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grundradar
Stichtag 01.01.2026

Bodenrichtwert Erkrath, Fundort des Neanderthalers

Der Median-Bodenrichtwert in Erkrath, Fundort des Neanderthalers entspricht mit 480 €/m² für Wohnbauland weitgehend dem Landkreisschnitt; Stichtag 01.01.2026. Das sind 2 Prozent weniger als der Median für Wohnbauland im Kreis Mettmann von 490 €/m². Der Bodenrichtwert gilt nach § 196 BauGB je Richtwertzone, nicht für das einzelne Grundstück. Prüfen Sie auf der Karte, in welcher Richtwertzone die Adresse liegt, und holen Sie den Wert dieser Zone beim Gutachterausschuss.

Gegenüber Kreis
−2 %
Median Wohnbauland im Kreis Mettmann, 490 €/m²
Rang im Kreis Mettmann
7 von 10
Gemeinden im Kreis Mettmann mit Median für alle Nutzungsarten
Spanne der Zonen
0,8–670 €/m²
Niedrigste bis höchste Richtwertzone, alle Nutzungsarten
01 / 10Überblick

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Erkrath, Fundort des Neanderthalers?

Jeder einzelne Bodenrichtwert ist ein zonaler Lagewert; der Median fasst diese Zonen zum Stichtag 01.01.2026 zusammen. Insgesamt sind für Erkrath, Fundort des Neanderthalers 97 Richtwertzonen über alle Nutzungsarten veröffentlicht. Für die Kaufentscheidung kommen Lage, Zuschnitt und Nutzung des einzelnen Grundstücks hinzu.

Was die Zahl beschreibt. Die Bodenrichtwerte in Erkrath, Fundort des Neanderthalers beginnen bei 0,8 €/m² und reichen bis 670 €/m². Welche Richtwertzone eine Adresse trifft, entscheidet über ihren Lagewert.

Wie der Median gebildet wird. Der ausgewiesene Wert für alle Nutzungsarten ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 97 amtliche Zonen. Er ist keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

Was für Wohnbauland gilt. Der Median für Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 480 €/m² (75 Richtwertzonen). Das mittlere 50-Prozent-Band für Wohnbauland reicht von 480 bis 500 €/m². Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also beispielsweise auch Acker, Gewerbe und Wald.

Wo steht Erkrath, Fundort des Neanderthalers im Kreis Mettmann?

Erkrath, Fundort des Neanderthalers belegt im Bodenrichtwert-Vergleich des Kreises Mettmann Rang 7 von 10.

Diese Gemeinden grenzen unmittelbar an. Zuerst stehen die Nachbarn im Kreis Mettmann, danach entscheidet die Länge der gemeinsamen Grenze. Alle Werte gelten über alle Nutzungsarten.

Median über alle Nutzungsarten, Erkrath, Fundort des Neanderthalers und die angrenzenden Gemeinden · €/m²
Median Kreis Mettmann 400
  1. Düsseldorf920
  2. Hilden600
  3. Haan520
  4. Mettmann510
  5. Erkrath, Fundort des Neanderthalers480

Die erste Gruppe der Kennzahlen bezieht sich auf alle Nutzungsarten (97 Richtwertzonen), die zweite nur auf Wohnbauland.

Erkrath, Fundort des Neanderthalers
480 €/m²
Median · alle Nutzungsarten
Mettmann
400 €/m²
Median Kreis · alle Nutzungsarten
Abweichung
+20 %
über dem Kreisniveau · alle Nutzungsarten
Rang · alle Nutzungsarten
7 von 10
Gemeinden im Kreis Mettmann mit Bodenrichtwert-Median
Erkrath, Fundort des Neanderthalers
480 €/m²
Median · Wohnbauland · 75 Richtwertzonen
Mettmann
490 €/m²
Median Kreis · Wohnbauland
Abweichung
−2 %
unter dem Kreisniveau · Wohnbauland
Rang · Wohnbauland
7 von 10
Gemeinden im Kreis Mettmann mit Wohnbauland-Median
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Wie haben sich die Bodenrichtwerte entwickelt?

Auf Gemeindeebene weisen die Bodenrichtwerte einen Aufwärtstrend aus; zwischen 2011 und 2026 legte der Median um rund 77,8 % zu.

Median-Bodenrichtwert in Erkrath, Fundort des Neanderthalers je Stichtagsjahr
2003004005002011201420172020202320262011: 270 €/m²2012: 270 €/m²2013: 270 €/m²2014: 270 €/m²2015: 270 €/m²2016: 270 €/m²2017: 280 €/m²2018: 300 €/m²2019: 310 €/m²2020: 330 €/m²2021: 370 €/m²2022: 440 €/m²2023: 500 €/m²2024: 470 €/m²2025: 470 €/m²2026: 480 €/m²270480

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.

Welche Gemeinden im Kreis Mettmann sind teurer, welche günstiger?

Verglichen werden Gemeinden im Kreis Mettmann mit einem von Grundradar berechneten Bodenrichtwert-Median. Sie müssen nicht angrenzen; die unmittelbaren Nachbarn stehen in der Rangreihe weiter oben.

Vergleichbare Gemeinden im Kreis Mettmann, Median über alle Nutzungsarten
RatingenMettmann695 €/m²14801.01.2026
Langenfeld (Rheinland)Mettmann610 €/m²14601.01.2026
HildenMettmann600 €/m²11501.01.2026
Monheim am RheinMettmann560 €/m²7101.01.2026
HaanMettmann520 €/m²8501.01.2026
MettmannMettmann510 €/m²10201.01.2026

Wie weit liegen die Richtwertzonen auseinander?

