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Stichtag 01.01.2026zu Informationszwecken

Bodenrichtwert Großholbach

Der Median-Bodenrichtwert in Großholbach beträgt 1,7 €/m² (Stichtag 01.01.2026) und fasst Richtwertzonen zusammen, von denen 70 % auf Acker, Grünland und Wald entfallen; für Wohnbauland ist er keine Orientierung. Grundlage ist die amtliche Veröffentlichung, Herausgeber: LVermGeo Rheinland-Pfalz. Das sind 3,1 Prozent mehr als der Median über alle Nutzungsarten im Westerwaldkreis von 1,6 €/m². Der Bodenrichtwert gilt nach § 196 BauGB je Richtwertzone, nicht für das einzelne Grundstück. Prüfen Sie auf der Karte, in welcher Richtwertzone die Adresse liegt, und holen Sie den Wert dieser Zone beim Gutachterausschuss.

Gegenüber Landkreis
+3,1 %
Median alle Nutzungsarten im Westerwaldkreis, 1,6 €/m²
Rang im Westerwaldkreis
55 von 192
Gemeinden im Westerwaldkreis mit Median für alle Nutzungsarten
Spanne der Zonen
1,6–130 €/m²
Niedrigste bis höchste Richtwertzone, alle Nutzungsarten
Nachbargemeinde
−2,9 %
Gegenüber Girod, 1,7 €/m²
01 / 10Überblick

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Großholbach?

Jeder einzelne Bodenrichtwert ist ein zonaler Lagewert; der Median fasst diese Zonen zum Stichtag 01.01.2026 zusammen. Für die Kaufentscheidung kommen Lage, Zuschnitt und Nutzung des einzelnen Grundstücks hinzu. Sie erscheint auf dieser Seite zu Informationszwecken; maßgeblich bleibt das amtliche Landesportal.

Was die Zahl beschreibt. Der Median-Bodenrichtwert in Großholbach beträgt 1,7 €/m² bei einer Zonenzahl von 10. Für die einzelne Lage bleibt die amtliche Richtwertzone maßgeblich.

Wie der Median gebildet wird. Der ausgewiesene Wert für alle Nutzungsarten ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 10 amtliche Zonen. Er ist nur eingeschränkt belastbar, weil die Zonenzahl gering ist; es handelt sich nicht um eine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

Was für Wohnbauland gilt. Der Median für Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 123 €/m² (2 Richtwertzonen). Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also beispielsweise auch Acker, Gewerbe und Wald.

Daten LVermGeo Rheinland-Pfalz, Lizenz keine offene Datenlizenz; Weiterverwendung nur mit Genehmigung der herausgebenden Stelle.Quelle öffnen© GeoBasis-DE / LVermGeoRP 2026, dl-de/by-2-0, https://www.lvermgeo.rlp.de/. Proxy-Geometrien für die pSEO-Ausgabe wurden aus der Landesveröffentlichung abgeleitet und bearbeitet.

Wo steht Großholbach im Westerwaldkreis?

Die Einordnung in Großholbach im Westerwaldkreis: Rang 55 von 192 nach Median-Bodenrichtwert.

Diese Gemeinden grenzen unmittelbar an. Zuerst stehen die Nachbarn im Westerwaldkreis, danach entscheidet die Länge der gemeinsamen Grenze. Alle Werte gelten über alle Nutzungsarten.

Median über alle Nutzungsarten, Großholbach und die angrenzenden Gemeinden · €/m²
Median Westerwaldkreis 1,6
  1. Montabaur110
  2. Heiligenroth3
  3. Girod1,7
  4. Großholbach1,7
  5. Ruppach-Goldhausen1,5

Die erste Gruppe der Kennzahlen bezieht sich auf alle Nutzungsarten (10 Richtwertzonen), die zweite nur auf Wohnbauland.

Großholbach
1,7 €/m²
Median · alle Nutzungsarten
Westerwaldkreis
1,6 €/m²
Median Landkreis · alle Nutzungsarten
Abweichung
+3,1 %
über dem Kreisniveau · alle Nutzungsarten
Rang · alle Nutzungsarten
55 von 192
Gemeinden im Westerwaldkreis mit Bodenrichtwert-Median
Großholbach
123 €/m²
Median · Wohnbauland · 2 Richtwertzonen
Westerwaldkreis
85 €/m²
Median Landkreis · Wohnbauland
Abweichung
+44,1 %
über dem Kreisniveau · Wohnbauland
Rang · Wohnbauland
32 von 179
Gemeinden im Westerwaldkreis mit Wohnbauland-Median
Haben Sie ein konkretes Grundstück im Blick?Prüfen Sie Lage, Richtwert und vorliegende Risikohinweise kostenlos.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte entwickelt?

Auf Gemeindeebene weisen die Bodenrichtwerte einen Aufwärtstrend aus; zwischen 2022 und 2026 legte der Median um rund 22,2 % zu.

Median-Bodenrichtwert in Großholbach je Stichtagsjahr
112222022202420262022: 1,4 €/m²2024: 1,6 €/m²2026: 1,7 €/m²1,41,7

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.

Welche Gemeinden im Westerwaldkreis sind teurer, welche günstiger?

Verglichen werden Gemeinden im Westerwaldkreis mit einem von Grundradar berechneten Bodenrichtwert-Median. Sie müssen nicht angrenzen; die unmittelbaren Nachbarn stehen in der Rangreihe weiter oben.

