Zum Hauptinhalt springen
grundradar
Pressebereich · Datenstudie

Bodenrichtwerte im Saale-Orla-Kreis 2017–⁠2024: nominal +33,7 %, nach Abzug der Inflation +8,2 %

Seit 2022 sind die Werte zwar nominal um 7,1 Prozent gestiegen, nach Abzug der Inflation haben sie allerdings 4,2 Prozent verloren.

Text, Zahlen und Grafiken sind zur redaktionellen Verwendung freigegeben. Alle Angaben stammen aus derselben Berechnung wie die Studie.

146 vergleichbare Wohnzonen·2017–2024·Datenstand 10.10.2026·presse@grundradar.de
2017–2024 nominal+33,7 %Median aus 146 Zonen
2017–2024 nach Abzug der Inflation+8,2 %nach Verbraucherpreisindex
2022–2024 nach Abzug der Inflation-4,2 %jüngerer Zeitraum

Honorarfreie Grafiken

  • Jede Grafik nennt Quelle, Zeitraum und Zonenzahl bereits im Bild.
  • Die PNG-Dateien sind 2.400 Pixel breit und damit für den Druck geeignet.
  • Die SVG-Dateien lassen sich ohne Qualitätsverlust vergrößern und verkleinern.
Gemeinden nominal und real

Saale-Orla-Kreis: Nach Abzug der Inflation reichen die Gemeindewerte von +61,7 % in Tanna bis -15,4 % in Remptendorf

PNGSVG
Verlauf seit 2015

Saale-Orla-Kreis: Von 2015 bis 2024 stieg der nominale Index der Wohn-Bodenrichtwerte um 33,7 Prozent. Die Verbraucherpreise stiegen um 26,3 Prozent

PNGSVG
Drei Vergleichszeiträume

Saale-Orla-Kreis: Nach Abzug der Inflation stiegen die Werte seit 2017 um 8,2 % und seit 2015 um 5,9 %, seit 2022 fielen sie um 4,2 %

PNGSVG
Karte der realen Veränderung

Saale-Orla-Kreis: Nach Abzug der Inflation liegen 12 der 29 Gemeinden unter null, die Werte reichen von -15,4 % bis +61,7 %

PNGSVG
Vergleich mit den Nachbarn

Saale-Orla-Kreis: Die 3 vergleichbaren Nachbarn reichen von +9,0 bis +111,6 Prozent, der Saale-Orla-Kreis liegt bei +33,7 Prozent

PNGSVG

Pressemitteilung

Zum Abdruck freigegeben

Zwischen dem 01.01.2017 und dem 01.01.2024 stiegen die Wohn-Bodenrichtwerte der 146 vergleichbaren Bodenrichtwertzonen im Saale-Orla-Kreis im Median um 33,7 Prozent. Das hat Grundradar aus den amtlichen Werten berechnet. Der Median ist die Mitte der nach Größe geordneten Veränderungen, bei gerader Anzahl der Durchschnitt der beiden mittleren Werte. Nominal bezeichnet die Veränderung ohne Berücksichtigung der Inflation. Real, also nach Abzug der Inflation von 23,7 Prozent, ergibt sich ein Zuwachs von 8,2 Prozent.

Der Saale-Orla-Kreis lag in Thüringen auf Rang 11 von 22 vergleichbaren Einheiten. Im Nachbarschaftsvergleich liegt der Saale-Orla-Kreis auf Rang 3 von 4 Einheiten, den Kreis selbst eingerechnet. Unter den 3 vergleichbaren Nachbareinheiten liegen 2 nominal höher und liegt eine nominal niedriger.

Nominal stiegen die Werte in 138 Bodenrichtwertzonen, in 2 Bodenrichtwertzonen sanken sie. In 6 Bodenrichtwertzonen blieben sie unverändert. 103 Zonen lagen über der Inflation, 43 Zonen blieben hinter der Inflation zurück.

Die reale Zahl ist keine Differenz der beiden Prozentwerte. Ein beispielhafter Bodenrichtwert von 100 Euro je Quadratmeter im Jahr 2017 entspräche bei dieser Veränderung im Jahr 2024 nominal 133,74 Euro je Quadratmeter. Gleichzeitig kostet alles, was 2017 100 Euro gekostet hat, im Jahr 2024 bereits 123,66 Euro. Diese beiden Beträge werden nicht voneinander abgezogen, sondern durcheinander geteilt. 133,74 geteilt durch 123,66 ergibt einen realen Zuwachs von 8,2 Prozent.

