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Stichtag 01.01.2026zu Informationszwecken

Bodenrichtwert Westerburg

Bodenrichtwerte in Westerburg erreichen zum Stichtag 01.01.2026 einen Median von 65 €/m² für Wohnbauland über 18 Richtwertzonen. Das sind 23,5 Prozent weniger als der Median für Wohnbauland im Westerwaldkreis von 85 €/m². Der Bodenrichtwert gilt nach § 196 BauGB je Richtwertzone, nicht für das einzelne Grundstück. Prüfen Sie auf der Karte, in welcher Richtwertzone die Adresse liegt, und holen Sie den Wert dieser Zone beim Gutachterausschuss.

Gegenüber Landkreis
−23,5 %
Median Wohnbauland im Westerwaldkreis, 85 €/m²
Rang im Westerwaldkreis
23 von 192
Gemeinden im Westerwaldkreis mit Median für alle Nutzungsarten
Spanne der Zonen
0,9–140 €/m²
Niedrigste bis höchste Richtwertzone, alle Nutzungsarten
01 / 10Überblick

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Westerburg?

Jeder einzelne Bodenrichtwert ist ein zonaler Lagewert; der Median fasst diese Zonen zum Stichtag 01.01.2026 zusammen. Insgesamt sind für Westerburg 68 Richtwertzonen über alle Nutzungsarten veröffentlicht. Für die Kaufentscheidung kommen Lage, Zuschnitt und Nutzung des einzelnen Grundstücks hinzu. Diese Darstellung nutzt die amtliche Veröffentlichung (Herausgeber: LVermGeo Rheinland-Pfalz) zu Informationszwecken; maßgeblich bleibt das amtliche Landesportal.

Was die Zahl beschreibt. Innerhalb von Westerburg bewegen sich die Bodenrichtwerte zwischen 0,9 und 140 €/m². Schon diese Spanne zeigt, wie weit die Lagen auseinanderliegen.

Wie der Median gebildet wird. Der ausgewiesene Wert für alle Nutzungsarten ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 68 amtliche Zonen. Er ist keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

Was für Wohnbauland gilt. Der Median für Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 65 €/m² (18 Richtwertzonen). Das mittlere 50-Prozent-Band für Wohnbauland reicht von 60 bis 90 €/m². Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also beispielsweise auch Acker, Gewerbe und Wald.

Daten LVermGeo Rheinland-Pfalz, Lizenz keine offene Datenlizenz; Weiterverwendung nur mit Genehmigung der herausgebenden Stelle.Quelle öffnen© GeoBasis-DE / LVermGeoRP 2026, dl-de/by-2-0, https://www.lvermgeo.rlp.de/. Proxy-Geometrien für die pSEO-Ausgabe wurden aus der Landesveröffentlichung abgeleitet und bearbeitet.

Wo steht Westerburg im Westerwaldkreis?

Im Kreisvergleich rangiert Westerburg auf Platz 23 von 192 im Westerwaldkreis. Die Reihenfolge richtet sich nach dem Median-Bodenrichtwert der Gemeinden.

Diese Gemeinden grenzen unmittelbar an. Zuerst stehen die Nachbarn im Westerwaldkreis, danach entscheidet die Länge der gemeinsamen Grenze. Alle Werte gelten über alle Nutzungsarten.

Median über alle Nutzungsarten, Westerburg und die angrenzenden Gemeinden · €/m²
Median Westerwaldkreis 1,6
  1. Westerburg34
  2. Kölbingen1,1
  3. Gemünden1,1
  4. Brandscheid1,1
  5. Guckheim1,1
  6. Ailertchen1
  7. Willmenrod0,95
  8. Winnen0,95
  9. Hergenroth0,85
  10. Langenhahn0,85
  11. Stahlhofen am Wiesensee0,45

Die erste Gruppe der Kennzahlen bezieht sich auf alle Nutzungsarten (68 Richtwertzonen), die zweite nur auf Wohnbauland.

Westerburg
34 €/m²
Median · alle Nutzungsarten
Westerwaldkreis
1,6 €/m²
Median Landkreis · alle Nutzungsarten
Abweichung
+2.025 %
über dem Kreisniveau · alle Nutzungsarten
Rang · alle Nutzungsarten
23 von 192
Gemeinden im Westerwaldkreis mit Bodenrichtwert-Median
Westerburg
65 €/m²
Median · Wohnbauland · 18 Richtwertzonen
Westerwaldkreis
85 €/m²
Median Landkreis · Wohnbauland
Abweichung
−23,5 %
unter dem Kreisniveau · Wohnbauland
Rang · Wohnbauland
114 von 179
Gemeinden im Westerwaldkreis mit Wohnbauland-Median
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Wie haben sich die Bodenrichtwerte entwickelt?

In Westerburg verzeichnen die Bodenrichtwerte über die ausgewerteten Stichtage einen Anstieg: ausgehend von 29 €/m² (2022) auf 34 €/m² (2026); kumuliert +17,2 %.

Median-Bodenrichtwert in Westerburg je Stichtagsjahr
283032342022202420262022: 29 €/m²2024: 31 €/m²2026: 34 €/m²2934

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.

Welche Gemeinden im Westerwaldkreis sind teurer, welche günstiger?

Verglichen werden Gemeinden im Westerwaldkreis mit einem von Grundradar berechneten Bodenrichtwert-Median. Sie müssen nicht angrenzen; die unmittelbaren Nachbarn stehen in der Rangreihe weiter oben.

