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grundradar
Stichtag 01.01.2026zu Informationszwecken

Bodenrichtwert Boden

Der Bodenrichtwert-Median in Boden liegt bei 1,6 €/m² zum Stichtag 01.01.2026. Weil 60 % der amtlich ausgewiesenen Richtwertzonen Acker-, Grünland- oder Waldflächen sind, beschreibt er vor allem diese Nutzungen. Herausgebende Stelle: LVermGeo Rheinland-Pfalz. Damit liegt die Gemeinde auf dem Median über alle Nutzungsarten im Westerwaldkreis von 1,6 €/m². Der Bodenrichtwert gilt nach § 196 BauGB je Richtwertzone, nicht für das einzelne Grundstück. Prüfen Sie auf der Karte, in welcher Richtwertzone die Adresse liegt, und holen Sie den Wert dieser Zone beim Gutachterausschuss.

Gegenüber Landkreis
0 %
Median alle Nutzungsarten im Westerwaldkreis, 1,6 €/m²
Rang im Westerwaldkreis
57 von 192
Gemeinden im Westerwaldkreis mit Median für alle Nutzungsarten
Spanne der Zonen
1,6–150 €/m²
Niedrigste bis höchste Richtwertzone, alle Nutzungsarten
Nachbargemeinde
−91,9 %
Gegenüber Moschheim, 20 €/m²
01 / 10Überblick

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Boden?

Jeder einzelne Bodenrichtwert ist ein zonaler Lagewert; der Median fasst diese Zonen zum Stichtag 01.01.2026 zusammen. Für die Kaufentscheidung kommen Lage, Zuschnitt und Nutzung des einzelnen Grundstücks hinzu. Die Werte erscheinen hier zu Informationszwecken; maßgeblich bleibt das amtliche Landesportal.

Was die Zahl beschreibt. Der Median-Bodenrichtwert in Boden beträgt 1,6 €/m² bei einer Zonenzahl von 15. Für die einzelne Lage bleibt die amtliche Richtwertzone maßgeblich.

Wie der Median gebildet wird. Der ausgewiesene Wert für alle Nutzungsarten ist ein ungewichteter Median (Zentralwert) über 15 amtliche Zonen. Er ist nur eingeschränkt belastbar, weil die Zonenzahl gering ist; es handelt sich nicht um eine flächen- oder transaktionsgewichtete Größe.

Was für Wohnbauland gilt. Der Median für Wohnbauland liegt in dieser Auswertung bei 140 €/m² (3 Richtwertzonen). Der Gemeinde-Median umfasst alle Nutzungsarten, also beispielsweise auch Acker, Gewerbe und Wald.

Daten LVermGeo Rheinland-Pfalz, Lizenz keine offene Datenlizenz; Weiterverwendung nur mit Genehmigung der herausgebenden Stelle.Quelle öffnen© GeoBasis-DE / LVermGeoRP 2026, dl-de/by-2-0, https://www.lvermgeo.rlp.de/. Proxy-Geometrien für die pSEO-Ausgabe wurden aus der Landesveröffentlichung abgeleitet und bearbeitet.

Wo steht Boden im Westerwaldkreis?

Die Einordnung in Boden im Westerwaldkreis: Rang 57 von 192 nach Median-Bodenrichtwert.

Diese Gemeinden grenzen unmittelbar an. Zuerst stehen die Nachbarn im Westerwaldkreis, danach entscheidet die Länge der gemeinsamen Grenze. Alle Werte gelten über alle Nutzungsarten.

Median über alle Nutzungsarten, Boden und die angrenzenden Gemeinden · €/m²
Median Westerwaldkreis 1,6
  1. Moschheim20
  2. Heiligenroth3
  3. Staudt2
  4. Bannberscheid1,7
  5. Boden1,6
  6. Niederahr1,6
  7. Ruppach-Goldhausen1,5
  8. Meudt1,4

Die erste Gruppe der Kennzahlen bezieht sich auf alle Nutzungsarten (15 Richtwertzonen), die zweite nur auf Wohnbauland.

