Notar in Kempten (Allgäu) – 3 Einträge, Kauf
Wer in Kempten (Allgäu) ein Grundstück kauft oder verkauft, schließt den Vertrag vor einem Notar. In der Liste stehen 3 Notarkanzleien, alle mit Büro in der Stadt.
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Alle Einträge von A bis Z
3 Einträge, abgerufen bis zum 30. September 2026.
Notar Dr. Frank Seifert (öffnet in neuem Tab) laut eigener Website, abgerufen am 30.09.2026 |
Notare Martin Stemmer und Karl Büringer (öffnet in neuem Tab) laut eigener Website, abgerufen am 30.09.2026 |
Notariat Hoffmann (öffnet in neuem Tab) laut eigener Website, abgerufen am 30.09.2026 |
Die alphabetische Ordnung sagt nichts über die Qualität der Arbeit, und für die Aufnahme zahlt niemand.
Wann brauche ich beim Grundstückskauf in Kempten (Allgäu) einen Notar?
Beim Abschluss des Vertrags, denn wer sich verpflichtet, ein Grundstück zu übertragen oder zu erwerben, braucht dafür grundsätzlich nach § 311b Abs. 1 BGB eine notarielle Beurkundung. Das gilt für Verkäufer und Käufer gleichermaßen und nicht nur für den Kauf, sondern zum Beispiel auch für einen Tausch. Eine Zusage per Handschlag oder E-Mail bindet vorher in der Regel keine Seite.
Alle Anbieter auf der Liste sitzen in der Stadt selbst.
Wo lässt sich nachsehen, ob jemand in Kempten (Allgäu) Notar ist?
Über das Notarverzeichnis der Bundesnotarkammer, in dem Sie auf notar.de suchen können. Stimmen Name und Ort mit dem Eintrag hier überein, gehört er zu einem bestellten Notar. Grundradar gleicht die Liste selbst nicht mit dem Verzeichnis ab.
Was kostet der Notar beim Grundstückskauf?
Im bundesweiten Ratgeberbeispiel (Stand 17.09.2026) kostet der Notar bei 300.000 € Kaufpreis 2.266,95 € einschließlich Umsatzsteuer, gerechnet mit drei vollen Gebühren nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG). Für Vormerkung und Eigentümereintragung fallen zusätzlich 952,50 € beim Grundbuchamt an, während Auslagen und eine Grundschuld nicht eingerechnet sind. Die konkrete Rechnung hängt vom Geschäftswert, also dem Wert für die Gebührenberechnung, und den tatsächlich anfallenden Tätigkeiten ab.
Was sollten Käufer über Grundstücke in Kempten (Allgäu) wissen?
Den Grunderwerbsteuersatz von 3,5 % legt das Land Bayern fest.
Kempten (Allgäu) erhebt die Grundsteuer B mit einem Hebesatz von 550 %; den Betrag für ein Grundstück nennt erst der Steuerbescheid.
Mehr zu diesen Grundstücksfragen
Häufige Fragen zur Liste für Kempten (Allgäu)
Wo finde ich einen Notar in Kempten (Allgäu)?
Auf dieser Seite stehen 3 Notarkanzleien für Kempten (Allgäu), jeweils mit Link zur eigenen Website. Wer als Notar bestellt ist, steht im Notarverzeichnis der Bundesnotarkammer auf notar.de.
Empfiehlt Grundradar einen Notar in Kempten (Allgäu)?
Nein, eine Empfehlung oder Vermittlung gibt es hier nicht. Käufer und Verkäufer stimmen die Auswahl ab. Der Ort des Grundstücks schreibt ihnen keinen bestimmten Notar vor.
Was macht ein Notar beim Grundstückskauf?
Er beurkundet den Kaufvertrag und belehrt dabei beide Seiten über dessen rechtliche Tragweite, wie es § 17 BeurkG verlangt. Gemeint ist, dass er Käufer und Verkäufer erklärt, welche Pflichten jeder mit dem Vertrag übernimmt. Ob das Grundstück den Kaufpreis wert ist, beurteilt er dagegen nicht.
Wie lange dauert es vom Notartermin bis zur Eintragung im Grundbuch?
Eine feste Frist gibt es nicht, weil Notar, Finanzamt und Grundbuchamt nacheinander arbeiten. Eingetragen wird der Käufer in der Regel erst, wenn das Finanzamt die Unbedenklichkeitsbescheinigung erteilt hat, beim gewöhnlichen Kauf also nach Zahlung der Grunderwerbsteuer (§ 22 GrEStG). Wer den Steuerbescheid sofort begleicht, verkürzt also die Wartezeit.
Was sollte ich zum Notartermin in Kempten (Allgäu) mitbringen?
Einen gültigen amtlichen Lichtbildausweis, etwa Personalausweis oder Reisepass, und den Entwurf des Kaufvertrags mit Ihren Fragen dazu. Welche Nachweise darüber hinaus nötig sind, etwa eine Vollmacht, hängt vom Vertrag ab.
Wie lässt sich ein Eintrag korrigieren oder entfernen?
Über das Formular, das bei jedem Eintrag verlinkt ist und kein Konto verlangt. Dort lassen sich Fehler melden, die Entfernung beantragen oder der Veröffentlichung widersprechen.
Kann die Notarrechnung niedriger als im Beispiel ausfallen?
Ja, die Rechnung kann niedriger ausfallen, wenn nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) weniger Gebühren anfallen oder gesetzliche Begrenzungen greifen. Nicht jede Tätigkeit aus dem Beispiel fällt bei jedem Kauf in gleicher Weise an. Einen freien Rabatt auf gesetzliche Notarkosten dürfen die Beteiligten nach § 125 GNotKG grundsätzlich nicht vereinbaren.
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Quellen
Quelle sind die Websites der Anbieter, kein amtliches Register. Die Übersicht hat Lücken, und aufgeführt zu sein heißt nicht, mit Grundradar verbunden zu sein.
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