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Erdbebenzonen in Deutschland: Zone und Untergrundklasse

Die deutsche Erdbebenzonenkarte teilt die erdbebengefährdeten Gebiete in die Zonen 0 bis 3 ein, und die Zone legt fest, ob und wie die Statik eines Neubaus die Kräfte aus einem Beben berücksichtigen muss. Nach den Auslegungen des DIN zu DIN 4149 stellt die Norm in Zone 0 keine Anforderungen an Gebäude, während die Statik in Zone 3, der höchsten deutschen Stufe, mit einer Bodenbeschleunigung von 0,8 m/s² rechnet. Neben der Zone zählt die geologische Untergrundklasse R, T oder S, die angibt, ob unter dem Ort Fels, ein Übergangsbereich oder ein tiefes, mit Sedimenten gefülltes Becken liegt. Die Zone für eine Adresse zeigt die kostenlose Grundstücksprüfung von Grundradar, und in den Vertrag mit dem Tragwerksplaner gehört sie, bevor er die Statik rechnet.

Zonen

0 bis 3, Zone 3 am höchsten

Zone 0

keine Anforderung an Gebäude

Untergrundklassen

R, T und S (Geologie)

Grundradar-Prüfung

Erdbebenzone je Adresse

Risiken & Prüfung10 Min. LesezeitAktualisiert: 29.09.2026Autor: Lukas Brunner
Das Wichtigste im Überblick
Die Zonen reichen von 0 bis 3. Zone 3 ist die höchste in Deutschland berücksichtigte Stufe, in Zone 0 stellt die Norm keine Anforderungen an Gebäude.
Die Zone ist eine Vorgabe für die Statik. Ab Zone 1 gehört das Erdbeben in die Berechnung des Tragwerksplaners, ein Bauverbot ist die Zone nicht.
Die Untergrundklassen heißen R, T und S. Sie beschreiben die Geologie unter dem Ort, von Fels bis zum tiefen Sedimentbecken, und sind keine Baugrundklassen.
Welche Norm gilt, entscheidet das Land. DIN EN 1998-1 mit nationalem Anhang löst DIN 4149 ab, verbindlich wird sie über die Technischen Baubestimmungen jedes Landes.
Die Zone für eine Adresse zeigt die kostenlose Prüfung. Die Grundstücksprüfung von Grundradar nennt die Erdbebenzone, die Baugrundklasse klärt erst die Untersuchung des Bodens am Bauplatz.
Warum kommt es beim Bauen auf die Erdbebenzone an?

Die Erdbebenzone legt fest, ob die Statik eines Hauses die Kräfte aus einem Beben berücksichtigen muss, und wer in Reutlingen oder Tübingen baut, baut in Zone 3, der höchsten Stufe in Deutschland. Für einen Bauplatz in Zone 1 oder 2 gilt dasselbe in geringerem Maß. Von außen sieht man keinem Grundstück an, in welcher Zone es liegt.

Neben der Zone zählt, was unter dem Ort und unter dem Bauplatz liegt. Wer beides kennt, bevor der Vertrag mit dem Tragwerksplaner oder dem Fertighausanbieter unterschrieben ist, kann den Aufwand für die Statik von Anfang an einplanen.

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Was bedeuten die Erdbebenzonen 0 bis 3?

Die Erdbebenzonen 0 bis 3 geben an, wie stark ein Ort durch Erdbeben gefährdet ist, von Zone 0 als niedrigster bis Zone 3 als höchster in Deutschland berücksichtigter Stufe. Sie sind vor allem eine Vorgabe für die Statik, also für die Berechnung, mit der ein Tragwerksplaner belegt, dass ein Gebäude seine Lasten sicher trägt. Die Einteilung soll sicherstellen, dass Gebäude in den gefährdeten Gegenden ein seltenes, dort aber zu erwartendes Beben überstehen, ohne einzustürzen.

Die Zonen stammen aus DIN 4149, der deutschen Norm für das Bauen in Erdbebengebieten aus dem Jahr 2005. Abgelöst wird sie durch DIN EN 1998-1, den Eurocode 8, also die europäische Norm für die Auslegung von Bauwerken gegen Erdbeben, zusammen mit ihrem nationalen Anhang in der Fassung vom November 2023. Der nationale Anhang ist der deutsche Zusatz zur europäischen Norm, und auch er kennt die Zonen 0 bis 3. Welche der beiden Normen für einen Bauantrag gilt, entscheidet jedes Land, indem es sie als Technische Baubestimmung einführt, also als technische Regel, die im Bauordnungsrecht des Landes verbindlich ist.

