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Landkreis · Grundsteuer B · Stichtag 30.06.2025
Ländermodell

Grundsteuer-Hebesatz im Landkreis Rotenburg (Wümme)

Der Median der Grundsteuer B liegt im Landkreis Rotenburg (Wümme) 2025 bei 266 % aus 57 Gemeinden mit gemeldetem Wert (Quelle: Destatis, Stichtag 30.06.2025). Der Kreis erhebt keinen eigenen Hebesatz. Verbindlich ist der Satz Ihrer Gemeinde. Die Spanne reicht von 150 % in Ebersdorf bis 450 % in Rotenburg (Wümme), Stadt.

Der Kreis erhebt keinen eigenen Hebesatz. Maßgeblich ist immer der Hebesatz Ihrer Gemeinde. Der Kreiswert ist der Median über die Gemeinden – eine Einordnung, kein Steuersatz.
Quelle: Destatis – Realsteuerhebesätze · Datenjahr 2025 · Stichtag 30.06.2025
Median im Landkreis Rotenburg (Wümme) · Grundsteuer B2025
266 %

Median über 57 Gemeinden. Kein kreisweiter Steuersatz.

Günstig (p10)179 %
Teuer (p90)407 %
Median in Niedersachsen300 %
Hebesatz = kommunaler Faktor, kein Steuersatz
Median Hebesatz B266 %aus 57 Gemeinden
Günstig / Teuer179 % / 407 %p10 / p90
Spanne150 % – 450 %Ebersdorf – Rotenburg (Wümme), Stadt
Abweichung vom Landesmedian−34 Pp.Niedersachsen: 300 %
Datenjahr / Quelle2025Destatis · 30.06.2025
01 / 9Einordnung

Einordnung im Landkreis Rotenburg (Wümme) und in Niedersachsen

Der Median der Grundsteuer B liegt im Landkreis Rotenburg (Wümme) bei 266 %. Damit liegt er 34 Prozentpunkte unter dem Median in Niedersachsen (300 %).

Median in Niedersachsen300 %
Landkreis Rotenburg (Wümme)266 %
Holzminden236 %
Mediane der Grundsteuer B. Werte über 100 % sind normal, denn der Hebesatz wird auf den Messbetrag angewandt und ist nicht der Steuersatz selbst.
Warum hier kein bundesweiter Vergleich steht: Niedersachsen rechnet nach einem eigenen Ländermodell. Der Grundsteuermessbetrag entsteht dort auf einem anderen Weg als im Bundesmodell, dem die meisten Länder folgen. Ein Hebesatz aus Niedersachsen und ein Hebesatz aus einem Bundesmodell-Land messen deshalb nicht dasselbe. Aussagekräftig bleibt der Vergleich innerhalb von Niedersachsen.

Grundsteuer mit dem Hebesatz Ihrer Gemeinde berechnen?

Messbetrag × Hebesatz ÷ 100 · Startwert 266 %

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Gemeinden im Landkreis Rotenburg (Wümme)

Hebesatz Grundsteuer B je Gemeinde im Landkreis Rotenburg (Wümme). Der Pfeil zeigt die Lage zum Kreis-Median von 266 %. Klicken Sie eine Zeile für die Gemeinde-Seite.

Sortieren:
GemeindeHebesatz Bggü. 2024vs. Kreis-Median
Lauenbrück450 %−100▲ über Median
Rotenburg (Wümme), Stadt450 %±0▲ über Median
Elsdorf440 %+20▲ über Median
Bremervörde, Stadt420 %−50▲ über Median
Zeven, Stadt420 %−10▲ über Median
Tarmstedt409 %−111▲ über Median
Bothel406 %−94▲ über Median
Hellwege360 %−20▲ über Median
Horstedt360 %±0▲ über Median
Selsingen357 %−103▲ über Median
Hassendorf350 %±0▲ über Median
Bötersen340 %±0▲ über Median
Hebesatz Grundsteuer B je Gemeinde, Datenjahr 2025. Die Änderung gegenüber 2024 spiegelt teils die aufkommensneutrale Reform-Umstellung, nicht nur reale Erhöhungen.

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Vergleichbare Landkreise

Landkreise in Niedersachsen mit ähnlichem Median. Die Liste sortiert nach Nähe zum Wert des Landkreises Rotenburg (Wümme), nicht nach räumlicher Angrenzung.

