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grundradar
Datenjahr 2025Stichtag 30.06.2025Bundesmodell

Grundsteuer-Hebesatz im Landkreis Hildburghausen

Der Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Landkreis Hildburghausen im Datenjahr 2025 405 %. Er liegt 5 Prozentpunkte über dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Thüringen von 400 %. Der Kreis selbst erhebt keinen Hebesatz, und der Wert ist nicht die Höhe Ihrer Grundsteuer. Verbindlich ist der Satz Ihrer Gemeinde: Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100 aus dem Bescheid, am schnellsten im Rechner.

Gegenüber Land
+5 Pp.
Median der Gemeinde-Hebesätze B in Thüringen: 400 %
Rang
11 von 22
Kreise und kreisfreie Städte in Thüringen, nach Hebesatz B
Spanne der Gemeinden
389 % bis 530 %
Beinerstadt bis Themar, Stadt
Nachbarkreis
−5 Pp.
Eichsfeld: 400 %
01 / 9Überblick

Wie hoch ist der Hebesatz im Landkreis Hildburghausen?

Für die Grundsteuer B beträgt der Median im Landkreis Hildburghausen 2025 405 %. Grundlage sind die von Destatis gemeldeten Hebesätze B, Stichtag 30.06.2025. 32 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Der Kreis setzt keinen eigenen Hebesatz. Die Spanne reicht von 389 % in Beinerstadt bis 530 % in Themar, Stadt.

Welche Gemeinde hat welchen Hebesatz im Landkreis Hildburghausen?

Verglichen werden die von Destatis veröffentlichten Hebesätze B der Gemeinden im Landkreis Hildburghausen im Datenjahr 2025. Öffnen Sie eine Gemeinde, um Datenjahr und Quelle gemeinsam zu prüfen.

Gemeinde-Hebesätze B im Landkreis Hildburghausen
Themar, Stadt530 %+141 Pp.über Gebietsmedian
Schleusegrund500 %+110 Pp.über Gebietsmedian
Ehrenberg471 %+82 Pp.über Gebietsmedian
Eisfeld, Stadt470 %+80 Pp.über Gebietsmedian
Henfstädt462 %+73 Pp.über Gebietsmedian
St.Bernhard461 %+72 Pp.über Gebietsmedian
Schleusingen, Stadt460 %+90 Pp.über Gebietsmedian
Marisfeld452 %+63 Pp.über Gebietsmedian
Ahlstädt450 %+61 Pp.über Gebietsmedian
Römhild, Stadt447 %+58 Pp.über Gebietsmedian
Grimmelshausen440 %+51 Pp.über Gebietsmedian
Bischofrod425 %+36 Pp.über Gebietsmedian
Lengfeld425 %+36 Pp.über Gebietsmedian
Oberstadt419 %+30 Pp.über Gebietsmedian
Grub407 %+18 Pp.über Gebietsmedian
Ummerstadt, Stadt405 %±0 Pp.auf Gebietsmedian

Hebesatz B je Gemeinde, Datenjahr 2025. Wenn der Vergleich das Reformjahr 2025 überschreitet, lässt sich aus der Änderung des Satzes allein keine Änderung der Jahressteuer ableiten.

Wie steht im Landkreis Hildburghausen im Landesvergleich da?

Der von Grundradar berechnete Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Landkreis Hildburghausen im Datenjahr 2025 405 %. Er liegt 5 Prozentpunkte über dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Thüringen (400 %) und 60 Prozentpunkte unter dem Median in den Ländern mit Bundesmodell (465 %).

Median der Gemeinde-Hebesätze B je Kreis und kreisfreier Stadt in Thüringen · %
Landesmedian 400
  1. Gera, Stadt600
  2. Erfurt, Stadt565
  3. Altenburger Land480
  4. Weimar, Stadt480
  5. Suhl, Stadt475
  6. Nordhausen441
  7. Kyffhäuserkreis420
  8. Wartburgkreis416
  9. Greiz412
  10. Saalfeld-Rudolstadt405
  11. Hildburghausen405
  12. Eichsfeld400
  13. Ilm-Kreis400
  14. Jena, Stadt400
  15. Schmalkalden-Meiningen400
  16. Sömmerda400
  17. Weimarer Land400
  18. Gotha390
  19. Saale-Holzland-Kreis390
  20. Unstrut-Hainich-Kreis390
  21. Saale-Orla-Kreis389
  22. Sonneberg389

Verglichen werden Gemeinde-Hebesätze B. Werte über 100 % sind normal. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100.

Messbetrag × Hebesatz ÷ 100, Startwert 405 %. Grundsteuer berechnen

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Welche Kreise haben einen ähnlichen Hebesatz?