Für Zone 0 gibt es eine klare Antwort. Nach den Auslegungen zu DIN 4149, die der zuständige Arbeitsausschuss beim DIN veröffentlicht hat, stellt die Norm dort keine Anforderungen an bauliche Anlagen, und die Angabe der Zone hat nur informativen Charakter. Zone 0 ist ein Übergangsbereich zwischen Gebieten mit sehr kleiner Erdbebengefährdung und den eigentlichen Erdbebenzonen 1 bis 3.

In Zone 3 rechnet die Statik nach denselben Auslegungen mit einem Bemessungswert der Bodenbeschleunigung von 0,8 m/s². Gemeint ist, wie stark der Boden bei dem Beben beschleunigt wird, für das ein Haus dort ausgelegt sein muss. Das sind rund acht Prozent der Erdbeschleunigung von 9,81 m/s², mit der ein fallender Gegenstand schneller wird. Für die Zonen 1 und 2 enthalten die frei zugänglichen Auslegungen keine vollständige Tabelle, und der Normtext selbst ist beim Normenverlag DIN Media kostenpflichtig, deshalb setzt der Tragwerksplaner die Werte für ein konkretes Haus an.

Die Legende der Grundradar-Karte fasst die vier Zonen in je einem Satz zusammen. Der Lastfall, von dem sie bei Zone 1 spricht, ist eine Belastung, die der Tragwerksplaner in der Statik durchrechnet, hier die Erschütterung durch ein Beben.

  • Zone 0: niedrigste Klasse, meist ohne besondere Erdbebenbemessung.
  • Zone 1: geringe Erdbebenwirkung; die Statik sollte den Lastfall prüfen.
  • Zone 2: mittlere Erdbebenwirkung mit spürbaren Anforderungen an Tragwerk und Details.
  • Zone 3: höchste deutsche Klasse; Tragwerksplanung und Baugrund werden besonders wichtig.
Wo liegen die Risikogebiete für Erdbeben in Deutschland?

Die höheren Zonen liegen vor allem auf der Schwäbischen Alb, am Oberrhein und in der Niederrheinischen Bucht um Aachen und Köln. Zwei Städte nennen die Auslegungen zu DIN 4149 ausdrücklich als Orte in Zone 3, nämlich Reutlingen und Tübingen in Baden-Württemberg.

Nach dem GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung in Potsdam führen Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen eigene verbindliche Karten der Erdbebenzonen für die Planung. Für Sachsen nennt das GFZ Gebiete in den Zonen 1 und 2.

Diese Aufzählung ist keine vollständige Liste der Länder mit Erdbebenzonen. Für die übrigen Länder nennt die Seite des GFZ keine eigene Karte, und daraus folgt nicht, dass dort kein Ort in einer Zone liegt. Ob eine bestimmte Adresse betroffen ist, zeigt deshalb erst die Abfrage für diese Adresse.

Die Karte ist auch keine Vorhersage, wann oder wo es das nächste Mal bebt. Sie fasst zusammen, mit welcher Stärke eines Bebens an einem Ort zu rechnen ist, damit die Statik dafür vorsorgen kann. Wie stark die Erschütterung am Haus ankommt, hängt zusätzlich vom Untergrund ab, und darum geht es bei den Untergrundklassen.

Was bedeuten die Untergrundklassen R, T und S?

Die Buchstaben R, T und S bezeichnen die geologische Untergrundklasse, also ob tief unter einem Ort Fels liegt (R), ein mit Sedimenten gefülltes Becken (S) oder ein Übergangsbereich zwischen beiden (T). Das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) spricht bei R von felsartigem Gesteinsuntergrund und bei S von tiefen Beckenstrukturen mit mächtiger, also viele Meter dicker Sedimentfüllung. Sedimente sind abgelagerte Lockermassen wie Sand, Kies und Ton.

Die Unterscheidung hat einen praktischen Grund. Ein Haus auf dicken, weichen Schichten aus Sand, Kies oder Ton wird bei einem Beben stärker beansprucht als ein Haus auf Fels. In derselben Zone muss die Statik deshalb je nach Untergrund mit unterschiedlich starken Erschütterungen rechnen.

Davon zu unterscheiden ist die Baugrundklasse A, B oder C, die nicht die tiefe Geologie beschreibt, sondern den Boden unter dem Bauplatz. Nach den Auslegungen zu DIN 4149 wird jedem Standort eine Baugrundklasse zugeordnet. Maßgeblich sind die Verhältnisse, die bis in etwa 20 Meter Tiefe vorherrschen, wobei die obersten drei Meter außer Acht bleiben. Während die Untergrundklasse wie die Zone einem ganzen Gebiet zugeordnet ist, klärt die Baugrundklasse erst die Untersuchung des Bodens am Bauplatz, in der Regel im Baugrundgutachten.