Vergleichbare Gemeinden im Westerwaldkreis, Median über alle Nutzungsarten
SimmernWesterwaldkreis130 €/m²1301.01.2026
NauortWesterwaldkreis113 €/m²1401.01.2026
Ransbach-BaumbachWesterwaldkreis113 €/m²7201.01.2026
MontabaurWesterwaldkreis110 €/m²13701.01.2026
HillscheidWesterwaldkreis108 €/m²1801.01.2026
Höhr-GrenzhausenWesterwaldkreis90 €/m²6301.01.2026

Wie weit liegen die Richtwertzonen auseinander?

Diese Kennzahlen beziehen sich auf alle Nutzungsarten (10 Richtwertzonen).

Minimum
1,6 €/m²
25 %-Quantil
1,6 €/m²
Median
1,7 €/m²
75 %-Quantil
83 €/m²
Maximum
130 €/m²

Welche Nutzungsarten prägen den Median?

In Großholbach überwiegen Acker, Grünland und Wald mit zusammen 70 %. Das beschreibt vor allem die Nutzungsstruktur der ausgewerteten Zonen.

Median

Acker4 Zonen · 40 %1,6 €/m²
Grünland3 Zonen · 30 %1,7 €/m²
Wohnen2 Zonen · 20 %123 €/m²
Mischnutzung1 Zone · 10 %110 €/m²

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Großholbach?

Der Bodenrichtwert ist ein Lagewert, kein Kaufpreis. Für eine Kaufentscheidung kommen der konkrete Grundstückswert und die laufende Grundsteuer hinzu.

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

Bundesmodell RLP

Hebesatz B
465 %
Beispiel für 500 m² WohnbaulandJahressteuer beim medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland
88 €

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Gemeindewert ist der Einstieg. Für eine konkrete Entscheidung prüfen Sie die einzelne Zone, die Karte und die laufenden Kosten.

Aus dem Bodenrichtwert der zugehörigen Zone und der Grundstücksfläche können Sie den Grundstückswert ermitteln.

Woher stammen die Werte, und was sagen sie nicht?

Zum Stichtag 01.01.2026 weist die zuständige Stelle (LVermGeo Rheinland-Pfalz) Bodenrichtwerte in Großholbach aus. Die Daten werden hier zu Informationszwecken unter dem Hinweis „keine offene Datenlizenz; Weiterverwendung nur mit Genehmigung der herausgebenden Stelle“ angezeigt; maßgeblich bleibt das amtliche Landesportal.

Quelle
LVermGeo Rheinland-Pfalz
Stichtag
01.01.2026
Umfang der Auswertung
10 Richtwertzonen
Dominante Nutzungsart
Acker
Rechtsgrundlage
Für Rheinland-Pfalz stützt sich diese Seite auf § 193 BauGB und § 196 BauGB sowie die vom zuständigen Gutachterausschuss veröffentlichte Landesquelle.

Amtliches Portal öffnenBodenrichtwerte in Rheinland-Pfalz im ÜberblickQuellen und Lizenzen

Für eine erste Orientierung zu Schutzgebieten nutzen Sie die Naturschutz-Prüfung. Sie bleibt bewusst die einzelne Fachfrage zu NSG, LSG und FFH.

Was die Werte nicht sagen. In Großholbach stammen die Bodenrichtwerte vom Stichtag 01.01.2026; die Wertermittlung selbst folgt § 193 BauGB i. V. m. der ImmoWertV und liegt beim zuständigen Gutachterausschuss. Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Großholbach

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Großholbach?

Aus den veröffentlichten Richtwertzonen ergibt sich in Großholbach ein von Grundradar berechneter Median-Bodenrichtwert von 1,7 €/m² über alle Nutzungsarten. Herausgebende Stelle: LVermGeo Rheinland-Pfalz, Stichtag 01.01.2026. Die Einordnung dient zu Informationszwecken. Für die einzelne Zone bleibt das amtliche Landesportal maßgeblich.

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Großholbach?

Die Zahl der amtlichen Bodenrichtwertzonen in Großholbach beträgt 10. Der Median-Bodenrichtwert liegt bei 1,7 €/m², Stichtag 01.01.2026.

Welche Nutzungsart ist in Großholbach am häufigsten vertreten?

Am häufigsten sind in Großholbach Richtwertzonen der Nutzungsart Acker. Der ausgewiesene Median fasst alle Nutzungsarten zusammen.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Großholbach einzuordnen?

Großholbach und der Westerwaldkreis unterscheiden sich beim Median-Bodenrichtwert: 1,7 €/m² gegenüber 1,6 €/m².

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert einer Bodenrichtwertzone nach § 196 BauGB, kein Kaufpreis. Der Verkehrswert eines konkreten Grundstücks im Sinne von § 194 BauGB weicht je nach Zuschnitt, Bebaubarkeit und Mikrolage ab und wird nach den Verfahren der ImmoWertV individuell ermittelt.

Was lässt sich bei wenigen Richtwertzonen in Großholbach belastbar sagen?

Aus 10 Richtwertzonen in Großholbach lässt sich der Median nur grob einordnen. Eine Spanne oder eine Verteilung trägt diese Zahl nicht. Maßgeblich ist die Richtwertzone des Grundstücks. Herausgeber der Zonenwerte: LVermGeo Rheinland-Pfalz.

Vor der Preisverhandlung

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