Die aufgeführten Gebiete in Thüringen haben einen ähnlichen von Grundradar berechneten Median der Gemeinde-Hebesätze B. Die Auswahl bezieht sich auf die Höhe des Medians, nicht auf räumliche Nähe. Bei einer kreisfreien Stadt steht in der Spalte kein Median, sondern ihr einziger gemeldeter Hebesatz B.

Gebiete in Thüringen mit ähnlichem Hebesatz B
Eichsfeld400 %Median56−5 Pp.
Gotha390 %Median29−15 Pp.
Saale-Holzland-Kreis390 %Median91−15 Pp.
Unstrut-Hainich-Kreis390 %Median25−15 Pp.
Saale-Orla-Kreis389 %Median59−16 Pp.

Die Werte liegen dem Median dieses Gebiets am nächsten. Daraus folgt keine räumliche Nachbarschaft.

Wie hat sich der Hebesatz seit 2019 entwickelt?

Von Grundradar berechneter Median der von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätze B im Landkreis Hildburghausen je Datenjahr. Die Werte ab 2025 lassen sich mit den Jahren davor nur eingeschränkt vergleichen: Zum Reformjahr 2025 wurde die Bewertung umgestellt, und viele Gemeinden haben ihren Hebesatz aufkommensneutral angepasst.

Hebesatz B im Landkreis Hildburghausen je Datenjahr
3853903954004052019202020212022202320242025Reform 2025Reform 20252019: 389 %2020: 389 %2021: 389 %2022: 389 %2023: 389 %2024: 389 %2025: 405 %389405

Datenstand 30.06.2025. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze.

Welches Bewertungsmodell gilt hier?

Das Finanzamt ermittelt den Grundsteuermessbetrag nach dem Bundesmodell. Jede Gemeinde beschließt ihren Hebesatz B. Grundradar berechnet aus den von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B den Gebietsmedian. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100. Rechtsgrundlage: § 15 + § 25 GrStG; § 220 ff. BewG.

Der Gebietsmedian enthält nur Gemeinde-Hebesätze B für Wohn- und Baugrundstücke. Hebesätze A für land- und forstwirtschaftliche Betriebe und die optionale Grundsteuer C werden nicht in diesen Median einbezogen.

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Hebesatz B ist eine Eingangsgröße der Jahressteuer. Die zweite ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid.

Häufige Fragen zum Hebesatz im Landkreis Hildburghausen

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz B im Landkreis Hildburghausen?

Der Median der Grundsteuer B liegt im Landkreis Hildburghausen bei 405 %. Er beruht auf den von Destatis gemeldeten Hebesätzen B. 32 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Die Spanne reicht von 389 % bis 530 %.

Welche Gemeinde ist am teuersten?

Am höchsten liegen Themar, Stadt (530 %), Schleusegrund (500 %), Ehrenberg (471 %); am günstigsten Beinerstadt (389 %).

Warum unterscheiden sich Gemeinden im selben Landkreis?

Der Hebesatz ist kommunale Selbstverwaltung: Jede Gemeinde beschließt ihren eigenen Satz. Der Landkreis selbst erhebt keinen Grundsteuer-Hebesatz, der Kreiswert ist nur der Median über die Gemeinden.

Wie berechne ich meine Grundsteuer?

Grundsteuer B = Messbetrag × Hebesatz ÷ 100. Den Messbetrag entnehmen Sie Ihrem Messbescheid, den Hebesatz Ihrer Gemeinde zeigt diese Seite. Der Rechner übernimmt beides.

Methodik und Quellen

Datenbasis sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis) zum Stichtag 30.06.2025. Für Thüringen wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 15 und § 25 GrStG, § 220 ff. BewG eingeordnet.

Kennzahl
Median der Gemeinde-Hebesätze B, von Grundradar ungewichtet berechnet
Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze
Datenjahr
2025, Stichtag 30.06.2025
Aggregation
Median über die von Destatis gemeldeten Hebesätze B im Landkreis Hildburghausen
Gemeinden mit Hebesatz B über 0 %
32
Stichprobe
10. und 90. Perzentil werden aus den veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B berechnet.
Lizenz und Recht
Destatis, Datenlizenz Deutschland (DL-DE/BY-2.0). Einordnung nach § 15 und § 25 GrStG, § 220 ff. BewG.
Lizenz
Datenlizenz Deutschland, Namensnennung 2.0 (DL-DE/BY-2.0)Nachnutzung mit Quellenangabe zulässig.

Vollständige Methodik

Sonderfall kreisfreie Stadt. Dort ist der Wert ein von der Stadt beschlossener Hebesatz B und kein Median über mehrere Gemeinden.

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