In 29 Gemeinden reicht die reale Veränderung von +61,7 Prozent in Tanna bis -15,4 Prozent in Remptendorf. Der Wert für Tanna beruht auf 1 vergleichbarer Bodenrichtwertzone und damit auf einer kleinen Fallzahl. Der Wert für Remptendorf beruht auf 2 vergleichbaren Bodenrichtwertzonen und damit auf einer kleinen Fallzahl. 12 Gemeinden blieben hinter der Inflation zurück.

Im jüngeren Zeitraum 2022 bis 2024 betrug der Median der nominalen Wohnzonenveränderungen 7,1 Prozent. Dieser Zeitraum umfasst 167 Zonen. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Rückgang um 4,2 Prozent, und 141 Zonen blieben hinter der Inflation zurück. Der reale Index erreichte seinen Höchststand 2019 bei 114,4 und liegt seither darunter.

Über den langen Zeitraum 2015 bis 2024 betrug der Median der nominalen Wohnzonenveränderungen 33,7 Prozent. Dieser Zeitraum umfasst 142 Zonen. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Zuwachs von 5,9 Prozent. Wir zeigen diesen längeren Verlauf nur zur Einordnung, für den Vergleich zwischen Kreisen und kreisfreien Städten verwenden wir ihn nicht.

Für diesen Datenstand liegt keine Aufteilung nach amtlichen Quellenklassen vor.

Textbausteine zum Übernehmen

Die Bausteine stehen für sich und nennen ihren Zeitraum, sodass sie ohne den umgebenden Text abgedruckt werden können.

Quellenangabe
Grundradar (2026): Amtliche Wohn-Bodenrichtwerte im Saale-Orla-Kreis 2017–2024: die Entwicklung nach Abzug der Inflation. Datenstand 10.10.2026. https://grundradar.de/recherche/bodenrichtwert-entwicklung/thueringen/saale-orla-kreis-2017-2024

Gemeindeabsätze

Der jeweilige Absatz nennt die eigene Gemeinde, die Stichtage und die Zahl der verglichenen Zonen. Absätze mit kleiner Fallzahl sind sichtbar gekennzeichnet.

