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grundradar
Stichtag 01.01.2026

Bodenrichtwert Scheden

Der amtliche Bodenrichtwert in Scheden beträgt im Median 64 €/m² für Wohnbauland (Stichtag 01.01.2026); das sind 27,8 % weniger als der Landkreismedian. Das sind 27,8 Prozent weniger als der Median für Wohnbauland im Landkreis Göttingen von 88 €/m². Der Bodenrichtwert gilt nach § 196 BauGB je Richtwertzone, nicht für das einzelne Grundstück. Prüfen Sie auf der Karte, in welcher Richtwertzone die Adresse liegt, und holen Sie den Wert dieser Zone beim Gutachterausschuss.

Gegenüber Landkreis
−27,8 %
Median Wohnbauland im Landkreis Göttingen, 88 €/m²
Rang im Landkreis Göttingen
20 von 40
Gemeinden im Landkreis Göttingen mit Median für alle Nutzungsarten
Spanne der Zonen
0,55–74 €/m²
Niedrigste bis höchste Richtwertzone, alle Nutzungsarten
01 / 10Überblick

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Scheden?

Jeder einzelne Bodenrichtwert ist ein zonaler Lagewert; der Median fasst diese Zonen zum Stichtag 01.01.2026 zusammen. Insgesamt sind für Scheden 18 Richtwertzonen über alle Nutzungsarten veröffentlicht. Für die Kaufentscheidung kommen Lage, Zuschnitt und Nutzung des einzelnen Grundstücks hinzu.

Was die Zahl beschreibt. Für Scheden liegen nur wenige Bodenrichtwertzonen vor. Ihre Zahl beträgt 18, der Median 40 €/m².

Wie der Median gebildet wird. Der ausgewiesene Wert für alle Nutzungsarten ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 18 amtliche Zonen. Er ist nur eingeschränkt belastbar, weil die Zonenzahl gering ist; es handelt sich nicht um eine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

Was für Wohnbauland gilt. Der Median für Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 64 €/m² (6 Richtwertzonen). Das mittlere 50-Prozent-Band für Wohnbauland reicht von 58 bis 69 €/m². Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also beispielsweise auch Acker, Gewerbe und Wald.

Wo steht Scheden im Landkreis Göttingen?

Scheden belegt im Bodenrichtwert-Vergleich des Landkreises Göttingen Rang 20 von 40.

Diese Gemeinden grenzen unmittelbar an. Zuerst stehen die Nachbarn im Landkreis Göttingen, danach entscheidet die Länge der gemeinsamen Grenze. Alle Werte gelten über alle Nutzungsarten.

Median über alle Nutzungsarten, Scheden und die angrenzenden Gemeinden · €/m²
Median Landkreis Göttingen 53
  1. Dransfeld79
  2. Rosdorf75
  3. Hann. Münden56
  4. Jühnde49
  5. Bühren47
  6. Niemetal42
  7. Scheden40

Die erste Gruppe der Kennzahlen bezieht sich auf alle Nutzungsarten (18 Richtwertzonen), die zweite nur auf Wohnbauland.

Scheden
40 €/m²
Median · alle Nutzungsarten
Göttingen
53 €/m²
Median Landkreis · alle Nutzungsarten
Abweichung
−24,5 %
unter dem Kreisniveau · alle Nutzungsarten
Rang · alle Nutzungsarten
20 von 40
Gemeinden im Landkreis Göttingen mit Bodenrichtwert-Median
Scheden
64 €/m²
Median · Wohnbauland · 6 Richtwertzonen
Göttingen
88 €/m²
Median Landkreis · Wohnbauland
Abweichung
−27,8 %
unter dem Kreisniveau · Wohnbauland
Rang · Wohnbauland
18 von 39
Gemeinden im Landkreis Göttingen mit Wohnbauland-Median
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Wie haben sich die Bodenrichtwerte entwickelt?

In Scheden bleibt das Bodenrichtwert-Niveau zwischen 2017 und 2026 weitgehend unverändert.

Median-Bodenrichtwert in Scheden je Stichtagsjahr
353637383940201720192022202420262017: 37 €/m²2018: 37 €/m²2019: 39 €/m²2020: 39 €/m²2022: 38 €/m²2023: 36 €/m²2024: 36 €/m²2025: 38 €/m²2026: 40 €/m²3740

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.

Welche Gemeinden im Landkreis Göttingen sind teurer, welche günstiger?

Verglichen werden Gemeinden im Landkreis Göttingen mit einem von Grundradar berechneten Bodenrichtwert-Median. Sie müssen nicht angrenzen; die unmittelbaren Nachbarn stehen in der Rangreihe weiter oben.

