Median B
400%
Gemeinden
724
Der Median der Grundsteuer B in Mecklenburg-Vorpommern liegt bei 400%. Bundesmodell prägt die Einordnung; die Gemeinde setzt den Hebesatz.
Grundsteuer Hebesatz und Grundsteuer B gehören zusammen: Der Messbetrag wird mit dem kommunalen Hebesatz multipliziert. Für Mecklenburg-Vorpommern zeigt diese Seite Median, Spannweite und Gemeindevergleich.
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Für Ein- und Zweifamilienhäuser wurde der Bodenwert mit dem Größenkoeffizienten 0,95 aus Anlage 36 berücksichtigt.
Gemeinden
724
mit Hebesatzwert
Median
400%
Grundsteuer B
Spannweite
100% bis 745%
Minimum bis Maximum
Perzentil
38%
Rang 11 von 16
Die mittleren 80 Prozent der Gemeinden liegen zwischen 277% und 492%. Der Median von 400% ist deshalb robuster als ein Durchschnitt, wenn einzelne Gemeinden sehr hohe oder sehr niedrige Hebesätze setzen.
Mecklenburg-Vorpommern nutzt das Bundesmodell. Der Grundsteuerwert wird nach dem Bewertungsgesetz ermittelt, daraus entsteht der Messbetrag, und die Gemeinde wendet ihren Hebesatz an. Rechtsgrundlage: § 15 + § 25 GrStG; § 220 ff. BewG.
Mecklenburg-Vorpommern
400%
Deutschland
395%
Differenz
5%
Mecklenburg-Vorpommern steht nach Median der Grundsteuer B auf Rang 11 von 16 Bundesländern mit auswertbarem Datensatz. Das entspricht rund 38% der Vergleichsgruppe.
Die Tabelle verlinkt bereits auf die gesperrte Gemeinde-URL-Struktur; Phase 2b schaltet die Detailseiten frei.
| Gemeinde | Landkreis | Hebesatz B |
|---|---|---|
| Dömitz, Stadt | Ludwigslust-Parchim | 745% |
| Brenz | Ludwigslust-Parchim | 705% |
| Karenz | Ludwigslust-Parchim | 700% |
| Wittenburg, Stadt | Ludwigslust-Parchim | 688% |
| Zierzow | Ludwigslust-Parchim | 681% |
| Malliß | Ludwigslust-Parchim | 675% |
| Pasewalk, Stadt | Vorpommern-Greifswald | 665% |
| Vielank | Ludwigslust-Parchim | 660% |
| Anklam, Hansestadt | Vorpommern-Greifswald | 655% |
| Neubrandenburg, Vier-Tore-Stadt | Mecklenburgische Seenplatte | 650% |
| Gemeinde | Landkreis | Hebesatz B |
|---|---|---|
| Ahrenshoop, Ostseebad | Vorpommern-Rügen | 100% |
| Insel Hiddensee, Seebad | Vorpommern-Rügen | 119% |
| Dierhagen, Ostseebad | Vorpommern-Rügen | 145% |
| Wustrow, Ostseebad | Vorpommern-Rügen | 164% |
| Pruchten | Vorpommern-Rügen | 173% |
| Ralswiek | Vorpommern-Rügen | 174% |
| Fuhlendorf | Vorpommern-Rügen | 182% |
| Graal-Müritz, Ostseeheilbad | Landkreis Rostock | 185% |
| Steffenshagen | Landkreis Rostock | 186% |
| Boltenhagen, Ostseebad | Nordwestmecklenburg | 187% |
Direkte Landkreis-Seiten mit Median der Grundsteuer B. So bleibt der Weg von Mecklenburg-Vorpommern zur regionalen Hebesatz-Übersicht ohne Umweg über einzelne Gemeinden crawlbar.
Schwerin
595%
1 Gemeinden mit Wert
Ludwigslust-Parchim
438%
142 Gemeinden mit Wert
Rostock
438%
1 Gemeinden mit Wert
Vorpommern-Greifswald
423%
138 Gemeinden mit Wert
Mecklenburgische Seenplatte
420%
146 Gemeinden mit Wert
Vorpommern-Rügen
351%
101 Gemeinden mit Wert
Nordwestmecklenburg
350%
83 Gemeinden mit Wert
Landkreis Rostock
327%
112 Gemeinden mit Wert
Der Median der Grundsteuer B in Mecklenburg-Vorpommern liegt aktuell bei 400%. Gegenüber dem Vorjahresmedian von 408% ergibt sich eine Veränderung um 8% Punkte.
Quelle sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis), Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0 (DL-DE/BY-2.0), Stichtag 30.06.2025. Die kommunale Zuständigkeit liegt bei den Gemeinden; die Landesebene bestimmt das Bewertungsmodell.
Grunderwerbsteuer und Standortrisiken werden in separaten Auswertungen detailliert. Bis zur Veröffentlichung der vollen Bewertung zeigt diese Seite nur einen knappen Hinweis.
Sechs Klassen zeigen, wie sich die Gemeinden im Bundesland verteilen.
Die Leiste vergleicht die Mediane der Grundsteuer A, B und C mit dem Bundesmedian der Grundsteuer B.
Der Median der Grundsteuer B in Mecklenburg-Vorpommern liegt 2025 bei 400%. Grundlage sind die Destatis-Realsteuerhebesätze.
Die Gemeinde multipliziert den Grundsteuermessbetrag mit dem Hebesatz. Der Messbetrag hängt vom jeweiligen Bundes- oder Ländermodell ab.
Die Seite zeigt den aktuellen Datenstand 30.06.2025. Für den Einzelfall zählt der Hebesatz Ihrer Gemeinde im Bescheid.
Der Hebesatz ist kommunal. Er wird durch Satzung oder Haushaltsbeschluss der jeweiligen Gemeinde festgelegt.
Die Reform 2025 veränderte die Bewertungsgrundlage. Der Hebesatz bleibt ein politisch festgelegter kommunaler Multiplikator.
Der Grundsteuermessbetrag ist der Zwischenwert aus Grundsteuerwert und Steuermesszahl. Er steht vor dem kommunalen Hebesatz in der Formel.
Das hängt vom Modell ab. Für Mecklenburg-Vorpommern gilt: Bundesmodell. Die Rechtsgrundlage steht in der Methodik dieser Seite.
Ja. Grundsteuer A betrifft land- und forstwirtschaftliche Betriebe, Grundsteuer B betrifft bebaute und bebaubare Grundstücke.
Prüfen Sie zuerst, ob sich der Fehler auf den kommunalen Bescheid oder den Messbescheid des Finanzamts bezieht. Fristen stehen im Bescheid.
Nutzen Sie die Top-Gemeinden-Tabelle oder die kommende Gemeinde-Seite. Bis dahin ist der kommunale Bescheid die verbindliche Quelle.
Die Seite aggregiert Gemeinde-Hebesätze aus den Realsteuerhebesätzen des Statistischen Bundesamts (Destatis). Rechtsgrundlage für den Hebesatz ist § 25 GrStG. Für Mecklenburg-Vorpommern wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 15 + § 25 GrStG, § 220 ff. BewG eingeordnet.
Mecklenburg-Vorpommern
Grundsteuer B Median
400%
Bundesmodell
Quelle: Destatis, Stichtag 30.06.2025.