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Gemeinde · Main-Kinzig-Kreis Main-Kinzig-Kreis · Hessen

Bodenrichtwert Freigericht

In Freigericht liegt der Bodenrichtwert mit 190 €/m² über Wohnbauland (Stichtag 01.01.2024) nahe am Median der Stadt Main-Kinzig-Kreis (200 €/m²). Der Wert bleibt ein zonaler Lagewert aus 90 Richtwertzonen. Für die Kaufentscheidung zählt anschließend die konkrete Zone mit Lage, Zuschnitt und Nutzungsart.

So lesen Sie den Wert. Bodenrichtwert-Eckdaten in Freigericht: 27 Richtwertzonen, Median 190 €/m² über Wohnbauland. Das Niveau spiegelt den Kreismedian.
Kennzahlen

Wohnbauland

190 €/m²

Rang Wohnbauland

15 von 28

Median

60 €/m²

Zonen

90

Stichtag

01.01.2024

Preisbild in der Gemeinde

Die Preisverteilung der Richtwertzonen in Freigericht reicht von 0,9 €/m² bis 295 €/m². Das mittlere 50-Prozent-Band liegt zwischen 20 und 165 €/m².

Minimum

0,9 €/m²

25 %-Quantil

20 €/m²

Median

60 €/m²

75 %-Quantil

165 €/m²

Maximum

295 €/m²

Günstigste Zone

0,9 €/m²

Wald · niedrigster Zonenwert

Teuerste Zone

295 €/m²

Wohnen · höchster Zonenwert

Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 190 €/m². Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also auch Acker, Gewerbe, Mischnutzung oder Wald.

Verteilung nach Wert-Klasse · Anteil der 90 Zonen

unter 150 €66,7 %
150–350 €33,3 %
350–700 €0 %
700–1.200 €0 %
1.200–2.500 €0 %
über 2.500 €0 %

Der Median-Bodenrichtwert ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 90 amtliche Zonen. Er ist keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

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Nutzungsarten in Freigericht

Wohnen, Mischnutzung, Gewerbe und Landwirtschaft sind in Freigericht nebeneinander vertreten. Keine dieser Kategorien erreicht 60 % der Bodenrichtwertzonen.

Wohnen27 Zonen · 30 %190 €/m²
Sonstige Nutzung19 Zonen · 21,1 %25 €/m²
Mischnutzung14 Zonen · 15,6 %143 €/m²
Gewerbe13 Zonen · 14,4 %70 €/m²
Acker6 Zonen · 6,7 %2,2 €/m²
Einordnung in der Stadt Main-Kinzig-Kreis anzeigen

Einordnung in der Stadt Main-Kinzig-Kreis

Innerhalb der Stadt Main-Kinzig-Kreis liegt Freigericht auf Position 17 der 29 Gemeinden. Median 60 €/m².

Freigericht

60 €/m²

Gemeinde-Median

Main-Kinzig-Kreis

40 €/m²

Median Stadt

Abweichung

+50 %

über dem Kreisniveau

Vergleichbare Gemeinden in der Stadt Main-Kinzig-Kreis anzeigen
Angrenzende Gemeinden anzeigen

Angrenzende Gemeinden

Diese Gemeinden grenzen unmittelbar an. Zuerst stehen die Nachbarn in der Stadt Main-Kinzig-Kreis, danach entscheidet die Länge der gemeinsamen Grenze.

Entwicklung nach Stichtag anzeigen

Entwicklung nach Stichtag

Vom Stichtag 2020 (50 €/m²) bis 2024 (60 €/m²) ist der Median-Bodenrichtwert in Freigericht gestiegen. Verglichen werden der älteste und der jüngste Stichtag der Auswertung, nicht jedes Jahr dazwischen.