Vergleichbare Gemeinden im Westerwaldkreis, Median über alle Nutzungsarten
SimmernWesterwaldkreis130 €/m²1301.01.2026
NauortWesterwaldkreis113 €/m²1401.01.2026
Ransbach-BaumbachWesterwaldkreis113 €/m²7201.01.2026
MontabaurWesterwaldkreis110 €/m²13701.01.2026
HillscheidWesterwaldkreis108 €/m²1801.01.2026
Höhr-GrenzhausenWesterwaldkreis90 €/m²6301.01.2026

Wie weit liegen die Richtwertzonen auseinander?

Diese Kennzahlen beziehen sich auf alle Nutzungsarten (68 Richtwertzonen).

Minimum
0,9 €/m²
25 %-Quantil
1,1 €/m²
Median
34 €/m²
75 %-Quantil
70 €/m²
Maximum
140 €/m²

Die günstigste Zone ist eine Zone der Nutzungsart Grünland. Die teuerste Zone führt die Nutzungsart Mischnutzung.

Welche Nutzungsarten prägen den Median?

Westerburg verteilt die Bodenrichtwertzonen über mehrere Nutzungsarten, ohne dass eine davon 60 % erreicht.

Median

Acker24 Zonen · 35,3 %1,1 €/m²
Wohnen18 Zonen · 26,5 %65 €/m²
Mischnutzung14 Zonen · 20,6 %73 €/m²
Sonstige Nutzung4 Zonen · 5,9 %43 €/m²
Gewerbe4 Zonen · 5,9 %30 €/m²
Weitere Nutzungsarten4 Zonen · 5,9 %mehrere Mediane

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Westerburg?

Der Bodenrichtwert ist ein Lagewert, kein Kaufpreis. Für eine Kaufentscheidung kommen der konkrete Grundstückswert und die laufende Grundsteuer hinzu.

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

Bundesmodell RLP

Hebesatz B
650 %
Beispiel für 500 m² WohnbaulandJahressteuer beim medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland
65 €

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Gemeindewert ist der Einstieg. Für eine konkrete Entscheidung prüfen Sie die einzelne Zone, die Karte und die laufenden Kosten.

Aus dem Bodenrichtwert der zugehörigen Zone und der Grundstücksfläche können Sie den Grundstückswert ermitteln.

Woher stammen die Werte, und was sagen sie nicht?

Datenstand in Westerburg: Stichtag 01.01.2026, Lizenzhinweis „keine offene Datenlizenz; Weiterverwendung nur mit Genehmigung der herausgebenden Stelle“. Die amtliche Veröffentlichung (Herausgeber: LVermGeo Rheinland-Pfalz) wird hier zu Informationszwecken dargestellt; Originalquelle ist das amtliche Landesportal.

Quelle
LVermGeo Rheinland-Pfalz
Stichtag
01.01.2026
Umfang der Auswertung
68 Richtwertzonen
Dominante Nutzungsart
Acker
Rechtsgrundlage
Für Rheinland-Pfalz stützt sich diese Seite auf § 193 BauGB und § 196 BauGB sowie die vom zuständigen Gutachterausschuss veröffentlichte Landesquelle.

Amtliches Portal öffnenBodenrichtwerte in Rheinland-Pfalz im ÜberblickQuellen und Lizenzen

Für eine erste Orientierung zu Schutzgebieten nutzen Sie die Naturschutz-Prüfung. Sie bleibt bewusst die einzelne Fachfrage zu NSG, LSG und FFH.

Was die Werte nicht sagen. Auf Gemeindeebene beruht der ausgewiesene Bodenrichtwert auf § 196 BauGB und der landesrechtlichen Gutachterausschussverordnung. Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Westerburg

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Westerburg?

Der von Grundradar berechnete Median-Bodenrichtwert beträgt in Westerburg 65 €/m² für Wohnbauland. Grundlage sind die veröffentlichten Richtwertzonen. Herausgebende Stelle: LVermGeo Rheinland-Pfalz, Stichtag 01.01.2026. Die Auswertung dient zu Informationszwecken. Maßgeblich bleibt das amtliche Landesportal.

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Westerburg?

Die Bodenrichtwert-Auswertung in Westerburg stützt sich auf eine Zonenzahl von 68.

Welche Nutzungsart ist in Westerburg am häufigsten vertreten?

Unter den Bodenrichtwertzonen in Westerburg stellt Acker die größte Gruppe. Für ein einzelnes Grundstück zählt die Nutzungsart der eigenen Zone.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Westerburg einzuordnen?

Westerburg und der Westerwaldkreis unterscheiden sich beim Median-Bodenrichtwert: 34 €/m² gegenüber 1,6 €/m².

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert einer Bodenrichtwertzone nach § 196 BauGB, kein Kaufpreis. Der Verkehrswert eines konkreten Grundstücks im Sinne von § 194 BauGB weicht je nach Zuschnitt, Bebaubarkeit und Mikrolage ab und wird nach den Verfahren der ImmoWertV individuell ermittelt.

Was lässt sich bei wenigen Richtwertzonen in Westerburg belastbar sagen?

Aus 68 Richtwertzonen in Westerburg lässt sich der Median nur grob einordnen. Eine Spanne oder eine Verteilung trägt diese Zahl nicht. Maßgeblich ist die Richtwertzone des Grundstücks. Herausgeber der Zonenwerte: LVermGeo Rheinland-Pfalz.

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