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Bodenrichtwert Rehe

Der Median-Bodenrichtwert in Rehe beträgt 1,1 €/m² (Stichtag 01.01.2026) und fasst Richtwertzonen zusammen, von denen 53,3 % auf Acker, Grünland und Wald entfallen; für Wohnbauland ist er keine Orientierung. Grundlage ist die Veröffentlichung von LVermGeo Rheinland-Pfalz, die auf dieser Seite zu Informationszwecken mit Verweis auf https://lvermgeo.rlp.de/produktinformationen/wertermittlung/bodenrichtwerte erscheint. Der Wert bleibt ein zonaler Lagewert aus 15 Richtwertzonen. Für die Kaufentscheidung zählt anschließend die konkrete Zone mit Lage, Zuschnitt und Nutzungsart.

So lesen Sie den Wert. Die amtlichen Bodenrichtwerte in Rehe umfassen 15 Richtwertzonen mit einem Median von 1,1 €/m² über alle Nutzungsarten. Der Datenstand von LVermGeo Rheinland-Pfalz wird hier zu Informationszwecken eingeordnet; Ursprungsportal: https://lvermgeo.rlp.de/produktinformationen/wertermittlung/bodenrichtwerte.
Kennzahlen

Median

1,1 €/m²

Rang alle Nutzungsarten

122 von 192

Wohnbauland

48 €/m²

Zonen

15

Stichtag

01.01.2026

Preisbild in der Gemeinde

Für Rehe liegen nur wenige Bodenrichtwertzonen vor. Ihre Zahl beträgt 15, der Median 1,1 €/m².

Minimum

0,45 €/m²

25 %-Quantil

0,45 €/m²

Median

1,1 €/m²

75 %-Quantil

34 €/m²

Maximum

60 €/m²

Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 48 €/m². Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also auch Acker, Gewerbe, Mischnutzung oder Wald.

Verteilung nach Wert-Klasse · Anteil der 15 Zonen

unter 150 €100 %
150–350 €0 %
350–700 €0 %
700–1.200 €0 %
1.200–2.500 €0 %
über 2.500 €0 %

Der Median-Bodenrichtwert ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 15 amtliche Zonen. Werte sind eingeschränkt belastbar, weil die Zonenzahl gering ist; es handelt sich nicht um eine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

Daten LVermGeo Rheinland-Pfalz, Lizenz nur nach Genehmigung der Quelle.Quelle öffnen© GeoBasis-DE / LVermGeoRP 2026, dl-de/by-2-0, https://www.lvermgeo.rlp.de/. Proxy-Geometrien für die pSEO-Ausgabe wurden aus der Landesveröffentlichung abgeleitet und bearbeitet.

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Nutzungsarten in Rehe

In Rehe überwiegen Acker, Grünland und Wald mit zusammen 53,3 %. Das beschreibt vor allem die Nutzungsstruktur der ausgewerteten Zonen.

Wald6 Zonen · 40 %0,45 €/m²
Wohnen2 Zonen · 13,3 %48 €/m²
Mischnutzung2 Zonen · 13,3 %40 €/m²
Gewerbe2 Zonen · 13,3 %29 €/m²
Grünland2 Zonen · 13,3 %1,1 €/m²
Einordnung im Westerwaldkreis anzeigen

Einordnung im Westerwaldkreis

Rehe belegt im Bodenrichtwert-Vergleich des Westerwaldkreises Rang 122 von 192.

Rehe

1,1 €/m²

Gemeinde-Median

Westerwaldkreis

1,6 €/m²

Median Landkreis

Abweichung

−31,2 %

unter dem Kreisniveau

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Entwicklung nach Stichtag anzeigen

Entwicklung nach Stichtag

Auf Gemeindeebene ist der Median zwischen den Stichtagen 2022 und 2026 um rund 22,2 % gestiegen.

Median-Bodenrichtwert in Rehe je Stichtagsjahr
02040 €202220242026Ab 2024: angepasste Ermittlungsmethodik der GutachterausschüsseMethodik-Umstellung2022: Median 0,9 €/m² · p25 0,4 €/m² · p75 31 €/m² · 15 Zonen2024: Median 0,4 €/m² · p25 0,4 €/m² · p75 33 €/m² · 15 Zonen2026: Median 1,1 €/m² · p25 0,5 €/m² · p75 34 €/m² · 15 Zonen0,9 €/m²1,1 €/m²
Medianmittlere Hälfte der Zonen (p25–p75)

Basis: 15–15 Richtwertzonen je Stichtagsjahr.