Kleine Fallzahl · 10 ZonenBad Lobenstein
Grundradar berechnet für Bad Lobenstein zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +27,6 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Zuwachs von 3,2 Prozent. Die Berechnung umfasst 10 vergleichbare Bodenrichtwertzonen. Die Zonen werden an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 1 ZoneBodelwitz
Grundradar berechnet für Bodelwitz zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +10,0 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Rückgang um 11,0 Prozent. Die Berechnung umfasst 1 vergleichbare Bodenrichtwertzone. Die Zone wird an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 2 ZonenDittersdorf
Grundradar berechnet für Dittersdorf zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +50,0 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Zuwachs von 21,3 Prozent. Die Berechnung umfasst 2 vergleichbare Bodenrichtwertzonen. Die Zonen werden an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 1 ZoneDöbritz
Grundradar berechnet für Döbritz zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +4,9 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Rückgang um 15,2 Prozent. Die Berechnung umfasst 1 vergleichbare Bodenrichtwertzone. Die Zone wird an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 1 ZoneEßbach
Grundradar berechnet für Eßbach zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +11,8 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Rückgang um 9,6 Prozent. Die Berechnung umfasst 1 vergleichbare Bodenrichtwertzone. Die Zone wird an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 1 ZoneGefell
Grundradar berechnet für Gefell zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +20,0 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Rückgang um 3,0 Prozent. Die Berechnung umfasst 1 vergleichbare Bodenrichtwertzone. Die Zone wird an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 1 ZoneGeroda
Grundradar berechnet für Geroda zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +50,0 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Zuwachs von 21,3 Prozent. Die Berechnung umfasst 1 vergleichbare Bodenrichtwertzone. Die Zone wird an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 1 ZoneGörkwitz
Grundradar berechnet für Görkwitz zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +18,2 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Rückgang um 4,4 Prozent. Die Berechnung umfasst 1 vergleichbare Bodenrichtwertzone. Die Zone wird an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 1 ZoneGössitz
Grundradar berechnet für Gössitz zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +57,1 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Zuwachs von 27,1 Prozent. Die Berechnung umfasst 1 vergleichbare Bodenrichtwertzone. Die Zone wird an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 5 ZonenHirschberg
Grundradar berechnet für Hirschberg zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +65,0 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Zuwachs von 33,4 Prozent. Die Berechnung umfasst 5 vergleichbare Bodenrichtwertzonen. Die Zonen werden an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 10 ZonenKrölpa
Grundradar berechnet für Krölpa zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +42,5 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Zuwachs von 15,2 Prozent. Die Berechnung umfasst 10 vergleichbare Bodenrichtwertzonen. Die Zonen werden an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 1 ZoneLangenorla
Grundradar berechnet für Langenorla zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +7,7 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Rückgang um 12,9 Prozent. Die Berechnung umfasst 1 vergleichbare Bodenrichtwertzone. Die Zone wird an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 2 ZonenLemnitz
Grundradar berechnet für Lemnitz zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +8,6 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Rückgang um 12,2 Prozent. Die Berechnung umfasst 2 vergleichbare Bodenrichtwertzonen. Die Zonen werden an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 16 ZonenNeustadt an der Orla
Grundradar berechnet für Neustadt an der Orla zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +31,5 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Zuwachs von 6,4 Prozent. Die Berechnung umfasst 16 vergleichbare Bodenrichtwertzonen. Die Zonen werden an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 2 ZonenNimritz
Grundradar berechnet für Nimritz zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +27,6 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Zuwachs von 3,2 Prozent. Die Berechnung umfasst 2 vergleichbare Bodenrichtwertzonen. Die Zonen werden an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 2 ZonenOettersdorf
Grundradar berechnet für Oettersdorf zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +10,7 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Rückgang um 10,5 Prozent. Die Berechnung umfasst 2 vergleichbare Bodenrichtwertzonen. Die Zonen werden an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 17 ZonenPößneck
Grundradar berechnet für Pößneck zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +32,0 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Zuwachs von 6,7 Prozent. Die Berechnung umfasst 17 vergleichbare Bodenrichtwertzonen. Die Zonen werden an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 12 ZonenRanis
Grundradar berechnet für Ranis zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +70,8 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Zuwachs von 38,1 Prozent. Die Berechnung umfasst 12 vergleichbare Bodenrichtwertzonen. Die Zonen werden an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 2 ZonenRemptendorf
Grundradar berechnet für Remptendorf zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +4,6 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Rückgang um 15,4 Prozent. Die Berechnung umfasst 2 vergleichbare Bodenrichtwertzonen. Die Zonen werden an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 7 ZonenRosenthal am Rennsteig
Grundradar berechnet für Rosenthal am Rennsteig zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +7,7 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Rückgang um 12,9 Prozent. Die Berechnung umfasst 7 vergleichbare Bodenrichtwertzonen. Die Zonen werden an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 5 ZonenSaalburg-Ebersdorf
Grundradar berechnet für Saalburg-Ebersdorf zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +40,0 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Zuwachs von 13,2 Prozent. Die Berechnung umfasst 5 vergleichbare Bodenrichtwertzonen. Die Zonen werden an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 18 ZonenSchleiz
Grundradar berechnet für Schleiz zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +54,4 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Zuwachs von 24,9 Prozent. Die Berechnung umfasst 18 vergleichbare Bodenrichtwertzonen. Die Zonen werden an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 1 ZoneTanna
Grundradar berechnet für Tanna zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +100,0 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Zuwachs von 61,7 Prozent. Die Berechnung umfasst 1 vergleichbare Bodenrichtwertzone. Die Zone wird an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 1 ZoneTömmelsdorf
Grundradar berechnet für Tömmelsdorf zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +5,3 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Rückgang um 14,9 Prozent. Die Berechnung umfasst 1 vergleichbare Bodenrichtwertzone. Die Zone wird an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 11 ZonenTriptis
Grundradar berechnet für Triptis zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +50,0 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Zuwachs von 21,3 Prozent. Die Berechnung umfasst 11 vergleichbare Bodenrichtwertzonen. Die Zonen werden an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 2 ZonenWeira
Grundradar berechnet für Weira zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +41,7 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Zuwachs von 14,6 Prozent. Die Berechnung umfasst 2 vergleichbare Bodenrichtwertzonen. Die Zonen werden an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 2 ZonenWernburg
Grundradar berechnet für Wernburg zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +5,0 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Rückgang um 15,1 Prozent. Die Berechnung umfasst 2 vergleichbare Bodenrichtwertzonen. Die Zonen werden an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 10 ZonenWurzbach
Grundradar berechnet für Wurzbach zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +35,9 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Zuwachs von 9,9 Prozent. Die Berechnung umfasst 10 vergleichbare Bodenrichtwertzonen. Die Zonen werden an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.
Kleine Fallzahl · 1 ZoneZiegenrück
Grundradar berechnet für Ziegenrück zwischen 01.01.2017 und 01.01.2024 einen Median der nominalen Veränderungen der Wohn-Bodenrichtwerte von +56,3 Prozent. Nach Abzug der Inflation ergibt sich ein Zuwachs von 26,4 Prozent. Die Berechnung umfasst 1 vergleichbare Bodenrichtwertzone. Die Zone wird an beiden Stichtagen unter derselben amtlichen Nummer geführt. Das ist eine kleine Fallzahl. Einzelne Zonen können den Median deshalb deutlich beeinflussen.

