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Datenjahr 2025Stichtag 30.06.2025Bundesmodell

Grundsteuer-Hebesatz im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Der Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im Datenjahr 2025 420 %. Er liegt 20 Prozentpunkte über dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Mecklenburg-Vorpommern von 400 %. Der Kreis selbst erhebt keinen Hebesatz, und der Wert ist nicht die Höhe Ihrer Grundsteuer. Verbindlich ist der Satz Ihrer Gemeinde: Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100 aus dem Bescheid, am schnellsten im Rechner.

Gegenüber Land
+20 Pp.
Median der Gemeinde-Hebesätze B in Mecklenburg-Vorpommern: 400 %
Rang
5 von 8
Kreise und kreisfreie Städte in Mecklenburg-Vorpommern, nach Hebesatz B
Spanne der Gemeinden
310 % bis 650 %
Bütow bis Neubrandenburg, Vier-Tore-Stadt
Nachbarkreis
+3 Pp.
Vorpommern-Greifswald: 423 %
01 / 9Überblick

Wie hoch ist der Hebesatz im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte?

Der Median der Grundsteuer B liegt im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte 2025 bei 420 %. Er beruht auf den von Destatis gemeldeten Hebesätzen B, Stichtag 30.06.2025. 146 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Verbindlich ist der Satz Ihrer Gemeinde. Die Spanne reicht von 310 % in Bütow bis 650 % in Neubrandenburg, Vier-Tore-Stadt.

Welche Gemeinde hat welchen Hebesatz im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte?

Verglichen werden die von Destatis veröffentlichten Hebesätze B der Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im Datenjahr 2025. Öffnen Sie eine Gemeinde, um Datenjahr und Quelle gemeinsam zu prüfen.

Gemeinde-Hebesätze B im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
Neubrandenburg, Vier-Tore-Stadt650 %+100 Pp.über Gebietsmedian
Malchin, Stadt612 %+213 Pp.über Gebietsmedian
Kublank600 %+200 Pp.über Gebietsmedian
Woldegk, Windmühlenstadt590 %+140 Pp.über Gebietsmedian
Friedland, Stadt537 %+107 Pp.über Gebietsmedian
Groß Miltzow530 %+80 Pp.über Gebietsmedian
Tützpatz514 %+108 Pp.über Gebietsmedian
Röbel/Müritz, Stadt504 %+124 Pp.über Gebietsmedian
Zettemin501 %+93 Pp.über Gebietsmedian
Dargun, Stadt500 %±0 Pp.über Gebietsmedian
Neustrelitz, Residenzstadt500 %+100 Pp.über Gebietsmedian
Neetzka495 %+45 Pp.über Gebietsmedian
Schönbeck495 %+85 Pp.über Gebietsmedian
Knorrendorf494 %+114 Pp.über Gebietsmedian
Göhren-Lebbin492 %±0 Pp.über Gebietsmedian
Penzlin, Stadt490 %+74 Pp.über Gebietsmedian

Hebesatz B je Gemeinde, Datenjahr 2025. Wenn der Vergleich das Reformjahr 2025 überschreitet, lässt sich aus der Änderung des Satzes allein keine Änderung der Jahressteuer ableiten.

Wie steht im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im Landesvergleich da?

Der von Grundradar berechnete Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im Datenjahr 2025 420 %. Er liegt 20 Prozentpunkte über dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Mecklenburg-Vorpommern (400 %) und 45 Prozentpunkte unter dem Median in den Ländern mit Bundesmodell (465 %).

Median der Gemeinde-Hebesätze B je Kreis und kreisfreier Stadt in Mecklenburg-Vorpommern · %
Landesmedian 400
  1. Schwerin595
  2. Ludwigslust-Parchim438
  3. Rostock438
  4. Vorpommern-Greifswald423
  5. Mecklenburgische Seenplatte420
  6. Vorpommern-Rügen351
  7. Nordwestmecklenburg350
  8. Landkreis Rostock327

Verglichen werden Gemeinde-Hebesätze B. Werte über 100 % sind normal. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100.

Messbetrag × Hebesatz ÷ 100, Startwert 420 %. Grundsteuer berechnen

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Welche Kreise haben einen ähnlichen Hebesatz?

Die aufgeführten Gebiete in Mecklenburg-Vorpommern haben einen ähnlichen von Grundradar berechneten Median der Gemeinde-Hebesätze B. Die Auswahl bezieht sich auf die Höhe des Medians, nicht auf räumliche Nähe. Bei einer kreisfreien Stadt steht in der Spalte kein Median, sondern ihr einziger gemeldeter Hebesatz B.

