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Datenjahr 2025Stichtag 30.06.2025Bundesmodell

Grundsteuer-Hebesatz im Landkreis Anhalt-Bitterfeld

Der Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Landkreis Anhalt-Bitterfeld im Datenjahr 2025 400 %. Er liegt 2 Prozentpunkte unter dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Sachsen-Anhalt von 402 %. Der Kreis selbst erhebt keinen Hebesatz, und der Wert ist nicht die Höhe Ihrer Grundsteuer. Verbindlich ist der Satz Ihrer Gemeinde: Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100 aus dem Bescheid, am schnellsten im Rechner.

Gegenüber Land
−2 Pp.
Median der Gemeinde-Hebesätze B in Sachsen-Anhalt: 402 %
Rang
9 von 14
Kreise und kreisfreie Städte in Sachsen-Anhalt, nach Hebesatz B
Spanne der Gemeinden
380 % bis 580 %
Raguhn-Jeßnitz bis Südliches Anhalt
Kreis oder Stadt mit ähnlichem Hebesatz
±0 Pp.
Börde: 400 %
01 / 9Überblick

Wie hoch ist der Hebesatz im Landkreis Anhalt-Bitterfeld?

Für die Grundsteuer B beträgt der Median im Landkreis Anhalt-Bitterfeld 2025 400 %. Grundlage sind die von Destatis gemeldeten Hebesätze B, Stichtag 30.06.2025. 10 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Der Kreis setzt keinen eigenen Hebesatz. Die Spanne reicht von 380 % in Raguhn-Jeßnitz bis 580 % in Südliches Anhalt.

Welche Gemeinde hat welchen Hebesatz im Landkreis Anhalt-Bitterfeld?

Verglichen werden die von Destatis veröffentlichten Hebesätze B der Gemeinden im Landkreis Anhalt-Bitterfeld im Datenjahr 2025. Öffnen Sie eine Gemeinde, um Datenjahr und Quelle gemeinsam zu prüfen.

Gemeinde-Hebesätze B im Landkreis Anhalt-Bitterfeld
Südliches Anhalt580 %+180 Pp.über Gebietsmedian
Osternienburger Land509 %+59 Pp.über Gebietsmedian
Aken (Elbe)500 %+78 Pp.über Gebietsmedian
Köthen (Anhalt)480 %±0 Pp.über Gebietsmedian
Muldestausee400 %±0 Pp.auf Gebietsmedian
Zerbst/Anhalt400 %±0 Pp.auf Gebietsmedian
Bitterfeld-Wolfen390 %±0 Pp.unter Gebietsmedian
Zörbig390 %±0 Pp.unter Gebietsmedian
Raguhn-Jeßnitz380 %+20 Pp.unter Gebietsmedian
Sandersdorf-Brehna380 %±0 Pp.unter Gebietsmedian

Hebesatz B je Gemeinde, Datenjahr 2025. Wenn der Vergleich das Reformjahr 2025 überschreitet, lässt sich aus der Änderung des Satzes allein keine Änderung der Jahressteuer ableiten.

Wie steht der Landkreis Anhalt-Bitterfeld im Landesvergleich da?

Der von Grundradar berechnete Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Landkreis Anhalt-Bitterfeld im Datenjahr 2025 400 %. Er liegt 2 Prozentpunkte unter dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Sachsen-Anhalt (402 %) und 65 Prozentpunkte unter dem Median in den Ländern mit Bundesmodell (465 %).

Median der Gemeinde-Hebesätze B je Kreis, Hebesatz B je kreisfreier Stadt in Sachsen-Anhalt · %
Landesmedian 402
  1. Magdeburg590
  2. Halle (Saale)500
  3. Dessau-Roßlau495
  4. Mansfeld-Südharz455
  5. Harz430
  6. Salzlandkreis430
  7. Wittenberg416
  8. Jerichower Land416
  9. Anhalt-Bitterfeld400
  10. Börde400
  11. Stendal400
  12. Burgenlandkreis399
  13. Saalekreis398
  14. Altmarkkreis Salzwedel380

Verglichen werden Gemeinde-Hebesätze B. Werte über 100 % sind normal. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100.

Messbetrag × Hebesatz ÷ 100, Startwert 400 %. Grundsteuer berechnen

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Welche Kreise haben einen ähnlichen Hebesatz?

Aufgeführt sind die Kreise und kreisfreien Städte in Sachsen-Anhalt, die beim Hebesatz B dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld am nächsten kommen. Ausgewählt wird nach der Höhe des Werts, nicht nach räumlicher Nähe. In der Spalte steht je Kreis der von Grundradar berechnete Median seiner Gemeinde-Hebesätze B.