Vergleichbare Gemeinden im Landkreis Göttingen, Median über alle Nutzungsarten
GöttingenGöttingen240 €/m²37101.01.2026
WaakeGöttingen92 €/m²1301.01.2026
Bovenden, FleckenGöttingen84 €/m²10501.01.2026
DransfeldGöttingen79 €/m²4001.01.2026
RosdorfGöttingen75 €/m²7101.01.2026
DuderstadtGöttingen63 €/m²13601.01.2026

Wie weit liegen die Richtwertzonen auseinander?

Diese Kennzahlen beziehen sich auf alle Nutzungsarten (18 Richtwertzonen).

Minimum
0,55 €/m²
25 %-Quantil
20 €/m²
Median
40 €/m²
75 %-Quantil
59 €/m²
Maximum
74 €/m²

Welche Nutzungsarten prägen den Median?

In Scheden verteilen sich die Bodenrichtwertzonen über mehrere Nutzungsarten, ohne dass eine Kategorie überwiegt.

Median

Wohnen6 Zonen · 33,3 %64 €/m²
Mischnutzung5 Zonen · 27,8 %42 €/m²
Gewerbe4 Zonen · 22,2 %20 €/m²
Sonstige Nutzung2 Zonen · 11,1 %5 €/m²
Wald1 Zone · 5,6 %0,55 €/m²

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Scheden?

Der Bodenrichtwert ist ein Lagewert, kein Kaufpreis. Für eine Kaufentscheidung kommen der konkrete Grundstückswert und die laufende Grundsteuer hinzu.

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

NI Flächen-Lage-Modell

Hebesatz B
282 %

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Gemeindewert ist der Einstieg. Für eine konkrete Entscheidung prüfen Sie die einzelne Zone, die Karte und die laufenden Kosten.

Aus dem Bodenrichtwert der zugehörigen Zone und der Grundstücksfläche können Sie den Grundstückswert ermitteln.

Woher stammen die Werte, und was sagen sie nicht?

Scheden weist einen Bodenrichtwert-Datenstand vom 01.01.2026 aus; herausgebende Stelle: © Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen 2026, dl-de/by-2-0, www.govdata.de/dl-de/by-2-0, https://immobilienmarkt.niedersachsen.de.

Quelle
Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen
Stichtag
01.01.2026
Umfang der Auswertung
18 Richtwertzonen
Dominante Nutzungsart
Wohnen
Rechtsgrundlage
Für Niedersachsen stützt sich diese Seite auf § 193 BauGB und § 196 BauGB sowie die vom zuständigen Gutachterausschuss veröffentlichte Landesquelle.

Amtliches Portal öffnenBodenrichtwerte in Niedersachsen im ÜberblickQuellen und Lizenzen

Für eine erste Orientierung zu Schutzgebieten nutzen Sie die Naturschutz-Prüfung. Sie bleibt bewusst die einzelne Fachfrage zu NSG, LSG und FFH.

Was die Werte nicht sagen. In Scheden stammen die Bodenrichtwerte vom Stichtag 01.01.2026; die Wertermittlung selbst folgt § 193 BauGB i. V. m. der ImmoWertV und liegt beim zuständigen Gutachterausschuss. Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Scheden

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Scheden?

Der von Grundradar berechnete Median-Bodenrichtwert beträgt in Scheden 64 €/m² für Wohnbauland. Quelle: Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen, Stichtag 01.01.2026.

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Scheden?

Die Zahl der amtlichen Bodenrichtwertzonen in Scheden beträgt 18. Der Median-Bodenrichtwert liegt bei 40 €/m², Stichtag 01.01.2026.

Welche Nutzungsart ist in Scheden am häufigsten vertreten?

Die häufigste Nutzungsart der Bodenrichtwertzonen in Scheden ist Wohnen. Wie viel eine einzelne Zone wert ist, hängt zusätzlich von Lage und Bebaubarkeit ab.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Scheden einzuordnen?

Scheden und der Landkreis Göttingen unterscheiden sich beim Median-Bodenrichtwert: 40 €/m² gegenüber 53 €/m².

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert einer Bodenrichtwertzone nach § 196 BauGB, kein Kaufpreis. Der Verkehrswert eines konkreten Grundstücks im Sinne von § 194 BauGB weicht je nach Zuschnitt, Bebaubarkeit und Mikrolage ab und wird nach den Verfahren der ImmoWertV individuell ermittelt.

Was lässt sich bei wenigen Richtwertzonen in Scheden belastbar sagen?

Mit 18 Richtwertzonen in Scheden bleibt der Median eine Orientierung, denn für eine belastbare Spanne reichen die veröffentlichten Zonen nicht. Den Wert zeigt die Richtwertzone des Grundstücks in der amtlichen Veröffentlichung, Herausgeber: Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen.

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