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grundradar
Landkreis · Grundsteuer B · Stichtag 30.06.2025
Bundesmodell

Grundsteuer-Hebesatz im Landkreis Neunkirchen

Destatis weist im Landkreis Neunkirchen 2025 einen Median der Grundsteuer B von 430 % aus (7 Gemeinden mit gemeldetem Wert, Stichtag 30.06.2025). Dieser Kreiswert ist nur eine Einordnung. Verbindlich ist der Hebesatz Ihrer Gemeinde. Die Spanne reicht von 383 % in Illingen bis 485 % in Neunkirchen, Kreisstadt.

Quelle: Destatis – Realsteuerhebesätze · Datenjahr 2025 · Stichtag 30.06.2025
Median im Landkreis Neunkirchen · Grundsteuer B2025
430 %

Von Grundradar aus den veröffentlichten Hebesätzen B von 7 Gemeinden berechnet. Das Gebiet beschließt keinen eigenen Hebesatz.

Minimum (Illingen)383 %
Maximum (Neunkirchen, Kreisstadt)485 %
Median der Gemeinde-Hebesätze B in Saarland413 %
Median der Gemeinde-Hebesätze B in Deutschland395 %
Hebesatz B = Prozentsatz auf den Grundsteuermessbetrag
01 / 9Einordnung

Hebesätze B im Landkreis Neunkirchen im Landes- und Deutschlandvergleich

Der von Grundradar berechnete Median der Gemeinde-Hebesätze B beträgt im Landkreis Neunkirchen im Datenjahr 2025 430 %. Er liegt 18 Prozentpunkte über dem Median der Gemeinde-Hebesätze B in Saarland (413 %) und 35 Prozentpunkte über dem Median in Deutschland (395 %).

Landkreis Neunkirchen430 %
Regionalverband Saarbrücken430 %
Median der Gemeinde-Hebesätze B in Saarland413 %
Median in Deutschland395 %
Verglichen werden Gemeinde-Hebesätze B. Werte über 100 % sind normal. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100.
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Messbetrag × Hebesatz ÷ 100 · Startwert 430 %

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Gemeinden im Landkreis Neunkirchen

Verglichen werden die von Destatis veröffentlichten Hebesätze B der Gemeinden im Landkreis Neunkirchen im Datenjahr 2025. Der von Grundradar berechnete Gebietsmedian beträgt 430 %. Öffnen Sie eine Gemeinde, um Datenjahr und Quelle gemeinsam zu prüfen.

Sortieren:
GemeindeHebesatz BAbweichung zu 2024 in ProzentpunktenAbweichung vom Median der Gemeinden
Neunkirchen, Kreisstadt485 %+35über Gebietsmedian
Ottweiler, Stadt445 %−50über Gebietsmedian
Schiffweiler440 %−60über Gebietsmedian
Eppelborn430 %−40auf Gebietsmedian
Merchweiler415 %−75unter Gebietsmedian
Spiesen-Elversberg392 %−3unter Gebietsmedian
Illingen383 %−37unter Gebietsmedian
Hebesatz B je Gemeinde, Datenjahr 2025. Wenn der Vergleich das Reformjahr 2025 überschreitet, lässt sich aus der Änderung des Satzes allein keine Änderung der Jahressteuer ableiten.

Vergleichbare Landkreise

Die aufgeführten Gebiete in Saarland haben einen ähnlichen von Grundradar berechneten Median der Gemeinde-Hebesätze B. Die Auswahl bezieht sich auf die Höhe des Medians, nicht auf räumliche Nähe.

LandkreisMedian BGemeindenAbweichung von Landkreis Neunkirchen
Regionalverband Saarbrücken430 %10±0 Pp.
Saarlouis420 %13−10 Pp.
Merzig-Wadern370 %7−60 Pp.
St. Wendel365 %8−65 Pp.
Saarpfalz-Kreis495 %7+65 Pp.

