Median B
401%
Gemeinden
418
Der Median der Grundsteuer B in Sachsen liegt bei 401%. Bundesmodell (Sachsen: angepasste Steuermesszahl) prägt die Einordnung; die Gemeinde setzt den Hebesatz.
Grundsteuer Hebesatz und Grundsteuer B gehören zusammen: Der Messbetrag wird mit dem kommunalen Hebesatz multipliziert. Für Sachsen zeigt diese Seite Median, Spannweite und Gemeindevergleich.
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Für Ein- und Zweifamilienhäuser wurde der Bodenwert mit dem Größenkoeffizienten 0,95 aus Anlage 36 berücksichtigt.
Gemeinden
418
mit Hebesatzwert
Median
401%
Grundsteuer B
Spannweite
215% bis 580%
Minimum bis Maximum
Perzentil
44%
Rang 10 von 16
Die mittleren 80 Prozent der Gemeinden liegen zwischen 340% und 477%. Der Median von 401% ist deshalb robuster als ein Durchschnitt, wenn einzelne Gemeinden sehr hohe oder sehr niedrige Hebesätze setzen.
Sachsen bleibt im Grundaufbau beim Bundesmodell, passt aber die Steuermesszahl an. Der Hebesatz B wird weiterhin von der Gemeinde gesetzt und auf den Messbetrag angewendet. Rechtsgrundlage: § 1 SächsGrStMG (Sächsisches Grundsteuermesszahlengesetz; abweichende Steuermesszahlen Wohn/Nichtwohn von § 15 GrStG); § 25 GrStG.
Sachsen
401%
Deutschland
395%
Differenz
6%
Sachsen steht nach Median der Grundsteuer B auf Rang 10 von 16 Bundesländern mit auswertbarem Datensatz. Das entspricht rund 44% der Vergleichsgruppe.
Die Tabelle verlinkt bereits auf die gesperrte Gemeinde-URL-Struktur; Phase 2b schaltet die Detailseiten frei.
| Gemeinde | Landkreis | Hebesatz B |
|---|---|---|
| Olbersdorf | Görlitz | 580% |
| Müglitztal | Sächsische Schweiz-Osterzgebirge | 560% |
| Burgstädt, Stadt | Mittelsachsen | 555% |
| Taura | Mittelsachsen | 520% |
| Rosenthal-Bielatal | Sächsische Schweiz-Osterzgebirge | 510% |
| Zittau, Stadt, Hochschulstadt | Görlitz | 510% |
| Jöhstadt, Stadt | Erzgebirgskreis | 501% |
| Geringswalde, Stadt | Mittelsachsen | 500% |
| Görlitz, Stadt, Hochschulstadt | Görlitz | 495% |
| Gornsdorf | Erzgebirgskreis | 495% |
| Gemeinde | Landkreis | Hebesatz B |
|---|---|---|
| Moritzburg | Meißen | 215% |
| Radebeul, Stadt | Meißen | 225% |
| Weinböhla | Meißen | 250% |
| Arzberg | Nordsachsen | 270% |
| Niederau | Meißen | 274% |
| Klipphausen | Meißen | 275% |
| Parthenstein | Leipzig | 280% |
| Markkleeberg, Stadt | Leipzig | 285% |
| Belgershain | Leipzig | 300% |
| Coswig, Stadt | Meißen | 300% |
Direkte Landkreis-Seiten mit Median der Grundsteuer B. So bleibt der Weg von Sachsen zur regionalen Hebesatz-Übersicht ohne Umweg über einzelne Gemeinden crawlbar.
Chemnitz, Stadt
493%
1 Gemeinden mit Wert
Leipzig, Stadt
450%
1 Gemeinden mit Wert
Vogtlandkreis
428%
37 Gemeinden mit Wert
Görlitz
425%
53 Gemeinden mit Wert
Erzgebirgskreis
420%
59 Gemeinden mit Wert
Mittelsachsen
420%
52 Gemeinden mit Wert
Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
405%
36 Gemeinden mit Wert
Bautzen
400%
57 Gemeinden mit Wert
Dresden, Stadt
400%
1 Gemeinden mit Wert
Nordsachsen
399%
30 Gemeinden mit Wert
Meißen
389%
28 Gemeinden mit Wert
Leipzig
385%
30 Gemeinden mit Wert
Zwickau
385%
33 Gemeinden mit Wert
Der Median der Grundsteuer B in Sachsen liegt aktuell bei 401%. Gegenüber dem Vorjahresmedian von 426% ergibt sich eine Veränderung um 25% Punkte.
Quelle sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis), Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0 (DL-DE/BY-2.0), Stichtag 30.06.2025. Die kommunale Zuständigkeit liegt bei den Gemeinden; die Landesebene bestimmt das Bewertungsmodell.
Grunderwerbsteuer und Standortrisiken werden in separaten Auswertungen detailliert. Bis zur Veröffentlichung der vollen Bewertung zeigt diese Seite nur einen knappen Hinweis.
Sechs Klassen zeigen, wie sich die Gemeinden im Bundesland verteilen.
Die Leiste vergleicht die Mediane der Grundsteuer A, B und C mit dem Bundesmedian der Grundsteuer B.
Der Median der Grundsteuer B in Sachsen liegt 2025 bei 401%. Grundlage sind die Destatis-Realsteuerhebesätze.
Die Gemeinde multipliziert den Grundsteuermessbetrag mit dem Hebesatz. Der Messbetrag hängt vom jeweiligen Bundes- oder Ländermodell ab.
Die Seite zeigt den aktuellen Datenstand 30.06.2025. Für den Einzelfall zählt der Hebesatz Ihrer Gemeinde im Bescheid.
Der Hebesatz ist kommunal. Er wird durch Satzung oder Haushaltsbeschluss der jeweiligen Gemeinde festgelegt.
Die Reform 2025 veränderte die Bewertungsgrundlage. Der Hebesatz bleibt ein politisch festgelegter kommunaler Multiplikator.
Der Grundsteuermessbetrag ist der Zwischenwert aus Grundsteuerwert und Steuermesszahl. Er steht vor dem kommunalen Hebesatz in der Formel.
Das hängt vom Modell ab. Für Sachsen gilt: Bundesmodell (Sachsen: angepasste Steuermesszahl). Die Rechtsgrundlage steht in der Methodik dieser Seite.
Ja. Grundsteuer A betrifft land- und forstwirtschaftliche Betriebe, Grundsteuer B betrifft bebaute und bebaubare Grundstücke.
Prüfen Sie zuerst, ob sich der Fehler auf den kommunalen Bescheid oder den Messbescheid des Finanzamts bezieht. Fristen stehen im Bescheid.
Nutzen Sie die Top-Gemeinden-Tabelle oder die kommende Gemeinde-Seite. Bis dahin ist der kommunale Bescheid die verbindliche Quelle.
Die Seite aggregiert Gemeinde-Hebesätze aus den Realsteuerhebesätzen des Statistischen Bundesamts (Destatis). Rechtsgrundlage für den Hebesatz ist § 25 GrStG. Für Sachsen wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 1 SächsGrStMG i. V. m. § 25 GrStG eingeordnet.
Sachsen
Grundsteuer B Median
401%
Bundesmodell (Sachsen: angepasste Steuermesszahl)
Quelle: Destatis, Stichtag 30.06.2025.