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Gemeinde · Main-Kinzig-Kreis Main-Kinzig-Kreis · Hessen

Bodenrichtwert Linsengericht

Der Median-Bodenrichtwert in Linsengericht beträgt 175 €/m² über Wohnbauland (Stichtag 01.01.2024); im Vergleich mit der Stadt Main-Kinzig-Kreis (200 €/m²) sind das etwa 12,5 % weniger. Der Wert bleibt ein zonaler Lagewert aus 60 Richtwertzonen. Für die Kaufentscheidung zählt anschließend die konkrete Zone mit Lage, Zuschnitt und Nutzungsart.

So lesen Sie den Wert. Aus 20 Richtwertzonen ergibt sich in Linsengericht ein Median von 175 €/m² über Wohnbauland. Differenz zum Landkreismedian: 12,5 %.
Kennzahlen

Wohnbauland

175 €/m²

Rang Wohnbauland

17 von 28

Median

130 €/m²

Zonen

60

Stichtag

01.01.2024

Preisbild in der Gemeinde

Über alle Richtwertzonen in Linsengericht hinweg ergibt sich eine breite Verteilung: Median 130 €/m², Spanne 0,7–380 €/m².

Minimum

0,7 €/m²

25 %-Quantil

23 €/m²

Median

130 €/m²

75 %-Quantil

170 €/m²

Maximum

380 €/m²

Günstigste Zone

0,7 €/m²

Wald · niedrigster Zonenwert

Teuerste Zone

380 €/m²

Wohnen · höchster Zonenwert

Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 175 €/m². Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also auch Acker, Gewerbe, Mischnutzung oder Wald.

Verteilung nach Wert-Klasse · Anteil der 60 Zonen

unter 150 €63,3 %
150–350 €35 %
350–700 €1,7 %
700–1.200 €0 %
1.200–2.500 €0 %
über 2.500 €0 %

Der Median-Bodenrichtwert ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 60 amtliche Zonen. Er ist keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

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Nutzungsarten in Linsengericht

In Linsengericht verteilen sich die Bodenrichtwertzonen über mehrere Nutzungsarten, ohne dass eine Kategorie überwiegt.

Wohnen20 Zonen · 33,3 %175 €/m²
Gewerbe12 Zonen · 20 %65 €/m²
Mischnutzung11 Zonen · 18,3 %145 €/m²
Acker5 Zonen · 8,3 %1,8 €/m²
Grünland5 Zonen · 8,3 %1,5 €/m²
Einordnung in der Stadt Main-Kinzig-Kreis anzeigen

Einordnung in der Stadt Main-Kinzig-Kreis

Linsengericht belegt im Bodenrichtwert-Vergleich der Stadt Main-Kinzig-Kreis Rang 5 von 29.

Linsengericht

130 €/m²

Gemeinde-Median

Main-Kinzig-Kreis

40 €/m²

Median Stadt

Abweichung

+225 %

über dem Kreisniveau

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Entwicklung nach Stichtag anzeigen

Entwicklung nach Stichtag

Auf Gemeindeebene weisen die Bodenrichtwerte einen Aufwärtstrend aus; zwischen 2020 und 2024 legte der Median um rund 30 % zu.

Median-Bodenrichtwert in Linsengericht je Stichtagsjahr
0125250 €202020222024Ab 2024: angepasste Ermittlungsmethodik der GutachterausschüsseMethodik-Umstellung2020: Median 100 €/m² · p25 5 €/m² · p75 160 €/m² · 71 Zonen2022: Median 120 €/m² · p25 5 €/m² · p75 170 €/m² · 70 Zonen2024: Median 130 €/m² · p25 23 €/m² · p75 170 €/m² · 60 Zonen100 €/m²130 €/m²
Medianmittlere Hälfte der Zonen (p25–p75)Median Wohnbauland

Basis: 60–71 Richtwertzonen je Stichtagsjahr.

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.
Datenstand und Quelle anzeigen

Datenstand und Quelle

Linsengericht weist einen Bodenrichtwert-Datenstand vom 01.01.2024 aus; herausgebende Stelle: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024.

Karte

Richtwertzone für Linsengericht am konkreten Grundstück prüfen

Die Gemeinde-Seite fasst 60 Zonenzusammen. Maßgeblich bleibt die Zone an der Adresse oder am Flurstück.

Datenstand und Quelle

Quelle
Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024
Zonen
60 Richtwertzonen
Landesquelle öffnen

Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

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Grundsteuer-Hebesatz in Linsengericht

Grundsteuer

Grundsteuer-Hebesatz für Linsengericht

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

HE Flächen-Faktor

Grundsteuer-Hebesatz öffnen
Hebesatz B
495 %
Beispiel für 500 m² Wohnbauland
≈ 134 €
Jahressteuer beim medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland
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Häufige Fragen zu Linsengericht

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Linsengericht

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Linsengericht?

Der amtliche Median-Bodenrichtwert in Linsengericht liegt bei 130 €/m² (Stichtag 01.01.2024); Spannweite zwischen 0,7 und 380 €/m².

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Linsengericht?

Die Bodenrichtwert-Auswertung in Linsengericht stützt sich auf eine Zonenzahl von 60.

Welche Nutzungsart ist in Linsengericht am häufigsten vertreten?

Am häufigsten sind in Linsengericht Richtwertzonen der Nutzungsart Wohnen. Der ausgewiesene Median fasst alle Nutzungsarten zusammen.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Linsengericht einzuordnen?

Im Vergleich mit der Stadt Main-Kinzig-Kreis (40 €/m²) liegt der Bodenrichtwert in Linsengericht bei 130 €/m².

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Bodenrichtwerte spiegeln das Niveau einer Richtwertzone, nicht den Kaufpreis eines bestimmten Grundstücks. Eine individuelle Verkehrswertermittlung im Sinne von § 194 BauGB nach den Verfahren der ImmoWertV bleibt erforderlich.

Wann blendet Grundradar Verteilungen in Linsengericht aus?

Sind nur einzelne Bodenrichtwertzonen verfügbar, beschränkt sich die Darstellung in Linsengericht auf den Kennzahlenkern. Eine breitere Verteilung wird erst mit ausreichender Datendichte gezeigt.

Methodik und Rechtsgrundlage anzeigen

Methodik und Rechtsgrundlage

In Linsengericht stammen die Bodenrichtwerte vom Stichtag 01.01.2024; die Wertermittlung selbst folgt § 193 BauGB i. V. m. der ImmoWertV und liegt beim zuständigen Gutachterausschuss.

Für Hessen gilt ergänzend § 17 Abs. 4 BauGB-AV Hessen; im Übrigen sind § 193 BauGB und § 196 BauGB maßgeblich.

Dominante Nutzungsart: Wohnen. Stichtag: 01.01.2024. Quelle: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024.

Bodenrichtwerte in Hessen im Überblick · Quellen und Lizenzen

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