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grundradar
Datenjahr 2025Stichtag 30.06.2025Bundesmodell

Grundsteuer-Hebesatz im Landkreis Märkisch-Oderland

Der Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Landkreis Märkisch-Oderland im Datenjahr 2025 380 %. Er liegt 10 Prozentpunkte über dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Brandenburg von 370 %. Der Kreis selbst erhebt keinen Hebesatz, und der Wert ist nicht die Höhe Ihrer Grundsteuer. Verbindlich ist der Satz Ihrer Gemeinde: Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100 aus dem Bescheid, am schnellsten im Rechner.

Gegenüber Land
+10 Pp.
Median der Gemeinde-Hebesätze B in Brandenburg: 370 %
Rang
8 von 18
Kreise und kreisfreie Städte in Brandenburg, nach Hebesatz B
Spanne der Gemeinden
160 % bis 545 %
Hoppegarten bis Küstriner Vorland
Nachbarkreis
−50 Pp.
Havelland: 330 %
01 / 9Überblick

Wie hoch ist der Hebesatz im Landkreis Märkisch-Oderland?

Für die Grundsteuer B beträgt der Median im Landkreis Märkisch-Oderland 2025 380 %. Grundlage sind die von Destatis gemeldeten Hebesätze B, Stichtag 30.06.2025. 45 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Der Kreis setzt keinen eigenen Hebesatz. Die Spanne reicht von 160 % in Hoppegarten bis 545 % in Küstriner Vorland.

Welche Gemeinde hat welchen Hebesatz im Landkreis Märkisch-Oderland?

Verglichen werden die von Destatis veröffentlichten Hebesätze B der Gemeinden im Landkreis Märkisch-Oderland im Datenjahr 2025. Öffnen Sie eine Gemeinde, um Datenjahr und Quelle gemeinsam zu prüfen.

Gemeinde-Hebesätze B im Landkreis Märkisch-Oderland
Küstriner Vorland545 %+130 Pp.über Gebietsmedian
Wriezen, Stadt530 %+105 Pp.über Gebietsmedian
Golzow445 %±0 Pp.über Gebietsmedian
Seelow, Stadt420 %+50 Pp.über Gebietsmedian
Zechin420 %±0 Pp.über Gebietsmedian
Bleyen-Genschmar415 %±0 Pp.über Gebietsmedian
Gusow-Platkow415 %+20 Pp.über Gebietsmedian
Alt Tucheband410 %+24 Pp.über Gebietsmedian
Buckow (Märkische Schweiz), Stadt405 %±0 Pp.über Gebietsmedian
Falkenhagen (Mark)405 %±0 Pp.über Gebietsmedian
Lietzen405 %±0 Pp.über Gebietsmedian
Vierlinden405 %±0 Pp.über Gebietsmedian
Letschin400 %+15 Pp.über Gebietsmedian
Oberbarnim400 %±0 Pp.über Gebietsmedian
Waldsieversdorf400 %±0 Pp.über Gebietsmedian
Bliesdorf395 %±0 Pp.über Gebietsmedian

Hebesatz B je Gemeinde, Datenjahr 2025. Wenn der Vergleich das Reformjahr 2025 überschreitet, lässt sich aus der Änderung des Satzes allein keine Änderung der Jahressteuer ableiten.

Wie steht im Landkreis Märkisch-Oderland im Landesvergleich da?

Der von Grundradar berechnete Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Landkreis Märkisch-Oderland im Datenjahr 2025 380 %. Er liegt 10 Prozentpunkte über dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Brandenburg (370 %) und 85 Prozentpunkte unter dem Median in den Ländern mit Bundesmodell (465 %).

Median der Gemeinde-Hebesätze B je Kreis und kreisfreier Stadt in Brandenburg · %
Landesmedian 370
  1. Frankfurt (Oder), Stadt608
  2. Cottbus, Stadt540
  3. Brandenburg an der Havel, Stadt530
  4. Elbe-Elster400
  5. Uckermark400
  6. Ostprignitz-Ruppin397
  7. Prignitz385
  8. Märkisch-Oderland380
  9. Spree-Neiße380
  10. Dahme-Spreewald355
  11. Oberspreewald-Lausitz350
  12. Teltow-Fläming345
  13. Havelland330
  14. Oberhavel330
  15. Potsdam-Mittelmark330
  16. Potsdam, Stadt330
  17. Oder-Spree320
  18. Barnim300

Verglichen werden Gemeinde-Hebesätze B. Werte über 100 % sind normal. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100.

Messbetrag × Hebesatz ÷ 100, Startwert 380 %. Grundsteuer berechnen

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Welche Kreise haben einen ähnlichen Hebesatz?

