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grundradar
Landkreis · Grundsteuer B · Stichtag 30.06.2025
Bundesmodell

Grundsteuer-Hebesatz im Landkreis St. Wendel

Destatis weist im Landkreis St. Wendel 2025 einen Median der Grundsteuer B von 365 % aus (8 Gemeinden mit gemeldetem Wert, Stichtag 30.06.2025). Dieser Kreiswert ist nur eine Einordnung. Verbindlich ist der Hebesatz Ihrer Gemeinde. Die Spanne reicht von 300 % in Marpingen bis 410 % in Tholey.

Quelle: Destatis – Realsteuerhebesätze · Datenjahr 2025 · Stichtag 30.06.2025
Median im Landkreis St. Wendel · Grundsteuer B2025
365 %

Von Grundradar aus den veröffentlichten Hebesätzen B von 8 Gemeinden berechnet. Das Gebiet beschließt keinen eigenen Hebesatz.

Minimum (Marpingen)300 %
Maximum (Tholey)410 %
Median der Gemeinde-Hebesätze B in Saarland413 %
Median der Gemeinde-Hebesätze B in Deutschland395 %
Hebesatz B = Prozentsatz auf den Grundsteuermessbetrag
01 / 9Einordnung

Hebesätze B im Landkreis St. Wendel im Landes- und Deutschlandvergleich

Der von Grundradar berechnete Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Landkreis St. Wendel im Datenjahr 2025 365 %. Er liegt 47 Prozentpunkte unter dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Saarland (413 %) und 30 Prozentpunkte unter dem Median in Deutschland (395 %).

Median der Gemeinde-Hebesätze B in Saarland413 %
Median in Deutschland395 %
Merzig-Wadern370 %
Landkreis St. Wendel365 %
Verglichen werden Gemeinde-Hebesätze B. Werte über 100 % sind normal. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100.
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Messbetrag × Hebesatz ÷ 100 · Startwert 365 %

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Gemeinden im Landkreis St. Wendel

Verglichen werden die von Destatis veröffentlichten Hebesätze B der Gemeinden im Landkreis St. Wendel im Datenjahr 2025. Der von Grundradar berechnete Gebietsmedian beträgt 365 %. Öffnen Sie eine Gemeinde, um Datenjahr und Quelle gemeinsam zu prüfen.

Sortieren:
GemeindeHebesatz BAbweichung zu 2024 in ProzentpunktenAbweichung vom Median der Gemeinden
Tholey410 %−40über Gebietsmedian
Nonnweiler395 %−25über Gebietsmedian
St. Wendel, Kreisstadt380 %−20über Gebietsmedian
Freisen370 %−20über Gebietsmedian
Oberthal360 %−40unter Gebietsmedian
Namborn350 %−90unter Gebietsmedian
Marpingen300 %−55unter Gebietsmedian
Nohfelden300 %−60unter Gebietsmedian
Hebesatz B je Gemeinde, Datenjahr 2025. Wenn der Vergleich das Reformjahr 2025 überschreitet, lässt sich aus der Änderung des Satzes allein keine Änderung der Jahressteuer ableiten.

Vergleichbare Landkreise

Die aufgeführten Gebiete in Saarland haben einen ähnlichen von Grundradar berechneten Median der Gemeinde-Hebesätze B. Die Auswahl bezieht sich auf die Höhe des Medians, nicht auf räumliche Nähe.

LandkreisMedian BGemeindenAbweichung von Landkreis St. Wendel
Merzig-Wadern370 %7+5 Pp.
Saarlouis420 %13+55 Pp.
Neunkirchen430 %7+65 Pp.
Regionalverband Saarbrücken430 %10+65 Pp.
Saarpfalz-Kreis495 %7+130 Pp.

Die Werte liegen dem Median dieses Gebiets am nächsten. Daraus folgt keine räumliche Nachbarschaft.

Entwicklung 20192025

Von Grundradar berechneter Median der von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätze B im Landkreis St. Wendel je Datenjahr. Die Werte ab 2025 lassen sich mit den Jahren davor nur eingeschränkt vergleichen: Zum Reformjahr 2025 wurde die Bewertung umgestellt, und viele Gemeinden haben ihren Hebesatz aufkommensneutral angepasst.

363 %2019
375 %2020
395 %2021
395 %2022
400 %2023
400 %2024
365 %2025
Datenstand 30.06.2025. Grundradar berechnet für jedes Datenjahr den Median aus den von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B.

Modell und Reform

Bundesmodell

Das Finanzamt ermittelt den Grundsteuermessbetrag nach dem Bundesmodell. Jede Gemeinde beschließt ihren Hebesatz B. Grundradar berechnet aus den von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B den Gebietsmedian. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100. Rechtsgrundlage: § 1 GrStG-Saar (saarländisches Grundsteuergesetz; abweichende Steuermesszahl von § 15 GrStG); § 25 GrStG (Hebesatz).

Der Gebietsmedian enthält nur Gemeinde-Hebesätze B für Wohn- und Baugrundstücke. Hebesätze A für land- und forstwirtschaftliche Betriebe und die optionale Grundsteuer C werden nicht in diesen Median einbezogen.

Nächste Schritte

Häufige Fragen zum Hebesatz im Landkreis St. Wendel

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz B im Landkreis St. Wendel?

Der Median der Grundsteuer B liegt im Landkreis St. Wendel bei 365 % über 8 Gemeinden. Die Spanne reicht von 300 % bis 410 %.

Welche Gemeinde ist am teuersten?

Am höchsten liegen Tholey (410 %), Nonnweiler (395 %), St. Wendel, Kreisstadt (380 %); am günstigsten Marpingen (300 %).

Warum unterscheiden sich Gemeinden im selben Landkreis?

Der Hebesatz ist kommunale Selbstverwaltung: Jede Gemeinde beschließt ihren eigenen Satz. Der Landkreis selbst erhebt keinen Grundsteuer-Hebesatz – der Kreiswert ist nur der Median über die Gemeinden.

Wie berechne ich meine Grundsteuer?

Grundsteuer B = Messbetrag × Hebesatz ÷ 100. Den Messbetrag entnehmen Sie Ihrem Messbescheid, den Hebesatz Ihrer Gemeinde zeigt diese Seite. Der Rechner übernimmt beides.

Methodik und Quellen

Datenbasis sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis) zum Stichtag 30.06.2025. Für Saarland wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 1 GrStG-Saar i. V. m. § 25 GrStG eingeordnet.

KennzahlMedian der Gemeinde-Hebesätze B, von Grundradar ungewichtet berechnet
QuelleStatistisches Bundesamt (Destatis) · Realsteuerhebesätze
Datenjahr2025 · Stichtag 30.06.2025
AggregationMedian über 8 Gemeinden im Landkreis St. Wendel
StichprobeFür dieses Gebiet liegen zu wenige veröffentlichte Gemeinde-Hebesätze B für stabile Perzentile vor. Genannt werden deshalb nur niedrigster und höchster Satz.
Lizenz / RechtDestatis · Datenlizenz Deutschland (dl-de/by-2-0)
Sonderfall kreisfreie Stadt. Dort ist der Wert ein von der Stadt beschlossener Hebesatz B und kein Median über mehrere Gemeinden. Datenlizenz Deutschland (DL-DE/BY-2.0), Nachnutzung mit Quellenangabe zulässig.
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