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.
Datenstand und Quelle anzeigen

Datenstand und Quelle

Der Bodenrichtwert-Datenstand in Rehe nutzt LVermGeo Rheinland-Pfalz zum Stichtag 01.01.2026. Die Lizenzlage lautet nicht ausgewiesen; die Angaben erscheinen hier zu Informationszwecken mit Verweis auf https://lvermgeo.rlp.de/produktinformationen/wertermittlung/bodenrichtwerte.

Karte

Richtwertzone für Rehe am konkreten Grundstück prüfen

Die Gemeinde-Seite fasst 15 Zonenzusammen. Maßgeblich bleibt die Zone an der Adresse oder am Flurstück.

Datenstand und Quelle

Quelle
© GeoBasis-DE / LVermGeoRP 2026, dl-de/by-2-0, https://www.lvermgeo.rlp.de/. Proxy-Geometrien für die pSEO-Ausgabe wurden aus der Landesveröffentlichung abgeleitet und bearbeitet.
Zonen
15 Richtwertzonen
Landesquelle öffnen

Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

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Grundsteuer-Hebesatz in Rehe

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Grundsteuer-Hebesatz für Rehe

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

Bundesmodell RLP

Grundsteuer-Hebesatz öffnen
Hebesatz B
465 %
Beispiel für 500 m² Wohnbauland
≈ 34 €
Jahressteuer beim medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland
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Häufige Fragen zu Rehe

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Rehe

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Rehe?

Die Werte beziehen sich auf den Stichtag 01.01.2026. Im Median beträgt der Bodenrichtwert in Rehe 1,1 €/m². Die Daten von LVermGeo Rheinland-Pfalz erscheinen auf dieser Seite zu Informationszwecken; maßgeblich bleibt die Originalveröffentlichung unter https://lvermgeo.rlp.de/produktinformationen/wertermittlung/bodenrichtwerte.

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Rehe?

Die Bodenrichtwert-Auswertung in Rehe stützt sich auf eine Zonenzahl von 15.

Welche Nutzungsart ist in Rehe am häufigsten vertreten?

Am häufigsten sind in Rehe Richtwertzonen der Nutzungsart Wald. Der ausgewiesene Median fasst alle Nutzungsarten zusammen.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Rehe einzuordnen?

Im Vergleich mit dem Westerwaldkreis (1,6 €/m²) liegt der Bodenrichtwert in Rehe bei 1,1 €/m².

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert einer Bodenrichtwertzone nach § 196 BauGB, kein Kaufpreis. Der Verkehrswert eines konkreten Grundstücks im Sinne von § 194 BauGB weicht je nach Zuschnitt, Bebaubarkeit und Mikrolage ab und wird nach den Verfahren der ImmoWertV individuell ermittelt.

Wann blendet Grundradar Verteilungen in Rehe aus?

Bei wenigen Bodenrichtwertzonen reduziert sich die Auswertung in Rehe auf Median, Stichtag und Quelle; Detailverteilungen werden erst ab einer Mindest-Zonenzahl ausgewiesen.

Methodik und Rechtsgrundlage anzeigen

Methodik und Rechtsgrundlage

In Rehe stammen die Bodenrichtwerte vom Stichtag 01.01.2026; die Wertermittlung selbst folgt § 193 BauGB i. V. m. der ImmoWertV und liegt beim zuständigen Gutachterausschuss.

Für Rheinland-Pfalz stützt sich diese Seite auf § 193 BauGB und § 196 BauGB sowie die vom zuständigen Gutachterausschuss veröffentlichte Landesquelle.

Dominante Nutzungsart: Wald. Stichtag: 01.01.2026. Quelle: © GeoBasis-DE / LVermGeoRP 2026, dl-de/by-2-0, https://www.lvermgeo.rlp.de/. Proxy-Geometrien für die pSEO-Ausgabe wurden aus der Landesveröffentlichung abgeleitet und bearbeitet..

Bodenrichtwerte in Rheinland-Pfalz im Überblick · Quellen und Lizenzen

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