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grundradar
Stichtag 01.01.2023zu Informationszwecken

Bodenrichtwert Rot am See

Der Median-Bodenrichtwert in Rot am See beträgt 3,8 €/m² (Stichtag 01.01.2023) und fasst Richtwertzonen zusammen, von denen 69,2 % auf Acker, Grünland und Wald entfallen; für Wohnbauland ist er keine Orientierung. Grundlage ist die amtliche Veröffentlichung, Herausgeber: Gutachterausschüsse Baden-Württemberg. Das sind 91,6 Prozent weniger als der Median über alle Nutzungsarten im Landkreis Schwäbisch Hall von 45 €/m². Der Bodenrichtwert gilt nach § 196 BauGB je Richtwertzone, nicht für das einzelne Grundstück. Prüfen Sie auf der Karte, in welcher Richtwertzone die Adresse liegt, und holen Sie den Wert dieser Zone beim Gutachterausschuss.

Gegenüber Landkreis
−91,6 %
Median alle Nutzungsarten im Landkreis Schwäbisch Hall, 45 €/m²
Rang im Landkreis Schwäbisch Hall
18 von 30
Gemeinden im Landkreis Schwäbisch Hall mit Median für alle Nutzungsarten
Spanne der Zonen
0,6–105 €/m²
Niedrigste bis höchste Richtwertzone, alle Nutzungsarten
Nachbargemeinde
+28,8 %
Gegenüber Blaufelden, 3 €/m²
01 / 9Überblick

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Rot am See?

Jeder einzelne Bodenrichtwert ist ein zonaler Lagewert; der Median fasst diese Zonen zum Stichtag 01.01.2023 zusammen. Für die Kaufentscheidung kommen Lage, Zuschnitt und Nutzung des einzelnen Grundstücks hinzu. Sie erscheint auf dieser Seite zu Informationszwecken; maßgeblich bleibt BORIS-BW.

Was die Zahl beschreibt. Für Rot am See liegen nur wenige Bodenrichtwertzonen vor. Ihre Zahl beträgt 13, der Median 3,8 €/m².

Wie der Median gebildet wird. Der ausgewiesene Wert für alle Nutzungsarten ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 13 amtliche Zonen. Er ist nur eingeschränkt belastbar, weil die Zonenzahl gering ist; es handelt sich nicht um eine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

Was für Wohnbauland gilt. Der Median für Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 105 €/m². Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also beispielsweise auch Acker, Gewerbe und Wald.

Daten Gutachterausschüsse Baden-Württemberg, Lizenz keine offene Datenlizenz; Weiterverwendung nur mit Genehmigung der herausgebenden Stelle.Quelle öffnenBORIS-BW / Gutachterausschuesse in Baden-Wuerttemberg, Landesamt fuer Geoinformation und Landentwicklung Baden-Wuerttemberg (LGL), IT.NRW

Wo steht Rot am See im Landkreis Schwäbisch Hall?

Rot am See belegt im Bodenrichtwert-Vergleich des Landkreises Schwäbisch Hall Rang 18 von 30.

Diese Gemeinden grenzen unmittelbar an. Zuerst stehen die Nachbarn im Landkreis Schwäbisch Hall, danach entscheidet die Länge der gemeinsamen Grenze. Alle Werte gelten über alle Nutzungsarten.

Median über alle Nutzungsarten, Rot am See und die angrenzenden Gemeinden · €/m²
Median Landkreis Schwäbisch Hall 45
  1. Rot am See3,8
  2. Kirchberg an der Jagst3,3
  3. Gerabronn3
  4. Blaufelden3
  5. Wallhausen2,4

Rang, Median und Abweichung beziehen sich auf alle Nutzungsarten (13 Richtwertzonen).

Rot am See
3,8 €/m²
Median · alle Nutzungsarten
Schwäbisch Hall
45 €/m²
Median Landkreis · alle Nutzungsarten
Abweichung
−91,6 %
unter dem Kreisniveau · alle Nutzungsarten
Rang · alle Nutzungsarten
18 von 30
Gemeinden im Landkreis Schwäbisch Hall mit Bodenrichtwert-Median
Haben Sie ein konkretes Grundstück im Blick?Prüfen Sie Lage, Richtwert und vorliegende Risikohinweise kostenlos.

Welche Gemeinden im Landkreis Schwäbisch Hall sind teurer, welche günstiger?

Verglichen werden Gemeinden im Landkreis Schwäbisch Hall mit einem von Grundradar berechneten Bodenrichtwert-Median. Sie müssen nicht angrenzen; die unmittelbaren Nachbarn stehen in der Rangreihe weiter oben.

Vergleichbare Gemeinden im Landkreis Schwäbisch Hall, Median über alle Nutzungsarten
RosengartenSchwäbisch Hall80 €/m²7001.01.2026
GaildorfSchwäbisch Hall75 €/m²13601.01.2026
OberrotSchwäbisch Hall74 €/m²11801.01.2026
Schwäbisch HallSchwäbisch Hall70 €/m²20401.01.2026
MainhardtSchwäbisch Hall60 €/m²15101.01.2026
BraunsbachSchwäbisch Hall55 €/m²10501.01.2026

Wie weit liegen die Richtwertzonen auseinander?

