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Stichtag 01.01.2026zu Informationszwecken

Bodenrichtwert Oberrod

Der Bodenrichtwert-Median in Oberrod liegt bei 0,85 €/m² zum Stichtag 01.01.2026. Weil 60 % der amtlich ausgewiesenen Richtwertzonen Acker-, Grünland- oder Waldflächen sind, beschreibt er vor allem diese Nutzungen. Herausgebende Stelle: LVermGeo Rheinland-Pfalz. Das sind 46,9 Prozent weniger als der Median über alle Nutzungsarten im Westerwaldkreis von 1,6 €/m². Der Bodenrichtwert gilt nach § 196 BauGB je Richtwertzone, nicht für das einzelne Grundstück. Prüfen Sie auf der Karte, in welcher Richtwertzone die Adresse liegt, und holen Sie den Wert dieser Zone beim Gutachterausschuss.

Gegenüber Landkreis
−46,9 %
Median alle Nutzungsarten im Westerwaldkreis, 1,6 €/m²
Rang im Westerwaldkreis
178 von 192
Gemeinden im Westerwaldkreis mit Median für alle Nutzungsarten
Spanne der Zonen
0,45–60 €/m²
Niedrigste bis höchste Richtwertzone, alle Nutzungsarten
Nachbargemeinde
+88,9 %
Gegenüber Elsoff (Westerwald), 0,45 €/m²
01 / 10Überblick

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Oberrod?

Jeder einzelne Bodenrichtwert ist ein zonaler Lagewert; der Median fasst diese Zonen zum Stichtag 01.01.2026 zusammen. Für die Kaufentscheidung kommen Lage, Zuschnitt und Nutzung des einzelnen Grundstücks hinzu. Die Werte erscheinen hier zu Informationszwecken; maßgeblich bleibt das amtliche Landesportal.

Was die Zahl beschreibt. Für Oberrod liegen nur wenige Bodenrichtwertzonen vor. Ihre Zahl beträgt 10, der Median 0,85 €/m².

Wie der Median gebildet wird. Der ausgewiesene Wert für alle Nutzungsarten ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 10 amtliche Zonen. Er ist nur eingeschränkt belastbar, weil die Zonenzahl gering ist; es handelt sich nicht um eine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

Was für Wohnbauland gilt. Der Median für Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 46 €/m² (3 Richtwertzonen). Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also beispielsweise auch Acker, Gewerbe und Wald.

Daten LVermGeo Rheinland-Pfalz, Lizenz keine offene Datenlizenz; Weiterverwendung nur mit Genehmigung der herausgebenden Stelle.Quelle öffnen© GeoBasis-DE / LVermGeoRP 2026, dl-de/by-2-0, https://www.lvermgeo.rlp.de/. Proxy-Geometrien für die pSEO-Ausgabe wurden aus der Landesveröffentlichung abgeleitet und bearbeitet.

Wo steht Oberrod im Westerwaldkreis?

Oberrod belegt im Bodenrichtwert-Vergleich des Westerwaldkreises Rang 178 von 192.

Diese Gemeinden grenzen unmittelbar an. Zuerst stehen die Nachbarn im Westerwaldkreis, danach entscheidet die Länge der gemeinsamen Grenze. Alle Werte gelten über alle Nutzungsarten.

Median über alle Nutzungsarten, Oberrod und die angrenzenden Gemeinden · €/m²
Median Westerwaldkreis 1,6
  1. Mengerskirchen, Marktflecken45
  2. Driedorf28
  3. Rehe1,1
  4. Oberrod0,85
  5. Elsoff (Westerwald)0,45
  6. Westernohe0,45

Die erste Gruppe der Kennzahlen bezieht sich auf alle Nutzungsarten (10 Richtwertzonen), die zweite nur auf Wohnbauland.

Oberrod
0,85 €/m²
Median · alle Nutzungsarten
Westerwaldkreis
1,6 €/m²
Median Landkreis · alle Nutzungsarten
Abweichung
−46,9 %
unter dem Kreisniveau · alle Nutzungsarten
Rang · alle Nutzungsarten
178 von 192
Gemeinden im Westerwaldkreis mit Bodenrichtwert-Median
Oberrod
46 €/m²
Median · Wohnbauland · 3 Richtwertzonen
Westerwaldkreis
85 €/m²
Median Landkreis · Wohnbauland
Abweichung
−45,9 %
unter dem Kreisniveau · Wohnbauland
Rang · Wohnbauland
166 von 179
Gemeinden im Westerwaldkreis mit Wohnbauland-Median
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Wie haben sich die Bodenrichtwerte entwickelt?

In Oberrod bleibt das Bodenrichtwert-Niveau zwischen 2022 und 2026 weitgehend unverändert.

Median-Bodenrichtwert in Oberrod je Stichtagsjahr
001112022202420262022: 0,85 €/m²2024: 0,35 €/m²2026: 0,85 €/m²0,850,85

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.

Welche Gemeinden im Westerwaldkreis sind teurer, welche günstiger?

Verglichen werden Gemeinden im Westerwaldkreis mit einem von Grundradar berechneten Bodenrichtwert-Median. Sie müssen nicht angrenzen; die unmittelbaren Nachbarn stehen in der Rangreihe weiter oben.