Diese Kennzahlen beziehen sich auf alle Nutzungsarten (97 Richtwertzonen).

Die günstigste Zone ist eine Zone der Nutzungsart Wald. Die teuerste Zone führt die Nutzungsart Mischnutzung.

P10

85

P25

470

Median

480

P75

490

P90

510

Werte in €/m².

Verteilung nach Wert-Klasse · Anteil an 97 Richtwertzonen
  • unter 150 €14,4 %14
  • 150–350 €2,1 %2
  • 350–700 €83,5 %81
  • 700–1.200 €0 %0
  • 1.200–2.500 €0 %0
  • über 2.500 €0 %0

Rechte Spalte: Anzahl der Zonen je Klasse.

Welche Nutzungsarten prägen den Median?

In Erkrath, Fundort des Neanderthalers entfällt der Hauptanteil der Bodenrichtwertzonen auf Wohnflächen (77,3 %). Der ausgewiesene Median bleibt dennoch eine Zusammenfassung über alle ausgewerteten Zonen.

Median

Wohnen75 Zonen · 77,3 %480 €/m²
Gewerbe9 Zonen · 9,3 %85 €/m²
Mischnutzung8 Zonen · 8,2 %495 €/m²
Grünland2 Zonen · 2,1 %2,5 €/m²
Wald2 Zonen · 2,1 %0,8 €/m²
Weitere Nutzungsarten1 Zone · 1 %mehrere Mediane

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Erkrath, Fundort des Neanderthalers?

Der Bodenrichtwert ist ein Lagewert, kein Kaufpreis. Für eine Kaufentscheidung kommen der konkrete Grundstückswert und die laufende Grundsteuer hinzu.

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

Bundesmodell NRW

Hebesatz B
652 %
Beispiel für 500 m² WohnbaulandJahressteuer beim medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland
485 €

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Gemeindewert ist der Einstieg. Für eine konkrete Entscheidung prüfen Sie die einzelne Zone, die Karte und die laufenden Kosten.

Aus dem Bodenrichtwert der zugehörigen Zone und der Grundstücksfläche können Sie den Grundstückswert ermitteln.

Woher stammen die Werte, und was sagen sie nicht?

Erkrath, Fundort des Neanderthalers weist einen Bodenrichtwert-Datenstand vom 01.01.2026 aus; herausgebende Stelle: Geobasis Nordrhein-Westfalen / Open.NRW, Bodenrichtwerte Nordrhein-Westfalen.

Quelle
Geobasis Nordrhein-Westfalen / Open.NRW
Stichtag
01.01.2026
Umfang der Auswertung
97 Richtwertzonen
Dominante Nutzungsart
Wohnen
Rechtsgrundlage
Für Nordrhein-Westfalen stützt sich diese Seite auf § 193 BauGB und § 196 BauGB sowie die vom zuständigen Gutachterausschuss veröffentlichte Landesquelle.

Amtliches Portal öffnenBodenrichtwerte in Nordrhein-Westfalen im ÜberblickQuellen und Lizenzen

Für eine erste Orientierung zu Schutzgebieten nutzen Sie die Naturschutz-Prüfung. Sie bleibt bewusst die einzelne Fachfrage zu NSG, LSG und FFH.

Was die Werte nicht sagen. In Erkrath, Fundort des Neanderthalers stammen die Bodenrichtwerte vom Stichtag 01.01.2026; die Wertermittlung selbst folgt § 193 BauGB i. V. m. der ImmoWertV und liegt beim zuständigen Gutachterausschuss. Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Erkrath, Fundort des Neanderthalers

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Erkrath, Fundort des Neanderthalers?

Aus den veröffentlichten Richtwertzonen ergibt sich in Erkrath, Fundort des Neanderthalers ein von Grundradar berechneter Median-Bodenrichtwert von 480 €/m² für Wohnbauland. Quelle: Geobasis Nordrhein-Westfalen / Open.NRW, Stichtag 01.01.2026. Die Richtwertzone des Grundstücks kann davon abweichen.

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Erkrath, Fundort des Neanderthalers?

Die Zahl der Bodenrichtwertzonen in Erkrath, Fundort des Neanderthalers beträgt 97. Diese Zonen bilden die Datengrundlage für den Median-Bodenrichtwert.

Welche Nutzungsart ist in Erkrath, Fundort des Neanderthalers am häufigsten vertreten?

Am häufigsten sind in Erkrath, Fundort des Neanderthalers Richtwertzonen der Nutzungsart Wohnen. Der ausgewiesene Median fasst alle Nutzungsarten zusammen.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Erkrath, Fundort des Neanderthalers einzuordnen?

Der Bodenrichtwert in Erkrath, Fundort des Neanderthalers liegt bei 480 €/m², der Median des Kreises Mettmann bei 400 €/m². Die Differenz ergibt sich aus Lage, Nutzung und Zonenstruktur.

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert einer Bodenrichtwertzone nach § 196 BauGB, kein Kaufpreis. Der Verkehrswert eines konkreten Grundstücks im Sinne von § 194 BauGB weicht je nach Zuschnitt, Bebaubarkeit und Mikrolage ab und wird nach den Verfahren der ImmoWertV individuell ermittelt.

Was lässt sich bei wenigen Richtwertzonen in Erkrath, Fundort des Neanderthalers belastbar sagen?

Bei 97 Richtwertzonen in Erkrath, Fundort des Neanderthalers ist der Median eine Orientierung, keine Aussage über einzelne Lagen. Prüfen Sie die Richtwertzone des Grundstücks in der amtlichen Veröffentlichung, Herausgeber: Geobasis Nordrhein-Westfalen / Open.NRW.

Vor der Preisverhandlung

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