Gebiete in Sachsen-Anhalt mit ähnlichem Hebesatz B
Jerichower Land416 %Median8+16 Pp.
Börde400 %Median34±0 Pp.
Stendal400 %Median25±0 Pp.
Burgenlandkreis399 %Median33−1 Pp.
Saalekreis398 %Median20−2 Pp.

Wie hat sich der Hebesatz seit 2019 entwickelt?

Von Grundradar berechneter Median der von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätze B im Landkreis Anhalt-Bitterfeld je Datenjahr. Die Werte ab 2025 lassen sich mit den Jahren davor nur eingeschränkt vergleichen: Zum Reformjahr 2025 wurde die Bewertung umgestellt, und viele Gemeinden haben ihren Hebesatz aufkommensneutral angepasst.

Hebesatz B im Landkreis Anhalt-Bitterfeld je Datenjahr
3853903954002019202020212022202320242025Reform 2025Reform 20252019: 390 %2020: 400 %2021: 400 %2022: 400 %2023: 400 %2024: 400 %2025: 400 %390400

Datenstand 30.06.2025. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze.

Welches Bewertungsmodell gilt hier?

Das Finanzamt ermittelt den Grundsteuermessbetrag nach dem Bundesmodell. Jede Gemeinde beschließt ihren Hebesatz B. Grundradar berechnet aus den von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B den Gebietsmedian. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100. Rechtsgrundlage: § 25 (4) GrStG (Hebesatzrecht mit Wohn/Nichtwohn-Option); § 220 ff. BewG.

Der Gebietsmedian enthält nur Gemeinde-Hebesätze B für Wohn- und Baugrundstücke. Hebesätze A für land- und forstwirtschaftliche Betriebe und die optionale Grundsteuer C werden nicht in diesen Median einbezogen.

Womit rechnen und prüfen Sie weiter?

Der Hebesatz B ist eine Eingangsgröße der Jahressteuer. Die zweite ist der Grundsteuermessbetrag aus dem Bescheid.

Was die Karte im Landkreis Anhalt-Bitterfeld zeigt

Jeder Link öffnet die Karte mit einer Ebene. Geben Sie dort eine Adresse ein oder klicken Sie auf ein Flurstück, um zu sehen, was die Ebene an dieser Stelle angibt.

Häufige Fragen zum Hebesatz im Landkreis Anhalt-Bitterfeld

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz B im Landkreis Anhalt-Bitterfeld?

Der Median der Grundsteuer B liegt im Landkreis Anhalt-Bitterfeld bei 400 %. Er beruht auf den von Destatis gemeldeten Hebesätzen B. 10 Gemeinden melden einen Wert über 0 %. Die Spanne reicht von 380 % bis 580 %.

Welche Gemeinde ist am teuersten?

Am höchsten liegen Südliches Anhalt (580 %), Osternienburger Land (509 %) und Aken (Elbe) (500 %); am günstigsten Raguhn-Jeßnitz (380 %).

Warum unterscheiden sich Gemeinden im selben Landkreis?

Der Hebesatz ist kommunale Selbstverwaltung: Jede Gemeinde beschließt ihren eigenen Satz. Der Landkreis selbst erhebt keinen Grundsteuer-Hebesatz, der Kreiswert ist nur der Median über die Gemeinden.

Wie berechne ich meine Grundsteuer?

Grundsteuer B = Messbetrag × Hebesatz ÷ 100. Den Messbetrag entnehmen Sie Ihrem Messbescheid, den Hebesatz Ihrer Gemeinde zeigt diese Seite. Der Rechner übernimmt beides.

Methodik und Quellen

Datenbasis sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis) zum Stichtag 30.06.2025. Die Grundsteuer B in Sachsen-Anhalt wird zusätzlich nach § 25 Abs. 4 GrStG, § 220 ff. BewG eingeordnet.

Kennzahl
Median der Gemeinde-Hebesätze B, von Grundradar ungewichtet berechnet
Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Realsteuerhebesätze
Datenjahr
2025, Stichtag 30.06.2025
Aggregation
Median über die von Destatis gemeldeten Hebesätze B im Landkreis Anhalt-Bitterfeld
Gemeinden mit Hebesatz B über 0 %
10
Stichprobe
Für dieses Gebiet liegen zu wenige veröffentlichte Gemeinde-Hebesätze B für stabile Perzentile vor. Genannt werden deshalb nur niedrigster und höchster Satz.
Lizenz und Recht
Destatis, Datenlizenz Deutschland (DL-DE/BY-2.0). Einordnung nach § 25 Abs. 4 GrStG, § 220 ff. BewG.
Lizenz
Datenlizenz Deutschland, Namensnennung 2.0 (DL-DE/BY-2.0)Nachnutzung mit Quellenangabe zulässig.

Vollständige Methodik

Sonderfall kreisfreie Stadt. Dort ist der Wert ein von der Stadt beschlossener Hebesatz B und kein Median über mehrere Gemeinden.

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