Fragen an Ihren Gutachterausschuss

Die ausgewerteten Werte hat der für den Saale-Orla-Kreis zuständige Gutachterausschuss für Grundstückswerte ermittelt und beschlossen. Zuschnitt, Begründung und Beschlusslage einzelner Bodenrichtwertzonen kann allein seine Geschäftsstelle erläutern; Grundradar wertet die veröffentlichten Werte aus und spricht nicht für den Ausschuss. Die Antworten kennt deshalb nur der Ausschuss; die Zahlen, auf die sich die folgenden Fragen stützen, stehen in der Studie. Die drei Fragen sind ein Anstoß für die lokale Einordnung.

  1. Warum blieben Bodelwitz, Döbritz, Eßbach, Gefell, Görkwitz, Langenorla, Lemnitz, Oettersdorf, Remptendorf, Rosenthal am Rennsteig, Tömmelsdorf und Wernburg hinter der Inflation zurück?Ausgangspunkt: Gemeindetabelle, reale Veränderung
  2. Warum lag der Saale-Orla-Kreis auf Rang 11 von 22 in Thüringen?Ausgangspunkt: Vergleich der geeigneten Kreise und kreisfreien Städte in Thüringen
  3. Der Median der vergleichbaren Wohn-Bodenrichtwertzonen stieg von 30,0 €/m² (01.01.2017) auf 40,0 €/m² (01.01.2024). Was hat diesen Anstieg getragen?Ausgangspunkt: Preisniveau der Vergleichsgruppe an beiden Stichtagen

