Was die Auswertung aussagt
Ausgewertet werden ausschließlich Zonen für den Wohnungsbau: Flächen, auf denen nach dem geltenden Planungsrecht gewohnt werden darf. Acker- und Waldflächen, Gewerbe- und Sonderflächen bleiben in jeder Zahl dieser Studie außen vor.
Der Median der 404 erfassten Wohnzonen lag 2022 bei 80 €/m². Für 2026 liegt der Median der 393 erfassten Wohnzonen bei 95 €/m².
Der Unterschied zwischen den Medianen der erfassten Wohnzonen beträgt +15 €/m².
Die beiden Bestände enthalten nicht dieselbe Menge von Wohnzonen. Die erfassten Wohnzonen lassen sich zwischen den beiden Stichtagen nicht eindeutig einander zuordnen. Der Unterschied der Mediane kann deshalb sowohl auf Preisänderungen als auch auf einer veränderten Zusammensetzung der erfassten Wohnzonen beruhen. Veränderungen einzelner Zonen werden nicht berechnet.
Median der erfassten Wohnzonen nach Jahr
Datentabelle zu dieser Abbildung
| Jahr | Wohnzonen | Median |
|---|---|---|
| 2022 | 404 | 80,0 €/m² |
| 2026 | 393 | 95,0 €/m² |
Die veröffentlichten Rechenwerte
Zahl der erfassten Wohnzonen je Bestand
Datentabelle zu dieser Abbildung
| Bestandsjahr | Wohnzonen |
|---|---|
| 2022 | 404 |
| 2026 | 393 |
Verteilung der Wohn-Bodenrichtwerte in den Beständen 2022 und 2026
Datentabelle zu dieser Abbildung
| Bestandsjahr | p10 | p25 | Median | p75 | p90 |
|---|---|---|---|---|---|
| 2022 | 15,0 €/m² | 30,0 €/m² | 80,0 €/m² | 255,0 €/m² | 400,0 €/m² |
| 2026 | 18,4 €/m² | 45,0 €/m² | 95,0 €/m² | 260,0 €/m² | 380,0 €/m² |
Nominale und preisbereinigte Mediane je Bestand
Datentabelle zu dieser Abbildung
| Bestandsjahr | Nominal | Preisniveau 2022 |
|---|---|---|
| 2022 | 80,0 €/m² | 80,0 €/m² |
| 2026 | 95,0 €/m² | 81,4 €/m² |
Erfasste Wohnzonen gemessen am umfangreichsten Bestand
Datentabelle zu dieser Abbildung
| Bestandsjahr | Wohnzonen | Anteil |
|---|---|---|
| 2022 | 404 | 100,0 % |
| 2026 | 393 | 97,3 % |
| Stichtag | Wohnzonen | Median |
|---|---|---|
| 01.01.2022 | 404 | 80 €/m² |
| 01.01.2026 | 393 | 95 €/m² |
Einheit, Auswahl und Grenzen
Für jeden Stichtag wird der Median aller geeigneten Wohnzonen dieses Bestands getrennt berechnet.
Die beiden Bestände enthalten nicht dieselbe Menge von Wohnzonen. Die erfassten Wohnzonen lassen sich zwischen den beiden Stichtagen nicht eindeutig einander zuordnen. Der Unterschied der Mediane kann deshalb sowohl auf Preisänderungen als auch auf einer veränderten Zusammensetzung der erfassten Wohnzonen beruhen. Veränderungen einzelner Zonen werden nicht berechnet.
18 von 26 Gemeinden erreichen an beiden Stichtagen mindestens 5 Wohnzonen. Das sind 69,2 Prozent am ersten und 69,2 Prozent am zweiten Stichtag und liegt unter der festgelegten Schwelle von 80 Prozent.
Quelle: GeoBasis-DE/LGB, dl-de/by-2-0, Datensatz: Bodenrichtwerte Brandenburg, Daten geändert. Datenstand: 05.08.2026.