Diese Kennzahlen beziehen sich auf alle Nutzungsarten (13 Richtwertzonen).

Minimum
0,6 €/m²
25 %-Quantil
1,5 €/m²
Median
3,8 €/m²
75 %-Quantil
10 €/m²
Maximum
105 €/m²

Welche Nutzungsarten prägen den Median?

In Rot am See überwiegen Acker, Grünland und Wald mit zusammen 69,2 %. Das beschreibt vor allem die Nutzungsstruktur der ausgewerteten Zonen.

Median

Sonstige Nutzung3 Zonen · 23,1 %10 €/m²
Acker3 Zonen · 23,1 %3,8 €/m²
Grünland3 Zonen · 23,1 %1,5 €/m²
Wald3 Zonen · 23,1 %0,6 €/m²
Wohnen1 Zone · 7,7 %105 €/m²

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Rot am See?

Der Bodenrichtwert ist ein Lagewert, kein Kaufpreis. Für eine Kaufentscheidung kommen der konkrete Grundstückswert und die laufende Grundsteuer hinzu.

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

BW Bodenwertmodell

Hebesatz B
380 %

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Gemeindewert ist der Einstieg. Für eine konkrete Entscheidung prüfen Sie die einzelne Zone, die Karte und die laufenden Kosten.

Aus dem Bodenrichtwert der zugehörigen Zone und der Grundstücksfläche können Sie den Grundstückswert ermitteln.

Woher stammen die Werte, und was sagen sie nicht?

Zum Stichtag 01.01.2023 weist die zuständige Stelle (Gutachterausschüsse Baden-Württemberg) Bodenrichtwerte in Rot am See aus. Die Daten werden hier zu Informationszwecken unter dem Hinweis „keine offene Datenlizenz; Weiterverwendung nur mit Genehmigung der herausgebenden Stelle“ angezeigt; maßgeblich bleibt BORIS-BW.

Quelle
Gutachterausschüsse Baden-Württemberg
Stichtag
01.01.2023
Umfang der Auswertung
13 Richtwertzonen
Dominante Nutzungsart
keine (4 Nutzungsarten mit je 3 Zonen)
Rechtsgrundlage
Für Baden-Württemberg stützt sich diese Seite auf § 193 BauGB und § 196 BauGB sowie die vom zuständigen Gutachterausschuss veröffentlichte Landesquelle.

BORIS-BW öffnenBodenrichtwerte in Baden-Württemberg im ÜberblickQuellen und Lizenzen

Für eine erste Orientierung zu Schutzgebieten nutzen Sie die Naturschutz-Prüfung. Sie bleibt bewusst die einzelne Fachfrage zu NSG, LSG und FFH.

Was die Werte nicht sagen. In Rot am See stammen die Bodenrichtwerte vom Stichtag 01.01.2023; die Wertermittlung selbst folgt § 193 BauGB i. V. m. der ImmoWertV und liegt beim zuständigen Gutachterausschuss. Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Rot am See

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Rot am See?

Grundradar berechnet aus 13 Richtwertzonen in Rot am See einen Median-Bodenrichtwert von 3,8 €/m² über alle Nutzungsarten. Die Auswertung dient zu Informationszwecken. Herausgebende Stelle: Gutachterausschüsse Baden-Württemberg, Stichtag 01.01.2023. Maßgeblich bleibt BORIS-BW.

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Rot am See?

Die Zahl der Bodenrichtwertzonen in Rot am See beträgt 13. Diese Zonen bilden die Datengrundlage für den Median-Bodenrichtwert.

Welche Nutzungsart ist in Rot am See am häufigsten vertreten?

In Rot am See überwiegt keine Nutzungsart: 4 Nutzungsarten kommen auf je 3 Zonen. Für ein einzelnes Grundstück zählt die Nutzungsart seiner Richtwertzone.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Rot am See einzuordnen?

Im Vergleich mit dem Landkreis Schwäbisch Hall (45 €/m²) liegt der Bodenrichtwert in Rot am See bei 3,8 €/m².

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Bodenrichtwerte spiegeln das Niveau einer Richtwertzone, nicht den Kaufpreis eines bestimmten Grundstücks. Eine individuelle Verkehrswertermittlung im Sinne von § 194 BauGB nach den Verfahren der ImmoWertV bleibt erforderlich.

Was lässt sich bei wenigen Richtwertzonen in Rot am See belastbar sagen?

Bei 13 Richtwertzonen in Rot am See ist der Median eine Orientierung, keine Aussage über einzelne Lagen. Prüfen Sie die Richtwertzone des Grundstücks in der amtlichen Veröffentlichung, Herausgeber: Gutachterausschüsse Baden-Württemberg.

Vor der Preisverhandlung

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