Vergleichbare Gemeinden im Westerwaldkreis, Median über alle Nutzungsarten
SimmernWesterwaldkreis130 €/m²1301.01.2026
NauortWesterwaldkreis113 €/m²1401.01.2026
Ransbach-BaumbachWesterwaldkreis113 €/m²7201.01.2026
MontabaurWesterwaldkreis110 €/m²13701.01.2026
HillscheidWesterwaldkreis108 €/m²1801.01.2026
Höhr-GrenzhausenWesterwaldkreis90 €/m²6301.01.2026

Wie weit liegen die Richtwertzonen auseinander?

Diese Kennzahlen beziehen sich auf alle Nutzungsarten (10 Richtwertzonen).

Minimum
0,45 €/m²
25 %-Quantil
0,45 €/m²
Median
0,85 €/m²
75 %-Quantil
46 €/m²
Maximum
60 €/m²

Welche Nutzungsarten prägen den Median?

In Oberrod überwiegen Acker, Grünland und Wald mit zusammen 60 %. Das beschreibt vor allem die Nutzungsstruktur der ausgewerteten Zonen.

Median

Wald4 Zonen · 40 %0,45 €/m²
Wohnen3 Zonen · 30 %46 €/m²
Grünland2 Zonen · 20 %0,85 €/m²
Mischnutzung1 Zone · 10 %46 €/m²

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Oberrod?

Der Bodenrichtwert ist ein Lagewert, kein Kaufpreis. Für eine Kaufentscheidung kommen der konkrete Grundstückswert und die laufende Grundsteuer hinzu.

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

Bundesmodell RLP

Hebesatz B
465 %
Beispiel für 500 m² WohnbaulandJahressteuer beim medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland
33 €

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Gemeindewert ist der Einstieg. Für eine konkrete Entscheidung prüfen Sie die einzelne Zone, die Karte und die laufenden Kosten.

Aus dem Bodenrichtwert der zugehörigen Zone und der Grundstücksfläche können Sie den Grundstückswert ermitteln.

Woher stammen die Werte, und was sagen sie nicht?

Zum Stichtag 01.01.2026 weist die zuständige Stelle (LVermGeo Rheinland-Pfalz) Bodenrichtwerte in Oberrod aus. Die Daten werden hier zu Informationszwecken unter dem Hinweis „keine offene Datenlizenz; Weiterverwendung nur mit Genehmigung der herausgebenden Stelle“ angezeigt; maßgeblich bleibt das amtliche Landesportal.

Quelle
LVermGeo Rheinland-Pfalz
Stichtag
01.01.2026
Umfang der Auswertung
10 Richtwertzonen
Dominante Nutzungsart
Wald
Rechtsgrundlage
Für Rheinland-Pfalz stützt sich diese Seite auf § 193 BauGB und § 196 BauGB sowie die vom zuständigen Gutachterausschuss veröffentlichte Landesquelle.

Amtliches Portal öffnenBodenrichtwerte in Rheinland-Pfalz im ÜberblickQuellen und Lizenzen

Für eine erste Orientierung zu Schutzgebieten nutzen Sie die Naturschutz-Prüfung. Sie bleibt bewusst die einzelne Fachfrage zu NSG, LSG und FFH.

Was die Werte nicht sagen. In Oberrod stammen die Bodenrichtwerte vom Stichtag 01.01.2026; die Wertermittlung selbst folgt § 193 BauGB i. V. m. der ImmoWertV und liegt beim zuständigen Gutachterausschuss. Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Oberrod

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Oberrod?

Aus den veröffentlichten Richtwertzonen ergibt sich in Oberrod ein von Grundradar berechneter Median-Bodenrichtwert von 0,85 €/m² über alle Nutzungsarten. Herausgebende Stelle: LVermGeo Rheinland-Pfalz, Stichtag 01.01.2026. Die Einordnung dient zu Informationszwecken. Für die einzelne Zone bleibt das amtliche Landesportal maßgeblich.

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Oberrod?

Die Zahl der amtlichen Bodenrichtwertzonen in Oberrod beträgt 10. Der Median-Bodenrichtwert liegt bei 0,85 €/m², Stichtag 01.01.2026.

Welche Nutzungsart ist in Oberrod am häufigsten vertreten?

Am häufigsten sind in Oberrod Richtwertzonen der Nutzungsart Wald. Der ausgewiesene Median fasst alle Nutzungsarten zusammen.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Oberrod einzuordnen?

Im Vergleich mit dem Westerwaldkreis (1,6 €/m²) liegt der Bodenrichtwert in Oberrod bei 0,85 €/m².

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert einer Bodenrichtwertzone nach § 196 BauGB, kein Kaufpreis. Der Verkehrswert eines konkreten Grundstücks im Sinne von § 194 BauGB weicht je nach Zuschnitt, Bebaubarkeit und Mikrolage ab und wird nach den Verfahren der ImmoWertV individuell ermittelt.

Was lässt sich bei wenigen Richtwertzonen in Oberrod belastbar sagen?

Bei 10 Richtwertzonen in Oberrod ist der Median eine Orientierung, keine Aussage über einzelne Lagen. Prüfen Sie die Richtwertzone des Grundstücks in der amtlichen Veröffentlichung, Herausgeber: LVermGeo Rheinland-Pfalz.

Vor der Preisverhandlung

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