abweichung
−66,7 %
unter dem Kreisniveau · alle Nutzungsarten
Rang · alle Nutzungsarten
13 von 19
Gemeinden im Vogelsbergkreis mit Bodenrichtwert-Median
Feldatal
40 €/m²
Median · Wohnbauland · 9 Richtwertzonen
Vogelsbergkreis
44 €/m²
Median Landkreis · Wohnbauland
Abweichung
−9,1 %
unter dem Kreisniveau · Wohnbauland
Rang · Wohnbauland
11 von 19
Gemeinden im Vogelsbergkreis mit Wohnbauland-Median
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Wie haben sich die Bodenrichtwerte entwickelt?

Auf Gemeindeebene ist der Median zwischen den Stichtagen 2020 und 2024 um rund 25 % gestiegen.

Median-Bodenrichtwert in Feldatal je Stichtagsjahr
44552020202220242020: 4 €/m²2022: 5 €/m²2024: 5 €/m²45

Der Gesamtmedian wird hier stark von Acker-, Grünland- und Forstflächen geprägt; für Wohnbaugrundstücke ist die gestrichelte Linie „Median Wohnbauland“ maßgeblich.

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.

Welche Gemeinden im Vogelsbergkreis sind teurer, welche günstiger?

Verglichen werden Gemeinden im Vogelsbergkreis mit einem von Grundradar berechneten Bodenrichtwert-Median. Sie müssen nicht angrenzen; die unmittelbaren Nachbarn stehen in der Rangreihe weiter oben.

Vergleichbare Gemeinden im Vogelsbergkreis, Median über alle Nutzungsarten
WartenbergVogelsbergkreis32 €/m²2201.01.2024
MückeVogelsbergkreis25 €/m²10001.01.2024
AlsfeldVogelsbergkreis24 €/m²15701.01.2024
AntrifttalVogelsbergkreis24 €/m²3301.01.2024
Lauterbach (Hessen)Vogelsbergkreis22 €/m²12001.01.2024
HerbsteinVogelsbergkreis19 €/m²5401.01.2024

Wie weit liegen die Richtwertzonen auseinander?

Diese Kennzahlen beziehen sich auf alle Nutzungsarten (55 Richtwertzonen).

Minimum
0,4 €/m²
25 %-Quantil
0,6 €/m²
Median
5 €/m²
75 %-Quantil
24 €/m²
Maximum
50 €/m²

Die günstigste Zone ist eine Zone der Nutzungsart Wald. Die teuerste Zone führt die Nutzungsart Wohnen.

Welche Nutzungsarten prägen den Median?

Mehrere Nutzungsarten prägen die Bodenrichtwerte in Feldatal gemeinsam.

Median

Sonstige Nutzung12 Zonen · 21,8 %5 €/m²
Wohnen9 Zonen · 16,4 %40 €/m²
Mischnutzung8 Zonen · 14,5 %24 €/m²
Acker8 Zonen · 14,5 %0,73 €/m²
Grünland8 Zonen · 14,5 %0,6 €/m²
Weitere Nutzungsarten10 Zonen · 18,2 %mehrere Mediane

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Feldatal?

Der Bodenrichtwert ist ein Lagewert, kein Kaufpreis. Für eine Kaufentscheidung kommen der konkrete Grundstückswert und die laufende Grundsteuer hinzu.

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

HE Flächen-Faktor

Hebesatz B
216 %

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Gemeindewert ist der Einstieg. Für eine konkrete Entscheidung prüfen Sie die einzelne Zone, die Karte und die laufenden Kosten.

Aus dem Bodenrichtwert der zugehörigen Zone und der Grundstücksfläche können Sie den Grundstückswert ermitteln.

Woher stammen die Werte, und was sagen sie nicht?

Feldatal weist einen Bodenrichtwert-Datenstand vom 01.01.2024 aus; herausgebende Stelle: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024.

Quelle
Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation
Stichtag
01.01.2024
Umfang der Auswertung
55 Richtwertzonen
Dominante Nutzungsart
Sonstige Nutzung
Rechtsgrundlage
Für Hessen gilt ergänzend § 17 Abs. 4 BauGB-AV Hessen; im Übrigen sind § 193 BauGB und § 196 BauGB maßgeblich.

Amtliches Portal öffnenBodenrichtwerte in Hessen im ÜberblickQuellen und Lizenzen

Für eine erste Orientierung zu Schutzgebieten nutzen Sie die Naturschutz-Prüfung. Sie bleibt bewusst die einzelne Fachfrage zu NSG, LSG und FFH.

Was die Werte nicht sagen. In Feldatal stammen die Bodenrichtwerte vom Stichtag 01.01.2024; die Wertermittlung selbst folgt § 193 BauGB i. V. m. der ImmoWertV und liegt beim zuständigen Gutachterausschuss. Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Feldatal

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Feldatal?

Grundradar berechnet aus 9 Richtwertzonen in Feldatal einen Median-Bodenrichtwert von 40 €/m² für Wohnbauland. Grundlage sind die veröffentlichten Richtwertzonen. Quelle: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Stichtag 01.01.2024.

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Feldatal?

Die Bodenrichtwert-Auswertung in Feldatal stützt sich auf eine Zonenzahl von 55.

Welche Nutzungsart ist in Feldatal am häufigsten vertreten?

Die häufigste Nutzungsart der Bodenrichtwertzonen in Feldatal ist Sonstige Nutzung. Wie viel eine einzelne Zone wert ist, hängt zusätzlich von Lage und Bebaubarkeit ab.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Feldatal einzuordnen?

Feldatal und der Vogelsbergkreis unterscheiden sich beim Median-Bodenrichtwert: 5 €/m² gegenüber 15 €/m².

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert einer Bodenrichtwertzone nach § 196 BauGB, kein Kaufpreis. Der Verkehrswert eines konkreten Grundstücks im Sinne von § 194 BauGB weicht je nach Zuschnitt, Bebaubarkeit und Mikrolage ab und wird nach den Verfahren der ImmoWertV individuell ermittelt.

Was lässt sich bei wenigen Richtwertzonen in Feldatal belastbar sagen?

Aus 55 Richtwertzonen in Feldatal lässt sich der Median nur grob einordnen. Eine Spanne oder eine Verteilung trägt diese Zahl nicht. Maßgeblich ist die Richtwertzone des Grundstücks. Herausgeber der Zonenwerte: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation.

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