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grundradar
Stichtag 01.01.2026

Bodenrichtwert Bispingen

Der Median-Bodenrichtwert in Bispingen entspricht mit 88 €/m² für Wohnbauland weitgehend dem Landkreisschnitt; Stichtag 01.01.2026. Das sind 6,7 Prozent mehr als der Median für Wohnbauland im Heidekreis von 82 €/m². Der Bodenrichtwert gilt nach § 196 BauGB je Richtwertzone, nicht für das einzelne Grundstück. Prüfen Sie auf der Karte, in welcher Richtwertzone die Adresse liegt, und holen Sie den Wert dieser Zone beim Gutachterausschuss.

Gegenüber Landkreis
+6,7 %
Median Wohnbauland im Heidekreis, 82 €/m²
Rang im Heidekreis
7 von 23
Gemeinden im Heidekreis mit Median für alle Nutzungsarten
Spanne der Zonen
0,6–145 €/m²
Niedrigste bis höchste Richtwertzone, alle Nutzungsarten
01 / 10Überblick

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Bispingen?

Jeder einzelne Bodenrichtwert ist ein zonaler Lagewert; der Median fasst diese Zonen zum Stichtag 01.01.2026 zusammen. Insgesamt sind für Bispingen 51 Richtwertzonen über alle Nutzungsarten veröffentlicht. Für die Kaufentscheidung kommen Lage, Zuschnitt und Nutzung des einzelnen Grundstücks hinzu.

Was die Zahl beschreibt. Die Bodenrichtwerte in Bispingen beginnen bei 0,6 €/m² und reichen bis 145 €/m². Welche Richtwertzone eine Adresse trifft, entscheidet über ihren Lagewert.

Wie der Median gebildet wird. Der ausgewiesene Wert für alle Nutzungsarten ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 51 amtliche Zonen. Er ist keine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

Was für Wohnbauland gilt. Der Median für Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 88 €/m² (22 Richtwertzonen). Das mittlere 50-Prozent-Band für Wohnbauland reicht von 75 bis 100 €/m². Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also beispielsweise auch Acker, Gewerbe und Wald.

Wo steht Bispingen im Heidekreis?

Die Einordnung in Bispingen im Heidekreis: Rang 7 von 23 nach Median-Bodenrichtwert.

Diese Gemeinden grenzen unmittelbar an. Zuerst stehen die Nachbarn im Heidekreis, danach entscheidet die Länge der gemeinsamen Grenze. Alle Werte gelten über alle Nutzungsarten.

Median über alle Nutzungsarten, Bispingen und die angrenzenden Gemeinden · €/m²
Median Heidekreis 62
  1. Soltau125
  2. Undeloh115
  3. Egestorf101
  4. Soderstorf81
  5. Schneverdingen79
  6. Munster66
  7. Bispingen63
  8. Rehlingen54

Die erste Gruppe der Kennzahlen bezieht sich auf alle Nutzungsarten (51 Richtwertzonen), die zweite nur auf Wohnbauland.

Bispingen
63 €/m²
Median · alle Nutzungsarten
Heidekreis
62 €/m²
Median Landkreis · alle Nutzungsarten
Abweichung
+1,6 %
über dem Kreisniveau · alle Nutzungsarten
Rang · alle Nutzungsarten
7 von 23
Gemeinden im Heidekreis mit Bodenrichtwert-Median
Bispingen
88 €/m²
Median · Wohnbauland · 22 Richtwertzonen
Heidekreis
82 €/m²
Median Landkreis · Wohnbauland
Abweichung
+6,7 %
über dem Kreisniveau · Wohnbauland
Rang · Wohnbauland
7 von 23
Gemeinden im Heidekreis mit Wohnbauland-Median
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Wie haben sich die Bodenrichtwerte entwickelt?

Auf Gemeindeebene weisen die Bodenrichtwerte einen Aufwärtstrend aus; zwischen 2011 und 2026 legte der Median um rund 40 % zu.

Median-Bodenrichtwert in Bispingen je Stichtagsjahr
30405060702011201420172020202420262011: 45 €/m²2012: 45 €/m²2013: 44 €/m²2014: 44 €/m²2015: 45 €/m²2016: 45 €/m²2017: 40 €/m²2018: 48 €/m²2019: 47 €/m²2020: 51 €/m²2022: 60 €/m²2023: 63 €/m²2024: 63 €/m²2025: 63 €/m²2026: 63 €/m²4563

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.

Welche Gemeinden im Heidekreis sind teurer, welche günstiger?

Verglichen werden Gemeinden im Heidekreis mit einem von Grundradar berechneten Bodenrichtwert-Median. Sie müssen nicht angrenzen; die unmittelbaren Nachbarn stehen in der Rangreihe weiter oben.