Median-Bodenrichtwert in Freigericht je Stichtagsjahr
0150300 €202020222024Ab 2024: angepasste Ermittlungsmethodik der GutachterausschüsseMethodik-Umstellung2020: Median 50 €/m² · p25 6,5 €/m² · p75 145 €/m² · 91 Zonen2022: Median 50 €/m² · p25 8 €/m² · p75 155 €/m² · 95 Zonen2024: Median 60 €/m² · p25 20 €/m² · p75 165 €/m² · 90 Zonen50 €/m²60 €/m²
Medianmittlere Hälfte der Zonen (p25–p75)Median Wohnbauland

Basis: 90–95 Richtwertzonen je Stichtagsjahr.

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.
Datenstand und Quelle anzeigen

Datenstand und Quelle

Der Stichtag in Freigericht ist 01.01.2024; die Werte folgen der Veröffentlichung von Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024.

Karte

Richtwertzone für Freigericht am konkreten Grundstück prüfen

Die Gemeinde-Seite fasst 90 Zonenzusammen. Maßgeblich bleibt die Zone an der Adresse oder am Flurstück.

Datenstand und Quelle

Quelle
Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024
Zonen
90 Richtwertzonen
Landesquelle öffnen

Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

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Grundsteuer-Hebesatz in Freigericht

Grundsteuer

Grundsteuer-Hebesatz für Freigericht

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

HE Flächen-Faktor

Grundsteuer-Hebesatz öffnen
Hebesatz B
530 %
Beispiel für 500 m² Wohnbauland
≈ 156 €
Jahressteuer beim medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland
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Häufige Fragen zu Freigericht anzeigen

Häufige Fragen zu Freigericht

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Freigericht

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Freigericht?

In Freigericht weist die amtliche Bewertung einen Median-Bodenrichtwert von 60 €/m² aus, gestützt auf 90 Richtwertzonen (Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Stichtag 01.01.2024).

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Freigericht?

Die Zahl der amtlichen Bodenrichtwertzonen in Freigericht beträgt 90. Der Median-Bodenrichtwert liegt bei 60 €/m², Stichtag 01.01.2024.

Welche Nutzungsart ist in Freigericht am häufigsten vertreten?

Die häufigste Nutzungsart der Bodenrichtwertzonen in Freigericht ist Wohnen. Wie viel eine einzelne Zone wert ist, hängt zusätzlich von Lage und Bebaubarkeit ab.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Freigericht einzuordnen?

Im Vergleich mit der Stadt Main-Kinzig-Kreis (40 €/m²) liegt der Bodenrichtwert in Freigericht bei 60 €/m².

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Bodenrichtwerte spiegeln das Niveau einer Richtwertzone, nicht den Kaufpreis eines bestimmten Grundstücks. Eine individuelle Verkehrswertermittlung im Sinne von § 194 BauGB nach den Verfahren der ImmoWertV bleibt erforderlich.

Wann blendet Grundradar Verteilungen in Freigericht aus?

Liegen in Freigericht nur wenige Richtwertzonen vor, bleibt der Median als Orientierungswert sichtbar; Spannweite und Perzentil-Bänder werden ausgeblendet, sobald die Stichprobe für belastbare Aussagen zu klein ist.

Methodik und Rechtsgrundlage anzeigen

Methodik und Rechtsgrundlage

Auf Gemeindeebene speist sich der Bodenrichtwert aus den vom zuständigen Gutachterausschuss geführten Kaufpreissammlungen gemäß § 195 BauGB; daraus werden nach den Verfahren der ImmoWertV zonenbezogene Werte abgeleitet und gemäß § 196 BauGB veröffentlicht.

Für Hessen gilt ergänzend § 17 Abs. 4 BauGB-AV Hessen; im Übrigen sind § 193 BauGB und § 196 BauGB maßgeblich.

Dominante Nutzungsart: Wohnen. Stichtag: 01.01.2024. Quelle: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024.

Bodenrichtwerte in Hessen im Überblick · Quellen und Lizenzen

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