Median B
400%
Gemeinden
601
Der Median der Grundsteuer B in Thüringen liegt bei 400%. Bundesmodell prägt die Einordnung; die Gemeinde setzt den Hebesatz.
Grundsteuer Hebesatz und Grundsteuer B gehören zusammen: Der Messbetrag wird mit dem kommunalen Hebesatz multipliziert. Für Thüringen zeigt diese Seite Median, Spannweite und Gemeindevergleich.
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Für Ein- und Zweifamilienhäuser wurde der Bodenwert mit dem Größenkoeffizienten 0,95 aus Anlage 36 berücksichtigt.
Gemeinden
601
mit Hebesatzwert
Median
400%
Grundsteuer B
Spannweite
250% bis 692%
Minimum bis Maximum
Perzentil
31%
Rang 12 von 16
Die mittleren 80 Prozent der Gemeinden liegen zwischen 389% und 490%. Der Median von 400% ist deshalb robuster als ein Durchschnitt, wenn einzelne Gemeinden sehr hohe oder sehr niedrige Hebesätze setzen.
Thüringen nutzt das Bundesmodell. Der Grundsteuerwert wird nach dem Bewertungsgesetz ermittelt, daraus entsteht der Messbetrag, und die Gemeinde wendet ihren Hebesatz an. Rechtsgrundlage: § 15 + § 25 GrStG; § 220 ff. BewG.
Thüringen
400%
Deutschland
395%
Differenz
5%
Thüringen steht nach Median der Grundsteuer B auf Rang 12 von 16 Bundesländern mit auswertbarem Datensatz. Das entspricht rund 31% der Vergleichsgruppe.
Die Tabelle verlinkt bereits auf die gesperrte Gemeinde-URL-Struktur; Phase 2b schaltet die Detailseiten frei.
| Gemeinde | Landkreis | Hebesatz B |
|---|---|---|
| Gößnitz, Stadt | Altenburger Land | 692% |
| Nordhausen, Stadt | Nordhausen | 635% |
| Ponitz | Altenburger Land | 635% |
| Gera, Stadt | Gera, Stadt | 600% |
| Thonhausen | Altenburger Land | 600% |
| Triptis, Stadt | Saale-Orla-Kreis | 600% |
| Greiz, Stadt | Greiz | 595% |
| Weißendorf | Greiz | 573% |
| Eisenach, Stadt | Wartburgkreis | 571% |
| Erfurt, Stadt | Erfurt, Stadt | 565% |
| Gemeinde | Landkreis | Hebesatz B |
|---|---|---|
| Hohenwarte | Saalfeld-Rudolstadt | 250% |
| Buchfart | Weimarer Land | 300% |
| Dieterode | Eichsfeld | 300% |
| Gösen | Saale-Holzland-Kreis | 300% |
| Großheringen | Weimarer Land | 300% |
| Kirchgandern | Eichsfeld | 300% |
| Korbußen | Greiz | 300% |
| Mellingen | Weimarer Land | 300% |
| Rauschwitz | Saale-Holzland-Kreis | 300% |
| Schwaara | Greiz | 300% |
Direkte Landkreis-Seiten mit Median der Grundsteuer B. So bleibt der Weg von Thüringen zur regionalen Hebesatz-Übersicht ohne Umweg über einzelne Gemeinden crawlbar.
Gera, Stadt
600%
1 Gemeinden mit Wert
Erfurt, Stadt
565%
1 Gemeinden mit Wert
Altenburger Land
480%
29 Gemeinden mit Wert
Weimar, Stadt
480%
1 Gemeinden mit Wert
Suhl, Stadt
475%
1 Gemeinden mit Wert
Nordhausen
441%
15 Gemeinden mit Wert
Kyffhäuserkreis
420%
28 Gemeinden mit Wert
Wartburgkreis
416%
30 Gemeinden mit Wert
Greiz
412%
42 Gemeinden mit Wert
Saalfeld-Rudolstadt
405%
26 Gemeinden mit Wert
Hildburghausen
405%
32 Gemeinden mit Wert
Eichsfeld
400%
56 Gemeinden mit Wert
Ilm-Kreis
400%
16 Gemeinden mit Wert
Jena, Stadt
400%
1 Gemeinden mit Wert
Schmalkalden-Meiningen
400%
38 Gemeinden mit Wert
Sömmerda
400%
37 Gemeinden mit Wert
Weimarer Land
400%
35 Gemeinden mit Wert
Gotha
390%
29 Gemeinden mit Wert
Saale-Holzland-Kreis
390%
91 Gemeinden mit Wert
Unstrut-Hainich-Kreis
390%
25 Gemeinden mit Wert
Saale-Orla-Kreis
389%
59 Gemeinden mit Wert
Sonneberg
389%
8 Gemeinden mit Wert
Der Median der Grundsteuer B in Thüringen liegt aktuell bei 400%. Gegenüber dem Vorjahresmedian von 390% ergibt sich eine Veränderung um 10% Punkte.
Quelle sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis), Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0 (DL-DE/BY-2.0), Stichtag 30.06.2025. Die kommunale Zuständigkeit liegt bei den Gemeinden; die Landesebene bestimmt das Bewertungsmodell.
Grunderwerbsteuer und Standortrisiken werden in separaten Auswertungen detailliert. Bis zur Veröffentlichung der vollen Bewertung zeigt diese Seite nur einen knappen Hinweis.
Sechs Klassen zeigen, wie sich die Gemeinden im Bundesland verteilen.
Die Leiste vergleicht die Mediane der Grundsteuer A, B und C mit dem Bundesmedian der Grundsteuer B.
Der Median der Grundsteuer B in Thüringen liegt 2025 bei 400%. Grundlage sind die Destatis-Realsteuerhebesätze.
Die Gemeinde multipliziert den Grundsteuermessbetrag mit dem Hebesatz. Der Messbetrag hängt vom jeweiligen Bundes- oder Ländermodell ab.
Die Seite zeigt den aktuellen Datenstand 30.06.2025. Für den Einzelfall zählt der Hebesatz Ihrer Gemeinde im Bescheid.
Der Hebesatz ist kommunal. Er wird durch Satzung oder Haushaltsbeschluss der jeweiligen Gemeinde festgelegt.
Die Reform 2025 veränderte die Bewertungsgrundlage. Der Hebesatz bleibt ein politisch festgelegter kommunaler Multiplikator.
Der Grundsteuermessbetrag ist der Zwischenwert aus Grundsteuerwert und Steuermesszahl. Er steht vor dem kommunalen Hebesatz in der Formel.
Das hängt vom Modell ab. Für Thüringen gilt: Bundesmodell. Die Rechtsgrundlage steht in der Methodik dieser Seite.
Ja. Grundsteuer A betrifft land- und forstwirtschaftliche Betriebe, Grundsteuer B betrifft bebaute und bebaubare Grundstücke.
Prüfen Sie zuerst, ob sich der Fehler auf den kommunalen Bescheid oder den Messbescheid des Finanzamts bezieht. Fristen stehen im Bescheid.
Nutzen Sie die Top-Gemeinden-Tabelle oder die kommende Gemeinde-Seite. Bis dahin ist der kommunale Bescheid die verbindliche Quelle.
Die Seite aggregiert Gemeinde-Hebesätze aus den Realsteuerhebesätzen des Statistischen Bundesamts (Destatis). Rechtsgrundlage für den Hebesatz ist § 25 GrStG. Für Thüringen wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 15 + § 25 GrStG, § 220 ff. BewG eingeordnet.
Thüringen
Grundsteuer B Median
400%
Bundesmodell
Quelle: Destatis, Stichtag 30.06.2025.