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Gemeinde · Landkreis Bergstraße Bergstraße · Hessen

Bodenrichtwert Grasellenbach

Mit 105 €/m² über Wohnbauland (Stichtag 01.01.2024) zählt Grasellenbach zu den vergleichsweise günstigen Gemeinden im Landkreis Bergstraße; der Abstand zum Kreismedian beträgt rund 56,3 %. Der Wert bleibt ein zonaler Lagewert aus 44 Richtwertzonen. Für die Kaufentscheidung zählt anschließend die konkrete Zone mit Lage, Zuschnitt und Nutzungsart.

So lesen Sie den Wert. Bodenrichtwert-Eckdaten in Grasellenbach: 14 Richtwertzonen, Median 105 €/m² über Wohnbauland. Im Kreisvergleich liegt die Gemeinde deutlich unter dem Median.
Kennzahlen

Wohnbauland

105 €/m²

Rang Wohnbauland

21 von 22

Median

48 €/m²

Zonen

44

Stichtag

01.01.2024

Preisbild in der Gemeinde

Die Preisverteilung der Richtwertzonen in Grasellenbach reicht von 0,85 €/m² bis 150 €/m². Das mittlere 50-Prozent-Band liegt zwischen 1,7 und 93 €/m².

Minimum

0,85 €/m²

25 %-Quantil

1,7 €/m²

Median

48 €/m²

75 %-Quantil

93 €/m²

Maximum

150 €/m²

Günstigste Zone

0,85 €/m²

Wald · niedrigster Zonenwert

Teuerste Zone

150 €/m²

Wohnen · höchster Zonenwert

Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 105 €/m². Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also auch Acker, Gewerbe, Mischnutzung oder Wald.

Verteilung nach Wert-Klasse · Anteil der 44 Zonen

unter 150 €95,5 %
150–350 €4,5 %
350–700 €0 %
700–1.200 €0 %
1.200–2.500 €0 %
über 2.500 €0 %

Der Median-Bodenrichtwert ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 44 amtliche Zonen. Er ist keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

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Nutzungsarten in Grasellenbach

Wohnen, Mischnutzung, Gewerbe und Landwirtschaft sind in Grasellenbach nebeneinander vertreten. Keine dieser Kategorien erreicht 60 % der Bodenrichtwertzonen.

Wohnen14 Zonen · 31,8 %105 €/m²
Mischnutzung7 Zonen · 15,9 %90 €/m²
Gewerbe7 Zonen · 15,9 %30 €/m²
Acker6 Zonen · 13,6 %1,6 €/m²
Wald6 Zonen · 13,6 %0,85 €/m²
Einordnung im Landkreis Bergstraße anzeigen

Einordnung im Landkreis Bergstraße

Im Kreisvergleich rangiert Grasellenbach auf Platz 22 von 23 im Landkreis Bergstraße. Median-Bodenrichtwert: 48 €/m², Kreismedian: 95 €/m².

Grasellenbach

48 €/m²

Gemeinde-Median

Bergstraße

95 €/m²

Median Landkreis

Abweichung

−50 %

unter dem Kreisniveau

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Entwicklung nach Stichtag anzeigen

Entwicklung nach Stichtag

Vom Stichtag 2020 (55 €/m²) bis 2024 (48 €/m²) ist der Median-Bodenrichtwert in Grasellenbach gesunken. Verglichen werden der älteste und der jüngste Stichtag der Auswertung, nicht jedes Jahr dazwischen.

Median-Bodenrichtwert in Grasellenbach je Stichtagsjahr
075150 €202020222024Ab 2024: angepasste Ermittlungsmethodik der GutachterausschüsseMethodik-Umstellung2020: Median 55 €/m² · p25 1,4 €/m² · p75 80 €/m² · 30 Zonen2022: Median 65 €/m² · p25 1,4 €/m² · p75 90 €/m² · 30 Zonen2024: Median 48 €/m² · p25 1,7 €/m² · p75 93 €/m² · 44 Zonen55 €/m²48 €/m²
Medianmittlere Hälfte der Zonen (p25–p75)Median Wohnbauland

Basis: 30–44 Richtwertzonen je Stichtagsjahr.

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.
Datenstand und Quelle anzeigen

Datenstand und Quelle

Der Stichtag in Grasellenbach ist 01.01.2024; die Werte folgen der Veröffentlichung von Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024.

Karte

Richtwertzone für Grasellenbach am konkreten Grundstück prüfen

Die Gemeinde-Seite fasst 44 Zonenzusammen. Maßgeblich bleibt die Zone an der Adresse oder am Flurstück.

Datenstand und Quelle

Quelle
Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024
Zonen
44 Richtwertzonen
Landesquelle öffnen

Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

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Grundsteuer-Hebesatz in Grasellenbach

Grundsteuer

Grundsteuer-Hebesatz für Grasellenbach

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

HE Flächen-Faktor

Grundsteuer-Hebesatz öffnen
Hebesatz B
390 %
Beispiel für 500 m² Wohnbauland
≈ 63 €
Jahressteuer beim medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland
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Häufige Fragen zu Grasellenbach anzeigen

Häufige Fragen zu Grasellenbach

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Grasellenbach

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Grasellenbach?

Die Werte beziehen sich auf den Stichtag 01.01.2024. Der amtliche Lagewert je Quadratmeter beträgt in Grasellenbach im Median 48 €/m². Stichtag: 01.01.2024.

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Grasellenbach?

Die Zahl der amtlichen Bodenrichtwertzonen in Grasellenbach beträgt 44. Der Median-Bodenrichtwert liegt bei 48 €/m², Stichtag 01.01.2024.

Welche Nutzungsart ist in Grasellenbach am häufigsten vertreten?

Die häufigste Nutzungsart der Bodenrichtwertzonen in Grasellenbach ist Wohnen. Wie viel eine einzelne Zone wert ist, hängt zusätzlich von Lage und Bebaubarkeit ab.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Grasellenbach einzuordnen?

Der Bodenrichtwert in Grasellenbach liegt bei 48 €/m², der Median des Landkreises Bergstraße bei 95 €/m². Die Differenz ergibt sich aus Lage, Nutzung und Zonenstruktur.

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Bodenrichtwerte spiegeln das Niveau einer Richtwertzone, nicht den Kaufpreis eines bestimmten Grundstücks. Eine individuelle Verkehrswertermittlung im Sinne von § 194 BauGB nach den Verfahren der ImmoWertV bleibt erforderlich.

Wann blendet Grundradar Verteilungen in Grasellenbach aus?

Liegen in Grasellenbach nur wenige Richtwertzonen vor, bleibt der Median als Orientierungswert sichtbar; Spannweite und Perzentil-Bänder werden ausgeblendet, sobald die Stichprobe für belastbare Aussagen zu klein ist.

Methodik und Rechtsgrundlage anzeigen

Methodik und Rechtsgrundlage

Auf Gemeindeebene speist sich der Bodenrichtwert aus den vom zuständigen Gutachterausschuss geführten Kaufpreissammlungen gemäß § 195 BauGB; daraus werden nach den Verfahren der ImmoWertV zonenbezogene Werte abgeleitet und gemäß § 196 BauGB veröffentlicht.

Für Hessen gilt ergänzend § 17 Abs. 4 BauGB-AV Hessen; im Übrigen sind § 193 BauGB und § 196 BauGB maßgeblich.

Dominante Nutzungsart: Wohnen. Stichtag: 01.01.2024. Quelle: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024.

Bodenrichtwerte in Hessen im Überblick · Quellen und Lizenzen

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