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Landkreis · Grundsteuer B · Stichtag 30.06.2025
Bundesmodell

Grundsteuer-Hebesatz im Kreis Mecklenburgische Seenplatte

Der Median der Grundsteuer B liegt im Kreis Mecklenburgische Seenplatte 2025 bei 420 % aus 146 Gemeinden mit gemeldetem Wert (Quelle: Destatis, Stichtag 30.06.2025). Der Kreis erhebt keinen eigenen Hebesatz. Verbindlich ist der Satz Ihrer Gemeinde. Die Spanne reicht von 310 % in Bütow bis 650 % in Neubrandenburg, Vier-Tore-Stadt.

Der Kreis erhebt keinen eigenen Hebesatz. Maßgeblich ist immer der Hebesatz Ihrer Gemeinde. Der Kreiswert ist der Median über die Gemeinden – eine Einordnung, kein Steuersatz.
Quelle: Destatis – Realsteuerhebesätze · Datenjahr 2025 · Stichtag 30.06.2025
Median im Kreis · Grundsteuer B2025
420 %

Median über 146 Gemeinden. Kein kreisweiter Steuersatz.

Günstig (p10)350 %
Teuer (p90)491 %
Mecklenburg-Vorpommern-Median400 %
Deutschland-Median395 %
Hebesatz = kommunaler Faktor, kein Steuersatz
Median Hebesatz B420 %aus 146 Gemeinden
Günstig / Teuer350 % / 491 %p10 / p90
Spanne310 % – 650 %Bütow – Neubrandenburg, Vier-Tore-Stadt
vs Mecklenburg-Vorpommern-Median+20 Pp.Mecklenburg-Vorpommern 400 %
Datenjahr / Quelle2025Destatis · 30.06.2025
01 / 9Einordnung

Einordnung: Kreis, Land und Bund

Mit einem Median von 420 % liegt der Kreis Mecklenburgische Seenplatte über dem Mecklenburg-Vorpommern-Median (400 %) und über dem Bundes-Median (395 %).

Vorpommern-Greifswald423 %
Kreis Mecklenburgische Seenplatte420 %
Mecklenburg-Vorpommern-Median400 %
Deutschland-Median395 %
Mediane der Grundsteuer B. Werte über 100 % sind normal – der Hebesatz wird auf den Messbetrag angewandt, er ist nicht der Steuersatz selbst.

Grundsteuer mit dem Hebesatz Ihrer Gemeinde berechnen?

Messbetrag × Hebesatz ÷ 100 · Startwert 420 %

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Gemeinden im Kreis Mecklenburgische Seenplatte

Hebesatz Grundsteuer B je Gemeinde im Kreis Mecklenburgische Seenplatte. Der Pfeil zeigt die Lage zum Kreis-Median von 420 %. Klicken Sie eine Zeile für die Gemeinde-Seite.

Sortieren:
GemeindeHebesatz Bggü. 2024vs. Kreis-Median
Neubrandenburg, Vier-Tore-Stadt650 %+100▲ über Median
Malchin, Stadt612 %+213▲ über Median
Kublank600 %+200▲ über Median
Woldegk, Windmühlenstadt590 %+140▲ über Median
Friedland, Stadt537 %+107▲ über Median
Groß Miltzow530 %+80▲ über Median
Tützpatz514 %+108▲ über Median
Röbel/Müritz, Stadt504 %+124▲ über Median
Zettemin501 %+93▲ über Median
Dargun, Stadt500 %±0▲ über Median
Neustrelitz, Residenzstadt500 %+100▲ über Median
Neetzka495 %+45▲ über Median
Hebesatz Grundsteuer B je Gemeinde, Datenjahr 2025. Die Änderung gegenüber 2024 spiegelt teils die aufkommensneutrale Reform-Umstellung, nicht nur reale Erhöhungen.

Vergleichbare Landkreise

Landkreise in Mecklenburg-Vorpommern mit ähnlichem Median. Die Liste sortiert nach Nähe zum Wert des Kreis Mecklenburgische Seenplatte – nicht nach räumlicher Angrenzung.

