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Gemeinde · Schwalm-Eder-Kreis Schwalm-Eder-Kreis · Hessen

Bodenrichtwert Malsfeld

In Malsfeld liegt der Bodenrichtwert mit 50 €/m² über Wohnbauland (Stichtag 01.01.2024) nahe am Median des Schwalm-Eder-Kreises (48 €/m²). Der Wert bleibt ein zonaler Lagewert aus 60 Richtwertzonen. Für die Kaufentscheidung zählt anschließend die konkrete Zone mit Lage, Zuschnitt und Nutzungsart.

So lesen Sie den Wert. Bodenrichtwerte in Malsfeld im Überblick: 9 Richtwertzonen, Median 50 €/m² über Wohnbauland. Niveau weitgehend auf Kreismedian (Stichtag 01.01.2024).
Kennzahlen

Wohnbauland

50 €/m²

Rang Wohnbauland

9 von 27

Median

2,4 €/m²

Zonen

60

Stichtag

01.01.2024

Preisbild in der Gemeinde

Die Spannweite der Bodenrichtwerte in Malsfeld reicht von 0,45 bis 65 €/m². Die mittleren 50 Prozent der Zonen (zentrale Hälfte der Verteilung) liegen zwischen 1,6 und 34 €/m².

Minimum

0,45 €/m²

25 %-Quantil

1,6 €/m²

Median

2,4 €/m²

75 %-Quantil

34 €/m²

Maximum

65 €/m²

Günstigste Zone

0,45 €/m²

Wald · niedrigster Zonenwert

Teuerste Zone

65 €/m²

Wohnen · höchster Zonenwert

Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 50 €/m². Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also auch Acker, Gewerbe, Mischnutzung oder Wald.

Verteilung nach Wert-Klasse · Anteil der 60 Zonen

unter 150 €100 %
150–350 €0 %
350–700 €0 %
700–1.200 €0 %
1.200–2.500 €0 %
über 2.500 €0 %

Der Median-Bodenrichtwert ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 60 amtliche Zonen. Er ist keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

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Nutzungsarten in Malsfeld

Wohnen, Mischnutzung, Gewerbe und Landwirtschaft sind in Malsfeld nebeneinander vertreten. Keine dieser Kategorien erreicht 60 % der Bodenrichtwertzonen.

Mischnutzung11 Zonen · 18,3 %30 €/m²
Sonstige Nutzung10 Zonen · 16,7 %2 €/m²
Wohnen9 Zonen · 15 %50 €/m²
Acker8 Zonen · 13,3 %1,9 €/m²
Grünland8 Zonen · 13,3 %1,4 €/m²
Einordnung im Schwalm-Eder-Kreis anzeigen

Einordnung im Schwalm-Eder-Kreis

Im Kreisvergleich rangiert Malsfeld auf Platz 19 von 27 im Schwalm-Eder-Kreis. Median-Bodenrichtwert: 2,4 €/m², Kreismedian: 5 €/m².

Malsfeld

2,4 €/m²

Gemeinde-Median

Schwalm-Eder-Kreis

5 €/m²

Median Landkreis

Abweichung

−53 %

unter dem Kreisniveau

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Entwicklung nach Stichtag anzeigen

Entwicklung nach Stichtag

Vom Stichtag 2020 (2,6 €/m²) bis 2024 (2,4 €/m²) ist der Median-Bodenrichtwert in Malsfeld gesunken. Verglichen werden der älteste und der jüngste Stichtag der Auswertung, nicht jedes Jahr dazwischen.

Median-Bodenrichtwert in Malsfeld je Stichtagsjahr
03060 €202020222024Ab 2024: angepasste Ermittlungsmethodik der GutachterausschüsseMethodik-Umstellung2020: Median 2,6 €/m² · p25 1,4 €/m² · p75 34 €/m² · 54 Zonen2022: Median 3 €/m² · p25 1,4 €/m² · p75 34 €/m² · 55 Zonen2024: Median 2,4 €/m² · p25 1,6 €/m² · p75 34 €/m² · 60 Zonen2,6 €/m²2,4 €/m²
Medianmittlere Hälfte der Zonen (p25–p75)Median Wohnbauland

Der Gesamtmedian wird hier stark von Acker-, Grünland- und Forstflächen geprägt; für Wohnbaugrundstücke ist die gestrichelte Linie „Median Wohnbauland“ maßgeblich. Basis: 54–60 Richtwertzonen je Stichtagsjahr.

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.
Datenstand und Quelle anzeigen

Datenstand und Quelle

Der Stichtag in Malsfeld ist 01.01.2024; die Werte folgen der Veröffentlichung von Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024.

Karte

Richtwertzone für Malsfeld am konkreten Grundstück prüfen

Die Gemeinde-Seite fasst 60 Zonenzusammen. Maßgeblich bleibt die Zone an der Adresse oder am Flurstück.

Datenstand und Quelle

Quelle
Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024
Zonen
60 Richtwertzonen
Landesquelle öffnen

Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

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Grundsteuer-Hebesatz in Malsfeld

Grundsteuer

Grundsteuer-Hebesatz für Malsfeld

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

HE Flächen-Faktor

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Hebesatz B
300 %
Beispiel für 500 m² Wohnbauland
≈ 23 €
Jahressteuer beim medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland
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Häufige Fragen zu Malsfeld

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Malsfeld

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Malsfeld?

Der amtliche Median-Bodenrichtwert in Malsfeld liegt bei 2,4 €/m² (Stichtag 01.01.2024); Spannweite zwischen 0,45 und 65 €/m².

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Malsfeld?

Die Bodenrichtwert-Auswertung in Malsfeld stützt sich auf eine Zonenzahl von 60.

Welche Nutzungsart ist in Malsfeld am häufigsten vertreten?

Unter den Bodenrichtwertzonen in Malsfeld stellt Mischnutzung die größte Gruppe. Für ein einzelnes Grundstück zählt die Nutzungsart der eigenen Zone.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Malsfeld einzuordnen?

Der Bodenrichtwert in Malsfeld liegt bei 2,4 €/m², der Median des Schwalm-Eder-Kreises bei 5 €/m². Die Differenz ergibt sich aus Lage, Nutzung und Zonenstruktur.

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Bodenrichtwerte spiegeln das Niveau einer Richtwertzone, nicht den Kaufpreis eines bestimmten Grundstücks. Eine individuelle Verkehrswertermittlung im Sinne von § 194 BauGB nach den Verfahren der ImmoWertV bleibt erforderlich.

Wann blendet Grundradar Verteilungen in Malsfeld aus?

Bei wenigen Bodenrichtwertzonen reduziert sich die Auswertung in Malsfeld auf Median, Stichtag und Quelle; Detailverteilungen werden erst ab einer Mindest-Zonenzahl ausgewiesen.

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Methodik und Rechtsgrundlage

Auf Gemeindeebene speist sich der Bodenrichtwert aus den vom zuständigen Gutachterausschuss geführten Kaufpreissammlungen gemäß § 195 BauGB; daraus werden nach den Verfahren der ImmoWertV zonenbezogene Werte abgeleitet und gemäß § 196 BauGB veröffentlicht.

Für Hessen gilt ergänzend § 17 Abs. 4 BauGB-AV Hessen; im Übrigen sind § 193 BauGB und § 196 BauGB maßgeblich.

Dominante Nutzungsart: Mischnutzung. Stichtag: 01.01.2024. Quelle: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Bodenrichtwerte Hessen, Stichtag 01.01.2024.

Bodenrichtwerte in Hessen im Überblick · Quellen und Lizenzen

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