Die Werte liegen dem Median dieses Gebiets am nächsten. Daraus folgt keine räumliche Nachbarschaft.

Entwicklung 20192025

Von Grundradar berechneter Median der von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätze B im Landkreis Neunkirchen je Datenjahr. Die Werte ab 2025 lassen sich mit den Jahren davor nur eingeschränkt vergleichen: Zum Reformjahr 2025 wurde die Bewertung umgestellt, und viele Gemeinden haben ihren Hebesatz aufkommensneutral angepasst.

420 %2019
420 %2020
420 %2021
420 %2022
470 %2023
470 %2024
430 %2025
Datenstand 30.06.2025. Grundradar berechnet für jedes Datenjahr den Median aus den von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B.

Modell und Reform

Bundesmodell

Das Finanzamt ermittelt den Grundsteuermessbetrag nach dem Bundesmodell. Jede Gemeinde beschließt ihren Hebesatz B. Grundradar berechnet aus den von Destatis veröffentlichten Gemeinde-Hebesätzen B den Gebietsmedian. Die Jahressteuer ergibt sich aus Grundsteuermessbetrag × Hebesatz B ÷ 100. Rechtsgrundlage: § 1 GrStG-Saar (saarländisches Grundsteuergesetz; abweichende Steuermesszahl von § 15 GrStG); § 25 GrStG (Hebesatz).

Der Gebietsmedian enthält nur Gemeinde-Hebesätze B für Wohn- und Baugrundstücke. Hebesätze A für land- und forstwirtschaftliche Betriebe und die optionale Grundsteuer C werden nicht in diesen Median einbezogen.

Nächste Schritte

Häufige Fragen zum Hebesatz im Landkreis Neunkirchen

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz B im Landkreis Neunkirchen?

Der Median der Grundsteuer B liegt im Landkreis Neunkirchen bei 430 % über 7 Gemeinden. Die Spanne reicht von 383 % bis 485 %.

Welche Gemeinde ist am teuersten?

Am höchsten liegen Neunkirchen, Kreisstadt (485 %), Ottweiler, Stadt (445 %), Schiffweiler (440 %); am günstigsten Illingen (383 %).

Warum unterscheiden sich Gemeinden im selben Landkreis?

Der Hebesatz ist kommunale Selbstverwaltung: Jede Gemeinde beschließt ihren eigenen Satz. Der Landkreis selbst erhebt keinen Grundsteuer-Hebesatz – der Kreiswert ist nur der Median über die Gemeinden.

Wie berechne ich meine Grundsteuer?

Grundsteuer B = Messbetrag × Hebesatz ÷ 100. Den Messbetrag entnehmen Sie Ihrem Messbescheid, den Hebesatz Ihrer Gemeinde zeigt diese Seite. Der Rechner übernimmt beides.

Methodik und Quellen

Datenbasis sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis) zum Stichtag 30.06.2025. Für Saarland wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 1 GrStG-Saar i. V. m. § 25 GrStG eingeordnet.

KennzahlMedian der Gemeinde-Hebesätze B, von Grundradar ungewichtet berechnet
QuelleStatistisches Bundesamt (Destatis) · Realsteuerhebesätze
Datenjahr2025 · Stichtag 30.06.2025
AggregationMedian über 7 Gemeinden im Landkreis Neunkirchen
StichprobeFür dieses Gebiet liegen zu wenige veröffentlichte Gemeinde-Hebesätze B für stabile Perzentile vor. Genannt werden deshalb nur niedrigster und höchster Satz.
Lizenz / RechtDestatis · Datenlizenz Deutschland (dl-de/by-2-0)
Sonderfall kreisfreie Stadt. Dort ist der Wert ein von der Stadt beschlossener Hebesatz B und kein Median über mehrere Gemeinden. Datenlizenz Deutschland (DL-DE/BY-2.0), Nachnutzung mit Quellenangabe zulässig.
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