Gebiete in Mecklenburg-Vorpommern mit ähnlichem Hebesatz B
Ludwigslust-Parchim438 %Median142+18 Pp.
Rostock438 %Einzelwert1+18 Pp.
Vorpommern-Greifswald423 %Median138+3 Pp.
Vorpommern-Rügen351 %Median101−69 Pp.
Nordwestmecklenburg350 %Median83−70 Pp.

Die Werte liegen dem Median dieses Gebiets am nächsten. Daraus folgt keine räumliche Nachbarschaft.

Wie hat sich der Hebesatz seit 2019 entwickelt?

Von Grundradar berechneter Median der von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätze B im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte je Datenjahr. Die Werte ab 2025 lassen sich mit den Jahren davor nur eingeschränkt vergleichen: Zum Reformjahr 2025 wurde die Bewertung umgestellt, und viele Gemeinden haben ihren Hebesatz aufkommensneutral angepasst.

Hebesatz B im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte je Datenjahr
3703803904004104202019202020212022202320242025Reform 2025Reform 20252019: 380 %2020: 395 %2021: 396 %2022: 400 %2023: 400 %2024: 400 %2025: 420 %380420

Datenstand 30.06.2025. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze.

Welches Bewertungsmodell gilt hier?

Das Finanzamt ermittelt den Grundsteuermessbetrag nach dem Bundesmodell. Jede Gemeinde beschließt ihren Hebesatz B. Grundradar berechnet aus den von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B den Gebietsmedian. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100. Rechtsgrundlage: § 15 + § 25 GrStG; § 220 ff. BewG.

Der Gebietsmedian enthält nur Gemeinde-Hebesätze B für Wohn- und Baugrundstücke. Hebesätze A für land- und forstwirtschaftliche Betriebe und die optionale Grundsteuer C werden nicht in diesen Median einbezogen.

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Hebesatz B ist eine Eingangsgröße der Jahressteuer. Die zweite ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid.

Häufige Fragen zum Hebesatz im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz B im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte?

Der Median der Grundsteuer B liegt im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte bei 420 %. Er beruht auf den von Destatis gemeldeten Hebesätzen B. 146 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Die Spanne reicht von 310 % bis 650 %.

Welche Gemeinde ist am teuersten?

Am höchsten liegen Neubrandenburg, Vier-Tore-Stadt (650 %), Malchin, Stadt (612 %), Kublank (600 %); am günstigsten Bütow (310 %).

Warum unterscheiden sich Gemeinden im selben Landkreis?

Der Hebesatz ist kommunale Selbstverwaltung: Jede Gemeinde beschließt ihren eigenen Satz. Der Landkreis selbst erhebt keinen Grundsteuer-Hebesatz, der Kreiswert ist nur der Median über die Gemeinden.

Wie berechne ich meine Grundsteuer?

Grundsteuer B = Messbetrag × Hebesatz ÷ 100. Den Messbetrag entnehmen Sie Ihrem Messbescheid, den Hebesatz Ihrer Gemeinde zeigt diese Seite. Der Rechner übernimmt beides.

Methodik und Quellen

Datenbasis sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis) zum Stichtag 30.06.2025. Für Mecklenburg-Vorpommern wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 15 und § 25 GrStG, § 220 ff. BewG eingeordnet.

Kennzahl
Median der Gemeinde-Hebesätze B, von Grundradar ungewichtet berechnet
Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze
Datenjahr
2025, Stichtag 30.06.2025
Aggregation
Median über die von Destatis gemeldeten Hebesätze B im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
Gemeinden mit Hebesatz B über 0 %
146
Stichprobe
10. und 90. Perzentil werden aus den veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B berechnet.
Lizenz und Recht
Destatis, Datenlizenz Deutschland (DL-DE/BY-2.0). Einordnung nach § 15 und § 25 GrStG, § 220 ff. BewG.
Lizenz
Datenlizenz Deutschland, Namensnennung 2.0 (DL-DE/BY-2.0)Nachnutzung mit Quellenangabe zulässig.

Vollständige Methodik

Sonderfall kreisfreie Stadt. Dort ist der Wert ein von der Stadt beschlossener Hebesatz B und kein Median über mehrere Gemeinden.

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