Boden
1,6 €/m²
Median · alle Nutzungsarten
Westerwaldkreis
1,6 €/m²
Median Landkreis · alle Nutzungsarten
Abweichung
0 %
auf Kreisniveau · alle Nutzungsarten
Rang · alle Nutzungsarten
57 von 192
Gemeinden im Westerwaldkreis mit Bodenrichtwert-Median
Boden
140 €/m²
Median · Wohnbauland · 3 Richtwertzonen
Westerwaldkreis
85 €/m²
Median Landkreis · Wohnbauland
Abweichung
+64,7 %
über dem Kreisniveau · Wohnbauland
Rang · Wohnbauland
17 von 179
Gemeinden im Westerwaldkreis mit Wohnbauland-Median
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Wie haben sich die Bodenrichtwerte entwickelt?

Auf Gemeindeebene zeigt sich zwischen den Stichtagen 2022 und 2026 keine klare Trendrichtung; der Median bewegt sich nur geringfügig.

Median-Bodenrichtwert in Boden je Stichtagsjahr
12222022202420262022: 1,5 €/m²2024: 1,6 €/m²2026: 1,6 €/m²1,51,6

Die Trendreihe reicht über die Methodik-Umstellung 2024. Veränderungen über diese Grenze hinweg können teilweise methodisch und nicht rein marktbedingt sein.

Welche Gemeinden im Westerwaldkreis sind teurer, welche günstiger?

Verglichen werden Gemeinden im Westerwaldkreis mit einem von Grundradar berechneten Bodenrichtwert-Median. Sie müssen nicht angrenzen; die unmittelbaren Nachbarn stehen in der Rangreihe weiter oben.

Vergleichbare Gemeinden im Westerwaldkreis, Median über alle Nutzungsarten
SimmernWesterwaldkreis130 €/m²1301.01.2026
NauortWesterwaldkreis113 €/m²1401.01.2026
Ransbach-BaumbachWesterwaldkreis113 €/m²7201.01.2026
MontabaurWesterwaldkreis110 €/m²13701.01.2026
HillscheidWesterwaldkreis108 €/m²1801.01.2026
Höhr-GrenzhausenWesterwaldkreis90 €/m²6301.01.2026

Wie weit liegen die Richtwertzonen auseinander?

Diese Kennzahlen beziehen sich auf alle Nutzungsarten (15 Richtwertzonen).

P10

1,6

P25

1,6

Median

1,6

P75

93

P90

128

Werte in €/m².

Verteilung nach Wert-Klasse · Anteil an 15 Richtwertzonen
  • unter 150 €93,3 %14
  • 150–350 €6,7 %1
  • 350–700 €0 %0
  • 700–1.200 €0 %0
  • 1.200–2.500 €0 %0
  • über 2.500 €0 %0

Rechte Spalte: Anzahl der Zonen je Klasse.

Welche Nutzungsarten prägen den Median?

In Boden überwiegen Acker, Grünland und Wald mit zusammen 60 %. Das beschreibt vor allem die Nutzungsstruktur der ausgewerteten Zonen.

Median

Acker6 Zonen · 40 %1,6 €/m²
Wohnen3 Zonen · 20 %140 €/m²
Grünland3 Zonen · 20 %1,6 €/m²
Gewerbe2 Zonen · 13,3 %62 €/m²
Mischnutzung1 Zone · 6,7 %105 €/m²

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz in Boden?

Der Bodenrichtwert ist ein Lagewert, kein Kaufpreis. Für eine Kaufentscheidung kommen der konkrete Grundstückswert und die laufende Grundsteuer hinzu.

Der Hebesatz B verbindet den Bodenwert mit der jährlichen Grundsteuer. Die Beispielrechnung nutzt 500 m² und den medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland in dieser Gemeinde.

Bundesmodell RLP

Hebesatz B
465 %
Beispiel für 500 m² WohnbaulandJahressteuer beim medianen Bodenrichtwert für Wohnbauland
101 €

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Gemeindewert ist der Einstieg. Für eine konkrete Entscheidung prüfen Sie die einzelne Zone, die Karte und die laufenden Kosten.