Die aufgeführten Gebiete in Brandenburg haben einen ähnlichen von Grundradar berechneten Median der Gemeinde-Hebesätze B. Die Auswahl bezieht sich auf die Höhe des Medians, nicht auf räumliche Nähe. Bei einer kreisfreien Stadt steht in der Spalte kein Median, sondern ihr einziger gemeldeter Hebesatz B.

Gebiete in Brandenburg mit ähnlichem Hebesatz B
Havelland330 %Median26−50 Pp.
Oberhavel330 %Median19−50 Pp.
Potsdam-Mittelmark330 %Median38−50 Pp.
Potsdam, Stadt330 %Einzelwert1−50 Pp.
Oder-Spree320 %Median37−60 Pp.

Die Werte liegen dem Median dieses Gebiets am nächsten. Daraus folgt keine räumliche Nachbarschaft.

Wie hat sich der Hebesatz seit 2019 entwickelt?

Von Grundradar berechneter Median der von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätze B im Landkreis Märkisch-Oderland je Datenjahr. Die Werte ab 2025 lassen sich mit den Jahren davor nur eingeschränkt vergleichen: Zum Reformjahr 2025 wurde die Bewertung umgestellt, und viele Gemeinden haben ihren Hebesatz aufkommensneutral angepasst.

Hebesatz B im Landkreis Märkisch-Oderland je Datenjahr
3783803823843863882019202020212022202320242025Reform 2025Reform 20252019: 380 %2020: 380 %2021: 384 %2022: 384 %2023: 385 %2024: 387 %2025: 380 %380380

Datenstand 30.06.2025. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze.

Welches Bewertungsmodell gilt hier?

Das Finanzamt ermittelt den Grundsteuermessbetrag nach dem Bundesmodell. Jede Gemeinde beschließt ihren Hebesatz B. Grundradar berechnet aus den von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B den Gebietsmedian. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100. Rechtsgrundlage: § 15 + § 25 GrStG; § 220 ff. BewG.

Der Gebietsmedian enthält nur Gemeinde-Hebesätze B für Wohn- und Baugrundstücke. Hebesätze A für land- und forstwirtschaftliche Betriebe und die optionale Grundsteuer C werden nicht in diesen Median einbezogen.

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Hebesatz B ist eine Eingangsgröße der Jahressteuer. Die zweite ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid.

Häufige Fragen zum Hebesatz im Landkreis Märkisch-Oderland

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz B im Landkreis Märkisch-Oderland?

Der Median der Grundsteuer B liegt im Landkreis Märkisch-Oderland bei 380 %. Er beruht auf den von Destatis gemeldeten Hebesätzen B. 45 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Die Spanne reicht von 160 % bis 545 %.

Welche Gemeinde ist am teuersten?

Am höchsten liegen Küstriner Vorland (545 %), Wriezen, Stadt (530 %), Golzow (445 %); am günstigsten Hoppegarten (160 %).

Warum unterscheiden sich Gemeinden im selben Landkreis?

Der Hebesatz ist kommunale Selbstverwaltung: Jede Gemeinde beschließt ihren eigenen Satz. Der Landkreis selbst erhebt keinen Grundsteuer-Hebesatz, der Kreiswert ist nur der Median über die Gemeinden.

Wie berechne ich meine Grundsteuer?

Grundsteuer B = Messbetrag × Hebesatz ÷ 100. Den Messbetrag entnehmen Sie Ihrem Messbescheid, den Hebesatz Ihrer Gemeinde zeigt diese Seite. Der Rechner übernimmt beides.

Methodik und Quellen

Datenbasis sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis) zum Stichtag 30.06.2025. Für Brandenburg wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 15 und § 25 GrStG, § 220 ff. BewG eingeordnet.

Kennzahl
Median der Gemeinde-Hebesätze B, von Grundradar ungewichtet berechnet
Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze
Datenjahr
2025, Stichtag 30.06.2025
Aggregation
Median über die von Destatis gemeldeten Hebesätze B im Landkreis Märkisch-Oderland
Gemeinden mit Hebesatz B über 0 %
45
Stichprobe
10. und 90. Perzentil werden aus den veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B berechnet.
Lizenz und Recht
Destatis, Datenlizenz Deutschland (DL-DE/BY-2.0). Einordnung nach § 15 und § 25 GrStG, § 220 ff. BewG.
Lizenz
Datenlizenz Deutschland, Namensnennung 2.0 (DL-DE/BY-2.0)Nachnutzung mit Quellenangabe zulässig.

Vollständige Methodik

Sonderfall kreisfreie Stadt. Dort ist der Wert ein von der Stadt beschlossener Hebesatz B und kein Median über mehrere Gemeinden.

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