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Gemeinde · Kreis Kleve Kleve · Nordrhein-Westfalen

Bodenrichtwert Rees

Der Median-Bodenrichtwert in Rees beträgt 145 €/m² über Wohnbauland (Stichtag 01.01.2026); im Vergleich mit dem Kreis Kleve (180 €/m²) sind das etwa 19,4 % weniger. Der Wert bleibt ein zonaler Lagewert aus 31 Richtwertzonen. Für die Kaufentscheidung zählt anschließend die konkrete Zone mit Lage, Zuschnitt und Nutzungsart.

So lesen Sie den Wert. Aus 16 Richtwertzonen ergibt sich in Rees ein Median von 145 €/m² über Wohnbauland. Differenz zum Landkreismedian: 19,4 %.
Kennzahlen

Wohnbauland

145 €/m²

Rang Wohnbauland

15 von 16

Median

115 €/m²

Zonen

31

Stichtag

01.01.2026

Preisbild in der Gemeinde

Über alle Richtwertzonen in Rees hinweg ergibt sich eine breite Verteilung: Median 115 €/m², Spanne 0,6–350 €/m².

Minimum

0,6 €/m²

25 %-Quantil

50 €/m²

Median

115 €/m²

75 %-Quantil

150 €/m²

Maximum

350 €/m²

Günstigste Zone

0,6 €/m²

Wald · niedrigster Zonenwert

Teuerste Zone

350 €/m²

Mischnutzung · höchster Zonenwert

Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 145 €/m². Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also auch Acker, Gewerbe, Mischnutzung oder Wald.

Verteilung nach Wert-Klasse · Anteil der 31 Zonen

unter 150 €74,2 %
150–350 €22,6 %
350–700 €3,2 %
700–1.200 €0 %
1.200–2.500 €0 %
über 2.500 €0 %

Der Median-Bodenrichtwert ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 31 amtliche Zonen. Er ist keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

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Nutzungsarten in Rees

In Rees verteilen sich die Bodenrichtwertzonen über mehrere Nutzungsarten, ohne dass eine Kategorie überwiegt.

Wohnen16 Zonen · 51,6 %145 €/m²
Gewerbe9 Zonen · 29 %50 €/m²
Mischnutzung3 Zonen · 9,7 %125 €/m²
Acker1 Zone · 3,2 %11 €/m²
Grünland1 Zone · 3,2 %7 €/m²
Einordnung im Kreis Kleve anzeigen

Einordnung im Kreis Kleve

Rees belegt im Bodenrichtwert-Vergleich des Kreises Kleve Rang 12 von 16.

Rees

115 €/m²

Gemeinde-Median

Kleve

140 €/m²

Median Kreis

Abweichung

−17,9 %

unter dem Kreisniveau

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Entwicklung nach Stichtag anzeigen

Entwicklung nach Stichtag

In Rees bleibt das Bodenrichtwert-Niveau zwischen 2011 und 2026 weitgehend unverändert.

Median-Bodenrichtwert in Rees je Stichtagsjahr
0125250 €201120142017202020232026Ab 2024: angepasste Ermittlungsmethodik der GutachterausschüsseMethodik-Umstellung2011: Median 90 €/m² · p25 30 €/m² · p75 110 €/m² · 38 Zonen2012: Median 90 €/m² · p25 30 €/m² · p75 104 €/m² · 38 Zonen2013: Median 90 €/m² · p25 30 €/m² · p75 103 €/m² · 39 Zonen2014: Median 90 €/m² · p25 30 €/m² · p75 110 €/m² · 40 Zonen2015: Median 90 €/m² · p25 30 €/m² · p75 110 €/m² · 40 Zonen2016: Median 90 €/m² · p25 30 €/m² · p75 111 €/m² · 40 Zonen2017: Median 88 €/m² · p25 30 €/m² · p75 115 €/m² · 40 Zonen2018: Median 88 €/m² · p25 30 €/m² · p75 115 €/m² · 40 Zonen2019: Median 85 €/m² · p25 30 €/m² · p75 125 €/m² · 37 Zonen2020: Median 90 €/m² · p25 30 €/m² · p75 125 €/m² · 37 Zonen2021: Median 90 €/m² · p25 30 €/m² · p75 125 €/m² · 37 Zonen2022: Median 95 €/m² · p25 32 €/m² · p75 135 €/m² · 38 Zonen2023: Median 100 €/m² · p25 30 €/m² · p75 143 €/m² · 32 Zonen2024: Median 100 €/m² · p25 30 €/m² · p75 143 €/m² · 32 Zonen2025: Median 110 €/m² · p25 35 €/m² · p75 145 €/m² · 31 Zonen2026: Median 115 €/m² · p25 50 €/m² · p75 150 €/m² · 31 Zonen90 €/m²115 €/m²
Medianmittlere Hälfte der Zonen (p25–p75)Median Wohnbauland