Nicht jede Kombination kommt vor. Zulässig sind nach den Auslegungen nur sechs Paare, die mit Bindestrich geschrieben werden, etwa C-T für Baugrundklasse C über Untergrundklasse T. Die Klasse A tritt nur zusammen mit R auf, also über felsartigem Untergrund, und über einem tiefen Sedimentbecken der Klasse S ist nur C zulässig.

Für einen Bauplatz ergeben sich so drei Angaben, etwa Zone 2 mit C-T. Das bedeutet eine mittlere Erdbebenwirkung, einen geologischen Untergrund im Übergangsbereich zwischen Fels und Sedimentbecken und einen Baugrund der Klasse C bis in etwa 20 Meter Tiefe. R, T und S sind dabei Untergrundklassen und keine Baugrundklassen. Nichts mit dem Erdbeben zu tun haben die Bodenklassen, nach denen Baufirmen früher den Aushub kalkulierten. Sie stammen aus der Norm für Erdarbeiten, DIN 18300, und was aus ihnen geworden ist, erklärt der Ratgeber zum Baugrundgutachten.

Zulässige Kombinationen von Untergrundklasse und Baugrundklasse nach den Auslegungen zu DIN 4149
UntergrundklasseWas darunter liegtZulässige BaugrundklassenSchreibweise
Rfelsartiger GesteinsuntergrundA, B oder CA-R, B-R, C-R
TÜbergangsbereich zwischen R und SB oder CB-T, C-T
Stiefe Beckenstruktur mit mächtiger Sedimentfüllungnur CC-S
Wie ermitteln Sie die Erdbebenzone für eine Adresse?

Die kostenlose Grundstücksprüfung von Grundradar nennt für eine Adresse die Erdbebenzone nach DIN EN 1998. Liegt die Adresse in keiner der Zonen 1 bis 3, meldet sie, dass für das Grundstück keine nennenswerte Erdbebengefährdung ausgewiesen ist. Auf der Karte lassen sich die Zonen auch für die Umgebung ansehen, etwa wenn ein Grundstück nahe an einer Zonengrenze liegt. Wie die Legende der Karte selbst sagt, ersetzt die Angabe kein Baugrundgutachten, denn über den Boden am Bauplatz sagt die Zone nichts.

Eine eigene Erdbebenzonenabfrage für Adressen bietet auch das GFZ in Potsdam an. Die Karte für ihr Land erklären die Fachbehörden der Länder, etwa das HLNUG in Hessen und das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) in Baden-Württemberg.

Für den Bauantrag zählt die Karte, die das Land mit seinen Technischen Baubestimmungen eingeführt hat. Eine Abfrage im Netz ist deshalb eine Angabe für das erste Gespräch mit dem Tragwerksplaner oder dem Fertighausanbieter, keine Festlegung für die Statik. Liegt das Grundstück nahe an einer Zonengrenze, bitten Sie den Tragwerksplaner, die Zuordnung in der Karte des Landes zu prüfen, bevor er rechnet.

Was folgt aus der Erdbebenzone für den Hausbau?

In den Zonen 1 bis 3 gehören die Kräfte aus einem Beben in die Statik eines Neubaus, und je höher die Zone, desto mehr verlangt die Norm vom Tragwerk, also vom tragenden Gerüst des Hauses aus Fundamenten, Wänden und Decken. Welche Nachweise im Einzelnen nötig sind, hängt von der Zone, vom Untergrund, von der Art des Bauwerks und von der Fassung der Norm ab, die das Land eingeführt hat.

Auch in Zone 3 liegen ganze Städte, und gebaut wird dort wie anderswo, mit einer Statik, die das Beben einrechnet. Wer die Zone kennt, bevor der Entwurf steht, bekommt eine Statik, die von Anfang an passt, und erspart sich einen Nachtrag, der Zeit und Geld kostet. Von der Abfrage bis zur fertigen Statik sind es vier Schritte:

  1. Zone ermitteln: Fragen Sie die Zone für die Adresse ab, bevor Entwurf und Angebote feststehen, damit Architekt, Tragwerksplaner und Baufirma von derselben Angabe ausgehen.
  2. Nachweis vereinbaren: Nehmen Sie den Erdbebennachweis ausdrücklich in den Vertrag mit dem Tragwerksplaner auf, denn ein nachträglicher Statiknachtrag kostet Zeit und Geld.
  3. Baugrund untersuchen lassen: Die Angaben zum Boden, die die Erdbebenbemessung braucht, gehören in den Auftrag für das Baugrundgutachten, weil sie den Auftrag und damit den Preis erweitern. Was ein solcher Auftrag sonst enthält, beschreibt der Ratgeber zum Baugrundgutachten.
  4. Fertighaus prüfen: Lassen Sie sich vom Anbieter schriftlich bestätigen, dass die Statik für die Erdbebenzone und den Baugrund dieses Grundstücks gilt, denn eine Typenstatik, also eine für viele Häuser gleichen Typs vorab gerechnete Statik, beruht auf bestimmten Annahmen.
Entscheidungsbaum: was die Erdbebenzonen 0, 1, 2 und 3 für die Statik eines Neubaus bedeuten
Was bedeutet die Erdbebenzone für die Kaufentscheidung?