Vergleichbare Gemeinden im Heidekreis, Median über alle Nutzungsarten
SoltauHeidekreis125 €/m²13801.01.2026
SchwarmstedtHeidekreis105 €/m²4201.01.2026
HodenhagenHeidekreis84 €/m²2101.01.2026
SchneverdingenHeidekreis79 €/m²9201.01.2026
MunsterHeidekreis66 €/m²8901.01.2026
Bad FallingbostelHeidekreis63 €/m²7601.01.2026

Wie weit liegen die Richtwertzonen auseinander?

Diese Kennzahlen beziehen sich auf alle Nutzungsarten (51 Richtwertzonen).

Minimum
0,6 €/m²
25 %-Quantil
44 €/m²
Median
63 €/m²
75 %-Quantil
88 €/m²
Maximum
145 €/m²

Die günstigste Zone ist eine Zone der Nutzungsart Wald. Die teuerste Zone führt die Nutzungsart Wohnen.

Welche Nutzungsarten prägen den Median?

In Bispingen verteilen sich die Bodenrichtwertzonen über mehrere Nutzungsarten, ohne dass eine Kategorie überwiegt.

Median

Wohnen22 Zonen · 43,1 %88 €/m²
Mischnutzung17 Zonen · 33,3 %60 €/m²
Gewerbe5 Zonen · 9,8 %20 €/m²
Sonstige Nutzung4 Zonen · 7,8 %59 €/m²
Acker1 Zone · 2 %3 €/m²
Weitere Nutzungsarten2 Zonen · 3,9 %mehrere Mediane

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Bispingen?

Der Bodenrichtwert ist ein Lagewert, kein Kaufpreis. Für eine Kaufentscheidung kommen der konkrete Grundstückswert und die laufende Grundsteuer hinzu.

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

NI Flächen-Lage-Modell

Hebesatz B
420 %

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Gemeindewert ist der Einstieg. Für eine konkrete Entscheidung prüfen Sie die einzelne Zone, die Karte und die laufenden Kosten.

Aus dem Bodenrichtwert der zugehörigen Zone und der Grundstücksfläche können Sie den Grundstückswert ermitteln.

Woher stammen die Werte, und was sagen sie nicht?

Bispingen weist einen Bodenrichtwert-Datenstand vom 01.01.2026 aus; herausgebende Stelle: © Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen 2026, dl-de/by-2-0, www.govdata.de/dl-de/by-2-0, https://immobilienmarkt.niedersachsen.de.

Quelle
Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen
Stichtag
01.01.2026
Umfang der Auswertung
51 Richtwertzonen
Dominante Nutzungsart
Wohnen
Rechtsgrundlage
Für Niedersachsen stützt sich diese Seite auf § 193 BauGB und § 196 BauGB sowie die vom zuständigen Gutachterausschuss veröffentlichte Landesquelle.

Amtliches Portal öffnenBodenrichtwerte in Niedersachsen im ÜberblickQuellen und Lizenzen

Für eine erste Orientierung zu Schutzgebieten nutzen Sie die Naturschutz-Prüfung. Sie bleibt bewusst die einzelne Fachfrage zu NSG, LSG und FFH.

Was die Werte nicht sagen. In Bispingen stammen die Bodenrichtwerte vom Stichtag 01.01.2026; die Wertermittlung selbst folgt § 193 BauGB i. V. m. der ImmoWertV und liegt beim zuständigen Gutachterausschuss. Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Bispingen

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Bispingen?

Der von Grundradar berechnete Median-Bodenrichtwert beträgt in Bispingen 88 €/m² für Wohnbauland. Quelle: Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen, Stichtag 01.01.2026.

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Bispingen?

Die Zahl der Bodenrichtwertzonen in Bispingen beträgt 51. Diese Zonen bilden die Datengrundlage für den Median-Bodenrichtwert.

Welche Nutzungsart ist in Bispingen am häufigsten vertreten?

Die häufigste Nutzungsart der Bodenrichtwertzonen in Bispingen ist Wohnen. Wie viel eine einzelne Zone wert ist, hängt zusätzlich von Lage und Bebaubarkeit ab.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Bispingen einzuordnen?

Bispingen und der Heidekreis unterscheiden sich beim Median-Bodenrichtwert: 63 €/m² gegenüber 62 €/m².

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Bodenrichtwerte spiegeln das Niveau einer Richtwertzone, nicht den Kaufpreis eines bestimmten Grundstücks. Eine individuelle Verkehrswertermittlung im Sinne von § 194 BauGB nach den Verfahren der ImmoWertV bleibt erforderlich.

Was lässt sich bei wenigen Richtwertzonen in Bispingen belastbar sagen?

Bei 51 Richtwertzonen in Bispingen ist der Median eine Orientierung, keine Aussage über einzelne Lagen. Prüfen Sie die Richtwertzone des Grundstücks in der amtlichen Veröffentlichung, Herausgeber: Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen.

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