Basis: 31–40 Richtwertzonen je Stichtagsjahr.

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.
Datenstand und Quelle anzeigen

Datenstand und Quelle

Rees weist einen Bodenrichtwert-Datenstand vom 01.01.2026 aus; herausgebende Stelle: Geobasis Nordrhein-Westfalen / Open.NRW, Bodenrichtwerte Nordrhein-Westfalen.

Karte

Richtwertzone für Rees am konkreten Grundstück prüfen

Die Gemeinde-Seite fasst 31 Zonenzusammen. Maßgeblich bleibt die Zone an der Adresse oder am Flurstück.

Datenstand und Quelle

Quelle
Geobasis Nordrhein-Westfalen / Open.NRW, Bodenrichtwerte Nordrhein-Westfalen
Zonen
31 Richtwertzonen
Landesquelle öffnen

Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

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Grundsteuer-Hebesatz in Rees

Grundsteuer

Grundsteuer-Hebesatz für Rees

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

Bundesmodell NRW

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Hebesatz B
533 %
Beispiel für 500 m² Wohnbauland
≈ 120 €
Jahressteuer beim medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland
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Häufige Fragen zu Rees

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Rees

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Rees?

Der amtliche Median-Bodenrichtwert in Rees liegt bei 115 €/m² (Stichtag 01.01.2026); Spannweite zwischen 0,6 und 350 €/m².

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Rees?

Die Zahl der Bodenrichtwertzonen in Rees beträgt 31. Diese Zonen bilden die Datengrundlage für den Median-Bodenrichtwert.

Welche Nutzungsart ist in Rees am häufigsten vertreten?

Die häufigste Nutzungsart der Bodenrichtwertzonen in Rees ist Wohnen. Wie viel eine einzelne Zone wert ist, hängt zusätzlich von Lage und Bebaubarkeit ab.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Rees einzuordnen?

Der Bodenrichtwert in Rees liegt bei 115 €/m², der Median des Kreises Kleve bei 140 €/m². Die Differenz ergibt sich aus Lage, Nutzung und Zonenstruktur.

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Bodenrichtwerte spiegeln das Niveau einer Richtwertzone, nicht den Kaufpreis eines bestimmten Grundstücks. Eine individuelle Verkehrswertermittlung im Sinne von § 194 BauGB nach den Verfahren der ImmoWertV bleibt erforderlich.

Wann blendet Grundradar Verteilungen in Rees aus?

Liegen in Rees nur wenige Richtwertzonen vor, bleibt der Median als Orientierungswert sichtbar; Spannweite und Perzentil-Bänder werden ausgeblendet, sobald die Stichprobe für belastbare Aussagen zu klein ist.

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Methodik und Rechtsgrundlage

In Rees stammen die Bodenrichtwerte vom Stichtag 01.01.2026; die Wertermittlung selbst folgt § 193 BauGB i. V. m. der ImmoWertV und liegt beim zuständigen Gutachterausschuss.

Für Nordrhein-Westfalen stützt sich diese Seite auf § 193 BauGB und § 196 BauGB sowie die vom zuständigen Gutachterausschuss veröffentlichte Landesquelle.

Dominante Nutzungsart: Wohnen. Stichtag: 01.01.2026. Quelle: Geobasis Nordrhein-Westfalen / Open.NRW, Bodenrichtwerte Nordrhein-Westfalen.

Bodenrichtwerte in Nordrhein-Westfalen im Überblick · Quellen und Lizenzen

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