LandkreisMedian BGemeindenAbweichung von Landkreis Rotenburg (Wümme)
Holzminden236 %32−30 Pp.
Emsland234 %60−32 Pp.
Schaumburg230 %38−36 Pp.
Uelzen216 %27−50 Pp.
Lüchow-Dannenberg197 %27−69 Pp.

Rang-Nachbarn innerhalb Niedersachsen. Keine Aussage über physische Angrenzung.

Entwicklung 20192025

Median der Grundsteuer B im Landkreis Rotenburg (Wümme) je Jahr. Die Werte ab 2025 lassen sich mit den Jahren davor nur eingeschränkt vergleichen: Zum Reformjahr 2025 wurde die Bewertung umgestellt, und viele Gemeinden haben ihren Hebesatz aufkommensneutral angepasst.

390 %2019
390 %2020
400 %2021
400 %2022
400 %2023
416 %2024
266 %2025
Datenstand 30.06.2025. Median aus Gemeinde-Zeilen je Jahr (Destatis Realsteuerhebesätze).

Modell und Reform

Ländermodell

In Niedersachsen gilt ein eigenes Ländermodell: Niedersächsisches Flächen-Lage-Modell. Der Hebesatz B bleibt die kommunale Prozentgröße. Der Median dieser Seite ist ein Hebesatz-Vergleich, keine modellgenaue Steuerberechnung. Rechtsgrundlage: § 2 + § 5 NGrStG (Niedersächsisches Grundsteuergesetz; § 2 = Bemessung, § 5 = Hebesatzrecht).

Diese Seite zeigt Grundsteuer B (Wohn- und Baugrundstücke). Grundsteuer A (Land- und Forstwirtschaft) und die optionale Grundsteuer C (baureife Grundstücke) folgen eigener Logik und sind hier nicht im Median enthalten.

Nächste Schritte

Häufige Fragen zum Hebesatz im Landkreis Rotenburg (Wümme)

Wie hoch ist der Grundsteuer-Hebesatz B im Landkreis Rotenburg (Wümme)?

Der Median der Grundsteuer B liegt im Landkreis Rotenburg (Wümme) bei 266 % über 57 Gemeinden. Die Spanne reicht von 150 % bis 450 %.

Welche Gemeinde ist am teuersten?

Am höchsten liegen Rotenburg (Wümme), Stadt (450 %), Lauenbrück (450 %), Elsdorf (440 %); am günstigsten Ebersdorf (150 %).

Warum unterscheiden sich Gemeinden im selben Landkreis?

Der Hebesatz ist kommunale Selbstverwaltung: Jede Gemeinde beschließt ihren eigenen Satz. Der Landkreis selbst erhebt keinen Grundsteuer-Hebesatz – der Kreiswert ist nur der Median über die Gemeinden.

Wie berechne ich meine Grundsteuer?

Grundsteuer B = Messbetrag × Hebesatz ÷ 100. Den Messbetrag entnehmen Sie Ihrem Messbescheid, den Hebesatz Ihrer Gemeinde zeigt diese Seite. Der Rechner übernimmt beides.

Methodik und Quellen

Datenbasis sind die Realsteuerhebesätze des Statistischen Bundesamts (Destatis) zum Stichtag 30.06.2025. Für Niedersachsen wird die Grundsteuer B zusätzlich nach § 2 und § 5 NGrStG eingeordnet.

KennzahlMedian Hebesatz Grundsteuer B, ungewichtet über Gemeinden
QuelleStatistisches Bundesamt (Destatis) · Realsteuervergleich
Datenjahr2025 · Stichtag 30.06.2025
AggregationMedian über 57 Gemeinden im Landkreis Rotenburg (Wümme)
Stichprobep10 und p90 werden nur bei ausreichender Gemeindezahl gezeigt
Lizenz / RechtDestatis · Datenlizenz Deutschland (dl-de/by-2-0)
Sonderfall kreisfreie Stadt. Fällt Kreis und Gemeinde zusammen, gibt es einen eigenen Stadtwert und keine Kreis-Spanne. Datenlizenz Deutschland (DL-DE/BY-2.0), Nachnutzung mit Quellenangabe zulässig.

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