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Notar in Heidelberg finden – 3 Einträge, Grundstückskauf

Notare beurkunden Verträge über Grundstücke und begleiten einen Kauf bis zur Eintragung im Grundbuch. Für Heidelberg stehen 3 Notarkanzleien in der Liste, alle mit Büro in der Stadt.

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Alle Einträge von A bis Z

3 Einträge; jüngste Abfrage am 30. September 2026.

Notariat Anton Gordon (öffnet in neuem Tab)

laut eigener Website, abgerufen am 30.09.2026

Notarin Anna Ihrig (öffnet in neuem Tab)

laut eigener Website, abgerufen am 30.09.2026

Alphabetisch sortiert, ohne Rangfolge; gekauft ist kein Platz.

Wann brauche ich beim Grundstückskauf in Heidelberg einen Notar?

Spätestens beim Kaufvertrag, denn grundsätzlich wird der Kauf eines Grundstücks erst mit der Beurkundung durch einen Notar für beide Seiten bindend (§ 311b Abs. 1 BGB). Das Gesetz verlangt die notarielle Form für beide Zusagen, für die des Verkäufers, das Grundstück zu übertragen, und für die des Käufers, es zu erwerben.

Alle Anbieter haben ihr Büro in Heidelberg.

Wo lässt sich nachsehen, ob jemand in Heidelberg Notar ist?

Im Notarverzeichnis, das die Bundesnotarkammer führt und auf notar.de durchsuchbar macht. Dort steht, wer als Notar bestellt, also in ein öffentliches Amt berufen ist. Diese Liste übernimmt nur die Angaben der Websites und gleicht sie nicht mit dem Verzeichnis ab.

Wie hoch sind die Notarkosten für einen Grundstückskauf?

Bei 300.000 € Kaufpreis ergeben sich im Ratgeberbeispiel (Stand 17.09.2026) 2.266,95 € Notarkosten einschließlich Umsatzsteuer für drei volle Gebühren nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG). Dazu kommen 952,50 € für Vormerkung und Eigentümereintragung im Grundbuch, zusammen 3.219,45 € ohne Auslagen und ohne Grundschuld. Die Gebühren richten sich nach Geschäftswert, also dem Wert für die Gebührenberechnung, und tatsächlichen Tätigkeiten und können deshalb vom Beispiel abweichen.

Nebenkosten Grundstückskauf 2026: Steuer, Notar, Makler

Welche amtlichen Werte gelten für Grundstücke in Heidelberg?

In Baden-Württemberg beträgt die Grunderwerbsteuer 5 % des Kaufpreises.

Die Grundsteuer B wird mit einem Hebesatz von 185 % erhoben: Aus einem Messbetrag von 100 € werden 185 € jährlich.

Ratgeber und Glossar zum Thema

Häufige Fragen

Wo finde ich einen Notar in Heidelberg?

Auf dieser Seite stehen 3 Notarkanzleien für Heidelberg, jeweils mit Link zur eigenen Website. Wer als Notar bestellt ist, steht im Notarverzeichnis der Bundesnotarkammer auf notar.de.

Empfiehlt Grundradar einen Notar in Heidelberg?

Nein, eine Empfehlung oder Vermittlung gibt es hier nicht. Käufer und Verkäufer stimmen die Auswahl ab. Der Ort des Grundstücks schreibt ihnen keinen bestimmten Notar vor.

Was macht ein Notar beim Grundstückskauf?

Er beurkundet den Kaufvertrag und belehrt dabei beide Seiten über dessen rechtliche Tragweite, wie es § 17 BeurkG verlangt. Gemeint ist, dass er Käufer und Verkäufer erklärt, welche Pflichten jeder mit dem Vertrag übernimmt. Ob das Grundstück den Kaufpreis wert ist, beurteilt er dagegen nicht.

Wie lange dauert es vom Notartermin bis zur Eintragung im Grundbuch?

Eine feste Frist gibt es nicht, weil Notar, Finanzamt und Grundbuchamt nacheinander arbeiten. Eingetragen wird der Käufer in der Regel erst, wenn das Finanzamt die Unbedenklichkeitsbescheinigung erteilt hat, beim gewöhnlichen Kauf also nach Zahlung der Grunderwerbsteuer (§ 22 GrEStG). Wer den Steuerbescheid sofort begleicht, verkürzt also die Wartezeit.

Kann ich bei einem Notar in Heidelberg einen Grundbuchauszug bekommen?

Ja, wenn Sie ein berechtigtes Interesse darlegen, also einen nachvollziehbaren Grund für die Einsicht. Dann darf ein Notar den Inhalt des Grundbuchs mitteilen, auch als Ausdruck (§ 133a GBO), und beim Grundbuchamt gilt dieselbe Voraussetzung (§ 12 GBO). Ob ein Kaufinteresse dafür genügt, wird im Einzelfall entschieden.

Wie lässt sich ein Eintrag korrigieren oder entfernen?

Über das Formular, das bei jedem Eintrag verlinkt ist und kein Konto verlangt. Dort lassen sich Fehler melden, die Entfernung beantragen oder der Veröffentlichung widersprechen.

Sind die Notargebühren frei verhandelbar?

Grundsätzlich nein, denn § 125 Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) erklärt Vereinbarungen über die Kostenhöhe für unwirksam. Eine Rechnung kann vom Beispiel abweichen, wenn andere Tätigkeiten anfallen oder gesetzliche Begrenzungen greifen. Diese Abweichung folgt also aus der gesetzlichen Berechnung.

Andere Fachgebiete, gleiche Stadt

Dieselbe Berufsgruppe anderswo in Baden-Württemberg

Quellen und Korrekturen

Quelle sind die Websites der Anbieter, kein amtliches Register. Die Übersicht hat Lücken, und aufgeführt zu sein heißt nicht, mit Grundradar verbunden zu sein.

So entsteht das VerzeichnisEinen Eintrag ändern oder entfernen