Aus dem Bodenrichtwert der zugehörigen Zone und der Grundstücksfläche können Sie den Grundstückswert ermitteln.

Woher stammen die Werte, und was sagen sie nicht?

Der Bodenrichtwert-Datenstand in Boden beruht auf der amtlichen Veröffentlichung zum Stichtag 01.01.2026, Herausgeber: LVermGeo Rheinland-Pfalz. Die Lizenzlage lautet „keine offene Datenlizenz; Weiterverwendung nur mit Genehmigung der herausgebenden Stelle“; die Angaben erscheinen hier zu Informationszwecken, maßgeblich bleibt das amtliche Landesportal.

Quelle
LVermGeo Rheinland-Pfalz
Stichtag
01.01.2026
Umfang der Auswertung
15 Richtwertzonen
Dominante Nutzungsart
Acker
Rechtsgrundlage
Für Rheinland-Pfalz stützt sich diese Seite auf § 193 BauGB und § 196 BauGB sowie die vom zuständigen Gutachterausschuss veröffentlichte Landesquelle.

Amtliches Portal öffnenBodenrichtwerte in Rheinland-Pfalz im ÜberblickQuellen und Lizenzen

Für eine erste Orientierung zu Schutzgebieten nutzen Sie die Naturschutz-Prüfung. Sie bleibt bewusst die einzelne Fachfrage zu NSG, LSG und FFH.

Was die Werte nicht sagen. Auf Gemeindeebene setzt der nach § 192 BauGB zuständige Gutachterausschuss die Bodenrichtwerte gemäß § 196 BauGB fest; Aktualisierungen mindestens im zweijährigen Turnus. Der direkte Landesdienst kann zusätzliche Zonenattribute, Kartenlayer oder Nutzungsarten ausweisen. Grundradar fasst die veröffentlichten Werte für Vergleich, Suche und Rechner zusammen.

Häufige Fragen zu Bodenrichtwerten in Boden

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Boden?

Grundradar berechnet aus 15 Richtwertzonen in Boden einen Median-Bodenrichtwert von 1,6 €/m² über alle Nutzungsarten. Die Auswertung dient zu Informationszwecken. Herausgebende Stelle: LVermGeo Rheinland-Pfalz, Stichtag 01.01.2026. Maßgeblich bleibt das amtliche Landesportal.

Wie viele Richtwertzonen gibt es in Boden?

Die Zahl der Bodenrichtwertzonen in Boden beträgt 15. Diese Zonen bilden die Datengrundlage für den Median-Bodenrichtwert.

Welche Nutzungsart ist in Boden am häufigsten vertreten?

Unter den Bodenrichtwertzonen in Boden stellt Acker die größte Gruppe. Für ein einzelnes Grundstück zählt die Nutzungsart der eigenen Zone.

Wie ist der Grundstückspreis pro qm in Boden einzuordnen?

Boden und der Westerwaldkreis unterscheiden sich beim Median-Bodenrichtwert: 1,6 €/m² gegenüber 1,6 €/m².

Warum ist der Bodenrichtwert nicht der Kaufpreis meines Grundstücks?

Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert einer Bodenrichtwertzone nach § 196 BauGB, kein Kaufpreis. Der Verkehrswert eines konkreten Grundstücks im Sinne von § 194 BauGB weicht je nach Zuschnitt, Bebaubarkeit und Mikrolage ab und wird nach den Verfahren der ImmoWertV individuell ermittelt.

Was lässt sich bei wenigen Richtwertzonen in Boden belastbar sagen?

Bei 15 Richtwertzonen in Boden ist der Median eine Orientierung, keine Aussage über einzelne Lagen. Prüfen Sie die Richtwertzone des Grundstücks in der amtlichen Veröffentlichung, Herausgeber: LVermGeo Rheinland-Pfalz.

Vor der Preisverhandlung

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