Daten und Dokumente

Methodischer Hinweis

  • Stichtage und Quellen. Die Angaben beziehen sich auf die Stichtage 01.01.2017 und 01.01.2024. Datenstand der Auswertung ist der 10.10.2026. Quelle der Wohn-Bodenrichtwerte ist BORIS Thüringen über BORIS-TH. Der Verbraucherpreisindex stammt vom Statistischen Bundesamt (Destatis).
  • Welche Zonen in die Auswertung kommen. In die Auswertung kommen nur positive Wohn-Bodenrichtwerte, die an beiden Stichtagen dieselbe Nummer des Gutachterausschusses tragen. Die drei Zeiträume haben jeweils ihre eigenen Zonen. Ergebnisse der Zeiträume rechnen wir nicht ineinander um.
  • Wie der Prozentwert entsteht. Der Prozentwert ist der Median der einzelnen Zonenveränderungen. Nominale und inflationsbereinigte Veränderungen werden je Zone vor der Medianbildung berechnet. Für die Inflationsbereinigung verwenden wir die nationalen Verbraucherpreisindex-Januarwerte, weil sie über alle Jahre gleich erhoben werden und keine regionalen Brüche enthalten.
  • Was ein Bodenrichtwert ist. Ein Bodenrichtwert ist ein durchschnittlicher Lagewert für den Boden, den der Gutachterausschuss aus der Kaufpreissammlung ableitet (§ 196 Abs. 1 BauGB). Er gilt jeweils für eine ganze Bodenrichtwertzone, kurz Zone: ein Gebiet, das nach Art und Maß der Nutzung weitgehend übereinstimmt. Angegeben wird er je Quadratmeter eines gedachten, unbebauten Grundstücks, dessen Merkmale mit den in der Zone vorherrschenden weitgehend übereinstimmen (§ 13 ImmoWertV). Er ist weder ein Kaufpreis noch der Verkehrswert eines einzelnen Grundstücks.
  • Kleine Fallzahlen. Gemeindeauswertungen mit weniger als 20 vergleichbaren Zonen kennzeichnen wir als kleine Fallzahl. Diese Kennzeichnung betrifft die einzelne Gemeindeauswertung. Die Mindestzahl von 20 Zonen ist das Veröffentlichungs- und Vergleichskriterium für den Kreis. So erhält eine Zahl mit wenigen Zonen nicht dieselbe Aussagekraft wie eine breit getragene Gemeindeauswertung.
  • Was die Hauptkennzahl misst. Die Hauptkennzahl der Studie beschreibt die vergleichbaren Zonen: 146 Wohn-Bodenrichtwertzonen, die an beiden Stichtagen dieselbe Nummer des Gutachterausschusses tragen. Nur für diese Grundgesamtheit lässt sich überhaupt eine Veränderung je Zone messen.
  • Was die Tabelle „Alle Wohnzonen je Stichtag“ zeigt. Die Tabelle „Alle Wohnzonen je Stichtag“ bezieht die zum jeweiligen Stichtag vorhandenen geeigneten Wohn-Bodenrichtwertzonen ein. Sie beantwortet damit, wie hoch der Median aller Zonen zum jeweiligen Stichtag lag. Die beiden Stichtagsmedianwerte dieser Tabelle ergeben ins Verhältnis gesetzt nicht die Hauptkennzahl: Jeder Stichtag umfasst andere Zonen, während die Hauptkennzahl aus der Veränderung jeder einzelnen Zone entsteht.
  • Vergleichszeitraum. Alle Prozentangaben nennen ihren Vergleichszeitraum.
Alle geeigneten Wohn-Bodenrichtwertzonen je Stichtag.
StichtagMedianVorhandene Zonen
01.01.201730,0 €/m²156
01.01.201932,0 €/m²161
01.01.202136,0 €/m²166
01.01.202238,0 €/m²172
01.01.202440,0 €/m²172

Rechte, Hinweise und Kontakt

Nutzungsrechte. Die Grafiken und Karten von Grundradar sind honorarfrei unter CC BY 4.0 nutzbar, mit der Quellenangabe „Grundradar, grundradar.de“. Für die amtlichen Bodenrichtwerte gilt folgende Nutzungsregel: Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0). Rechte der amtlichen Eingangsdaten bleiben unberührt.
Namensnennungen der Datenquellen. BORIS Thüringen · Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) · © Daten der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte TH 2014–2024 / CC BY 4.0, https://www.gutachterausschuesse-th.de, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode.de, Daten bearbeitet · © Statistisches Bundesamt (Destatis), Verbraucherpreisindex · © BKG (2025) dl-de/by-2-0.
Rückfragen und Korrekturen. Auf Anfrage stellen wir Zahlen für einzelne Gemeinden Ihres Verbreitungsgebiets bereit. Nennen Sie uns dazu bitte die betroffene Abbildung und Ihre Quelle.
Pressekontaktpresse@grundradar.deLukas Brunner. Presseanfragen beantworten wir werktags innerhalb von 24 Stunden.Studie öffnen

Über Grundradar

Grundradar (grundradar.de) führt amtliche Daten zu Grundstücken zusammen: Bodenrichtwerte, Grundsteuer-Hebesätze sowie Risikodaten zu Hochwasser, Starkregen und Altlasten. Die Angaben stammen aus offiziellen Quellen von Bund und Ländern und werden zu einer einzigen Auskunft pro Adresse gebündelt. Jeder Wert nennt Quelle und Stichtag.

Käufer, Eigentümer und Makler können damit kostenlos nachvollziehen, was die behördlichen Informationen über ein bestimmtes Grundstück aussagen.

Ausgewählte Auswertungen wie die vorliegende Studie veröffentlicht Grundradar mit offener Methodik und frei zugänglichen Rohdaten.

Grundradar ist gründergeführt und 2026 gestartet.