LandkreisMedian BGemeindenvs. Kreis Mecklenburgische Seenplatte
Vorpommern-Greifswald423 %138+3 Pp.
Ludwigslust-Parchim438 %142+18 Pp.
Rostock438 %1+18 Pp.
Vorpommern-Rügen351 %101−69 Pp.
Nordwestmecklenburg350 %83−70 Pp.

Rang-Nachbarn innerhalb Mecklenburg-Vorpommern. Keine Aussage über physische Angrenzung.

Entwicklung 20192025

Median der Grundsteuer B im Kreis Mecklenburgische Seenplatte je Jahr. Der Sprung zum Stichjahr 2025 spiegelt teils die aufkommensneutrale Reform-Umstellung – die Werte davor und danach sind nur eingeschränkt vergleichbar.

380 %2019
395 %2020
396 %2021
400 %2022
400 %2023
400 %2024
420 %2025
Datenstand 30.06.2025. Median aus Gemeinde-Zeilen je Jahr (Destatis Realsteuerhebesätze).

Modell und Reform

Bundesmodell

Die Bewertung folgt dem Bundesmodell: Aus dem Grundsteuerwert entsteht der Messbetrag, darauf wendet die Gemeinde ihren Hebesatz an. Der Kreiswert ist der Median über die Gemeinden, kein eigener Steuersatz. Rechtsgrundlage: § 15 + § 25 GrStG; § 220 ff. BewG.

Diese Seite zeigt Grundsteuer B (Wohn- und Baugrundstücke). Grundsteuer A (Land- und Forstwirtschaft) und die optionale Grundsteuer C (baureife Grundstücke) folgen eigener Logik und sind hier nicht im Median enthalten.

Nächste Schritte

Häufige Fragen zum Kreis Mecklenburgische Seenplatte

Wie hoch ist der Hebesatz im Kreis Mecklenburgische Seenplatte?

Der Median der Grundsteuer B liegt im Kreis Mecklenburgische Seenplatte bei 420 % über 146 Gemeinden. Die Spanne reicht von 310 % bis 650 %.

Welche Gemeinde ist am teuersten?

Am höchsten liegen Neubrandenburg, Vier-Tore-Stadt (650 %), Malchin, Stadt (612 %), Kublank (600 %); am günstigsten Bütow (310 %).

Warum unterscheiden sich Gemeinden im selben Landkreis?

Der Hebesatz ist kommunale Selbstverwaltung: Jede Gemeinde beschließt ihren eigenen Satz. Der Landkreis selbst erhebt keinen Grundsteuer-Hebesatz – der Kreiswert ist nur der Median über die Gemeinden.

Wie berechne ich meine Grundsteuer?

Grundsteuer B = Messbetrag × Hebesatz ÷ 100. Den Messbetrag entnehmen Sie Ihrem Messbescheid, den Hebesatz Ihrer Gemeinde zeigt diese Seite. Der Rechner übernimmt beides.

Methodik und Quellen

Datenbasis sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis) zum Stichtag 30.06.2025. Für Mecklenburg-Vorpommern wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 15 und § 25 GrStG, § 220 ff. BewG eingeordnet.

KennzahlMedian Hebesatz Grundsteuer B, ungewichtet über Gemeinden
QuelleStatistisches Bundesamt (Destatis) · Realsteuervergleich
Datenjahr2025 · Stichtag 30.06.2025
AggregationMedian über 146 Gemeinden im Kreis Mecklenburgische Seenplatte
Stichprobep10 und p90 werden nur bei ausreichender Gemeindezahl gezeigt
Lizenz / RechtDestatis · Datenlizenz Deutschland (dl-de/by-2-0)
Sonderfall kreisfreie Stadt. Fällt Kreis und Gemeinde zusammen, gibt es einen eigenen Stadtwert und keine Kreis-Spanne. Datenlizenz Deutschland (DL-DE/BY-2.0), Nachnutzung mit Quellenangabe zulässig.
Der Hebesatz ist nur ein Faktor

Rechnen Sie Ihre Grundsteuer mit dem Hebesatz Ihrer Gemeinde im Kreis Mecklenburgische Seenplatte.

Hebesatz B übernehmen und mit dem eigenen Messbetrag die Jahressumme ermitteln.

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