Bodenrichtwert-Einordnung
Sie sehen, ob der aufgerufene Kaufpreis zur amtlichen Bodenrichtwertzone passt, wie sich der Wert seit 2010 entwickelt hat und welche laufende Grundsteuer die Gemeinde verlangt.
4 Schichten, ein Grundstück.
Zonaler Bodenrichtwert
Der amtliche Richtwert der Zone in €/m² (§ 196 BauGB), mit Stichtag.
Verlauf seit 2010
Die Entwicklung des Zonenwerts über die verfügbaren Stichtage.
Einordnung in die Umgebung
Der Wert im Vergleich zur Nutzungsart (Wohnen, Gewerbe, gemischt) und zu Nachbarzonen.
Grundsteuer-Hebesatz der Gemeinde
Der aktuelle Hebesatz Grundsteuer B und sein Verlauf 2019 bis 2025.
Woher wir das wissen – und warum es wichtig ist.
Jede Schicht in diesem Abschnitt hat eine Quelle. Wir zeigen, was wir daraus nutzen, welchen Status die Schicht hat und was das für Käufer bedeutet.
Den zonalen Bodenrichtwert in €/m² mit Stichtag, Nutzungsart und Verlauf seit 2010 für 14 von 16 Bundesländern. Bayern ist nicht abgedeckt; Baden-Württemberg derzeit nur als aktuelle Anzeige ohne flächige Historie vor 2019.
Sie erkennen, ob der Kaufpreis zur Zone passt. Das ist die Grundlage jeder Preisverhandlung.
Den Hebesatz Grundsteuer B der Gemeinde und seinen Verlauf 2019 bis 2025, bundesweit auf Gemeindeebene.
Der Hebesatz bestimmt die laufende Steuerlast nach dem Kauf; zwischen Gemeinden liegen Hunderte Prozentpunkte.
Fragen, die dieser Abschnitt klärt.
Passt der aufgerufene Kaufpreis zum amtlichen Bodenrichtwert der Zone?
Ist der Wert seit 2010 gestiegen oder gefallen, und wie verhandeln Sie damit?
Wie hoch ist die laufende Grundsteuer in dieser Gemeinde?
So sieht dieser Abschnitt im Grundreport aus.
Ausschnitt „Bodenrichtwert-Einordnung“ aus einem Beispielbericht.
Beispielwerte, illustrativ.
Im vollständigen Grundreport steht hier der zonale Bodenrichtwert mit Stichtag, ein Verlaufsdiagramm seit 2010, die Nutzungsart der Zone und der Grundsteuer-Hebesatz der Gemeinde. Das bleibt stets eine Orientierung der Zone, nicht der Wert genau Ihres Flurstücks.