Für die Kaufentscheidung ist die Erdbebenzone selten ein Ausschlussgrund, für den Bauvertrag aber eine Angabe, die von Anfang an feststehen sollte. Sie bestimmt, womit die Statik rechnet, und nicht, ob auf dem Grundstück gebaut werden darf.

Bei einem Bauplatz in einer höheren Zone lohnt sich vor dem Notartermin ein Gespräch mit einem Tragwerksplaner oder dem Fertighausanbieter darüber, was die Zone für den geplanten Entwurf bedeutet. So lässt sich der Mehraufwand für die Statik abschätzen, solange er noch in die Finanzierung und in die Preisverhandlung eingehen kann.

Beim Kauf eines bestehenden Hauses sagt die Zone nichts darüber, wie das Haus gebaut wurde. Die Norm gilt für ein bestehendes Haus nicht rückwirkend, und nach welchen Regeln seine Statik damals gerechnet wurde, steht in den Bauunterlagen, sofern sie erhalten sind. Fragen Sie den Verkäufer nach diesen Unterlagen, wenn Sie das Haus später umbauen oder erweitern wollen.

Bei einem Bauplatz in Zone 0 spielt die Zone für den Bauvertrag keine Rolle, und für die Kaufentscheidung zählen andere Standortthemen. Wie die Erdbebenzone neben Hochwasser, Radon, Altlasten und Altbergbau in die Prüfung vor dem Kauf gehört, zeigt der Ratgeber zu Grundstücksrisiken.

Häufig gestellte Fragen

Warum steht in manchen Unterlagen DIN 4149 und in anderen DIN EN 1998-1?

Jedes Land entscheidet selbst, wann es die neue Fassung als Technische Baubestimmung einführt. Nach dem Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie ist DIN 4149 in Hessen weiterhin bauaufsichtlich eingeführt und dort damit verbindlich. Das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau in Baden-Württemberg nennt beide Normen als Vorschriften für das Bauen in Erdbebengebieten.

Wo ist festgelegt, welche Erdbebenzone und Untergrundklasse ein Ort hat?

In den Technischen Baubestimmungen der Länder. Als Vorlage dafür gibt das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) die Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen heraus, kurz MVV TB. Ihre aktuelle Fassung 2025/1 wurde am 20.05.2025 veröffentlicht und enthält eine Zuordnung der Erdbebenzonen und Untergrundklassen. Was davon in einem Land gilt, richtet sich danach, was das Land übernommen hat.

Gilt die Erdbebenzone auch für einen Anbau oder Umbau?

In der Regel ja, denn das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg nennt DIN 4149 und DIN EN 1998-1 mit nationalem Anhang als Vorschriften für die Errichtung und für die Änderung baulicher Anlagen in Erdbebengebieten. Ein größerer Umbau kann deshalb neue Nachweise auslösen. Ob ein Anbau nur für sich nachgewiesen wird oder auch das bestehende Haus betrifft, klärt der Tragwerksplaner.

Woher stammen die Erdbebenzonen in der Grundstücksprüfung von Grundradar?

Aus der Ortsauskunft des GFZ Helmholtz-Zentrums für Geoforschung in Potsdam und aus Unterlagen der Landesfachbehörden zu den Erdbebenzonen, die Grundradar für die Prüfung aufbereitet. Die Prüfung verwendet deshalb dieselbe Einteilung in die Zonen 0 bis 3 wie die amtlichen Karten.

Fazit

Die Erdbebenzone entscheidet nicht darüber, ob auf einem Grundstück gebaut werden darf, sondern darüber, womit die Statik rechnen muss. In Zone 0 stellt die Norm keine Anforderungen, in den Zonen 1 bis 3 gehört das Erdbeben in die Berechnung, und neben der Zone zählen die Untergrundklasse des Ortes und die Baugrundklasse des Bauplatzes. Ermitteln Sie die Zone vor dem Kauf oder vor dem Vertrag mit dem Tragwerksplaner, nehmen Sie den Erdbebennachweis ausdrücklich in diesen Vertrag auf und lassen Sie die Angaben zum Baugrund im Baugrundgutachten klären. Der Beitrag ist keine individuelle Bau- oder Rechtsberatung.

Nächster Schritt

Erdbebenzone für eine Adresse prüfen

Die kostenlose Grundstücksprüfung nennt die Erdbebenzone an der Adresse. Welche Baugrundklasse der Bauplatz hat, klärt erst die Untersuchung des Bodens am Bauplatz.

Was die kostenlose Grundstücksprüfung zeigt →